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Mein Blut besteht aus Eisen und mein Herz aus Glas

von spooky
GeschichteFreundschaft, Übernatürlich / P16 / Gen
Archer Fujimura Taiga Gilgamesh Kotomine Kirei OC (Own Character) Rin Tohsaka
02.12.2016
29.06.2019
39
60.766
12
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Dieses Kapitel
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08.01.2017 3.108
 
„Von wegen es klärt sich gleich, ich kann doch nicht…” Der Blonde Servent zog mich am Ärmel sein Blick wechselte von listig zu einen der eher zu einen Kind passte. Verdammter Welpenblick, ich folgte ihn weiter in den hinteren Teil des Raumes.„Emma du bist ein Master, dies ist Angelegenheit eines Servants. Hab etwas mehr vertrauen in mich.“ Archer klang dabei immernoch sakastisch, aber es war noch etwas anderes das in seiner Stimme mitklang das mir schon fast Angst und Bange wurde. „Idiot würd ich euch nicht vertrauen könnt ichs nicht in einen Raum mit euch aushalten. Dann wär ich schon längst weg!“ Der Weisshaarige sah kurz über die Schulter und grinste. Ehe er wie auch immer die verbeulte Zimmertür wieder in Form brachte so das er sie öffnen konnte. Mist was war mir den da rausgerutscht?! Als ob Archer es darauf angelegt hatte das mir sowas rausrutscht. Nein, mich so zu manipulieren, dazu müsste er mich besser kennen als ich mich selbst, verdammt.

Der Gang war leer, Weder der feindliche Master, noch der Priester standen da. Es war fast wie eine der üblichen Geistergeschichten, das Monster klopft an der Tür um Einlass, und wenn man doch nachsieht, dann ist da nichts. Erst wenn man sich wieder im sicheren wiegt, würde es einen mit Haut und Haar verschlingen, oder auf andere Art beseitigen. Die Nachricht Kotomines war aber eindeutig, wir mussten zur Kirche, jetzt. Oder die Moon Cell würde uns bestrafen. Dafür war für uns sogar eine Ausnahme gemacht worden wegen dem Angriff eben. Archer und Gil hatten es leicht, beide waren nicht sichtbar. Darum war ich nun fast schon neidisch immerhin war ich nun auch aufgebrochen und stand gerade vor der Tür. Kaum etwas ist unheimlicher als eine verlassene Schule, gerade wenn man weiss das man nicht wirklich alein ist. Die anderen sollten immernoch in ihren Räumlichkeiten sein. Sollten, konnte ich der Ruhe den nun wirklich trauen? „Es ist kein Zauber aktiv der eine Präsenz verbirgt. Muss man bei dir den nun Händchen halten? Der Kampf hat noch nicht einmal richtig begonnen und nun das. Master, unter anderen Umständen würde ich sagen verkriecht dich an einen sicheren Ort und überlass das Kämpfen mir. Nur leider sind hier die Regeln der Moon Cell etwas anders angelegt.“ Archers sakastischer Ton riss mich aus meinen Zweifeln. Es ging nicht anders, ich konnte mich ja schlecht unsichtbar machen. „Onee-San versuchs doch mal vielleicht kannst du es ja doch.“ Der eine Sakasisch der andere altklug. Wenn man mich nicht sehen könnte hätte ich es leichter. Kurz war mir übel. Nein, was immer der Kleine mir sagen wollte, ich hatte nochmal ins Zimmer gesehen, die Überreste dieser Monster waren immernoch da. Alein das vor Augen zu haben lähmte mich beinahe vor Angst was da noch lauern könnte.
Wie soll ich mich da auf irgendetwas anderes Konzentrieren? Diese Monster sollten mich töten, dabei hatte der Gralskrieg noch nicht einmal wirklich begonnen.

Leicht zittrig schloss ich die Tür. Wie auf Komando erlosch das Licht im gesammten Gebäude, nicht einmal Notbeleuchtung gab es. Als sei das Licht des Tages auch mit ausgeschalten worden, was heisst als sei es war der Fall. „Sei wachsam, auch wenn das wohl kaum deine Spezialtät sein dürfte. Es hat sich wohl jemand ins System gehackt.“ [Sollte ich dann nicht lieber wieder ins Zimmer Archer?] „Das geht nicht, die Nachricht Kotomines war leider echt, also müssen wir zur Kapelle, und das jetzt. Darüber können wir leider nicht verhandeln Fräulein“ Immernoch ein seltsames Gefühl Archers Stimme in meinen Kopf zu hören, fremd und doch auch so vertraut.
Ok wir durften raus, die anderen Master nicht, also kann es doch gar nicht so schlimm werden. [Archer kann man nicht irgendwie anders zu der Kapelle als wie durch das Schulgebäude?] „Nun Fräulein der Hacker hat die Fähigkeit der Master sich auf dem Schulgelände zu teleportieren blockiert so wie ich deine Werte gerade lese. Trotzdem, bei 128 Mastern bist du gerade die Einzige die raus darf.“ Hätte er mir nicht eher sagen können das Master sowas können um Wege zu sparren?! Verdammt, ok ganz ruhig nachdenken, sehe ich kaum etwas, so wohl auch kaum der Hacker. Bei der Anzahl der totalen Master musste ich immer noch mit dem Kloss im Hals kämpfen.


Logisch wäre es über den Flur zu schleichen. Und was dann? Verdammt. [Kann man die Kapelle nicht von dieser Etage aus einen Fenster sehen oder sowas? Meiner Erinnerung an die Zeit in der Schule kann ich nicht mehr trauen. Obwohl es die einzige Erinnerung ist, ...die ich habe. Wisst ihr da etwas mehr als Servants ob der Schulgebäude Plan stimmt?] Das Lachen des Jungen war eine Antwort. „Onee-san du überrascht mich gerade das du so vorsichtig bist. Das Schuldach wäre geeignet.“  Dann müsste ich über das Teppenhaus nach oben auf das Dach konnte man nur so. „Besser als so loszulaufen, warte mal Tollpatsch ich versuch etwas...Trace On.“ Was zum Geier war das den?! Etwas hatte kurz bläulich aufgeleuchtet und ich war leicht in den Boden eingesunken. Nein das war es nicht, die Sohle meiner Schuhe war so weich das es mir so vorkam. Was hatte Archer da angestellt? Egal, ich sollte mich schnell vom Fleck bewegen, immerhin war ich vielleicht nicht die Einzige die das Leuchten bemerkt hatte.
„Du bist sehr misstrauisch, kann das sein Fräulein?“ Gerade als ich mich genug an die Dunkelheit um mich gewöhnt hatte das ich loslaufen konnte, musste Archer so ein Kommentar bringen, beinahe wäre ich deshalb vor Schreck gestolppert. „Angst im Dunkeln, kann das sein?“ [Archer, tu mir einen gefallen und lass bitte den Gruselton, du scheinst nur besser sehen zu können als ich. Hier nehme ich kaum Umrisse war, als ob ich Nachtblind bin. Zur Krönung dein Sakasmus, wenn ich dem Frieden hier im Gang nicht trauen kann.] Ein Seufzen zweier Servants war die Antwort die ich erntete, für meinen Kommentar. Nochmal wollte ich mich nun zumindest an der Wand entlang tasten, wenn ich vorhin richtig gesehen hatte müsste ich an einen Klassenzimmer vorbei  um zum Treppenhaus zu kommen, dann quer durch den Raum links. Hoffendlich stimmte die Erinnerung auch. Es war wie ein Horrorfilm, sämtliche Häarchen stellten sich mir im Nacken auf. Dank Archer sorgten meine Schritte für kein Geräusch, und da ich nicht rannte konnte ich meinen Atem soweit drosseln, dass ich nur noch meinen Puls und das verräterische Klopfen meines Herzens wahrnahm.

Langsam kam ich vorran, gezwungen dicht an der Wand zu gehen, den Putz, das Holz mit den Fingerspitzen zu erfühlen, um mir meinen weiteren Weg mit der Hand zu ertasten. Meine Augen halfen mir hier nicht weiter, ich musste meine anderen Sinne nutzen. Alle paar Schritte blieb ich kurz stehen und lauschte. Jedoch hörte ich wirklich nichts. Was an sich schon ein Ding der Unmöglichtkeit war, immerhin, ok die anderen Master und Servants waren in ihren Zimmern, offiziell. Jedoch gab es hier noch diese Programme, waren die auch in ihren Zimmern, oder gelöscht? „Vorsicht oder du fällst gleich Kopf voran ins Treppenhaus. Du siehst wirklich nichts oder?“ Wegen Archers plötzlichen Kommentar fiel ich zwar nicht ins Treppenhaus, jedoch erschreckte ich mich so sehr, dass ich nur knapp einen Schrei unterdrücken konnte. „Wieder erwarten hast du dich auf den Beinen halten können, ein Fortschritt wie ich finde.“ [„Archer! Wegen dir bleibt mir bei dem Mist nochmal das Herz vor Schreck stehen.“] „Oh? Die Tatsache aber das du mit uns Servents redest macht dir aber keine Angst? Immerhin zählen wir als Geister zu den Seelenfressern.“ Könnte ich Archer nun sehen würde ich ihn am liebsten in den Hintern treten. Der Weisshaarige schien hierran irgendwie schon fast Spass zu haben. Er hätte mich doch durch den Raum lotsen können wenn er schon so gut sah. Langsam nahm ich mein bisschen Mut zusammen und donnterte ihn ein: [Zu deinen Lebzeiten hast du es wohl genossen Geistergeschichten zu erzählen um Mädchen zu erschrecken Archer!]um die Ohren. Was ich nicht erwartet hatte, etwas krachte vor mir, dass ich schon befürchtete das da doch ein Gegner auf mich lauerte. Obwohl ich nichts sah, ging ich automatisch in eine Haltung, mit der ich Fersengeld geben konnte.
Jedoch kam dann ein lautes Lachen in meinen Kopf, durch die Stimme des Jungen, der auch ein Servant war. „Onee-san, auch wenn du es nicht siehst, dein Timing war gerade zu gut, Onii-san ist gerade vor dir die Treppe hochgefallen. Anscheinend hast du wohl ins Schwarze getroffen mit deiner Vermutung.“ Schadenfreude konnte ich das gerade nicht nennen was mir da in den Sinn kam. Eher das Verständnis das so mancher Servant doch sehr menschlich war. Es war indirekt eine Erleichterung, und dank Archer wusste ich nun auch wo die Treppe war.

[Alles klar bei dir Archer?] Bei der Lage sich ein Lachen zu verkneifen war nicht einfach, gerade da Archer stöhnte als er sich wohl wieder zusammenraffte um auf die Beine zu kommen. Sollten Geister nicht eigentlich durch Dinge durchgehen können? Dann schien Archer wohl wieder in Fester Form zu sein. „Ja alles bestens, bei den Treppen muss ich dich lotzen, frag nicht, sondern geh einfach so wie ich es dir sage.“ Er schien trotzdem Schmerz in der Stimme zu haben. [Sei bitte ehrlich bei dir ist alles in Ordnung?] Er seufzte, war er etwa verletzt?! „Onee-san, die Treppe ist nicht so, wie du sie in Erinnerung hasst.“ Das war auch sehr wage von Gilgamesh, jedoch blieb mir nichts anderes übrig als den Beiden zu vertrauen, und mich lotzen zu lassen. Vielleicht war es besser das ich nichts sah. Der erste Schritt auf eine Stufe die Archer mir ansagte hatte ein wiederliches Gefühl an sich. Es war ein schlurfendes Geräusch als ich den Fuss auf die erste Stufe setzte, und der Untergrund war nass und klebrig. Bitte lass es nicht das sein was ich Denke. Bitte nicht, der Geruch war metallen und auch modrig, zwei Dinge die mich fast dazu brachten um mit meinen Magen zu kämpfen um mich nicht zu übergeben. Langsam verstand ich wieso Archer in fester Form war. Er warnte mich vor und half mir Schritt um Schritt nach oben zu kommen. So das ich nicht über etwas stolpperte das da nicht hingehörte. Lebendig sein sollte, auch wenn es nur ein Programm war. Erst schafften wir so ein Stockwerk, Gilgamesh war unglaublich ruhig dabei. Dann das nächste zum Treppenhaus, raus aufs Dach. Hier schien der Boden wieder trocken zu sein. Hatten diese Monster das im Treppenhaus angerichtet? Nein ich wollte es gar nicht wissen. Es reichte schon das ich erahnen konnte weshalb die Programme nicht unterwegs waren. Wer war bitte so verrückt so etwas zu tun? Archer wendete wieder etwas seiner Magie an um die Tür zu öffnen.

Die Luft hier war weniger Unheilsgeschwängert als wie das was ich eben nur erahnen konnte.Doch ich konnte die Veränderung der Luft nicht geniessen. Weinen, schreien nicht ging wir waren mitten in einen Kampf geraten. Diese Rin Tohsaka und ein Mann in Blauer Rüstung gegen diese Biester die zuvor auch in mein Zimmer eingedrungen waren. Fast hätte mich ein Speer durchbohrt. „Oh die Junge Dame von neulich, Verzeihung.“ Dieser Typ war dann wohl auch ein Servant, dass war wohl ein Lancer. Moment sollte dieses Team dann nicht in ihren Zimmer sein?! Nicht doch, das waren dann wohl nicht nur Programme gewesen oder? „Lancer lass die leichten Gegner in Ruhe wir haben genug Ärger mit diesen Biesten.“ Vielleicht sollte ich froh sein das ich als leichter Gegner eingeschätzt wurde. Wobei sie doch diejenige war die vor nicht zu langer Zeit in mich gekracht war. War sie dann soviel besser als ich? „Archer können wir da nicht helfen? Diese Monster haben doch schon genug Schaden angerichtet.“ Wieso sagte ich das? Es gab keinen Grund hier zu helfen und auch nicht ihr zu verraten welcher Klasse mein Servent angehörte. Weil ich nicht wollte das jemand vor meinen Augen starb? Laut der Regeln waren Rin, ihr Servant und ich Gegner doch... Verdammt wieso machte es mir so viel aus? Sie brechen auch die Regeln, was bei mir nun nicht der Fall war. Quer über das Dach rennen, und den Beiden diese Biester überlassen. Damit könnte ich bestimmt mit Archers Hilfe runter und zur Kirche, aber etwas in mir sträubte sich dagegen. Es war keine Rache, ich wollte nicht das Jemand stirbt, nicht jetzt nicht so.

„Du bist zu gutmütig Emma. Allerdings irgendwie kann ich es verstehen das du so menschlich reagiest und nicht wie ein Magier.“  Mit zwei Klingen in den Händen stürzte Archer sich auf das Monster dessen Tentakel schwer mit Wiederhacken bewaffnet nach uns schlug. Mehr noch, der noch unsichtbare Gilgamesh ging vor mir in Stellung, als ich von der Tür weggetretten darauf achtete keines der Biester im Rücken zu haben. Wie sollte ich kämpfen? Gegen meinen Willen bin ich da in etwas hineingeraten und will helfen nur wie? „Du bist eine Närrin das du nicht nach der Quelle suchst. Diese Wiederwärtigen Biester werden von einen Servant beschworen, mache ihn, sein Noble Phantasm das er gerade nutzt, oder seinen vom Wahnsinn getrieben Master unschädlich, Stümperin!“ Die Stimme! Das was sich da vor meinen Augen abspielte verstand ich nicht im geringsten, der Kleine Junge war nun ein Erwachsener in goldglänzender Rüstung. Seine Stimme arrogant und angewiedert. Das war also was Archer meinte. Charakterlich war das im Vergleich zu dem Jungen wie Tag und Nacht. Gerade wusste ich nicht was ich eher fürchten sollte, das eines der Biester mich erledigt, Rin, oder dieser Servant. „Wie soll ich etwas tu..“ ehe ich den Satz beendete musste ich wieder einen Hechtsprung weg von der Wand hinter mir machen, ich hatte es gerade noch gehört das etwas sich auf mich stürzen wollte. „Sie regenerieren sich. Also liegt es an einen Noble Phantasm, Emma komm hier rüber!“ Antworten ging nicht, ich musste losrennen zu Archer. Neben und hinter mir gab es immer wieder schwere Einschläge. Doch es war kein Hagel oder etwas in der Art, ein Schwerterregen trennte den Biestern die einen so sehr an Monstertintenfische erinnerten Glied um Glied ab. Doch außer daß das Dach eine unangenehme Farbe bekam brachte es nichts. Sofort regenerierten sich diese Monster. „Dein Archer ist ein Idiot! Wieso lotst er dich zu mir? Wir sind Gegner im Gralskrieg!“ Rin schien genauso wenig begeistert wie ich das wir nun Rücken an Rücken standen, die Servants wie ein Dreieck um uns. Gilgamesh war wirklich wie eine andere Person, er stand auf seiner Position mit verschränkten Armen, mehr nicht.
Archer und dieser Lancer von Rin hingegen hatten ein Spruchgefecht, während sie diese Dinger im Zaun hielten. „Hey Mistkerl wird das etwa eine Waffenallianz?“ „Mir egal wofür du es hälst Lancer, du kennst die Regel, fällt hier der Servant, wird auch der Master gelöscht.“ Ah sieh an so sehr wurden also unsere Schicksale verwoben. Dieses Regelwerk machte auf grausame Art Sinn, trotsdem musste ich schlucken. „Kannst du mir mal erklären wieso du zwei Servants hast? Das ist doch komplett gegen die Regeln oder?“  Rins Stimme hinter mir lenkte meine Aufmerksamkeit wieder aufs hier und jetzt. „So wie andere ungefragt zu befummeln Touhsaka?“ Wieso mir das rausgerutscht war wusste ich nicht, Rins Worte hatten mich nicht wirklich geärgert, aber es erinnerte mich daran wo ich eigentlich hinsollte und nicht konnte. Nun ich bezweiftelte dass ich eine grosse Change hätte somit hatte ich mich wohl von Archers Ton einfach mitreissen lassen. „Das war, verdammt Lancer du warst dabei das war etwas...Verdammt.“ Rins Stimme hinter mir wurde unsicher und das mehrere Servants während eines Kampfes darüber kicherten machte es nicht besser. Jedoch setzte Gilgamesh sich in Bewegung. Ein goldenes Portal öffnete sich und er holte sich eine Mordsaxt. „Es ist unangenehm nicht alle Kraft zu haben, aber dies dürfte reichen. Emma sag dem Köter er soll sich um die Witzgestalt von Master kümmern dieser versteckt sich auf dem Kirchendach.“ Wieso machte Gilgamesh das nicht selbst? Doch meine Frage beantwortete sich jemand war hier auf dem Dach geschützt von all diesen Monstern hatte man ihm nicht bemerkt. Ein Großer Mann der schon richtige Glubschaugen hatte.
In einer Hand ein Buch wie ein Prediger nur der lederne Einband jagte mir Schauer über den Rücken. Je genauer ich hinsah umso deutlicher konnte ich das Gesicht dessen Schrei verewigt war, es lies erkennen was die Herrkunft der Leders bestätigte, das Buch war mit Menschenhaut gebunden worden.
„Emma, das ist ein Caster Servant, er hat diese Dinger beschworen.“ Archer hatte gerade einen Moment ohne das er sich darum kümmern mustte eines der Monster abzuwehren. „Dinger? Frevler, diese Dämonen werden dich noch lehren war für eine Kunst der Grauens ich hier erschaffe.“  „Na wenn du dich dann aus einen Gralskrieg herraushalten könntest würde einen viel Zeit sparen Caster.“ „Für deine Frechheit wirst du büssen Archer!“ Diese Stimme war die die mich aus dem Zimmer locken wollte, eindeutig. „Alein schon deine Anwesenheit ist eine Beleidigung für meine Augen, reudige Pest. Es wiedert mich an an etwas wie deinesgleichen meine Waffen zo beschmutzen.“ Bis hierhin konnte ich Casters Zähneknirrschen und wütende geknurre hören als Reaktion auf Gilgameshs Konter. Doch Rins Servant war es der etwas tat was mich überraschte. Er sprang hoch in die Luft, wie ein leichtes Ziel und schleuderte seine Waffe, sein Noble Phantasm auf die Kirche. Das Resultat war fatal, Caster löste sich zwar vor unseren Augen auf, so jedoch auch die Kirche.
Kopfschüttelnd konnte ich nur zusehen wie er und Rin sich langsam auflössten, so auch erging es Archer, Gilgamesh und auch mir.
Denn so konnten wir die Bedinnung nichtmehr erfüllen um einer Bestraffung zu entgehen. Einen Schlacht gewonnen, den Krieg um den Gral verloren. Auch wenn wir diesen Wahnsinnigen gestoppt hatten war der Preis hoch. So konnte ich nur meine Augen schliessen und mich meinen Schicksal ergeben. Mit Bedauern nicht mehr getan zu haben einen anderen Weg gefunden zu haben.

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“Onne-san, Onee-san, wach auf.” “Du sabberst im Schlaf wusstest du das?“ So freundlich der eine mich weckte so unverschämmt war Archers Stimme aus der Küche. So knallte ich aus dem Feldbett in dem ich gerade etwas Ruhe gefunden hatte und landete unsanft auf dem Boden. „Du solltest wirklich besser aufpassen immerhin hab ich gerade erst geputzt.“ „Sag mal machst du das ständig wenn ich schlafe Archer?! Putzen und andere beim schlafen beobachten?!“ Was besseres konnte ich nicht kontern immernoch rieb ich mir den Kopf von meiner unsanften Landung. Aber es lag der Geruch vom Essen in der Luft. So sollte ich ein und Kochen für drei noch hinzufügen. Wenigstens würde das Schlafplatz Problem bald behoben werden. Taiga wollte sich heute noch melden deshalb. Immerhin war hier ja eine Person mehr als erwartet. So ging ich mit schmerzenden Schädel in die Küchenzeile, wenigstens etwas Arbeit konnte ich Archer abnehmen und schonmal den Tisch decken.
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