Kuros LoveLife in einer neuen Wohnung

von Manphchen
GeschichteRomanze / P18 Slash
Kuro / Sleepy Ash Mahiro Shirota
08.12.2016
16.09.2017
24
29041
5
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Hallo Minna-san,

das ist eine meiner ersten Fanfiction und die erste zu Servamp. Bitte seid also nicht alzu böse mit OOC, ich kann sogar garantieren, das ihr das so empfindet, ich entschuldige mich also schon vorher. Rechtschreib- und Grammatikfehler sind Zusätze der Firma und von Meldung oder Umtausch ausgeschlossen. So, jetzt nur noch *pling* Oh, er ist fertig. Also, jetzt nur noch den frisch gebackenen Tassenkuchen und die heiße Schockolade. Hier!

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\\Sicht Kuro//

Heute ist mal wieder so ein Tag. Ich liege faul in der Sonne nahe einem Fenster im Klassenraum meins Eves. Alle Leute lieben mich, sogar die Lehrerin hat einen Narren an mir gefressen und möchte immer das Mahiru mich an sie abgibt. Er schlägt das allerdings immer aus. In der Zeit nach dem Kampf ist Sakuya sogar wieder in die Schule gekommen und lernt mit Mahiru, sie lachen viel. Allerdings lässt mich der Subclass fast nie aus den Augen. Er denkt anscheinend ich würde ihm jeden Moment auf den Rücken springen. Dabei ist das so anstrengend. Besonders in dem Licht. Zuerst gähne ich noch einmal herzlich bevor der Unterricht auch schon vorbei ist und Mahiru mich auf seine Schultern legt, aufsteht und mit seinen Freunden an der Seite aus dem Klassenzimmer geht.

Sie laufen noch eine Weile zusammen und reden noch. Nach ein paar Minuten bin ich allerdings schon eingeschlafen, es ist sonst viel zu anstrengend. Zusätzlich schaukelt mein Eve beim Gehen so schön, wie eine Wiege, da muss man einfach einschlafen. Als der Einfachheitsfanatiker dann kurz anhält um alle seine Freunde zu verabschieden wache ich langsam von meinem Nachmittagsschläfchen auf. Ich räkle mich langsam und wenig auf den Schultern meines Grundes und schaue mich um. Der Subclass ist als einziger noch übrig geblieben. So laufen die beiden noch, sich unterhaltend, bis auch er einen anderen Weg hat und uns alleine lässt.

„Kuro…“, Mahiru lässt eine lange Pause während ich ihn mal mehr mal weniger interessiert und gespannt auffordernd anblicke. „Wie wär´s, wenn wir umziehen, die Wohnung ist eindeutig zu klein für uns beide.“ Lässt mein Eve von sich hören. „Hmm…“, was soll ich schon anderes darauf antworten, solange ich nicht mitarbeiten muss ist es mir recht. Was mich aber schon verwundert ist, dass sich auf den Wangen meiner Blutkonserve eine leichte Röte sehen lässt. Naja, sich jetzt darüber Gedanken zu machen ist sinnlos und viel zu Kräfteverschwendend.

°Zeitsprung(mehr oder weniger)°

Die nächsten Tage vergehen mehr oder weniger hektisch. Mein Eve rennt hin und her um die Sachen für den Umzug zu packen. In der Zwischenzeit hat er sich auch einen Job genommen um die Umzugs- und zukünftigen Mietskosten zu bezahlen. Mir wäre das viel zu beschwerlich. Mahiru allerdings scheint das ganze nichts auszumachen. Und weil ich Hunger habe störe ich ihn immer wieder. Jetzt trete ich allerdings in meiner menschlichen Form hinter ihn. „Mahiru, ich hab Hunger.“ Er erschreckt sich erst einmal total, was ja schon süß ist und stottert dann, dass er etwas machen wird. Irgendwie ist mein Eve in letzter Zeit seltsam. Er wird immer sehr schnell rot, ob es ihm nicht gut geht? Aber ich möchte mir keine Gedanken darüber machen.

Als das Essen dann auf dem Tisch stand geht Mahiru schnell wieder raus und macht weiter mit dem Umzug. Es ist schlimm! Ich finde es ja ganz niedlich, wie er sich anstrengt, aber er fehlt mir. Ich weiß auch nicht warum, aber mir missfällt es ihn nicht immer in meiner Nähe zu haben. Ist das ätzend, nun muss ich mir auch noch Gedanken darüber machen. Ich meine, es ist schon etwas seltsam, ich bin nun mal nicht besonders tatkräftig oder sozial. Obwohl sich das nun auch gebessert hat, aber ich kann nicht verstehen warum ich jetzt immer mit meinem Eve zusammen sein möchte. Ich blicke auf und sehe meinen Mahiru wie er den Flur fegt. Er muss es bestimmt noch öfters machen, aber er macht es trotzdem, weil es sonst zu Ärger kommt. Eigentlich wollen wir beide jeden Ärger vermeiden, aber er denkt trotzdem anders als ich. Naja, anscheinend setzen wir unsere Prioritäten anders, aber… Als ich Mahirus verschwitztes Gesicht sehe wird mir leicht warm ums Herz, er sieht männlicher aus als ich es für möglich halte. Ich meine, er trägt eine weiße Schürze und ein Kopftuch, aber irgendwie…

°Zeitsprung(mehr oder weniger)°

Nun sind es schon zwei Wochen in unserem neuen Zuhause und ungefähr so lange ist es her seit ich ein Gefühl in mir bemerkt habe. Ich weiß immer noch nicht, was es ist, aber es ist anders. Immer wenn ich bei meinem Eve bin taucht es auf und es hält an, bis er wieder geht. Und dann fühle ich mich irgendwie einsam. Ich kann es nicht erklären, es ist einfach so. Unsere neue Wohnung macht das alles nicht besser. Sie ist wirklich groß.

Es gibt eine große Wohnstube mit Balkon. In einer Ecke steht ein größerer Fernseher in einer die gesamte Wand bedeckenden Schrankwand. Die Schrankwand ist aus Holz, welches schwarz lackiert wurde. In ihren Fächern und Schränken befinden sich Spielekonsolen und dazu passende Spiele, verschiedenste Vasen, Bügeleisen und Brett und, und, und. Gegenüber des Fernsehers ist eine Sitzecke mit Couchtisch. Die Sessel und die Couch sind aus schwarzem Leder und der Boden ist schwarzer, weicher Teppich. Neben den Möbeln steht noch ein Tischkicker.

Gegenüber des Wohnzimmers liegt eine geräumige Küche mit Kochzeile und Kochinsel. Es gibt zwei Öfen und eine Mikrowelle, sogar eine Kaffeemaschine ist wie das andere auch in die Wand eingelassen. Außerdem ist in der Kochzeile unter der Spüle ein Geschirrspüler. Die Schränke oben sind auch nach oben zu öffnen und untern sind sie seitlich auf zu bekommen. Natürlich alles mit weißer Holzoptik. Das war Mahirus Reich und auch sein Wunsch. Ehrlich, ich weiß nicht was mein Eve mit dem ganzen Zeug will, aber ich denke so geht es schneller.

Naja, egal neben der Küche schließt sich nämlich das Zimmer meines Eves an. Er hat alles ganz einfach, ein großes Bett am Fenster, daneben ein Nachttisch, Nahe des Eingangs steht ein großer Schrank und der Boden ist Teppich. Hier ist, wie in der Küche alles in weiß. Mein Zimmer daneben sieht ähnlich aus, nur, dass ich alles in schwarz habe und extra Vorhänge. Ich weiß aber nicht ob ich da glücklich sein soll. Ich schlafe von Mahiru getrennt, und ich weiß einfach nicht warum mich das stört.

Um die Wohnungsführung zu beenden nehmen wir noch das Bad gegenüber. Alles ist in weiß. Es gibt ein großes Waschbecken an der linken Seite des Raumes mit Unterschrank. Darin sind Handtücher, Zahnputzzeug & Co. Gegenüber ist eine große Dusch, wo zwei Leute zusammen reinpassen und ein großer, sehr großer Whirlpool. Besser gesagt Badewanne. So, Führung beendet und kommen wir zum Problem zurück und zwar: Ich habe Gefühle für meinen Eve! Das klingt irgendwie seltsam, aber wenn so darüber nachdenke gar so falsch. Mann…

°kleiner Zeitsprung°

Es ist Abend und Mahiru und ich essen zu Abend. Es ist still, die ganze Zeit. Wir gehen danach schlafen, weil es schon so spät ist. Ich kann allerdings nicht schlafen, zu viele Gedanken schwirren in meinem Kopf herum. Ich habe heute gemerkt, dass ich meinen Eve Mahiru liebe. Irgendwie ist das zu viel, anstrengend.

Meine Tür öffnet sich und Mahiru schaut zur Tür herein. „Kann ich heute bei dir schlafen, ich krieg kein Auge zu.“, unbedachter Weise nickte ich auf seine Frage hin. Er legt sich zu mir ins Bett, deckt sich zu und schläft schnell ein. Ich währenddessen laufe rot an und bekomme kein Auge zu, er ist mir so verdammt nah. Und er murmelt jetzt auch noch im Schlaf. „Ich liebe…“, hmm, was sagt er da? „ Ich…“, … „Ich liebe dich.“ „Kuro.“, „Ich liebe dich Kuro.“ Hä? Ich kann es nicht verhindern, ich laufe rot an und wecke ihn unbeabsichtigt auf.

„Was ist denn Kuro.“ Ich bin immer noch rot. „Du hast im Schlaf geredet.“ „Was hab ich denn gesagt?“ Antwortet er mit einem fragenden Lächeln. Ich schaue beschämt zur Seite und sage: „Das du mich liebst.“ … Er antwortet nicht sondern schaut mich mit rotem Kopf an. Nach einer gefühlten Ewigkeit hebt er den Kopf an. Er schaut mir in die Augen und nickt zaghaft. Darauf habe ich meine Lippen schon auf seine gedrückt. Anscheinend ist er überrascht, aber als ich mich wieder zurückziehe und „Ich auch!“ nuschle lächelt er mich an.

Ich halt das nicht aus und küsse ihn schon wieder. Seine Reaktionen sind einfach zu süß. Ich stütze mich über ihn und fahre dann mit meiner Zunge über seine Lippen. Er öffnet ihn zaghaft, meine Zunge gleitet in seinen Mund. Meine Zunge streicht über seine und ich fühle eine Welle der Lust über mich kommen. Warum jetzt, schon? Ich hasse es, aber meine Hand schiebt sich leicht unter Mahirus Hemd. Meine Fingerspitzen fliegen über seinen Körper. Seine Haut ist so verdammt glatt und weich. Wie kann man nur so süß sein? Erst jetzt lösen wir uns aus Atemnot. Wir blicken uns in die Augen und ich sehe Lust, wie ich sie auch bei mir spüre. Also mache ich weiter und knöpfe sein Schlafhemd auf. Er ist jetzt schon leicht verschwitzt und seine Brustwarzen sind fest. Er ist so geil. Ich küsse ihn am Ohr währenddessen ich an seinen Seiten entlangstreiche. Jetzt knabbere ich ein bisschen daran, dann küsse ich langsam an seinem Hals abwärts, zu seiner Brust. Mit meinen Händen gehe ich seine Seiten weiter runter zu seiner Hose und spiele mit dem Bund. Mit meinem Mund bin ich an seinen Brustwarzen angekommen und sauge an ihnen. Er stöhnt in der Zwischenzeit ununterbrochen, was mich nur noch mehr anheizt und geil macht. Ich fahre mit der Zunge seine Rippen ab und gehe weiter zu seinem Bauchnabel, den ich auslecke. Er fühlt sich geil an als ich über die Beule an seiner Hose fahre, er hat unter Jogginhose nichts an und dieses Stückstoff schützt ihn auch nicht länger. Ich habe sie ihn in einer Handbewegung heruntergezogen. Ich nehme sein bestes Stück in den Mund und fahre auf und ab. Er fühlt sich so gut an ihn in meinem Mund zu haben. Mit meinen Händen zohe ich derweil meinen schwarzen Pullover und Leggins aus um auch vollkommen nackt vor ihm zu liegen. Nun kommt er in meinem Mund. Es schmeckt gut und er sieht mich peinlich berührt an. Er ist so knuffig. Ich halte es nicht aus und augenblicklich stöhne ich mit, jetzt drücke ich seine Beine auseinander und hebe seine Hüfte an. Ich platziere meinen Freund vor seinem Eingang und stoße schnell und tief in ihn. Mein Eve schreit vor Schmerz und vor Lust. Ich ziehe mich immer wieder aus ihm zurück und stoße in ihn rein, er ist so feucht. Nach nicht allzu langer Zeit in der wir synchron immer wieder vor und zurück stoßen komme ich in ihm und nicht viel später auch er noch mal. Ich ziehe mich aus ihm zurück und wir schlafen nebeneinander ein.

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Kommen wir noch kurz zum Nachwort

… fällt aus, Autor hat sich vor Scham in einen Käfig gesperrt und geknebelt und gefesselt, für alle die ihn wieder rauslassen wollen bzw. weiterlesen, nehmen den Schlüssel davor und befreien ihn. Warnhinweis:

Keine Garantie für beenden der Fanfiction, wenn sie ihn befreien setzen sie sich der Gefahr aus weitere Kapitel dieser Fanfiction zu finden und zu lesen sowie bei anderen in ungnade zu fallen.

Bye Bye
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