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Lin und Athony (Hamilton Fanfiction)

GeschichteFamilie / P12 / Gen
26.11.2016
18.04.2017
6
3.933
1
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Dieses Kapitel
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26.11.2016 678
 
2. Kapitel: Wohnungsbesichtigung und Überraschungen

Nach einer kurzen Autofahrt kamen die drei zum Apartment der Familie. Lin nahm Anthonys Tasche und Vanessa schloss die Tür auf. Anthony folgte den beiden zögerlich in das Innere. Er war ziemlich schüchtern bei neuem und konnte immer noch nicht ganz glauben, dass er nicht mehr zurück in das Heim musste. Vanessa ging zu einer weißen Tür und öffnete diese. Zum Vorschein kam ein heller Raum mit einem bunten Schreibtisch, einem bunten Stuhl, einem Bett, welches Lins Vater eben noch ganz schnell aufgebaut hatte,  und einem Schrank aus Holz. V schaute Anthony an. „Das ist dein Zimmer Anthony. Wir gehen Montag noch einkaufen um noch mehr Möbel und ein wenig Spielzeug zu kaufen. Anthony lächelte sie an, man sah ihm an das er sich freute. „Vielen Dank Vanessa. Ich finde das Zimmer jetzt schon toll.“  Sie lächelte. „Das ist gut Anthony. Möchtest du eben deine Sachen auspacken oder soll ich dir erst den Rest der Wohnung zeigen?“ Der junge überlegte kurz. „Ich würde gerne noch den Rest sehen erst.“ Vanessa nickte und führte ihn als erstes ins Wohnzimmer mit einer offenen Küche und einem Bereich mit Esstisch. „Das Wohnzimmer, die Küche und unsere Esstisch. . Hier schauen wir wenn wir Zeit haben Filme oder ruhen uns einfach nur aus.“ Sie grinste leicht. „Lin schläft auch gerne hier auf der Couch ein.“ Lin, der in der Küche stand und Essen kochte lachte nur. Anthony schaute sich vorsichtig um und befand es als sehr gemütlich. Ziemlich mittig stand eine große Couch, davor ein Tisch und an der Wand ein großer Fernseher. Die Küche war hell und alles in allem war es sehr freundlich und offen.

Als nächstes ging Vanessa zu einer Tür die von dem Raum abging und öffnete sie. Hinter der Tür war ein kleiner Flur, von dem wieder zwei weitere abgingen. Vanessa öffnete beide. Es waren beides Badezimmer. Eines, das größere, hatte neben einer Toilette und 2 Waschbecken noch eine Badewanne und eine Dusche. Der kleinere Raum hatte nur eine Toilette und ein Waschbecken. „Wow. Ihr habt eine echt große Badewanne“, staunte Anthony.  V lächelte. „Wenn du willst kannst du morgen nach dem Frühstück baden.“ Der Kleine nickte begeistert. Dann verließen die beiden den Bäder-Flur wieder und nahmen die nächste Tür die vom Wohnzimmer abging. „Das hier ist Lins und mein Büro. Also kein Spielzimmer“ fügte sich noch lächelnd hinzu. Anthony nickte. „Ok, verstanden.“ Sie schloss die Tür wieder und öffnete die nächste. Zum Vorschein kam ein blaues Zimmer, mit einem Gitterbett, einem kleinem Tisch und Stuhl, ein paar Regalen und Spielzeug. Der acht Jährige machte große Augen. „Ich habe noch eine Bruder.“  Vanessa nickte. „Ja, Sebastian ist zwei. Du wirst deinen Hermano morgen kennenlernen, er ist zurzeit bei Abuela und Abuelo.“ Anthony lächelte leicht und flüsterte. „Ich habe mir schon immer einen Bruder gewünscht.“ Vs Lächeln wurde breiter und sie fühlte jetzt schon, dass es absolut richtig war Anthony mitzunehmen.

Neben Sebastians Zimmer war das Schlafzimmer. Anthony schaute nur kurz rein, es war ja nicht wirklich interessant für ihn. Und das Zimmer neben dem Schlafzimmer der Erwachsenen war der Raum von dem Achtjährigen. „ich helfe dir beim auspacken“, sagte Vanessa. Die beiden wollten gerade wieder in den Raum gehen als Lin aus der Küche rief „Essen ist fertig! Auspacken tun wir später! Es gibt Toast Hawaii!“ Anthonys Augen fingen an zu leuchten, er lächelte und lief zu Lin in die Küche. „Toast Hawaii ist eins meiner Lieblingsessen! Es gab es nur zu Weihnachten und meinem Geburtstag im Heim.“ Lin schmunzelte. „Dann ist es ja gut das ich die besten Toast Hawaii in der Stadt machen. Du kannst das Besteck  auf den Tisch legen Anthony und dich dann hinsetzen.“ Anthony nickte begeistert, nahm das Besteck, legte jedem es auf einen Platz und setzte sich dann hin. Vanessa, die ihm in die Küche gefolgt war, nahm die Teller, verteilte sie und setzte sich dann neben den kleinen Jungen. Lin kam mit den Toast und setzte sich auf Anthonys andere Seite. „Guten Appetit”, sagte er auf spanisch und die drei fingen an zu essen.
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