A beautiful angel will rise!

GeschichteAbenteuer, Romanze / P16
Dynamis OC (Own Character)
04.12.2016
11.02.2017
8
20242
1
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8 Reviews
Dieses Kapitel
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Hey
Dies ist wieder eine neue Beyblade FF. :) Diese Mal schreibe ich sie mit Animegirl88 zusammen in verschiedenen Perspektiven. Ich bin gespannt auf eure Rückmeldungen. ^^

Beste Grüße Alphawolf7


Animegirl88 (OC)        Alphawolf7 (Dynamis)






—The portal—

Erzähler POV: (Vergangenheit)

In einer weit entfernten Welt lag das Land Aflagos. Es war ein wunderschönes Land, die Bäume waren immer grün, auch die Blumen waren immer am blühen. Die Sonne schien jeden Tag hell und warm vom Himmel, die Tiere rannten oder flogen fröhlich umher. Im Land Aflagos war immer Sommer, andere Jahreszeiten kannten sie nicht. Die Einwohner waren Engel. Wesen die so rein waren wie das Licht und sehr mächtig, doch sie setzten ihre Fähigkeiten nur für das Gute ein, nie für das Böse, denn sie waren ein Friedliches Volk. Sie waren unsterblich und erst zu ihren zwanzigsten Lebensjahr, waren sie Erwachsen und wuchsen nicht weiter. Alles schien so friedlich, jedoch bedrohten die Grockels ihr Land. Diese Wesen waren aus der Dunkelheit geboren worden und fraßen nur ein Lebewesen für ihr Leben gern: Engel.
Eines Tages konnten die Engel nur noch künstlich weibliche Engel herstellen da man für den Krieg, gegen die Grockels, mehr Männer brauchte. Also verzauberten die obersten Engel jede Frau so, dass sie nur noch einen Sohn gebären würde, niemals mehr eine Tochter. Viele Jahre vergingen und eine Frau, namens Malika, heiratete einen Engel, namens Maniko. Die beiden hatten sich schon auf den ersten Blick ineinander verliebt. Wenige Monate später gebar sie einen Sohn, namens Lalio. Die beiden liebten ihren Sohn sehr und als Lalio erwachsen wurde, konnte er gegen die Grockels kämpfen. Doch als er von seiner Schlacht zurückkam hatte er sich verändert, dies spürten seine Eltern. Eines Nachts hatte Malika einen Traum, dass sie eine Tochter gebären würde und das sie ihren älteren Bruder aufhalten würde. Zuerst dachte sie sich nichts dabei und wurde erneut schwanger. Eines Tages hörte Lalio, wie seine Eltern von dem Kind sprachen, dass ihn töten würde. Wütend und zornig verließ er das Haus von seinen Eltern und ging in das dunkle Land zu den Grockels. Lalio tötete ihre Anführer und nahm seinen Platz ein, nun würde er nur noch seine kleine Schwester töten müssen, doch er brauchte noch ein wenig Zeit um mehr Macht an zu sammeln.


"Maniko wo bist du?", rief Malika panisch, die ihr Baby fest an die Brust gedrückt hatte. Sie hatte lange blonde Haare, strahlend blaue Augen und ein wunderschönes blaues Kleid an, dass sich an ihren Körper schmiegte. Sie rannte durch das Haus, dass beinahe komplett zerstört war. Flammen tobten, Asche flog umher und immer wieder erschütterte ein Beben den Erdboden.
"Malika ich bin hier", kam die Stimme ihre Mannes.
Sie sah in die Richtung und erblickte ihn, sofort rannte sie zu ihm in seine offenen Arme. Er hatte ebenfalls langes Haar, allerdings war seines schwarze, er hatte durchdringende goldene Augen und eine schwarze Tunika mit goldenen Verzierungen an. In seiner rechten Hand hielt er ein Schwert.
"Komm, wir müssen von hier verschwinden, bevor er kommt", sagte er und ergriff die Hand seiner Frau. Sie breiteten ihre Flügel aus und flogen raus aus dem Haus zu einer Höhle weit hoch in den Bergen. Ihre kleine Tochter schrie und ihre Mutter versuchte es mit sanften und beruhigenden Worten zu beruhigen. Plötzlich schoss ein heller Lichtstrahl an den beiden vorbei, sie schauten über die Schulter und sahen fünf Grockels hinter sich. Sie hatten schrumplige Haut, dicke große Eckzähne, Krallen Hände und hässliche Fledermaus artige Flügel.
"Flieg du weiter, ich werde sie aufhalten", befahl ihr Mann seiner Frau.
"Nein, Maniko! Ich will dich nicht verlieren!", entgegnete sie panisch.
Ihr Mann lächelte sie warm an, strich ihr sanft über die Wange und legte dann sanft seine Lippen auf ihre. Sie wollte, dass dieser Kuss für immer anhielt, doch dann löste sich ihr Mann von ihr und flog, mit erhobenem Schwert, auf die Grockels zu. Nur sehr ungern drehte sich Malika um und flog zur Höhle, wo sie ihre Tochter in eine andere Welt schicken würden. Der Nachthimmel war pechschwarz, Ruß stieg vom brennenden Wald auf, keine Sterne, noch der Mond waren heute zusehen, denn die Wolken verdeckten sie, so als wollten sie nicht, dass sie dieses Massaker zusehen bekamen. Nach wenigen Minuten landete Malika auf dem Vorsprung der Schneebedeckten Höhle und trat ein. Sie schnippte mit den Fingern und eine helle leuchtende Kugel erschien in ihrer rechten Handfläche, die sie als Fackel benutzte, um den Weg zum Portal zu sehen. Sie ging um die nächste Ecke, wo Malika das Portal sah. Es war noch ausgeschaltet, doch dies würde sie nun ändern. Ihre kleine Tochter schlief friedlich in ihrem Arm, während sie das Portal anschaltete und die Koordinaten eingab. Erschrocken fuhr Malika herum, als sie eine laute Explosion hörte. Sie machte sich bereit, um den Feind ihre leuchtende Kugel entgegen zu werfen. Das Wesen kam um die Ecke, sofort ließ sie ihre Hand sinken und rannte zu ihrem Mann, der sich auf seinem gebogenen Schwert stützte. Eine tiefe Schnittwunde zog sich über seinen gesamten Körper.
"Maniko…", sagte Malika besorgt.
"Es ist… alles in Ordnung", versicherte er ihr mit einem gequälten Lächeln, "Wir müssen unsere kleine von hier fortschaffen."
Malika half ihrem Mann aufzustehen und beide gingen zur Schalttafel um das Portal anzuschalten. Leider hatte es nicht genug Energie für drei Personen, sondern nur für eine einzige.
"Ich habe solche Angst um sie, Maniko", schluchzte Malika und sah ihren Mann an, "Was ist, wenn sie es nicht schafft? Sie ist dich dort ganz alleine."
"Keine Sorge, ich habe jemanden auf diesen Planeten geschickt der auf sie aufpassen und beschützen wird. Er ist mein engster Freund und auch bester Krieger. Zwar ist er nicht in ihrer Nähe, aber er wird immer bei ihr sein", versprach er ihr und strich ihr sanft über die Wange.
"Übergibt mir dieses unreine Wesen!", kam die Stimme ihres Sohnes von hinten.
Malika und Maniko wirbelten herum und sahen ihren Sohn an. Sein Vater trat vor.
"Du nennst unsere Tochter ein unreines Wesen…? Sie wird dich… aufhalten, Lalio", sagte Maniko und lächelte schwach, "Eines Tages… wird sie stärker sein als du es je sein wirst und dich aufhalten…"
Das Portal öffnete sich und Malika ging zu ihm.
"KEINEN SCHRITT WEITER!", schrie Lalio laut, doch seine Mutter drehte sich nicht um, sondern küsste ihre Tochter auf die Stirn und sah sie mit Tränen in den Augen an. Lalio rannte mit erhobenem Schwert auf sie zu, jedoch kam sein Vater dazwischen und blockte den Angriff.
"Du wirst nicht zu ihr gelangen!", zischte er und sah ihn mit seinen goldenen Augen durchdringend an. Lalio grinste nur hämisch.
Da spürte Maniko etwas scharfes in seiner Talje, mit geweiteten Augen sah kurz an sich herunter und dann wieder zu seinem Sohn, den er einst so geliebt hatte. Er spuckte Blut, ließ sein Schwert fallen und fiel tot zur Seite.
"MANIKO!", schrie Malika verzweifelt, Tränen flossen über ihre Wangen und tropften auf ihre Tochter. Lalio zeigte mit dem Schwert auf seine kleine Schwester.
"Gib sie mir!", befahl er kalt.
"NIEMALS!", schrie Malika, drehte sich zum Portal um und schmiss ihre kleine Tochter hinein.
"NEIN!"
Lalio rannte zum Portal, doch es schloss sich wieder, bevor er nachspringen konnte. Wütend drehte er sich zu seiner Mutter um. Diese sah ihn nur ausdruckslos an, zornig stieß er sein Schwert in sie hinein. Ihre Augen weiteten sich, Blut lief an ihrem Mundwinkel hinunter. Lalio zog sein Schwert aus ihr heraus und auch sie fiel tot zu Boden. Er schloss seine Augen, atmete tief durch und kam so runter, dann drehte er sich zum Portal um.
"Ich werde dich finden, kleine Schwester, und wenn ich dich gefunden habe, werde ich dich töten!", sagte er, seine Augen glühten rot auf.
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