Kuros LoveLife in einer neuen Wohnung

von Manphchen
GeschichteRomanze / P18 Slash
Mahiru Shirota Sleepy Ash / Kuro
08.12.2016
16.09.2017
24
29041
5
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Ohio minna-san,

hatte mal wieder eine Eingebung und nur Schruz geschrieben. Wie ich darauf komme ist mir schleierhaft, aber hey, wenigstens gibt es selbstgebackene Cookies, Tee, Kakao und Crepes zum nebenbei essen. Also, hier der Misthoch13. Viel Spaß!

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So machen wir uns auf den Weg in die Schule und treffen auf dem Hinweg gleich mal auf Mr. Lügen-ist-schlimm-aber-mein-Hobby und Mahiru unterhält sich mit ihm. Nach dem „Hallo“ Von Herrn Sakuya schalte ich aber schon ab und döse auf meinem Eve ein. So vergeht der Weg zur Schule ereignislos und ruhig. Natürlich treffen wir noch die anderen Freunde meines Geliebten. Das macht mir allerdings nichts aus und ich schlafe einfach weiter. Mein Eve setzt mich als wir in der Schule ankommen auf seine Schulbank um mich nicht weiter zu stören, wie er sich um mich sorgt.

Die erste Stunde ist um. „Mahiro-kun, willst du mir deine Katze nicht zur Pflege geben? Ich wäre sehr erfreut und du könntest in allen möglichen Hotels Urlaub machen. Och komm, bitte? Ich wäre bereit für alles aufzukommen. In meinem Haus ist es auch größer als in deiner kleinen Wohnung. Wie wär´s? Komm schon, nur drei Tage. Ich lasse dich deine Hausaufgaben aussetzen.“, versucht sie meinen Eve zu überreden. „Minaro-sensei, ich werde ihnen Kuro nicht geben, ich brauche es nicht. Um Urlaub ist die einfachste Lösung ihn mitzunehmen, sonst würde ich mir nur Sorgen machen und das macht Arbeit. Wenn sie für alles aufkommen würden wäre es für mich schwierig dies zu erklären und ruhig zu schlafen.“, an dieser Stelle könnte ich schwören ein „als ob es sonst anders wäre“ in seinem Blick lesen zu können, „Zudem ist eine Hausaufgabe immer noch die beste Möglichkeit den Stoff zu lernen und zu wiederholen.“ Ich weiß, dass Mahiro das noch hätte mit: „Zusätzlich können wir nicht weit voneinander entfernt sein, ich liebe Kuro und würde ihn nie in fremde Hände geben und sie wären bei seinem normalen Aussehen erschrickt.“ Ich muss bei diesen Gedanken fast lachen, kann mich aber noch zurückhalten, es wäre seltsam, wenn eine Katze lachen würde.

Nachdem dieser anstrengende Tag vorüber ist gehen wir wieder nach Hause. Es ist entspannend zu wissen nach Hause gebracht zu werden und dort mit seinem Freund zu wohnen, obwohl wir das noch nicht abgesprochen hatten, aber… „Kuro?“, flüstert mein Mahiru. „Mh…“, „Sind wir eigentlich zusammen?...A-a-a-a-also ich mein… naja, wir–.“ da springe ich von seinen Schultern und ziehe ihn mit meiner menschlichen Gestalt in eine dunkle, nur von einem flackernden Neonreklamelicht beleuchtete Seitengasse währenddessen ich unsere Lippen aufeinanderpresse und um Einlass bitte, den er mir schlussendlich auch gewährt. Dann tanzen unsere Zungen Flamenco und wir lösen uns nach einer nie enden wollenden Zeit wieder voneinander, keuchen und nach Luft schnappend. Ich bringe zwischen zwei nach Luft ringenden Atemzügen ein „Ja“ heraus und springe, in meiner Katzengestalt wieder auf seine Schultern. Mit nach unten gebeugten Kopf und hochroten Wangen läuft mein Schatz, den ich nie wieder hergebe, zu uns nach Hause.

Als wir ankommen setzt er sich in Bewegung und schickt sich an in der Küche das Abendbrot zu machen. Ich trete in den Türrahmen und beobachte ihn in seiner weißen Schürze. Er schaut sehr konzentriert auf die zu schneidenden Karotten. Als ob ich nicht weiß, dass er weiß, dass ich im Rahmen stehe. Irgendwie ja schon knuffig. Ich schreite gemächlich auf ihn zu und schaue ihm über die Schulter. Ich sehe den leichten Rotschimmer auf seiner Wange und greife ihm unbewusst zwischen Hosenbund und Hüfte worauf er sich ruckartig umdreht. Wir stehen allerdings sehr nah aneinander, so nah, das man schon meinen könnte, wir küssen uns wieder. Aber das machen wir nicht, wir schauen uns erschrocken an, ob es nun ist, weil Mahiru sich so ruckartig umgedreht hat, oder weil wir jetzt an unseren Erektionen die des jeweils anderen spüren ist nicht klar zu sagen. Vielleicht ein bisschen von beidem. Als ich ihn anschaue, sehe ich sein rotes Gesicht, er stützt sich mit den Armen auf der Kochinsel ab und lehnt sich nach hinten mit abgewendetem Kopf und einem Atem, der Dunstwolken schlägt. Er muss auch immer so süß aussehen, oder?

Ich beuge mich leicht vor, während er immer weiter zurückweicht und dann fast abrutscht, wenn ich in der Zwischenzeit nicht meine Hände auf seine gelegt hätte und mein Bein zwischen seine gestellt. Ich lege meine Lippen diesmal vorsichtig auf seine, allerdings verwandelt sich auch dieser zuerst sanfte Kuss schnell in einen fordernden, heißen Zungenkuss, bei dem wir beide unsere Lust und Begierde nicht weiter zurückhalten können.

Meine Finger gleiten unter seinen Hosenbund und ziehen sie ihm mit einem Mal aus. Dabei riss sie seine Unterhose mit und nun hat er über seinen Kronjuwelen bloß noch die Schürze unter der sie sich gut abzeichnen, wie seine Erregung. Beim nächsten Kuss ziehe ich ihm den Pullover über den Kopf ohne die Schürze auszuziehen, die nun sein einziges Kleidungsstück darstellt. Wir lösen uns aus den Küssen und ich murmle; „Wie ein Dienstmädchen, unglaublich süß!“ vor mich hin. Nach dieser ungewollten Bemerkung geht er mit einem noch röteren Kopf in die Knie und nestelt an meinem Reißverschluss herum bis er ihn auf hat und meinen steifen Penis aus der Unterhose zieht. Ich frage mich, was er denn damit will. Im nächsten Augenblick wird meine Frage auch schon beantwortet in dem er ihn in den Mund nimmt und heftig und rhythmisch daran saugt. Bei diesem Gefühl muss ich meinen Kopf in den Nacken legen und immer wieder seinen Namen stöhnen. Nach einer Weile ziehe ich seinen Kopf wieder nach oben, noch möchte ich mich noch nicht ergießen. Erst küsse ich ihn noch schnell, bevor ich ihn mit einer flüssigen Bewegung herumdrehe und ihm heiße Küsse auf den Rücken hauche, bis er eine Gänsehaut bekommt und ich bis zum Ansatz seines Po´s vordringe. Danach zetere ich nicht lange und stoße hart in ihn hinein. Ungefähr zeitgleich beginne ich an seinem Hals entlang zu lecken und mich gleichmäßig in ihm zu bewegen. Nach kurzer Zeit macht auch er Anstalten sich leicht zu bewegen. Ich kann fühlen, wie er seinem Höhepunkt immer näher kommt, aber mir geht es nicht anders. Mein Saft wartet nur darauf sich in ihm auszubreiten und ihn auszufüllen. Und schlussendlich ergießen wir uns, ich in ihm und er über den Boden und die Schürze. Stört mich aber weniger. Und bevor es ihm stören kann ziehe ich mich aus ihm zurück, drehe ihn um und küsse ihn, später mit Zunge und streife ihm die klebrige Schürze ab. Jetzt steht er nackt vor mir und ich kann nicht widerstehen ihn anzuheben und noch mal in ihn einzudringen. Er schreit wegen meinem zu plötzlichen Eindringen auf und schlingt reflexartig seine Beine um meinen Oberkörper. So bringen wir uns wieder zum Orgasmus bei dem er sich diesmal über meine Sachen ergießt. Nach dieser kleinen Extraeinlage hören wir allerdings erst einmal verschwitzt und verklebt wie wir sind auf.

Mahiru macht weiter das Abendbrot und wischt nebenbei den Boden, während ich unsere Sachen erst einmal in die Waschmaschine schmeiße ohne sie anzuschalten, man weiß ja nicht was heute noch passiert und uns Jogginsachen herauszusuchen um den Geschlechtsverkehr in einem gesunden Maß zu halten. Ob es klappt weiß ich nicht, aber wir haben gutes Essen und das sollten wir so überstehen.

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Der literarische Gepäckwagon

Hoffe es geht trotzdem, diesmal sind Fehler natürlich wieder von Umtausch und Reklamation ausgeschlossen und wenn im Sondermüll zu entsorgen. Ich hoffe die literarische, wie essbare Delikatesse hat geschmeckt.

Ich erwarte mal ein Review, hab aber nichts gegen Schwarzleser, ich mein ist meine favourite Farbe.

LG und schöne Adventszeit

Manphchen
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