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Present

von SamySoli
KurzgeschichteAllgemein / P18
Asahina Hikaru Asahina Kaname Asahina Ukyo
30.11.2016
30.11.2016
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Wie kleine Blitze schossen die verschiedenfarbigen Lichter durch den Raum und tauchten den Raum in eine unwirkliche Atmosphäre. Laut drang die Musik aus den Boxen, welche in allen Ecken des Raums verteilt waren.
Die vielen Männer, hatten alle ein angetanes Schimmern in den Augen und schienen ihre Realität, wenn auch nur für kurze Zeit, hinter sich gelassen zu haben. Der Ernst des Alltags war vergessen und alleine dem Vergnügen wurde Platz gelassen.
Von einer Wand im Raum, zog sich eine lange Tribüne einmal in die Mitte des Raums und eine Vielzahl von Stangen zogen sich von dieser hoch zur Decke.
Die meisten Männer tummelten sich um Bühne und starrten die jungen Frauen an, die sich in ihrer knappen Bekleidung um die Stangen herum bewegten. Lautes Pfeifen war durch die Musik zu hören und immer wieder beugten sich vereinzelt Männer vor, um den Frauen Scheine zu zustecken.
Etwas entfernt von dem Getümmel, war ein steriler schwarzer Lacktresen aufgebaut, hinter welcher zwei junge Frauen standen. Geschickt und übermäßig figurbetont, bewegten sie sich zwischen den Kunden hin und her und bedienten sie.

In einer Ecke des Raums, tauchten aus einer großen, aber unauffälligen Tür zwei Gestallten auf. Zielstrebig traten sie ins Innere und ließen ihren Blick streifen. Ein Lächeln zeichnete sich auf ihren Lippen und ein verschmitztes Leuchten tauchte in ihren Iriden auf.
Der Größere der beiden Gestallten leckte sich einmal über seine Lippen, wobei er seine blonden Haare etwas zurückstrich. Seine Markanten Gesichtszüge waren verspielt am Arbeiten und seine bernstein-Augen checkten jede Dame einzeln ab. Selbstbewusst präsentierte er sein breites Kreuz und durch das halb offene Hemd, präsentierte sich ein klarer Blick auf seine muskulöse Brust und ein Tattoo.
Geschmeidig ließ er seinen Blick zu seiner Begleitung wandern: „nett hier.“
Dieser erwiderte den Blick und ließ seine Augenbraue etwas wackeln: „ich weiß.“
Seidig hingen der Person die langen braunen Haare über die Schultern und die betont geschminkten Augen zuckten etwas. Die feuerroten Lippen lächelten wissend und eine Hand wanderte zur schmalen Hüfte. Die Lackhose betonte auffällig die Figur und die hohen Absätze der roten High Heels ließen die kleinen Rundungen des Gesäßes mehr hervorstechen. Das lockere aber elegante rote Oberteil verdeckten die unvermeidlichen maskulinen Merkmale und machten ihn vollends Weiblich.

Schließlich tauchte hinter ihnen noch eine dritte Person auf. Mit gesenkten Blick ging er zu den beiden anderen Gestalten herüber und zog sich möglichst beiläufig seine grau gestreifte Krawatte fest.
Hüstelnd schob er sich seine Brille zurecht, wobei ihm eine kleine Strähne von seinen blonden zurück gegeelten Haaren in die Stirn viel: „und jetzt?“
Der größere der beiden Blonden legte ihm eine Hand auf die Schulter: „jetzt mach dich doch mal etwas lockerer. Wir sind hier doch nur um etwas Spaß zu haben.“
Etwas säuerlich funkelte der Brillenträger ihn an: „sowas bezeichnest du also als Spaß…“
Nun schaltete sich die Frau unter ihnen trällernden ein: „vor ein paar Jahren hättest du nicht gezögert.“
Seine Stirn zog sich etwas in Falten und er brummte einmal leise: „damals durften wir hier noch gar nicht rein. Außerdem ist es berufsschädigend, wenn mich hier jemand kennt.“

Die Braunhaarige grinste schief: „wenn dich jemand hier kennt, wird er es sicherlich niemanden erzählen.“
Der große Blonde lachte einmal kurz auf und ging in Richtung des Tresens. Die andern beiden folgten mit etwas Abstand.
Kaum war der Größere angekommen, beugte er sich etwas vor und eine der beiden Damen tat es ihm gleich. Selbstbewusst legte sie ihm eine Hand auf die Wange und ließ gemächlich ihren Blick über ihn wandern: „was darf ich dir bringen?“
„ einen Wodka Tonic, einen Wodka Lemon für die junge Dame und einen Whisky für meinen Bruder.“
Während er einfach für die beiden anderen mit bestellte, strich er charmant mit seinen Fingerspitzen über ihren Oberarm, was sie mit funkelnden Augen beobachtete. Schließlich entfernte sie sich wieder von ihm und begann die bestellten Getränke vor zu bereiten.

Lächelnd kam die Braunhaarige neben ihn an und auch der letzte im Bunde, gesellte sich zu ihnen. Gequält richtete er seinen Blick an irgendeinen Punkt an der Zimmerdecke. Sein Beruf erlaubte es ihm eigentlich nicht sich an so einen Ort auf zu halten, doch hatten ihn seine beiden jüngeren Brüder dazu genötigt. Dass die beiden sich gerne an so welchen Orten aufhielten, wusste er, auch wenn der Braunhaarige sich immerzu wie eine Frau anzog, interessierte er sich ausgesprochen für das andere Geschlecht. Von dem blonden Mönch brauchte er gar nicht anfangen, für ihn gab es nichts Wichtigeres als Frauen.

Schließlich kam die junge Dame, mit welcher sein Bruder zuvor gesprochen hatte, wieder zurück und stellte jeden von ihnen ein Glas hin. Desinteressiert nahm er das Glas mit dem dunklen herben Getränk in die Hand und nahm einen kleinen Schluck.
Angestrengt achtete er darauf, die Dame nicht eines Blicks zu würdigen, wo hingegen der Blonde sofort ein Gespräch mit ihr aufbaute. Nah hatte sie sich zu ihm rüber gebeugt, doch gingen durch die laute Musik ihre Stimme unter. Auch sein braunhaariger Bruder war verschwunden und so starte er völlig fehl am Platz in sein Glas.
Schnell hatte er die Flüssigkeit geleert und fand kurze Zeit später ein zweites Glas vor. Auch das kippte er weg und hoffte so, seine Situation erträglicher zu machen. Schließlich tauchte neben ihm sein transvestieter Bruder auf und stellte ihm das dritte Glas hin: „jetzt schau dich doch wenigstens mal um.“
Er schnaubte einmal und rückte abermals seine Brille zurecht: „was soll ich mir den anschauen?“

In diesen Augenblick legte sich eine schmale Hand auf seine Schulter. Erschrocken drehte er sich um und schaute in warme braune Iriden. Durch die starke schwarze Schminke wirkten ihre Augen groß und offen und ihre blutroten Lippen lächelten freundlich.
Überrascht wanderte sein Blick über die zierliche Gestalt. Lange schwarze Haare hingen ihr glatt über die Schultern bis knapp über ihren Hintern. Ihr offenes Dekolleté zeigte einen tiefen Einblick in ihren, von einen engen schwarzen Dessous betonten, Ausschnitt. Hypnotisiert wanderte sein Blick weiter. Ihr Schritt wurde von einem knappen schwarzen Stoffhöschen bedeckt, welches ihre Intimzone eher schlecht als recht bedeckte. Zum Schluss trug sie nur noch hohe geschnürte High Heels mit viel zu hohen Plateau.

Trocken schluckte er einmal und fasste sich, um seinen Blick ab zu wenden schnell vor die Stirn: „was kann ich für dich tun?“
Aus den Augenwinkeln sah er, wie sich ein Lächeln auf ihren Zügen ausbreitete: „Hi.“
Verwirrt legte sich seine Stirn in Falten und konzentriert beherrscht, richtete er seinen Blick auf ihre Augen: „Hi!?“
Seicht legte sie ihren Kopf schräg und kam etwas näher: „na, bist du das erste Mal hier?“
Ihre Stimme war überraschend lieblich und wirkte nicht wie erwartet aufreißend.
„Ja.“
„wie heißt du denn?“
Fast automatisch wanderte sein Blick abermals über ihren Körper, weswegen er sich wieder schnell die Brille zurecht rückte: „ich heiße Ukyo und du?“
„Ich heiße Samira. Sag mal, du wirkst als würdest du dich unwohl fühlen. Du bist nicht freiwillig hier, oder?“
Zurückhaltend bildete sich ein Lächeln auf seinen Lippen: „ne, meine Brüder haben mich mit geschleppt.“

Überrascht zog sie eine Augenbraue hoch: „Brüder?“
Ihr Blick wanderte zu dem nun etwas abseits sitzenden Braunhaarigen. Amüsiert hob dieser eine Hand und winkte freundlich, so als wüsste er worum es ging. Irritiert legte Samira den Kopf schräg: „hm, jetzt wo du es sagst. Sie könnte wirklich ein Mann sein wenn Schminke weg ist und der Stil etwas anders wäre. Oh Gott, das frustriert mich ja jetzt. Ich hab ihn bis eben um seine langen Beine beneidet.“
Ein leichtes Schmunzeln huschte über Ukyos Züge: „das hört wahrscheinlich nicht jeder über seinen Bruder.“
Sich lachte einmal verlegen auf und kratzte sich hinter einen ihrer Ohren. Geschmeidig glitt sie auf den freien Stuhl neben ihm: „komm, wir spielen mal ein kleines Spiel.“

Skeptisch zog er eine Augenbraue hoch und erwischte sich dabei, wie sein Blick wieder etwas tiefer rutschte: „ein Spiel?“
Sie nickt fröhlich einmal: „ja, ich errate was du vom Beruf bist.“
Durchatmend guckte er, sich selber zurechtweisend, zu Zimmerdecke rauf und nickte einmal.
„okay... Von deinem Kleidungsstil her würde ich sagen du bist ein Beamter. Ich würde spontan auf Lehrer tippen.“
Er rückte sich wiedermal die Brille zurecht und sagte möglichst nichtsagend: „Lehrer würden hier wahrscheinlich genauso ungerne her kommen wie ich, aber nein, das stimmt nicht.“
Enttäuscht schnipste sie einmal und nahm anschließend eine denker-Pose ein: „du würdest noch in irgendwelche Führungspositionen passen, aber das glaube ich irgendwie nicht. Wie wärs mit Anwalt?“

Leichtes überraschen, huschte über sein Gesicht, doch versuchte er seine Fassung zu behalten indem er sich zurück lehnte: „stimmt, ich bin beeindruckt.“
Nun lächelte sie etwas breiter: „aber weißt du was, ich denke, du könntest auch ganz anders aussehen.“
„was meinst du?“
Fast schon verschmitzt beugte sie sich etwas vor und zog ihm mit einer schnellen Bewegung die Brille von der Nase: „so ist es schon besser.“
Verdattert schüttelte er einmal seinen Kopf: „so sehe ich aber nur noch ganz schlecht.“
Es stimmte nicht ganz, nur Dinge die über vier Meter weg waren fingen an zu verschwimmen, doch war er nicht so begeistert davon, dass ihm seine Brille geklaut wurde.
„du willst doch eigentlich eh nicht hier sein, also ist es doch nicht schlimm wenn du nicht so viel siehst. Aber irgendwas fehlt immer noch.“
Sie schien einen Augenblick zu überlegen, bevor sie sich noch weiter vorbeugte und ihm distanzlos ins Haar griff.
Konzentriert hantierte sie ihm in dem blonden Schopf herum, doch war sein Fokus auf was ganz anderes gerichtet. Mit weit aufgerissenen Augen starrte er ihr in den entblößten Ausschnitt und spürte, wie ihm eine leichte Röte in die Wangen schoss.

Schließlich entfernte sie sich zufrieden wieder von ihm und er spürte, wie ihm sein Pony wild ins Gesicht hing. Hart schluckte er und spürte, dass ihn unglaublich heiß war und ihm Luft zum Atmen fehlte.
Wie aus einer Übersprunghandlung heraus, machte er den ersten Knopf seines Hemds auf und löste etwas seine Krawatte. Belustigt wackelte sie etwas mit ihren Augenbrauen: „ahh, gleich ein viel besseres Bild.“
Schnell brachte er wieder Fassung in seine Miene und brummte schon fast: „wie meinst du das?“
„jetzt siehst du nicht mehr aus wie die alten Kerle mit ihrem vielen Geld, sondern wie ein junger, gutaussehender Mann.“

Skeptisch griff er sich an die Nase, so als wolle er seine Brille wieder zurecht schieben: „nur weil meine Haare jetzt durcheinander sind?“
Sie lachte einmal auf: „jetzt nimm mich doch nicht so ernst.“
„hm.“
„nein, du siehst so wirklich unglaublich gut aus.“
Mit leuchtenden Augen beugte sie sich etwas vor und zog die Krawatte noch ein Stück weiter auf. Ihre Augenbrauen zuckten leicht, während sein Blick wieder mal zu ihren einladenden Ausschnitt hinab wanderte. Natürlich blieb dies nicht unbemerkt und sie raunte: „weißt du, mit deinen hellen Haaren und den blauen Augen, siehst du so exotisch aus, dass trifft man hier so unglaublich selten.“
Starr blieb sein Blick hängen, weswegen sie noch etwas näher rutschte und ihm mit zwei Fingern über sein Kinn strich. Schnell richteten sich seine Iriden wieder nach oben und blieben an den sinnlichen roten Lippen hängen.

Ganz zart strichen ihre Finger, seinen Hals hinab wobei ihre langen Fingernägel kleine spiralen formten und ihm einen Schauer über den Rücken jagten. Prüfend funkelte sie ihn aus ihrer niedrigeren Position an, wodurch ihm jedoch nur noch mehr die Luft abgeschnürt wurde. Geschickt gelangte sie wieder bei seinem Hemd an und öffnete geschickt erst einen und schließlich einen zweiten und dritten Knopf.
Ein leichtes Beben erfüllte seinen Körper und als ihr Blick schließlich doch was Verführerisches annahm, spürte er ein seichtes ziehen in seiner Lendengegend. Provokant leckte sie sich einmal über ihre Blutroten Lippen, wobei ein kleines schwarzes Piercing in ihrer Zunge auftauchte. Ein weiteres ziehen wanderte durch ihn und fast schon automatisch beugte er sich etwas vor und legte ihr eine Hand auf die Wange. Augenblicklich leuchteten ihre weißen Zähne auf und sie ließ sich willig von ihm näher ziehen.

Noch einen kurzen Augenblick zögerte er, während ihm Gedanken des Zweifels durch den Hinterkopf schossen, bis er schließlich doch den Abstand überwand. Weich legten sich ihre Lippen auf seine und schmiegten sich wie Seide an ihn heran. Augenblicklich gab er seinem Verlangen nach, legte ihr seine zweite Hand auf den Rücken und zog sie vollkommen zu sich rüber. Willig setzte sie sich breitbeinig auf seinen Schoß und platzierte ihre Hände auf seiner Brust. Gierig brummte er einmal, öffnete seinen Mund und fuhr mit seiner Zunge in ihr Mundhöhle. Verspielt wurde er empfangen, stupste leicht mit der Spitze gegen die kleine Perle welche sie in ihren Mund trug. Einen leises klackern ertönte, als das Metallstück gegen ihre Zähne schlug und eine seichte Gänsehaut wanderte über seinen Rücken.

Immer wieder strich er über die Perle und lauschte den leisen Ton, welcher dadurch erzeugt wurde. Seelig keuchte sie einmal leise auf und schließlich, begann sie sich leicht auf ihm zu bewegen. In kleinen wellenförmigen Bewegungen drückte sie ihre Hüfte immer wieder nach vorne, wodurch das Ziehen immer stärker wurde. Mit jeder ihrer Bewegungen, begann sich seine Männlichkeit weiter auf zu richten, weswegen er resigniert den Kuss beendete. Fast schon säuerlich legte er seinen Kopf etwas schief, drückte mit der Hand auf ihrer Wange, ihren Kopf etwas hoch und ließ seine Lippen auf ihren Hals nieder. Strafend biss er leicht in die helle Haut, knabberte leicht und spürte, wie ihr Körper nur noch mehr gegen ihn rieb. Schnaubend leckte er einmal über die geschundene Stelle und küsste schließlich gemächlich und ausgiebig jede einzelne Stelle ihrer Halsbeuge.
Genussvoll schloss er seine Augen und kostete jede einzelne Berührung aus. Ihre Haut fühlte sich unglaublich zart weich an und hinterließ einen süßen Nachgeschmack. Ihr intensiver Geruch nach Parfüm und Rauch stiegen ihm in die Nase und stachelten ihn nur noch mehr an.

Stamm drückte seine Männlichkeit gegeben den Stoff seiner Hose und brachte ihn in Bereitschaft und Erwartung. Fast schon frustriert biss er noch einmal seicht zu und verfestigte seinen Griff an ihren Rücken.
Noch ein weiteres Mal bewegte sie sich gegen ihn und murmelte schließlich: „komm!“
Zielstrebig rutschte sie von ihm runter, funkelte ihn noch einmal verführerisch an und entfernte sich elegant von ihm.
Ein leichtes Beben wanderte durch seinen Körper und der Drang ihr zu folgen und sein Bedürfnis aus zu leben wurde unerträglich. Keuchend strich er sich seinen zerzausten Pony zurecht und stand schließlich ohne zu zögern auf. Mit schnellen, aber gespielt kontrollierten schritten folgte er ihr quer durch den Raum, durch eine Tür in einen ruhigeren, verlassenden Bereich. Noch immer blieb sie nicht stehen und er spürte wie sein Gemächt fast schon schmerzhaft hin und her rieb. Nach einigen weiteren Metern blieb sie schließlich doch stehen und öffnete eine Tür. Noch bevor sie jedoch rein ging, drehte sie sich um und deutete mit einen Zucken ihres Zeigefingers, dass er näher treten sollte.  

Dominat folgte er der Aufforderung, packte sie grob am Nacken und drückte ihr wieder seine Lippen auf. Geschickt schob er sie weiter in den Raum und schob mit einer Bewegung seines Fußes die Tür zu. Trotz ihrer viel zu hohen Schuhe, musste er leicht herab gucken, was ihm jedoch noch mehr ansprach. Sie wirkte klein und schwach unter seinen Händen und trotzdem schien sie genau zu wissen was sie wollte.
Geschickt öffnete sie noch während ihre Lippen auf einander Lagen, seinen Hosenbund und ließ ihre Finger unter dem Stoff verschwinden. Ein leichtes Schnauben drang zwischen seinen Lippen hervor als ihre Hand ihn umfasste. Schließlich unterbrachen sie der Kuss und ihr Blick wanderte an ihm herab. Fast schon gespannt zog sie seine Männlichkeit hervor und leckte sich einmal über die Lippen, als sie seine Größe erblickte.  
Zufriedenheit huschte über ihre Iriden und der Druck in seinem Unterleib wurde nur noch stärker. Auffordernd übte er in ihren Nacken etwas Kraft auf und fast wie von selbst ging sie vor ihm in die Hocke.

Angetan folgte sein Blick ihren Bewegungen und von seiner nun noch höheren Position, bekam er einen unglaublich tiefen Einblick. Geschickt strich sie einige male über die volle Länge seines Schafts und guckte ihn einmal fast schon Schnurrend an.
Ungeduldig biss er sich einmal von innen auf seine Wange und wies sie mit strengen Blick an, ihn nicht warten zu lassen. Ein leichtes Schmunzeln huschte über ihr Gesicht, doch beugte sie sich schlussendlich doch vor.
Ohne zu zögern leckte sie ihm einmal über die Spitze seiner Eicheln, verfolgte verschmitzt seinem Mienenspiel und nahm ihn schließlich zwischen ihre Lippen. Zuerst verharrte sie nur und umfuhr in von innen leicht mit ihrer Zunge, bevor sie sich endlich langsam vor und zurück bewegte. Ein starkes Kribbeln durchfuhr seinen gesamten Körper und unweigerlich spannte sich sein Kiefer. Nach und nach wurde sie etwas schneller und griff schließlich nach seinem Gehänge. Verwöhnend massierte sie die weiche Haut und drückte spielerisch immer wieder die Kugel ihres Piercings gegen sein Schaft.
Brummend legte er seinen Kopf etwas in den Nacken griff fest in ihr Haar und wollte sie dazu bewegen mehr auf zu nehmen. Er wollte noch mehr von der feuchten Hitze, von den Stromschlägen. Er wollte sich befreiter fühlen, den Druck loswerden.

Er genoss es, auch wenn ihm bewusst war, dass ihm sein kleiner Bruder nur ein Geschenk mir ihr gemacht hatte.
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