Bis zum letzten Atemzug

von Perona15
GeschichteAllgemein / P16
Kuro / Sleepy Ash Lawless Licht Jekylland Todoroki Mahiro Shirota Misono Alisuin Tsubaki
11.11.2016
23.05.2019
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Huhu, ich habe das neue Kapitel für euch dabei :D Weiter bitte ich um eure Meinung,
das gilt auch für Schwarzleser…;) Ich wünsch euch viel Spaß beim lesen :)



Langsam öffnete ich meine Augen und sah Kuro an mich gekuschelt. Lächelnd nahm ich ihn
hoch. ,,Guten Morgen, Kuro.“, sagte ich. ,,Weck mich doch nicht so früh! Ich hatte gerade einen
schönen Traum, indem ich das beste aller Kissen gefunden habe...“, brummte der Kater.
,,Du bist echt ein hoffnungsloser Fall...“, seufzte ich und ließ ihn wieder runter.
Ich stand auf, nahm mir frische Kleidung aus meinem Schrank und lief ins Bad. Gähnend legte ich
meine Sachen auf der Heizung ab. Schnell zog ich meine Schlafsachen aus und stieg unter die
Dusche. Genüsslich legte ich meinen Kopf in den Nacken und mir entkam ein wohliges Seufzen,
als das Wasser auf meiner Haut tropfte. Zügich wusch ich mich und kam fertig aus der Dusche.
Ich trocknete mich ab und zog mir dann meine Klamotten an. Es war ein schwarzes T-shirt und
eine Latzhose. Die Träger der Latzhose ließ ich runter hängen. Mein Haare ließ ich offen und
als Schuhe trug ich schwarze Ballerina´s. Fertig komme ich aus dem Bad.
Kuro lag auf dem Bett und zockte an einem Nintendo. ,,Wo hast du den denn her?“, hakte ich
verwundert nach. Hat der den immer bei sich? Ich lief zu ihm hin und schmiss mich aufs Bett.
,,Ich treffe mich heute mit meinen Freundinnen.“, sagte ich. ,,Vergiss es!
Sag ab! Wir können uns nur eine Gewisse Distanz voneinander trennen!“, meinte er.
,,Dann kommst du eben mit.“, beschloss ich und er sah mich fassungslos an. ,,Gegen die Sonne
komm ich nicht an...“, seufzte er. Ich stand auf und zog mir meine Jacke an. Danach ging ich zu
Kuro, packte ihm an seine Jacke und zog ihn Richtung Tür. ,,Ich bin ein Vampir! Geh weg mit der
Sonne! Ich sterbe! Ich sterbe! Auch wenn ich Unsterblich bin, sterbe ich!“, jammerte er und
krallte sich am Boden fest. ,,Menschen sind echt grausame Wesen...“, klagte er.
,,Halt die Klappe! Du kommst jetzt mit!“, forderte ich. ,,Ach...du bist so nervig, dass ich sterben
will...“, seufzte er und verwandelte sich in eine Katze. Ich nahm ihn hoch und setzte ihn auf meine
Schulter. ,,Geht doch...“, murmelte ich und lief mit Kuro in die Stadt.

,,Hey Mädels!“, begrüßte ich meine Freunde und drückte alle. ,,Hey Sakura-chan, woher hast
du die Katze?“, fragte mich Rin. ,,Das ist meine neue Katze, Kuro.“, lächelte ich.
,,Der ist ja süß.“, meinten alle im Chor. Irgendwie haben sie ja schon recht. Er ist süß und das nicht
nur in Katzengestalt! ,,Ja ist er.“, lächelte ich und schaute zu Kuro. Dieser schaute verlegen zur
Seite. ,,Hallo, hallo ihr lieben Schüler, die ihr euch auf dem Pfad der Jugend bewegt! Wollt ihr
meine Show sehen?“, rief jemand und zog Schwerter aus seinem weißen Zylinder.
Er trug einen weißen Anzug und hatte lila, lange, zusammengebundene Haare und trug eine
Brille. ,,Danke, danke für den Applaus!“, rief er wieder. ,,Zauberkünstler sind doch langweilig.
Lasst uns gehen!“, meinte meine Freundin Amu und wollte gehen. ,,Hey, you.“, sagte der Mann
und hielt meine Freundin auf. ,,Wieso habe ich dieses junge Fräulein wohl angehalten?“, fragte er
die Menge und ich sah besorgt zu meiner Freundin. Dieser Typ gefällt mir nicht!
,,Erstens, weil sie mich ignoriert hat. Zweitens, weil sie an mir vorbeigelaufen ist. Drittens, weil ich
Hunger habe. Viertens, weil sie mich ignoriert hat.“, erklärte er. ,,Die Antwort lautet...“, sagte er
und stieß seine Zähne in Amu´s Hals. Nun lag sie bewusstlos am Boden. ,,AMU!“, schrie ich und
rannte zu meiner sich nicht bewegenden, Freundin. ,,Vampire sind doch viel besser, als
Zauberkünstler.“, lachte der Mann. ,,Vampir...bist du Kuro´s Freund?“, hakte ich geschockt nach.
,,Oh nein, im Gegenteil. Ich hasse diesen schwarzen Kater!“, meinte er. ,,Komm raus, Sleepy Ash!
So wie sich es für einen Vampir gehört, Extravagant! Lass uns Menschen töten und sehen wer
der Beste ist. Auch er wünscht d...“, weiter kam er nicht, denn jemand kickte ihn in den nächsten
Laden. ,,Kuro!“, rief ich freudig. ,,Geht es dir gut?“, hakte er nach. ,,Ja, aber meine Freundin
wurde verletzt.“, sagte ich. ,,Verstehe.“, murmelte er. Leider bemerkte ich nicht, wie der andere
Vampir aus den Trümmern kam und plötzlich hinter mir stand. Geschockt drehte ich mich um
und sah, wie er mich mit dem Schwert treffen wollte,bis….Kuro dazwischen ging. ,,Oh mein Gott,
Kuro...“, hauchte ich und schaute ihn mit weit aufgerissenen Augen an. Blut und nicht gerade wenig
lief seine Wunde runter. ,,Wie nervig…!“, meinte er, zog sich das Schwert raus und hielt sich seine
Wunde. ,,Alles okay?“, fragte ich ihn besorgt. ,,Mir...geht´s gut...“, keuchte er. Ich hielt ihm meine
Arm hin. ,,Wir werden ihn bekämpfen!“, sagte ich und Kuro trank mein Blut. Eine Kette war an
meinem Handgelenk und an seinem Hals gebunden und Kuro hatte riesige Krallen an den
Händen bekommen. Seine Augen leuchteten Rot und er hatte einen ernsten Gesichtsausdruck.

Ich grinste. Heiß! Was? Reiß dich zusammen! Du bist in einem Kampf! Schnell schüttelte ich meinen
Kopf. ,,Ich will nicht kämpfen...“, klagte er. ,,Aber das liegt nicht in meiner Verantwortung, denn
du bist meine Eve!“, meinte er. Mit einem Mal schlitzte er den anderen Vampir auf. Überall floss
Blut und Kuro leckte es sich von den Krallen. Der Vampir lag auf dem Boden. ,,Verdammt,
verdammt, verdammt…!“, schrie er. ,,Ich muss wohl meine Show abbrechen!“, meinte er, setzte
sich seinen Hut auf und nun lag eine kleine Puppe da. Verwundert nahm ich sie hoch.
,,Ist er tot?“, fragte ich mich selbst. ,,Ich bin nicht tot! Ich bin immerhin ein Vampir, Idiotin!“,fing die Puppe an zu zappeln. Kuro spießte ihn auf und schüttelte ihn. ,,Ah...nicht schütteln! Mein
Hut fällt sonst ab!“, jammerte die Puppe. ,,Was willst du von Kuro?“, hakte ich nach.
,,Wisst ihr...ich habe auch einen Meister. Sein Name ist Tsubaki.“, erklärte er. ,,Ich kenne keinen
Tsubaki!“, sagte Kuro. ,,Genau, der arme Tsubaki. Keiner kennt ihn. Deswegen will er auch jeden

töten!“, erzählte der andere. ,,Wen ich nicht kenne, kenn ich nicht!“, seufzte Kuro und plötzlich verschwand die Kette. Kuro legte sich auf den Boden und machte sich lang. ,,Kuro, geht es dir
gut?“, fragte ich besorgt. ,,Nein, mir geht es nicht gut! Morgen habe ich bestimmt Muskelkater!
Wie nervig...!“, jammerte er und ich seufzte. ,,Ich bin trotzdem froh, dass es dir gut geht...“,

murmelte ich und plötzlich wurde alles schwarz vor Augen und ich fiel zu Boden.
Dass einzigste was ich noch vernahm war, dass Kuro meinen Namen rief…
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