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Welcome to my world

GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Hakuryuu Ren Jafar Judar Kouha Ren OC (Own Character) Sinbad
27.11.2016
26.12.2016
5
10.416
3
Alle Kapitel
5 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 
27.11.2016 1.878
 
Meine erste Geschichte zu den Anime : >>Magi: The Labyrinth/Kindom of Magic<<


Kleines Vorwort:


Worum es geht? Es wird im alternativen Universum stattfinden – sprich: Aus irgendeinen Grund und so wie der Zufall es will, landen sie in unserer Welt. Orientierungslos, verwirrt und hilflos. Bis sie auf unserer Hauptprotagonisten treffen, oder besser gesagt, auf ihr landen. MICH! Die die Jungs ordentlich disziplinieren muss, vor allem wenn es darum geht die elektrischen Geräte zu nutzen, von den Kämpfen ganz zu schweigen. Und auch den einen oder anderen Spruch lässt sie dabei nicht außen vor. Nicht zu vergessen ihre leicht *räuspert* große *räuspert* sadistische Ader. Aber wem wundert es, wenn man von klein auf an darauf trainiert wurde? Tja, den Jungs wird es nicht gefallen, aber eine andere Möglichkeit wird ihnen nicht bleiben, so ganz ohne ihr Magoi…


In diesem Sinne – viel Spaß! :D


Lg
Yuri Kazami


¸.•*(¸.•*´ ♥ `*•.¸)`*•.¸



Müde und mit Kopfschmerzen erhob sich die rothaarige von ihrer gemütlichen Couch und sah dabei auf die Uhr. Genervt verdrehte sie ihre Augen, als sie die Uhrzeit sah, die 2.54 Uhr zeigte. Anschließend sah sie auf ihren Tisch, wo noch einige Pläne und Dokumente verstreut dalagen und nur darauf warteten von ihr fertig gemacht zu werden.

„Che…leck mich!“, knurrte sie nur und verfluchte sich innerlich dafür, dass sie den Papierkram solange vor sich hingeschoben hatte und diesen nicht beachtete. Ihre Gedanken waren immer ‚Mache ich morgen…oder ach was, am Wochenende reicht es auch!‘ pah, von wegen! Sie hatte nur noch drei verdammte Tage um die Berichte abzugeben und eine Strategie zu entwickeln.

Sie seufzte aus und schnappte sich ihre nun leere Kaffeetasse und wollte diese zur Küche bringen um dann anschließend schlafen z können. Wie gesagt, Betonung liegt auf wollte, aber davon war keine Rede. Denn zwei Meter ging sie gerade mal, als auf einmal ein Licht über sie erschien und sie dadurch ihre Augen zusammenkniff und gleichzeitig stark zu Boden gedrückt wurde und ihre Tasse mit einem klirren zu Boden fiel. „ARG!“, rief sie aus, zig zischen ihre Luft ein und hörte deutlich ihre Rippen knacken. Pünktchen tanzten vor ihren Augen und sie verlor ihr Bewusstsein…



„Scheiße man mein Schädel!“, fluchte das Mädchen, nachdem sie ihre Augen aufschlug. Sie sah angestrengt zur Decke und ein Schwindelgefühl machte sie wieder breit. Schnell versuchte sie sich aufzusetzen, scheiterte aber daran, als sich ein stechender Schmerz in ihren Rippen bemerkbar machte.

„Itte~ …Man…“, sie hielt sich mit ihrer linken Hand die rechte Seite, da diese am meisten wehtat. Ohne es zu merken, wurde sie von mehreren Augenpaaren beäugt.

Langsam richtete sie sich auf, was ihr mit schmerzen gelang, eher sie aus dem Augenwinkel eine Bewegung wahrnahm. Sofort sah sie dorthin und erblickte sieben gutaussehende Typen, die kniend auf den Boden saßen. Irritiert blinzelte sie und schien angestrengt nachzudenken. Dann riss sie ihre Augen auf.

„Eh? Ehh? EHHHHHH?!“, rief sie überrascht aus und blickte unglaubwürdig zu ihnen.

>>Das ist ein Traum. Das kann und darf nicht sein!<<, dachte sie und hielt sich ihren Kopf mit der linken Hand, indem sie diese gegen ihre Stirn legte. Doch nachdenken konnte sie nicht, denn ihre Schmerzen machten sich wieder bemerkbar. Sofort hielt sie wieder ihre Luft an und merkte wie die schwarzen Pünktchen vor ihre Augen mehr wurden.

Ein junger Mann ging auf sie zu und lächelte entschuldigend. Das Mädchen erkannte sofort um wem es sich handelte. Dunkles Haar, blaue Augen, während das andere blasser wirkte, was nicht nur an der Brandnarbe lag, die seine linke Gesichtshälfte zierte. Er verbeugte sich und schlug seine Hände zusammen.

„Es tut uns wirklich leid. Es war nicht unsere Absicht gewesen dich zu verletzen. Wir selbst waren zu überrascht gewesen um zu reagieren.“, erklärte er mit geschlossenen Augen und gesenktem Kopf. Die rothaarige sah auf seinen linken Holzarm und dann zu ihm. Eigentlich würde sie denjenigen am liebsten ein schlechtes Gewissen einreden, aber es stimmte was er sagte, ihnen traf keine Schuld. Danach trat noch ein lilahaariger nach vorne und lächelte charmant, nahm die Hand von der jungen Frau und hauchte einen Kuss auf die Oberseite ihrer Hand.

„Wirklich, es tut uns leid, bitte verzeiht uns, Ojou-san.“, sagte er und blickte sexy zu dem Mädchen, die ihn neutral anschaute.

„Magst du deinen Arm?“, er schaute sie verwirrt an und nickte, als er sich aufrichtete, aber weiterhin ihre Hand hielt.

„Dann nimm sie gefälligst weg. Ich kann es nicht leiden, wenn man mich ohne meine Erlaubnis antoucht!“, sagte sie mit ruhiger Stimme, obwohl sie einen gefährlichen Unterton annahm. Überrascht ließ er ihre Hand los und trat zurück und überhörte das kichern zweier Männer hinter sich.

„Ich glaube wir sollten uns erstmal vorstellen.“, sagte ein andere lächelnd. Er hatte grüne Augen, weißes Haar und Sommersprossen auf seinem Gesicht.

„Wird nicht nötig sein. Ich kenne eure Namen bereits.“, murmelte sie und merkte wie ihr Bewusstsein langsam wieder schwindet.

>>Was zum…?! Was passiert mit mir…?<<, dachte sie und kniff leicht ihre Augen zusammen und atmete schwer. Sofort spürte sie eine Hand auf ihrer Stirn, die angenehm kühl war. Unbewusst drückte sie sich der kühlen Hand entgegen und schloss ihre Augen wieder. Sie nahm nur noch mit, wie der weißhaarige erschrocken schrie, dass sie Fieber hatte…



Wieder öffnete sie ihre Augen und fühlte sich erstaunlicherweise besser, jetzt mal ausgeschlossen ihre schmerzenden Rippen. Obwohl, es ging auch mit diesen Schmerzen. Sie hob die Bettdecke an und auch leicht ihr Shirt und stellte fest, dass sie einen verband um ihren Oberkörper trug, der ihre Seiten stützte. Dann setzte sie sich vorsichtig auf und zog eine Augenbraue nach oben, als sie den kleinen blauhaarigen Jungen quer auf ihre Beine, über der Decke lag und fest schlief. Dann blinzelte sie, sah sich um und erblickte die restlichen sechs Jungs auf ihren Boden oder Wand verteil liegen oder lehnen.

Langsam befreite sie sich von der Bettdecke und gelang nicht elegant wie sie erhofft hatte auf den Boden. Sich in Gedanken selber ein ‚psst‘ zurufen, schaute sie vorsichtig auf, aber ihre Sorge verschwand, denn sie alle schliefen weiter.

Langsam schritt sie zur Tür, mit einer Hand an ihrer Seite, ehe sie leise die Tür öffnete und hinaus trat und hinter sich die Tür wieder schloss.

Erleichtert atmete sie aus, eher sich eine Hand auf ihre Schulter legte. Blitzschnell drehte sie sich um, packte dessen Hand, drückte denjenigen an die Wand und ihre andere Hand umfassten dessen Hals. Aber auch sie spürte an ihren Hals eine Klinge. Grüne Augen trafen auf grüne, eher das Mädchen locker ließ.

„Schleich dich nicht noch einmal von hinten an, wenn ich so schon miese Laune habe!“, knurrte sie und ließ von den Ex-Attentäter ab. Auch er steckte seine ‚Messer‘ wieder ein und entschuldigte sich. Aber seine Augen wurden skeptisch. Diese Bewegung und dieser Ausdruck auf ihren Augen… dieser war wie seine eigenen damals.

„Du…“, sie drehte sich grinsend zu ihn um, nachdem er anfing sie anzusprechen.

„Hum, so wie du bin ich eine Attentäterin.“, auf einmal wurde sie aber rot, weil ihr Magen sich bemerkbar machte und laut zu knurren anfing.„Areee?“, lächelte sie verlegen und kratzte sich am Hinterkopf. Ein wenig entspannte sich Ja’far.



[Mal eine Zwischenfrage: manche schreiben ihn so wie ich, andere si ‚Jafar‘. Welche Schreibweise ist richtig?]



„Ja’far? Hilfst du mir das essen vorzubereiten?“, fragte sie ruhig nach und er riss seine Augen auf.

„Woher…?“, fing er an, aber außer ein geheimnisvolles lächeln bekam er nicht.

„Alles zu seiner Zeit. Na los komm!“, sie lächelte dann und packte seinen Arm,  zog aber gleich wieder die Luft ein.

„Fuck…“, sie ließ ihn los und strich einmal über ihre rechte Seite. „Versucht das nächste mal bitte auf wem anders zu landen, oder einen Meter neben mir…“, grummelte sie und schritt zur Küche. Ja’far blieb kurz noch einmal stehen und schaute Schuldbewusst, ehe er dem Mädchen folgte.

„Fräulein? Wie heißt du eigentlich?“, fragte er dann ruhig nach.

„Hm…meinen richtigen oder meinen Pseudonamen? Mein richtiger Sarah, mein Pseudoname Kiara. Diesen aber nur verwenden, wenn wir – was hoffentlich selten der Fall sein wird, unterwegs sind.“, er nickte und sah sich erstaunt um. „Du haust wirklich sehr schön.“, gab er zu und besah sich die Bilder an den Wänden und allgemein die Möbel, die ab und an in den langen Flur zu finden sind.

„Übrigens, woher wusstet ihr wo mein Zimmer ist?“, fragte sie und sah sich in der Küche um.

„Wir hatten einige Zimmer gefunden, die meisten waren unbewohnt, nur zwei waren wohnlich. Und da dieses Zimmer mehr wohnlicher aussah, gingen wir davon aus, dass das deins ist.“, sie nickte und blickte dann neugierig zu Ja’far.

„Ihr Jungs fresst ja bekanntlich alles, allerdings weiß ich nicht, ob euch das Essen hier schmeckt?“, dabei zog sie eine Augenbraue nach oben und Ja’far lachte. Ja, auch sie stellten fest, dass sie definitiv nicht mehr in ihrer Welt waren, schon allein, als sie einen Blick aus dem Fenster warfen, was da auf den Straßen los war.

„Sooo? Mal sehen.“, sie öffnete den Kühlschrank und holte allerlei Sachen heraus. Frisches Gemüse, Wurst, Marmelade und Käse.

„Are? Wir haben gar keine Brötchen mehr…“, sie zog ein Nachdenkliches Gesicht.

„Ich bin in zehn Minuten wieder da. Ich hole frische Brötchen. Decke du bitte schon mal den Tisch. Teller sind in den Hängeschrank und Besteck in den darüberlegenden Schubladen. Ah ja, Hände weg von den Elektrogeräten, insbesondere den Toaster und der Mikrowelle!“, merkte sie am Ende noch an und ging ins Badezimmer um sich kurz frisch zu machen. Die Sachen von gestern trug sie noch, kurz sah sie sich noch an und zuckte dann mit den Schultern.

„Kann mich danach duschen…“, murmelte sie und ging zum Flur, zog sich Schuhe an, so wie die Jacke, eher sie ihren Hausschlüssel nahm und raus ging. Sie ging durch den kleinen Vorgarten und zog sich ihre Jacke fester.

„Scheiße kalt man…“, knurrte sie und ging zum Becker, der nur weniger Hundert Meter um die Ecke war…



„Wow das sieht lecker aus!“, riefen Aladdin, Alibaba und Hakuryū begeistert aus, während die anderen noch etwas skeptisch waren. „Es ist nicht vergiftet. Ja’far hat außerdem geholfen.“, erklärte die rothaarige und gähnte.

„Gerade deshalb mache ich mir sorgen.“, kommentierte Judar trocken darauf. Sarah bekam eine Wutader an die Stirn, schnappte sich ein belegtes Brötchen, was sie eigentlich für sich machte und schob es den schwarzhaargien im Mund.

„Friss und halt die klappe!“, zischte sie angesäuert und der rotäugige guckte wütend zu ihr und wollte mit seinem Zauberstab ausholen, aber es passierte nicht. Amüsiert zuckten die Mundwinkel von dem Mädchen.

„Oya? Habe ich vergessen zu erwähnen, dass es ihr kein Magoi gibt?“, ein fettes grinsen zierte ihr Gesicht und Judar schaute wieder erschrocken. Ja, da war was. Noch böser als so schon guckte er zu dem Mädchen herunter, dessen grinsen einfach nicht verschwinden wollte.

„Nun iss. Ich muss nachher noch einkaufen gehen und euch neue Klamotten besorgen, in diesen könnt ihr definitiv nicht rumlaufen. Nicht nur, dass es so gar nicht passt in unserer Welt und zweiten, bei der scheiß kälte da draußen, würdet ihr euch den Tod holen.“, nach einigen Diskussionen fingen dann doch alle an zu essen und waren erleichtert, dass es nicht vergiftet war und zudem noch gut schmeckte…
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