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Welcome to my world

GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Hakuryuu Ren Jafar Judar Kouha Ren OC (Own Character) Sinbad
27.11.2016
26.12.2016
5
10.416
3
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Dieses Kapitel
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30.11.2016 2.494
 
„Also? Wie lauten die Regeln?!“, wiederholte sich Sarah und stand vor den sieben Jungs. Aladdin, Ali Baba, Sindbad, Ja‘far, Hakuryū, Judar und Kouha saßen auf die Couch, nicht gerade begeistert darüber sich irgendwelchen regeln beugen zu müssen.

„Ich rede mit euch!“, knurrte sie und sah abwertend zu ihnen.

„Regel Nummer ein: Ohne deine Erlaubnis keine Elektronischen Geräten benutzen.“, murrte Ali Baba.

„Regel Nummer zwei: Nicht selbst versuchen zu kochen.“, fügte Hakuryū hinzu.  

„Regel Nummer drei: Keine Kämpfe im Haus.“, meinte Ja‘far ruhig.

„Regel Nummer vier: Dich nicht nerven oder anderswertig reizen.“, erwiderte Sindbad.

„Regel Nummer fünf: Dich nicht vor zehn Uhr früh morgens wachmachen, außer du wirst selber wach.“, kommentierte Judar grummelnd und genervt.

„Regel Nummer sechs: Niemanden verraten aus deiner Familie, wenn sie da sind, dass du eine Attentäterin bist. Mit Ausnahme deines kleinen Neffen, der es herausfand, so wie untereinander versuchen zu töten.“, sagte Kouha gelangweilt und nicht gerade begeistert von den regeln.

„Regel Nummer sieben und die wohl wichtigste von allen: Finger weg von deinen Windbeutel und Pudding, sonst sind wir Tod. Was aber dann deine sechste Regel bricht.“, meinte Aladdin ruhig.

„Bei mir isses ’ne Ausnahme.“, meinte die rothaarige Schulterzuckend. Gerade als Kouha und Judar protestieren wollen, verrenkte Sarah leicht ihre Augen und schaute bedrohlich drein.

„Egal welchen Stand ihr in eurer Welt habt – hier spielt es keine Rolle. Hier seid ihr nichts weiter, als ganz normale Bürger. Irgendwelche Fragen?“, gerade als Ali Baba etwas sagen wollte, drehte sich Sarah um und ging.

„Gut, keine weiteren Fragen.“, meinte sie und zog sich wieder Jacke und Schuhe an.

„Ich bin in zirka zwei Stunden wieder da. Ich will dass ihr euch ruhig – absolut - ruhig verhaltet. Ich werde euch nun neuen Klamotten besorgen und am Nachmittag gehen wir alle einkaufen wegen dem ganzen Essen. Jafar, du hast solange das sagen, bis ich wieder da bin. Bis Später.“, damit ging sie mit einem ungutem Gefühl im Bauch.



Nach zweieinhalb Stunden stand das Mädchen wieder vor ihrer Tür und schluckte. Sie brauchte doch länger als erwartet. „Scheiß Stau!“, knurrte sie leise und schloss langsam die Tür auf, ehe sie etwas runterfallen hörte und wie Aladdin zu jammern anfing. Schnell öffnete sie die Tür und schloss sie gleich wieder, nachdem sie eintrat. Auf den Boden liegend sah sie Aladdin, auf ihn drauf von ihrer Mutter eine Vase.

„Was zum Teufel ist denn hier passiert?!“, rief sie sofort aus, als sie das Chaos im Wohnzimmer sah. Sie fasste sich am Kopf und alle sahen zu ihr. Ali Baba und Hakuryū hörten sogar auf sich zu streiten. Ja’far kam mit entschuldigter Miene zu ihr, seine Haare standen zu Berge und sein Turban fehlte auch. Sarah fasst ihn an die Schulter und schüttelte leicht ihren Kopf, was heißen sollte, dass er keine Schuld trug. Dann bekam sie einen finsteren Blick.

„Ihr…!“, knurrte sie. „Knirps! Du bringst die Vase wieder in Ordnung – wie? Ist mir scheißegal, sie soll aber wieder so aussehen wie zuvor! Du!“, dabei zeigte sie auf Kouha, der sie böse anguckte. „Räumst gefälligst auf. Judar du tust es ihm gleich. Hakuryū und Ali Baba, ihr helft mir die Einkäufe ins Haus zu schleppen. Ja’far, du beobachtest sie und wenn sie nicht Sputen, darfst du sie quälen und du Sindbad- wo steckt er eigentlich?“, irritiert sah sich die rothaarige um, als sie den lilahaarigen nirgendwo entdeckte. „Er sagte, er wollte sich das Haus mal angucken, wahrscheinlich wird er aber im Garten sein.“, erklärte der Weißhaarige Ex-Attentäter. Sarah zog eine Augenbraue nach oben.

„Nun ja, so lange er nichts anstellt… Los ihr beiden, helft mir!“, damit sah sie zu Ali Baba und den Prinzen von Kou, die gehorsam nickten. Wussten sie aus Erfahrung, dass Frauen furchteinflößend werden können. Außerdem war sie eine Attentäterin und was für die Jungs noch schlimmer war, sie konnten ihre Djinns nicht nutzen oder Magoi verwenden.

Also halfen sie ihr. Gott sei Dank hatte das Mädchen vorher ihre Maße genommen und feinsäuberlich auf einem Zettel geschrieben…



Die Jungs sahen sich untereinander skeptisch an. Jeder trug nun etwas anderes. Und das obwohl Sarah schon darauf achtete sie nicht einzuengen mit den Klamotten und diese Sachen schon relativ weit und stilvoll gehalten wurden, fühlten sie sich darin nicht wohl.

„Ihr seht erstaunlicherweise richtig gut darin aus.“, merkte sie Nachdenklich an, nachdem sie die Jungs von oben bis unten begutachtete. Einige dankten ihr, die anderen sahen verlegen weg oder sagten gar nichts dazu.

„Nun ja, wir müssen damit erstmal klarkommen… Aber… waren die Sachen nicht teuer?“, fragte dann Ja’far ruhig nach und fühlte sich noch unwohler dem Mädchen noch mehr Probleme zu bereiten.

„Hm~ geht. Da wo ich einkaufe, gibt es Rabatt für mich, da ich neben meinen ‚Job‘ als Attentäterin, auch Friseurin in Halbtags bin und da arbeite. Heißt überall wo wir da einkaufen gehen, bekommen wir Rabatt, aber nur für die, die da selber arbeiten.“, erklärte sie und kniff dann ein Auge zusammen, als sich ihre Rippen wieder bemerkbar machten.

„Ich werde wohl erstmal ein Krankenhaus aufsuchen müssen. Aber zuerst gehen wir einkaufen. Ich kann leider nur vier Leute in meinem Auto mitnehmen, also lost es unter euch aus, wer mitfahren will. Doch keiner rührte sich.

„Heute noch? Oder wir werden gar nichts zu essen im Haus haben.“, da meldeten sich doch freiwillige. Hakuryū, Kouha, Sindbad und Aladdin. Ja’far blieb freiwillig, da dieser aufpassen sollte und er der einzige war, der etwas ausrichten konnte.

„Gut, dann kommt. Zieht eure Jacken an.“, sie drehte sich um und sie folgten ihr. Da sie ihre Schuhe schon trugen, brauchten sie wirklich nur noch ihre Jacken. Fertig umgezogen, schritten sie zum Auto. Die vier sahen skeptisch zu dem Teil und waren sich nicht sicher, ob es eine so gute Idee war.

„Los, steigt ein. Es ist ein entspanntes Fahren. Stellt euch einfach eine Kutsche vor, nur komfortabler.“, grinste sie und stieg ein, die anderen taten es ihr gleich. Hakuryū setzte sich neben ihr auf den Beifahrersitz.

„Ah ja Aladin, du müsstest dich auf dem Kindersitz setzen. Da du unter ein Meter fünfzig bist, brauchst du diesen.“, Aladdin wurde auf einmal ganz klein und deprimiert. Hakuryū, Sindbad und Kouha mussten anfangen zu lachen, was ihn nicht gefiel.

„Warum hast du eigentlich einen kindersitz?!“, fragte Aladdin beleidigt und die rothaarige grinste breit. „Ich habe immerhin noch eine kleine Nichte, neben meinen Neffen, sie braucht ein Kindersitz. Insgesamt habe ich drei Nichten. Zwei Jungs und ein Mädchen.“, erzählte sie stolz und startete den Motor.

„Angeschnallt seid ihr?“, sie sah noch mal alles an und nickte zufrieden, eher sie langsam los fuhr und das Fenster neben sich aufmachte. Obwohl die Jungs anfangs skeptisch waren, saßen sie nun ganz entspannt auf die Rücksitze und genossen die Fahrt richtig.

„Warum hältst du an?“, fragte Kouha Sarah neugierig und beugte sich etwas nach vorne.

„Weil die Ampel auf rot steht. Und ich erst fahren kann, wenn es grün wird. Die die gerade losfahren haben die Ampel auf Grün. Dies dient lediglich dazu, dass wir nicht aufeinander treffen und so einen Unfall verursachen.“.

„Seit wann hältst du dich an Verkehrsregen? Ist ja mal was ganz neues.“, ertönte die Stimme links von Sarah. Sie zuckte etwas zusammen.

„Sougo?!“, knurrte sie dann, als der Motorradfahrer neben ihr zu stehen kam und sich mit einen Arm auf ihrer Tür abstützte.

„Sei froh das wir auf offener Straße sind, sonst würde dein Kopf jetzt rollen!“, zischte sie gefährlich und Sougo lächelte sadistisch.

„Mal sehen welcher Kopf zuerst rollen wird. Deiner oder meiner ~?“. Summte er und ließ von dem Auto ab und stellte sich richtig hin.

„Hm… wahrscheinlich würde es ein Unentschieden geben, oder wir beide werden gleichzeitig den Kopf verlieren.“, zuckte sie mit ihren Schultern.

„Ah übrigens Danna, wer sind die im Auto?“, fragte er dann neugierig, aber da stellte sich die Ampel schon auf rot.

„Erzähle ich dir nachher. Außerdem musst du mir ein Gefallen tun!“, damit fuhr sie los und Sougo neben ihr.

„Der währe?“, fragte er und Sarah sah ihn teilnahmelos an: „Du willst dass nicht ernsthaft hier erfahren?“, fragte sie ihn grummelnd nach.

„Warum nicht?“, rief er zurück.

„Friss mein Staub! Das erkläre ich dir nachher!“, knurrte sie und gab Gas. Die Jungs wurden in ihren Sitzen gedrückt und krallten sich an die Gurte fest. Man sah deutlich ihre Blässe.

„H-Hey! Willst du uns umbringen?!“, schrie Kouha wütend aus und bangte gerade um sein Leben.

„Keine Sorge, ich bin eine beeindruckende Fahrerin!“, grinste sie breit und wich gekonnt, beziehungsweise überholte leicht die anderen Autos, so, dass Sougo nicht hinterher kam. Unheilvoll kicherte sie und sie fuhr wieder langsamer…



„Endlich zu Hause. Ich dachte schon ich muss sterben…“, seufzte Sarah aus und guckte böse zu den Lilahaarigen.

„Warum musstest du auch jedes Mal mit den Kassiererinnen flirten? Das nahm uns Zeit weg!“, giftete sie und schlug ihn auf den Kopf. Er fing an zu jammern und die anderen mischten sich nicht einmal mit ein. Nicht mal Ja’far.

„S-sehe es positiv! Wir haben auf das meiste großen Rabatt bekommen!“, versuchte er sich daraus zureden, was die rothaarige umso wütender macht. Ihre Wutader pulsierte auf ihre Stirn und Sindbad wusste, er dürfe sie nicht weiter reizen. Eigentlich dachte er immer, Rurumu sei die einzige die er seinen Respekt zollte – aber Sarah? Sie steht gleich neben der blauhaarigen Riesin.

„Sarah-chan, lass uns erstmal alles einräumen.“, Hakuryū lächelte nervös und das Mädchen beruhigte sich dann.

„Einverstanden, aber nur…“; sie sah zu Kouha, der nun stramm stand und hoffte nichts Schlimmes gemacht zu haben. Er fand sie gruselig!

„…Aber nur wenn ich seine Haare flechten darf!“, nun grinste sie und alle sahen seltsam zu der grünäugigen, während Kouhas Mund leicht offen stand. Naja, wenn es weiter nichts war… Er zuckte mit den Schultern und nickte. Doch ehe er antworten konnte, klingelte es an der Tür.

„Ah! Scheiße! Julian wollte ja noch kommen!“, sie schlug sich gegen die Stirn und ging zur Tür und öffnete diese. Ihr kleiner elfjähriger Neffe trat breitgrinsend mit seinem Laptop unter den Armen ein.

„Moin Tanchen, wie geht’s dir?“, meinte er happy und Sarah beugte sich zu ihm runter und küsste seine Stirn.

„Ja komm ruhig rein.“, meinte sie dann gelangweilt und Augenverdrehend, als sich ihr Neffe selber einlud.

„Ich brauche nur deine Hilfe für eine Arbeit- hm? Wer sind die denn?“, der braunhaarige merkte nun die anwesenden im Raum und blinzelte verwirrt.

„Julian? Darf ich vorstellen: Hakuryū, Ja’far, Ali Baba, Sindbad, Kouha, Judar und Aladdin. Leute, das ist mein kleiner Neffe, der weiß das ich eine Attentäterin bin, was er per Zufall rausbekam.“, sie patschte ihn leicht auf seinen Kopf und der angesprochene grummelte. „Lass das!“, knurrte er und setzte sich auf dich Couch, ignorierte die restlichen einfach und nahm es so hin. Immerhin wussten sie ja auch, wer ihre Tante war. Also packte er gemütlich seinen Laptop aus und fuhr ihn hoch.

„Ich bin neugierig, für was brauchst du meine Hilfe?“, fragte die rothaarige und schaute über seine Schultern.

„Nachher. Ich muss erstmal einiges vorbereiten.“, das Mädchen legte ihren Kopf leicht schief und zuckte mit ihren Schultern, ehe sie mit den Jungs anfing auszupacken. Zuvor verbeugten sich aber drei Jungs vor Julian zur Begrüßung. Das waren Ja’far, Hakuryū und Aladdin. Aladdin fand Gefallen an Julian nach einer Weile, so wie Julian an den blauhaarigen.

„Oi! Bring ihn nur keine perversen Sachen bei, wie an fremde Brüste zu fassen! Sonst bist du einen Kopf kürzer, Aladdin!“, rief Sarah drohend aus der Küche zu ihm. Die Hälfte der Jungs zuckten zusammen…



Geschafft saßen sie alle auf die Couch. „Übriges, wo sind deine Eltern eigentlich?“, fragte dann Aladdin neugierig nach.

„Gerade auf Geschäftsreise. Ich denke aber, sie kommen bald wieder.“, erklärte sie ruhig und fing an Kouhas Haare durchzukämmen und seine restlichen Zöpfe zu löse. Er saß im Schneidersitz auf den Boden und die rothaarige kniete aufrecht hinter ihm und war hochkonzentriert. Sie probierte mehrere Flechtfrisuren bei ihm und blendete das meiste um sich herum aus. Der rosahaarige genoss es, da es ihm gefiel, wie seine Haare gekämmt wurden.

„Okay Sarah, kann ich fragen?“, stellte Julian die Frage und Sarah machte nur Gedankenverloren ein „mhm“, was ein ja für ihn war.

„Ooookay~ Wie lange braucht ein Mensch, wenn man in sein Herz sticht, bis er verreckt?“, fragte er ruhig nach.

„Kommt drauf an wie derjenige erstochen wird, aber in der Regen vier bis fünf Minuten.“, erläuterte sie automatisch und nahm noch einige Strähnen von Kouha mehr dazu.

„Okay!“, sagte er nur und tippte etwas auf seinen Laptop ein. Nach fast einer Minute fragte er wieder:

„Wenn ein andere jemanden vergiften, welches wäre ein gutes Gift um denjenigen qualvoll sterben zu lassen?“, die Jungs sahen alle mit offenem Mund zu Julian und Sarah antwortete sofort: „Arsen. Ist gut und lässt denjenigen langsam und qualvoll sterben, wurde damals schon als Foltermethoden verwenden. Ist ganz nützlich, nutze ich hin und wieder auf für meine Feinde…“, am Ende murmelte sie da sie viel zu Konzentriert war.

„Okay, okay, verstanden.“, er tippte wieder alles auf seinem Laptop ein.

„Letzte Frage: Wie kann man eine Leiche am besten verschwinden lassen?“, neugierig sah er zu Sarah.

„Schweinetrog. Aber du solltest vorher die Zähne ausschlagen und die Wertgegenstände- … Ehhhh?!“, sie drehte Ruckartig ihren Kopf zu Julian.

„W-warum zum Teufel willst du das wissen?!“, sie stand auf und guckte bedrohlich zu ihren Neffen, der sein Kissen, was er  auf dem Schoß hatte, vor seinem Gesicht zog und unschuldig meinte: „I-ich will niemanden umbringen falls du das Denken solltest… das soll ein Referat für die Schule sein. Wir haben gerade das Thema Krieg und Mordmethoden. Und ich habe mich für die Mordmethoden entschieden, da du ja eine Attentäterin bist und dich bestens damit auskennst.“, nuschelte er dann und Sarah schloss ihre Augen und zog tief die Luft ein, eher sie etwas auf seinem Laptop eintippte, nachdem sie sich alles durchlas.

„Julian, solltest du jemals irgendjemanden umbringen mit diesen Methoden – dann werde ich dich töten, klar?“, sie schnippte ihn gegen die Stirn und er sah mit großen Augen auf das geschriebene von Sarah.

„Du hast ja ganze Methoden aufgeschrieben, wie man jemanden Foltern und umbringen kann! Danke! Nur noch eine Frage, kennst du dich auch mit den Mordmethoden von damals aus? Also so gaaaaanz alt?“, die grünäugige blinzelte und schüttelte ihren Kopf.

„Frag mal Ja’far, der kennt sich damit bestimmt besser aus als ich. Er war auch mal Attentäter und er stammt aus so einer Zeit.“, Julian blinzelte verwirrt und legte seinen Kopf schief.

„Aus dieser Zeit? Hä?“, Sarah fasste sich an die Stirn und seufzte genervt aus.

„Das wird ein langer Tag werden…“, murmelte sie und fing an zu erklären…


¸.•*(¸.•*´ ♥ `*•.¸)`*•.¸



Noch mal vielen, vielen Dank für die drei Favos und das eine Kommi :)
Danke Lina2907.
Ja leider schlichen sich einige Fehler mit ein, weil ich das erste Kapitel komplett mit dem Handy geschrieben habe. Ich werde es demnächst noch ausbesser – versprochen! ^_^
Ich hoffe du bleibst dennoch meine Leserin


Glg
Yuri
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