Das Problem

KurzgeschichteRomanze, Freundschaft / P16 Slash
Bree van de Kamp
20.11.2016
20.11.2016
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Eigentlich sollte er schon längst abgehauen sein. Zumindest nach dem was sie letzte Nacht miteinander angestellt hatten. Aber in diesem Moment war es einfach leichter, neben seinen wahrscheinlich jetzt ehemaligen besten Freund liegen zu bleiben, seine warme Haut und seinen Atem zu spüren, seinen Duft zu riechen. Einfach die Wärme zu spüren, die von Andrew ausging. Es war beruhigend. Er wollte die Zeit anhalten. Länger liegen bleiben. Diesen Moment  immer und immer wieder erleben. Aber da war wieder ein gewisses rothaariges Problem namens Bree Van De Camp. Justin hatte lange nicht so eine nervige Frau gesehen. Das war wahrscheinlich auch einer der  Gründe warum er schwul war. Aber das tat nichts zur Sache. Er hörte ein Klopfen an der Tür und nicht mal eine Sekunde später betrat die Mutter seines irgendwie festen Freundes eben dieses Zimmer. Zumindest hoffte er, dass er Andrew so nennen durfte. Er weckte Andrew und dieser verschwand mit seiner Mutter während Justin sich langsam aus dem Bett schleppte und sich anzog. Als Andrew wieder kam lächelte er und ging langsam auf Justin zu. Beide wollten das. Alles andere redeten sie sich ein. Sie redeten sich ein nicht schwul zu sein, oder zu jung, vielleicht wollten sie die Schuld auch einfach auf den Alkohol schieben den sie nicht mal getrunken hatten. Aber vielleicht liebten sie auch nicht die Person an sich sondern nur  das was sie miteinander taten. Aber eine Sache stand fest. Liebe war dabei. Seit sie sich kannten. Und seit sie diese Affäre, wenn man es denn so nennen konnte, hatten, redeten sie kaum noch mit einander. Es kam mal wieder so wie es kommen sollte. Justin wurde von Andrews Mutter rausgeschmissen und er und Andrew taten zumindest so, als würde sich die Welt weiterdrehen. Sonst blieb ihnen ja nichts übrig. Aber sie wollten zusammen sein. Sie redeten nur nie. Und selbst wenn sie mal reden wollten war da noch ein Problem. Und dieses hieß:

Bree Van De Kamp
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