AdventAdvent

GeschichteRomanze, Freundschaft / P16 Slash
27.11.2016
27.11.2016
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Einen schönen ersten Advent allen Lesern :D
Die erste Kerze brennt und mein erster OS für euch ist da.
Dieser mit dem Pair AtobeIrie (und Andeutungen von Shuji/Irie).
Dieser OneShot wird Shounen-Ai enthalten, wer es also nicht mag, jetzt ist eure letzte Chance umzukehren.
Allen anderen, viel Spaß beim lesen :D




AtobeIrie – Spice


Es war wie jeden Sonntagmorgen, als Kanata in einem ihm nur allzu bekannten Bett aufwachte. Alleine, in einem viel zu großen Bett. Er hatte es aus Spaß irgendwann mal ausgemessen, es war wirklich 500x300 Zentimeter groß. Aber was erwartete er auch anderes. Schließlich lag er in Atobe Keigos Bett und im Vergleich zu dessen Ego fand er das Bett noch winzig.
Müde setzte sich der Blonde auf und schaute sich um, auch wie jeden Sonntagmorgen lag neben dem Bett eine Aspirin zusammen mit einer Flasche Wasser bereit. Er dachte gar nicht weiter nach und warf sie sich ein, ohne würde er den Tag wohl kaum überleben. Gedanklich zählte er schon die Sekunden runter.
5… 4… 3… 2… 1…
Genau pünktlich klopfte es an der Zimmertür und eine der Bediensteten kam mit einem Tablett rein. Er frühstückte immer alleine. Er würde auch nach dem Frühstück alleine duschen gehen und anschließend, ohne seinen Gastgeber noch mal gesehen zu haben, verschwinden. So lief das nun mal zwischen ihnen. Keigo lud ihn Samstag zum Essen ein, natürlich immer in ein anderes Restaurant, danach gingen sie noch trinken und schlossen den Abend in Keigos Schlafzimmer ab. Am Morgen danach war Keigo immer schon verschwunden und Kanata blieb zurück.
Die ersten Wochen war er noch so dumm gewesen, ihn zu suchen und hatte ihn auch immer in seinem Arbeitszimmer gefunden, nur, um sich fragen zu lassen, warum er noch nicht gegangen sei.
Schweigend starrte Kanata auf sein Frühstück. Er würde wie jeden Sonntagmorgen nichts essen, aber er würde an diesem Morgen nicht wie immer einfach wortlos verschwinden.
Er hatte es satt. Er war doch kein royales Spielzeug. Er war ein Mensch mit Gefühlen. Vielleicht manchmal nicht ganz ehrlichen Gefühlen, aber was sollte er als Schauspieler schon groß tun. Job war Job. Doch bei einem Gefühl war er sich sicher und das würde er Keigo nun unter seine königliche Nase reiben.
Fünf Minuten später irrte Kanata auch schon verwirrt durch die Gänge des riesigen Anwesens. Den Weg nach draußen hatte man ihm immer gezeigt und bis heute hatte er es nicht für nötig befunden, ihn sich zu merken. Zumal er eh glaubte, dass Keigo ihn jeden Samstag in ein anderes Zimmer brachte. Um einen der Angestellten zu fragen war er zu stolz. Außerdem kannte er die Reaktionen schon. Sie würden ihn abwimmeln, weil ‚Atobe-sama‘ seine Ruhe haben wollte oder so ähnlich zumindest. Wenigstens hatte man ihm das beim aller ersten Mal gesagt. Aber heute wollte er sich definitiv nicht abwimmeln lassen.
„Atobe!“ Nach einer halben Stunde umherirren, zudem noch mit schmerzendem Rückrat, war er langsam am Ende seiner Geduld angekommen. So gefasst und ausgeglichen er sonst auch war, alles trug in diesem Moment dazu bei, dass das Fass überlief. Ihm tat alles weh. Dieses verdammte Haus war einfach zu groß. Alle zehn Meter sprach ihn jemand an, dass er doch bitte gehen sollte. Und Keigo schien sich womöglich im Keller eingesperrt zu haben und sich ins Fäustchen zu lachen, während er über die zahllosen Sicherheitskameras beobachtete, wie Kanata herumlief. Womit hatte ausgerechnet er das bitte verdient? Hatte er jemals in seinem Leben etwas falsch gemacht? Ein Seufzen entwich ihm. Natürlich hatte er. Er hatte sich in die Person mit dem größten Ego auf dem Planeten verliebt. Sowas konnte auch nur ihm passieren.
„Ato-“
„Was machst du denn für einen Lärm? Ore-sama will schlafen.“ Ein ziemlich schlaftrunkener Keigo trat im Schlafmantel aus einer der unzähligen, gleich aussehenden Türen.
„Du!“
„Ich?“ Keigo lehnte sich schmunzelnd gegen den Türrahmen und beobachtete Kanata einfach, gespannt auf seine Reaktion. Doch wie jedes Mal, wenn Kanata den Jüngeren sah, war sein Kopf wie leer gefegt, nur um sich mit ganz vielen, für den Moment irrelevanten Gedanken zu füllen. Gedanken wie, warum Keigo nur so verdammt gut aussah oder, dass er ihn am liebsten umarmen, küssen und nie wieder los lassen wollte. Dabei hatte er den anderen doch anschreien und all das beenden wollen.
„Irie? Wenn du nichts sagen willst, dann geh. Man wird dich raus bringen.“ Keigo war schon dabei sich abzuwenden, als Kanata ihn wieder zu sich herum riss, er schien sich schlagartig daran erinnert zu haben, weshalb er Keigo überhaupt gesucht hatte.
„Doch, ich hab was zu sagen. Entweder, das hier läuft jetzt endlich wie eine anständige Beziehung oder, was auch immer wir hier haben oder… was ich denke, was wir hier haben, ist vorbei.“ Man konnte dem ehemaligen Tennisspieler ansehen, wie aufgebracht er war. Doch Zeit für eine Reaktion ließ er Keigo auch nicht. Kanata hatte ihn schon wieder gehen gelassen und war auf dem Weg die Treppen runter, um endgültig zu gehen. Noch ein bisschen überrumpelt, mit sowas hatte Keigo nun wirklich nicht gerechnet, stand der Hausherr wie angewurzelt in der Tür. Erst, als die große Eingangstür ins Schloss fiel, schreckte er auf.
„Hey! Jetzt-! Dieser!“ Fluchend verschwand Keigo wieder in seinem Zimmer und schloss, nicht gerade leise, die Tür hinter sich. Kanata hätte ihm wenigstens die Chance lassen können etwas zu sagen. Er hatte schließlich immer gedacht Kanata hatte nicht mehr gewollt. Der Schauspieler hatte schon immer seine Spielchen getrieben, da kann auch ein Atobe Keigo nicht ahnen, was Kanata ernst meint. Und jetzt? Was erwartete Kanata bitte jetzt von ihm? Keigo würde garantiert nicht mit eingezogenem Schwanz reumütig zu ihm gekrochen kommen. Was sollte man da von ihm denken?! Nein, er musste sich etwas Besseres einfallen lassen, etwas mit mehr Stil, etwas, das mehr… Atobe war. Es musste eine Liebeserklärung sein, die seiner würdig war und an die sich Kanata noch in 20, 30, 40 Jahren erinnern würde.

Fast zwei Wochen später war es dann endlich soweit. Keigo hatte den perfekten Plan, jetzt musste er ihn nur noch umsetzten. In diesen drei Wochen hatte er Kanata nicht einmal gesehen, ihm geschrieben oder angerufen, ganz zu schweigen von ihren Samstagabendtreffen. Er gab zu, es war schwer gewesen, aber er hatte es geschafft und bei seinem brillanten Plan würde es sich auch lohnen. Jetzt musste er nur noch herausfinden, wo Kanata war, ihn von seiner Wohnung fernhalten und alles vorbereiten.

Kanata hingegen hatte in diesen zwei Wochen immer mehr die Hoffnung verloren, irgendwann noch mal etwas von Keigo zu hören. Stattdessen hatte er sich jeden Abend von Shuji irgendwo anders hin schleifen lassen, nur um sich abzulenken und nicht mehr an Keigo denken zu müssen. Diesen Abend waren sie im ‚xxx‘ gelandet, einem der größten Clubs in der Stadt und Shuji gab Kanata einen Drink nach dem anderen aus.
„Shuji. Es reicht langsam. Ich muss nach Hause.“ Kanata stand seufzend auf. Ihm war in diesem Moment wirklich nicht nach feiern oder Ablenkung zu mute. Er war mittlerweile an einem absoluten Tiefpunkt angekommen und wollte sich nur noch in sein Bett legen und den ganzen restlichen Abend irgendwelche dummen Serien schauen.
„Was? Nein! Ich meine... komm schon. Nur noch ein bisschen.“ Der Weißhaarige steckte sein Handy schnell wieder weg, auf das er bis gerade noch vollkommen fixiert war. Er liebte Kanata und das nicht erst seit kurzem und seiner Meinung nach war der Blonde auch viel besser bei ihm als bei Keigo aufgehoben. Aber er kannte Kanata zu gut und wusste genau, wann es seinen besten Freund richtig erwischt hatte. Alleine schon der Fakt, dass Kanata sich all die Jahre Keigo angetan hatte war Beweis genug, dass Shuji keine Chance hatte. Und auch wenn er es nicht gerne tat, er erfüllte Keigo diesen einen Wunsch, nur um etwas bei ihm gut zu haben. Heimlich schaute Shuji nochmal auf sein Handy, um die Nachricht zu lesen, die er Momente vorher erhalten hatte. Er sollte Kanata noch ungefähr eine Stunde von seiner Wohnung fern halten. Warum Keigo das ausgerechnet Shuji fragte konnte der Weißhaarige sich selber nicht erklären.
„Ich muss aber noch was für die Arbeit machen.“ Kanata hatte schon seine Jacke in der Hand und trank seine Cola noch schnell aus. „Du kannst ja noch bleiben, wenn du willst.“
Schnell hatte Shuji nach Kanatas Handgelenk gegriffen, um ihn am gehen zu hindern. „Du wirst dich jetzt nicht unter deiner Arbeit begraben. Wenn du nicht hier bleiben willst dann gehen wir halt woanders hin.“ Er warf einen schnellen Blick auf die Uhr. „Es hat zwar schon angefangen aber lass uns ins Theater gehen. Das eine Stück, was du so magst und fast auswendig kannst. Wie heißt es noch gleich?“ Er hatte Kanatas Handgelenk wieder gehen gelassen und die Hand stattdessen nachdenklich ans Kinn gelegt.
„xxx?“
„Ja, genau! Lass uns das anschauen. Ich kenne es zwar nicht, aber bis wir da sind hast du mir eh alles erzählt.“ Shuji lächelte, ließ Kanata auch gar keine Zeit zum überlegen und zog ihn hinter sich her.

Erschöpft und müde schleppte Kanata sich die Treppen zu seiner Wohnung hoch. Warum musste er auch ausgerechnet im vierten Stock wohnen? Er schüttelte schnell den Kopf, um den Gedanken wieder zu verdrängen. Er wollte nur noch ins Bett und schlafen. Shuji hatte es tatsächlich geschafft ihn noch in dieses Theaterstück und danach in ein Museum zu zerren. Normalerweise hatte Kanata auch nichts dagegen. Er liebte das Theater und Museum in dem sie waren über alles nur war heute einfach nicht sein Tag.
Gähnend schloss er einige Sekunden später seine Wohnungstür auf. Aber kaum hatte er sie geöffnet bekam er ein komisches, nicht unbedingt ungutes, einfach ein komisches, Gefühl. Sein Magen zog sich immer mehr zusammen, umso weiter er seine Wohnung betrat und er hatte gerade einmal zwei Schritte gemacht und zog sich nun Schuhe und Jacke aus. Er konnte noch nicht genau sagen was es war, aber irgendwas in seiner Wohnung war anders. Es roch anders, nach Kerzen. Aber was ihn am meisten störte war, dass es auch nach Keigo roch, zumindest nach dessen Parfüm.
„Werd ich jetzt schon ganz verrückt?“ Kanata trat seine Schuhe kopfschüttelnd in eine Ecke und bahnte sich seinen Weg in die Küche, wo er erst mal ein Glas Wasser trank. Als er etwas rascheln hörte, drehte er sich schlagartig um, konnte aber nichts auffälliges sehen. „Was -?“ Er stellte das Glas ab und nahm sich stattdessen einen Besen zur Sicherheit, man konnte ja nie vorsichtig genug sein. Wie auf Samtpfoten schlich er durch die Wohnung. Erst schaute er in der anliegenden Speisekammer, danach im Bad. Als er zum Wohnzimmer kam, zögerte er etwas, ehe er die Tür langsam öffnete. Sobald er mehr sehen konnte fiel ihm der Besen aus der Hand. „Was zur -?“ Der Blonde schaute sich verwirrt um. Überall standen Kerzen und es lagen tatsächlich sogar Rosenblätter auf dem Boden verstreut. In einer Ecke konnte er Keigos Umrisse sehen, wie er gerade noch die letzten Kerzen anzündete.
„Du bist zu früh…“ Keigo seufzte und wandte sich dem anderen zu, der ihn immer noch sichtlich verwirrt ansah. „Ich hab 3 Woche für diese Idee gebraucht. Naja… eigentlich hat es 2 Woche gedauert die Rosenblätter zu importieren.“
„Was?!“ Kanata schaut ihn nun fassungslos an, allerdings fand er es auch gleichzeitig sehr amüsant und konnte nicht anders als anfangen zu lachen. „Du hast tatsächlich extra Rosenblätter importieren lassen? Du Idiot.“
„Hey, die sind extra aus Europa. Aber -. Warte kurz.“ Keigo wandte sich nochmal ab und zündete die letzten Kerzen an. Er konnte es einfach nicht ausstehen, wenn etwas nicht perfekt war. „Jetzt.“ Er wandte sich wieder Kanata zu, schaute sich kurz, zeigte dann auf das Sofa.
Kanata verstand natürlich und setzte sich schmunzelnd, schlug ein Bein über das andere. „Weißt du, das hier ist meine Wohnung. Du musst mich nicht dazu einladen mich zu setzen.“ Er fand es merkwürdig. Vor einigen Momenten hatte er sich noch vollkommen ausgelaugt und fertig gefühlt aber jetzt war einfach nur aufgeregt und spürte geradezu, wie sein Körper immer mehr Adrenalin durch seine Adern pumpte. Ein Blick auf Keigo hatte gereicht ihn an alles zu erinnern, was er je im Zusammensein mit dem Jüngeren gefühlt hatte. Sein Körper erinnerte sich genau an die Ekstase, die er die letzten Woche so vermisst hatte. Aber er musste sich zusammen reißen, er durfte nicht wieder darauf hereinfallen. Er hatte sich ganz klar vorgenommen ganz oder gar nicht. Was anderes würde er nicht akzeptieren.
„Kanata.“ Der Angesprochene zuckte zusammen und schaute sofort zu Keigo, das war das erste Mal, dass ihn der Jüngere bei seinem Vornamen genannt hatte. Nicht einmal beim Sex hatte er das bisher getan. „Ich glaube wir haben bisher immer aneinander vorbeigeredet.“ Keigo setzte sich in einen Sessel Kanata gegenüber und verschränkte die Arme.
„Wir haben nie groß geredet.“ Kanatas Worte ließen Keigo kurz stocken, der sich aber kurz darauf nur räusperte und dann weitersprach. „Ich wollte damit eigentlich nur sagen, dass ich das gleiche gedacht habe. Dass du es nicht ernst meinst. Du hast immer nur gespielt, mit allem. Es war doch seit dem Camp nur ein einziges hin und her. Was soll ich da bitte denken?“ Dieses Mal klang Keigo angepisst, allerdings fing er sich schnell wieder und atmete einmal tief durch. Ein Atobe Keigo verlor nie seine Fassung. „Jedenfalls, dass ich das ganze hier nicht umsonst mache wird dir ja wohl hoffentlich klar sein?“ Er zeigte mit einer ausschweifenden Handbewegung auf die Kerzen und Rosenblätter.
„Keigo.“ Kanata rutschte etwas vor und stützte sich auf seinen Beinen ab. „Sag es mir einfach ins Gesicht. Wenn du deinen stolz nicht für mich fallen lassen kannst… Da drüben ist die Tür.“ Er zeigte zur Verdeutlichung nochmal auf die Tür. Kanatas Verhalten ließ Keigo mit den Zähnen knirschen. Sein Stolz war das Wichtigste für ihn. Er hatte sich sogar seine Haare abrasieren lassen, nur um sein Wort zu halten. Aber, er gab zu, Kanata war ihm mindestens genauso wichtig, wenn nicht sogar noch wichtiger.
„Komm mal rüber.“ Keigo winkte den Anderen zu sich rüber. „Na komm schon.“ Kanata konnte nur seufzen und stand dann endlich auf, ging um den Tisch zwischen ihnen herum und setzte sich auf die Armlehne des Sessels. Er wusste, dass Keigo ihn lieber auf seinem Schoß hätte aber dafür musste wohl oder übel noch ein bisschen was kommen. „Und jetzt?“ Kanata schaute erwartungsvoll in die blauen Augen seines Gegenübers.
„Und jetzt.“ Keigo griff nach Kanatas Beinen und zog ihn von der Armlehne runter auf seinen Schoß. „Hast du mal wieder meinen perfekten Plan durcheinander gebracht. Ich hatte sogar noch Musik vorbereitet und wollte dich eigentlich zum Tanzen überreden. Aber wenn dir das reicht.“ Er stockte nochmal kurz, das, was er nun tat kratzte massiv an seinem Ego. „Irie Kanata. Du bist auch wirklich der Einzige, der sowas mit mir machen kann.“ Keigo seufzte ein letztes Mal. Er hätte es sich niemals so schwer vorgestellt diese 3 Worte zu sagen aber er hoffte, dass es einfach daran lag, das es wegen Kanata war, weil er sie wirklich ernst meinte.
Keigo räusperte sich ein letztes mal, nestelte mit seinen Fingern an Kanatas Shirt herum.
„Ich liebe dich.“
Trotz, dass er es erwartet hatte wurde Kanata rot. „Du bist echt ein Idiot, weißt du das? Als ob du das nicht schon vor 3 Wochen hättest sagen können? Ich brauch doch keine extra Show.“ Er grinste und legte die Arme um seinen Freund, ehe er ihn kurzerhand auch küsste.
„Und jetzt? Wir sind 3 Wochen im Rückstand und haben einiges nachzuholen.“ Kanata stand grinsend auf und zog Keigo auf die Beine. „Mein Bett ist zwar nicht so groß wie deins aber daran wirst du dich jetzt gewöhnen müssen.“




After Ending


„Sag mal. Wie bist du überhaupt in meine Wohnung gekommen?“ Kanata zog die Decke etwas enger um sich und schaute zu Keigo rüber, der einen Arm um ihn gelegt hatte und ihm gedankenverloren durch die Haare strich. Auf die Frage hin musste Keigo allerdings lachen. „Betriebsgeheimnis.“
Kanata setzte sich auf und schaute ihn mit hochgezogener Augenbraue an. „Keigo.“
Der Jüngere seufzte und zog Kanata wieder an sich. „Shuji hat mir verraten, wo du den Ersatzschlüssel versteckst.“ Langsam ging dem Blonden ein Licht auf. „Deswegen hat er mich also auch noch auf biegen und brechen mit ins Theater und Museum gezerrt! Dieser Verräter.“



Vielen Dank fürs lesen ^^
Wer mag kann mir gerne ein Review dalassen, ich würde mich freuen :D
An dieser Stelle auch ein großes DANKESCHÖN an die liebe Aleeey, die diesen OS bestimmt 5 mal gelesen hat xD
Wer immer noch Fehler findet soll sie also bitte behalten :3
Ein kleiner Tipp für den Inhalt des nächsten OS, der nächsten Sonntag, pünktlich zum 2. Advent kommt: Schaut doch mal, wer unserer Lieblinge am 4.12. Geburtstag hat~
Vermutungen könnt ihr ja in einem Review äußern ;)
Ansonsten bis nächsten Sonntag :D

LG Kasumi