Warum hat mir keiner gesagt, dass ich im DRAGON Age gegen DRACHEN kämpfen muss?!

GeschichteHumor, Fantasy / P12
Alistair Anders Der Wächter (weiblich) Mabari Kriegshund OC (Own Character) Zevran
21.11.2016
21.09.2018
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Heyho, liebe Freunde der gepflegten Gefühlszerfickung, und herzlich willkommen zu meiner ersten Dragon Age Fanfic.
Diese wird im Groben und Ganzen der Handlung von Dragon Age: Origins folgen, allerdings auch ein paar Änderungen beinhalten. Man kennt das ja. Im Folgenden werden übrigens auch noch ein paar Fragen beantwortet - sollten noch weitere davon auftauchen, deren Beantwortung nicht im Text vorgesehen ist, schreib ich sie hier dazu, damit nicht in allen Reviews dieselben Fragen stehen. (Alles schon erlebt. Da bringt man einmal in ner Parodie ne My Little Pony Referenz...)

Wer ist diese Tamber?
Meine Magierin ohne coolen Spitznamen (meine anderen Spielcharaktere haben alle einen^^), kurz also MocS. Elfe mit Magier-Origin. So weit, so ingame.

Ist Wolfi ein Selfinsert?
Aber sowas von. Meinungen des Selfinserts entsprechen selbstverfreilich denen der Autorin, damit kann man leben oder auch nicht. Möp.

Ist Wolfi eine Mary Sue?
Vermutlich, auch wenn das nicht meine Absicht war. Ist damit nicht getan, ich weiß, aber ich gelobe schon mal vorsorglich Besserung :3

Wann sind wir?
Öhm. Das Origin ist passiert, Ostagar ist passiert, Lothering ist auch passiert, also... DANN sind wir.

Öy, das ist ja gar nicht der Mabari aus Ostagar!
Das ist korrekt. Strenggenommen ist es der Hund aus Dragon Age 2. Den Grund dafür erfahrt ihr... irgendwann, aber nicht mehr in dieser FF. Seid euch aber versichert, dass es einen gibt. Wer es nicht glaubt, soll mich anschreiben, ich bin gerne bereit, meine Headcanons zu teilen.

Sollte sich irgendwer die Mühe machen, diese natürlich absolut ernstgemeinte FF zu verreißen, zu MSTen oder sie auf welche Weise auch immer zu verarschen... Bitte, tut es. Und schickt mir dann einen Link, damit ich mitlachen kann :3
Und nun wünsche ich erst einmal viel Spaß!
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Something's wrong, shut the light
Heavy thoughts tonight
And they aren't of Snow White
Dreams of war, dreams of liars
Dreams of dragon's fire
And of things that will bite, yeah
Metallica - Enter Sandman



“Böse Träume, was?”
Im ersten Moment wusste Tamber die Stimme nicht einzuordnen. Dann fiel es ihr wieder ein. Ostagar. Die Grauen Wächter. Die Verderbnis. Alistair.
Die Elfin saß vor Schreck über ihren Alptraum kerzengerade in ihrem Schlafsack und ließ sich nun wieder auf den Rücken fallen. Sie konnte das hässliche, deformierte Gesicht dieses schwarzen Drachen noch immer vor sich sehen. Und die dunkle Brut. Überall war dunkle Brut gewesen...
“Alles wirkte so... real.” antwortete sie schließlich zögernd und rieb sich die Augen, während sie weiter versuchte, diese pupillenlosen, weißen Augen zu vergessen, die sie ziemlich sicher angestarrt hatten.
“Ist es ja auch, irgendwie.” erklärte Alistair ruhig, “Wisst Ihr, ein Grauer Wächter kann die Dunkle Brut nämlich hören. Das war Euer Traum: Ihr habt sie gehört. Der Erzdämon… ‘spricht’ mit der Horde und das spüren wir auch. Daher wissen wir, dass es sich wirklich um eine Verderbnis handelt.”
Na, wenn das mal keine rosigen Aussichten waren. Tamber seufzte leise. “Kommen diese Träume jetzt häufiger?”
“Es dauert eine Weile, aber irgendwann könnt ihr sie verdrängen. Einige der älteren Grauen Wächter meinten, sie würden zum Teil sogar verstehen, was der Erzdämon sagt. Ich kann das nicht. Als ich hörte, wie Ihr euch herumwälzt, wollte ich Euch darüber informieren. Für mich war es anfangs auch furchterregend.”
Wie nett, dass Alistair scheinbar nicht auf die Idee gekommen war, sie aufzuwecken.
“Noch andere Überraschungen, über die ich Bescheid wissen sollte?” fragte Tamber spitz, was dem Menschen ihr gegenüber jedoch nur ein müdes Lächeln entlockte.
“Außer, dass Ihr jung sterben werdet und die Verderbnis alleine besiegen müsst? Nein, sonst gibt’s keine Überraschungen.” bekam sie ihre Antwort, “Wo Ihr schon mal wach seid, wollen wir nicht gleich aufbrechen?”
“Ja…” Die Elfin erhob sich etwas widerstrebend. Nach diesem Alptraum würde sie ohnehin nicht mehr einschlafen können, außerdem dämmerte es bereits wieder und es war noch ein weiter Weg bis nach Orzammar. Tamber und Alistair hatten vor, dort in ihrer Funktion als Graue Wächter Fereldens für den Kampf gegen die Verderbnis die Zwerge als Verbündete zu rekrutieren und wollten das Frostgipfelgebirge erreichen, solange der Bergpass noch nicht völlig eingeschneit war. “Weck du die anderen, ich gehe Morrigan Bescheid sagen.” entschied sie, bevor sie sich auf den Weg zum Lager der anderen Magierin machte.
Morrigan zog es vor, ihr Lager nicht mit dem der restlichen Gruppe zusammenzulegen und auch sonst die Gesellschaft der anderen nur zu suchen, wenn es unbedingt nötig war. Ihre Begeisterung darüber, dass sich die Größe besagter Gruppe in Lothering spontan mehr als verdoppelt hatte, hielt sich ebenfalls in Grenzen, woraus Tamber bereits geschlossen hatte, dass Morrigan einfach kein Gruppenmensch war.
“Uäh…” wurde die Elfe wenig eloquent von der Wildnishexe begrüßt, “Seht nur, was Euer Köter in meinem Gepäck hinterlassen hat!”
Mit zutiefst angewidertem Gesichtsausdruck und spitzen Fingern hielt Morrigan ein.... Etwas so weit wie möglich von sich. Tamber konnte nicht erkennen, um was genau es sich dabei handelte, aber sie vermutete, dass es vor nicht allzu langer Zeit einmal ein kleines Tier gewesen war.
“Ein verrotteter, halb-zerfressener Hase ist nicht unbedingt das, was eine Frau in ihrer Unterwäsche finden möchte…”
Ein verletztes Winseln teilte den beiden Frauen mit, dass besagter “Köter” Tamber offenbar gefolgt war. Keine große Überraschung, der schwarze Mabari folgte der Elfenmagierin auf Schritt und Tritt, seit er sie vor Lothering vor einem Angriff der Dunklen Brut gewarnt hatte. Laut Leliana hieß er Cuddlefluff und gehörte eigentlich den Hawkes, die etwas außerhalb des kleinen Dorfes lebten, doch die ehemalige Kirchenschwester hatte bereits seit einer Weile nichts mehr von der Familie gehört und vermutete daher, dass sie sich bereits auf der Flucht vor der Horde befanden.
“Warum nur teilt er sein Essen nie mit mir?” Tamber tätschelte dem großen Hund entschuldigend den Rücken und erwiderte Morrigans finsteren Blick.
„Wenn ihr möchtet, könnt ihr das gerne haben! Und sagt ihm, er soll das nicht nochmal machen!“ Die Elfe konnte gar nicht so schnell gucken, wie Morrigan ihr die Überreste in die Hand gedrückt hatte – und ließ sie angeekelt auf den Boden fallen, wo der Mabari daran schnupperte und dann anklagend aufjaulte.
„Ich will es nicht, du nutzloser Flohteppich!“ fauchte die schwarzhaarige Magierin den Hund an, der daraufhin erneut todtraurig winselte und seine neuerwählte Herrin mit braunen Hundeaugen erwartungsvoll anblickte.
Tamber hatte wirklich Mitleid mit dem armen Tier. Der Hase war immerhin ein Geschenk gewesen! „Also das war jetzt wirklich gemein.“ schnappte sie zurück, woraufhin Cuddlefluff zustimmend bellte. Sie ignorierte tapfer den Fakt, dass keine zehn Pferde sie dazu bringen würden, den stinkenden Kadaver vor ihren Füßen wieder aufzuheben. Was zu viel war, war zu viel.
Morrigan schnaubte verächtlich. „Er versucht nur, uns zu manipulieren. Glaubt mir, ich mache es genauso...“
Überrascht warf Tamber einen prüfenden Blick auf den Mabari, der sie mit schiefgelegtem Kopf verwirrt anwinselte. Sicher übertrieb Morrigan mit ihren Worten maßlos... Andererseits wusste sie nicht das Geringste über die Intelligenz von Mabaris, oder allgemein über Hunde. Woher auch? Sie hatte schließlich in all ihren Jahren im Zirkel nie ein Haustier besessen, und hatte auch nie das Bedürfnis gehegt, daran etwas zu ändern. Tiere waren im Turm verboten, seit sich einmal eine Katze in eine Abscheulichkeit verwandelt hatte, und an diese Regel hielt sie sich genauso wie an alle anderen auch. Jetzt jedoch war sie ja nicht mehr im Zirkel, Erster Verzauberer Irving würde also nichts davon erfahren.
Als Tamber Morrigan darüber informierte, dass sie so bald wie möglich weiterziehen würden, schnappte sich Cuddlefluff seinen Hasenkadaver und trug ihn fort. Vermutlich, um ihn vor Lagerabbruch noch irgendwo zu verbuddeln.
Zurück im Lager hatte Alistair sich bereits um Frühstück gekümmert und es geschafft, die Reste des Eintopfs von gestern Abend über dem Feuer zu erwärmen, ohne sich dabei selbst in Brand zu setzen. Gerade hatte er sich mit Leliana über eine Karte von Ferelden gebeugt und überlegte gemeinsam mit der Schurkin, welchen Weg die Truppe anschließend einschlagen würde. Das konnte Tamber nur recht sein, schließlich waren die beiden weit ortskundiger als sie selbst, die nie auch nur daran gedacht hatte, den Zirkel der Magi zu verlassen, bevor sie gezwungenermaßen der Einberufung der Grauen Wächter gefolgt war. Daneben saß der Qunari Sten, der es jedoch vorzog, sein Frühstück schweigend zu sich zu nehmen. Fehlte eigentlich nur noch...
„BAH! Hund! In! Gesicht! Geh weg! Weg! Verpiss dich, du Spast!“ Cuddles kläffte begeistert und nachdem Tamber bereits wusste, wo der Mabari mit seiner Schnauze am frühen Morgen gewesen war, beneidete sie Wolfi wirklich nicht um deren pelzigen Weckdienst. Andererseits würde sich der große Hund auch nicht dazu bemüßigt fühlen, wenn dieser Mensch nicht bei allem, was sie tat, so herumtrödeln würde. Es war der Elfe ein glattes Rätsel, wo Cuddlefluff sie aufgegabelt hatte, aber in Lothering war der Mabari auf einmal mit ihr aufgetaucht: Einem dicklichen Mädchen mit dunklen Augenringen, abnormal langen Haaren und einem abgehetzten Gesichtsausdruck, das ihr ohne weitere Vorstellung erst einmal an den Kopf geworfen hatte, dass sie wegen Cuddles vermutlich jeden Moment von der Stadtwache verfolgt und eingesperrt werden würde. Alistair war es gewesen, der sie zunächst einmal aufgeklärt hatte, dass Lothering keine Stadt war und von den Templern kontrolliert wurde, was etwas völlig anderes war. Anschließend hatte er vorgeschlagen, dass sie die Truppe begleiten konnte, was Tamber nach demokratischer Abstimmung – Cuddlefluff war dafür gewesen, Morrigan dagegen – erlaubte. Unglücklicherweise hatte sich Wolfi im Gegensatz zu Leliana und Sten als absoluter Fehlgriff entpuppt. Obwohl sie nach eigener Aussage bereits 20 Jahre alt und somit sogar ein Jahr älter als Tamber war, konnte sie weder mit einer Waffe umgehen noch andere nützliche Dinge wie Schlösser knacken oder Fallen entschärfen. Tatsächlich sagte Wolfi auf die Frage hin, ob sie überhaupt etwas konnte, dass sie dazu in der Lage war, sich aus ihren eigenen Haaren ein Armband zu filzen – keine sehr hilfreiche Fähigkeit im Kampf gegen die dunkle Brut, so viel stand fest. Tamber wollte am Ende dennoch nicht auf Wolfis Gesellschaft verzichten, da diese trotzdem zwei entscheidende Vorteile mit sich brachte: Einerseits schien Wolfi mehr von Kochen zu verstehen als Alistair – auch, wenn sie den Topf teilweise anstarrte, als würde sie ihn am liebsten umbringen – und andererseits mochte sie Cuddlefluff. Die letzten Tage hatte sie sich auf der Reise fast nur mit dem Hund beschäftigt und unermüdlich für ihn Stöckchen und Steine geworfen und ihn zugetextet, was den positiven Nebeneffekt hatte, dass er seiner Herrin und ihren Gefährten nicht auf die Nerven ging. Das sollte Tamber nur recht sein, sie hätte im Leben nicht gedacht, dass ein Kriegshund derart viel Aufmerksamkeit forderte.
Wolfi ließ sich von Alistair eine Schüssel Eintopf reichen und setzte sich den anderen gegenüber. Es dauerte nicht lange, bis Cuddlefluff sich zu ihr gesellte und sie anstarrte. Wolfi starrte ungerührt zurück, ohne ihr Mahl zu unterbrechen. Tamber ließ sich mit ihrem eigenen Frühstück neben Sten nieder und beobachtete etwas fasziniert, wie der Mabari den Kopf schieflegte und ein aufforderndes Winseln von sich gab.
„Du bist aber auch subtil wie ein Schlachterbeil, was?“ fragte Wolfi kauend und zog eine Augenbraue hoch.
Statt einer Antwort legte Cuddlefluff seinen massigen Kopf auf ihr Knie und starrte weiter.
„Ich WEISS, ich habe gesagt, du wärst das niedlichste Hündchen. Bild dir aber nichts darauf ein, das sag ich zu jedem Hund, den ich treffe.“
Verletztes Winseln.
„Du kannst so süß gucken, wie du lustig bist. Ich werde trotzdem nicht mein Essen mit dir teilen!“ knurrte Wolfi, bevor sie sich erhob und weiteraß, während sie Abstand zwischen sich und den Mabari brachte.
Der fuhr jetzt damit fort, Tamber so vorwurfsvoll anzusehen, dass sie nicht wirklich anders konnte, als einzuschreiten. „Wolfi!“ rief sie der jungen Frau zu, „Ich dachte Ihr mögt Cuddlefluff?“
Eine einfache Frage, sollte man vielleicht meinen. Dennoch dauerte es eine kleine Weile, bis Wolfi darauf antwortete. „Es liegt mir fern, schlecht über die Erziehung eines mir eigentlich völlig fremden Hundes zu urteilen, aber wenn er mich seit Tagen ständig um Essen anbettelt-“
„Das ist kein Grund, gemein zu ihm zu sein. Er hat doch auch bloß Hunger!“
„Hat Alistair nicht gesagt, er fängt sich schon was?“
„Das hat Alistair gesagt, allerdings. Wie schön, dass mir hin und wieder doch jemand zuzuhören scheint.“ schaltete sich jetzt auch noch der andere Graue Wächter ein.
„Hat Alistair dabei vielleicht auch bedacht, dass die kommende Verderbnis die meisten Tiere bereits verscheucht oder verdorben hat?“ entgegnete Tamber, fest entschlossen, ihren Hund zu verteidigen.
„Nun, zumindest hat das, was Leliana Alistair an Fleisch gebracht hat, für ein Abendessen und ein Frühstück gereicht. Über dessen Reste sich übrigens gerade der Hund hermacht. Elend schlaues Biest...“ Alistair stand auf, um den schwarzen Mabari von dem ohnehin schon so gut wie leeren Kochtopf zu verscheuchen, wovon der so gar nicht begeistert war. Er schnappte beinahe sofort nach dem dunkelblonden Krieger.
Tamber war entsetzt. „Böser Hund!“ schimpfte sie Cuddlefluff aus, der daraufhin winselnd den Kopf hängen ließ. „Sehr böser Hund! Das macht man nicht!“
„Ein Hund, der nicht warnt, bevor er beißt.“ Erneut hob Wolfi eine Augenbraue, ehe sie sich beeilte, ebenfalls beim Zusammenpacken des restlichen Gepäcks zu helfen. „Weiß nicht, ob mir das gefällt...“
Es war ausgerechnet Alistair, der Cuddles in Schutz nahm. „Mabaris sind Kriegshunde. Ein Kriegshund, der seine Feinde vorwarnt, ist für gewöhnlich nicht gewünscht.“ erklärte er und erntete dafür ein bestätigendes Bellen des Mabaris, der sich gerade besitzergreifend an seine elfische Herrin zu schmiegen versuchte und die Magierin dabei fast umwarf.
„Sie sind aber nicht sein Feind.“ widersprach Wolfi, und trotz ihrer seltsamen Ausdrucksweise musste Tamber ihr Recht geben.
„Da hörst du es, Cuddles.“ sprach sie den Hund tadelnd an, „Alistair wird nicht gefressen. Das gilt übrigens für alle hier.“
Cuddlefluff legte nur den Kopf schief und wedelte mit seinem winzigen Schwanz.
„Haben wir uns da verstanden?“ fragte die Elfe in etwas schärferem Ton nach. Sie wollte schon beinahe ein schlechtes Gewissen deswegen haben, doch zu ihrer Überraschung bellte der Mabari gut gelaunt. Zur Belohnung reichte sie ihm ihre Schüssel mit wenigen Resten ihren Frühstücks, die er begeistert ausschleckte.

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Und, was meint die Welt? Ich bin selbstverfreilich an Kritik immer interessiert, aber... In Anbetracht dessen, dass diese Geschichte voller Insider und Anspielungen sein wird und die einzige, die es vermutlich Lesen wird, meine Beta ist (an dieser Stelle noch mal ein herzliches Dankeschön und ein Teller Kekse an die wundervolle MyLittleWorld, lest ihre FF, die ist toll ^-^), ist es mir eigentlich ziemlich egal, ob ich hierfür Reviews bekomm ^_^'
Naja, wir werden ja sehen, wo dieses UDS hinführt, hm? Auf alle Fälle bis zum nächsten Mal!

PS: Ich hasse den Titel der FF jetzt schon, der wird definitv noch geändert... Immer her mit Vorschlägen xD
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