~eternity~

GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P16
OC (Own Character) Ryuga
13.11.2016
09.05.2017
10
20924
2
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Dieses Kapitel
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Hey
Hier ist wieder einmal eine neue Beybalde FF von mir. :)
Mal wieder etwas anderes, doch dieses mal verrate ich nicht, was anders ist, denn es ist eine Überraschung, außer ihr kommt von selber drauf. :D Lange Rede kurzer Sinn.
Das erste Kapitel ist etwas kurz, aber die nächsten werden natürlich wieder länger. ;)
Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen und ich würde mich über eine kurze Rückmeldung von euch freuen, egal ob Fragen, Lob oder Kritik, schreibt einfach das was euch gerade durch den Kopf geht. ^^

Beste Grüße Alphawolf7




—Auf der neuen Schule—

Die Dunkelheit ist finster. Sie ist an allen Ecken auf der Welt… Sie schleicht umher, es ist so als würde man versuchen Rauch zu fangen. Man hat Angst im Dunkeln, man will ihr entfliehen, raus aus der Dunkelheit ins Licht. Denn Licht bedeutet Wärme, Geborgenheit, Glück und Sicherheit. Die Dunkelheit ist jedoch das völlige Gegenteil vom Licht. Es ist kalt, finster und man hat Angst davor, jedoch gibt es ein Wesen, dass keine Angst davor hat. Es nutzt die Dunkelheit, um sich an seine Opfer heran zu schleichen…


Es war ein wunderschöner Sommermorgen. Die Sonne schien hell in das Zimmer von Hana und sie hörte die Vögel von draußen zwitschern. Sie hatte bereits ihre Schulsachen fertig gepackt und frische Kleidung an. Heute trug Hana eine Jeans und ein rotes T-Shirt, dazu noch schwarze Schuhe. Sie hob die silberne Kette hoch, die sie zu ihrem siebzehnten Geburtstag bekommen hatte. Es war ein silbernes Kreuz als Anhänger dran, schnell legte sie es sich um und ging dann nach unten.
"Guten Morgen", rief Hana, als sie in die Küche kam.
Ihr Vater sah von der Zeitung auf und ihre Mutter sah kurz zu ihr, dann schnitt sie weiter die Karotten klein.
"Guten Morgen, mein Schatz", begrüßte ihre Mutter sie.
"Und, freust du dich schon auf deinen ersten Schultag auf der neuen Schule?", fragte ihr Vater sie lächelnd und trank einen Schluck aus seiner Kaffeetasse.
"Ja, ich hoffe, dass diese Schule besser ist, als die vorherige."
"Ganz bestimmt, der Schuldirektor hörte sich wirklich sehr nett am Telefon an", versicherte ihre Mutter ihr, während sie nun anfing den Salat klein zu schneiden.
"Das kann jeder Direktor sein", entgegnete Hana und biss in ein Stück Brot rein, dass sie vorher mit Marmelade und Butter bestrichen hatte. Kurz sah sie auf die Uhr über den Ofen, ihre Augen weiteten sich, als sie sah wie spät es war.
"Ich muss los!"
Sofort stand sie auf, schnappte sich ihre Schulsachen, gab ihrem Vater und ihrer Mutter einen Kuss auf die Wange und rannte aus dem Haus. Hana rannte über die Straßen und konnte gerade noch den Bus bekommen, die sie zu ihrer neuen Schule brachte.
"Bist du auch auf der Schule?", kam eine weibliche Stimme hinter ihr.
Sie drehte sich um und schaute ein Mädchen an, diese lächelte sie fröhlich an. Das Mädchen zeigte auf die Goldene Plakette des Rucksacks, dort war ein goldener Kopf eines Phönix abgezeichnet. Hana nickte.
"Klasse! Ich gehe auch dort auf die Schule", sagte das Mädchen und hielt ihr ihre Hand hin, "Mein Name ist Madoka, nett dich kennen zu lernen."
"Mein Name ist Hana", antwortete sie und ergriff ihre Hand, "Ich bin neu auf dieser Schule, wäre es in Ordnung für dich, wenn ähm… wenn du mich vielleicht nachher ein bisschen rumführen könntest?"
"Aber sicher und ich denke Gingka und Yuki haben auch nichts dagegen."
"Gingka und Yuki?"
"Ach das sind zwei Freund von mir, sie werden dir ganz sicher gefallen. Gingka ist ein bisschen verrückt aber er hat ein gutes Herz und Yuki ist ein echtes Genie. Falls du in irgendwelchen Fächern Hilfe benötigst, brauchst du nur ihn fragen", erzählte Madoka ihr.
"Okay."
Der Bus hielt vor der Schule an, die Türen öffneten sich und ein warmer Wind wehte, als Hana und Madoka aus dem Bus stiegen. Hana's braune langen Haare wehten im Wind leicht hin und her. Die Schule war ein riesiges Gebäude und Madoka rannte auf zwei Jungs, die am Eingang warteten, zu. Hana folgte ihr.
"Hey Gingka, Hey Yuki", begrüßte sie die beiden.
"Hey Madoka", begrüßte Gingka sie und als er Hana sah, schaute er Madoka fragend an.
"Das ist Hana", stellte sie sie vor, "Sie geht ab heute auf unsere Schule."
"Klasse!", rief Gingka fröhlich, "Mein Vater ist hier der Schuldirektor und hat mir gesagt, dass du hier auf unsere Schule und unsere Klasse kommen würdest."
"Sie kommt in unsere Klasse!?", fragte Madoka überrascht. Gingka nickte.
Hana lächelte, sie war froh, schon jetzt so nette Schüler kennen gelernt zu haben.
"Oh verdammt, wir müssen los!", rief Gingka und rannte los, die drei hinterher.
Sie rannten in das Schulgebäude und kamen schlitternd vor dem Büro des Schuldirektors zum stehen.
"Hier ist mein Dad drinnen", sagte Gingka, "Wir können leider nicht auf dich warten, aber wenn du fertig bist, warte einfach hier auf uns, wir werden nach der ersten Stunde wieder hierher kommen."
"In Ordnung, vielen Dank", sagte Hana.
"Dann bis später."
Gingka, Yuki und Madoka rannten wieder los und ließen Hana allein vor dem Büro des Direktors stehen. Sie klopfte an und mit einem kurzen "Herein" von innen, öffnete sie die Tür und schloss sie hinter sich wieder. Es war ein kleines Büro, ein paar Bücherregale waren da, ein Sofa und ein Schreibtisch, wo der Direktor hinter saß und sie ansah. Er war ein großer, muskulöser Mann, er hatte rote Haare und einen Drei-Tage-Bart. Der Direktor trug einen blauen Anzug, dazu eine blaue Hose und eine Krawatte.
"Ah, sie müssen Hana Isome sein. Ich bin Ryusei Hagane, der Schuldirektor hier. Bitte setz dich doch", sagte er und zeigte auf einen Stuhl.
Hana setzte sich auf den Stuhl vor dem Schreibtisch und stellte ihren Rucksack auf den Boden neben sich.
"Ich habe bereits alles mit deiner Mutter am Telefon abgesprochen und ebenfalls die Bücher hierher bringen lassen, Hana."
"Okay", sagte sie, denn sie wusste nicht, was sie gerade sonst sagen sollte. Sie war überrascht darüber, dass er alles am Telefon besprochen hatte und ihre Mutter nicht höchstpersönlich zur Schule gegangen war.
"Wir müssen nur noch eines klären", sagte er und schaute auf den Zettel vor sich, "Wir haben als Sport auch Kampfsport und da wollte ich dich persönlich fragen, ob du es tun möchtest."
Als Ryusei dies sagte, schaute er Hana durchdringend an, sie nickte nur. Sie wusste nicht warum sie nickte, aber sie hatte das komische Gefühl dabei, das irgendetwas nicht stimmte.
"Gut", sagte der Direktor und hakte es ab, "Dann brauchen sie nur noch den Stundenplan und die Bücher."
Ryusei bückte sich kurz und holte drei Bücher unter dem Tisch hervor. Hana konnte kaum ihre Augen trauen, nur drei Bücher! Es waren Mathe, Deutsch und Englisch.
"Wieso haben wir noch drei Bücher?", fragte sie etwas verwirrt, "Gibt es nicht noch mehr Stunden? Wie Spanisch, Physik, Erdkunde oder Geschichte?"
"Nein, ihr werdet jeden Tag zwei Stunden Mathe, Deutsch und Englisch haben. Danach habt ihr vier Stunden Sport und Kampfsport", meinte Ryusei was für ihn selbstverständlich klang.
"Ok…", Hana war sich sicher, irgendetwas stimmte nicht, denn keine Schule, würde nur drei Fächer unterrichten und dabei mehr auf Sport und Kampfsport achten! Sie würde herausfinden müssen, was hier los war, dabei braucht sie die Unterstützung ihrer neuen Freunde.
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