Bis zum letzten Atemzug

von Perona15
GeschichteAllgemein / P16
Lawless / Hyde Licht Jekylland Todoroki Mahiru Shirota Misono Alisuin Sleepy Ash / Kuro Tsubaki
11.11.2016
23.05.2019
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Heeiii ihr Lieben Servamp Fans! Ich habe mich entschieden eine KuroxOC zu schreiben und
hier ist das erste Kapitel. :) Wenn ihr mir ein Review hinterlassen könntet, wäre das sehr nett.
Lob und Kritik ist beides erwünscht. Ich brauche eure Meinung, um zu wissen, was ich verbessern
kann. ;) Die Geschichte verläuft wie im Manga und Anime, nur das Sleepy Ash´s Eve ein Mädchen ist. :)Viel Spaß beim lesen. ^^

Aussehen Sakura: hat grüne Augen und braune, hüftlange Haare
dünne Figur und blasse Haut



Sakura´s Sicht

Mein Name ist Sakura, bin 18 Jahre alt und komme gerade von der Uni. Ich laufe durch die Stadt
und sah plötzlich eine kleine, schwarze Katze in einer Seitengasse liegen. Langsam lief ich auf sie zu
und nahm sie hoch. Lächelnd schaute ich sie an. ,,Wie niedlich...“, murmelte ich und beschloss sie
mit nach Hause zunehmen. Zuhause angekommen legte ich sie auf der Couch ab und ging in
Bad um Wasser in die Wanne einlaufen zulassen. Fertig lief ich zurück ins Wohnzimmer und
nahm die Katze auf den Arm, um sie zu baden.

,,So ist es doch gleich viel besser...“, lächelte ich und trocknete sie im Wohnzimmer ab.
Aus meiner Hosentasche holte ich ein goldenes Glöckchen raus und band es der kleinen Katze um den Hals. ,,Absofort heißt du Kuro!“, meinte ich und hob ihn hoch. Danach legte ich ihn wieder ab.
,,Schlaf erst mal. Ich geh mich solange frisch machen.“, sagte ich und verschwand im Bad.
Ich machte meinen Pferdeschwanz auf und zog mir die Klamotten aus. Schnell stieg ich unter die
Dusche und rieb meinen Körper mit Shampoo ein und wusch ihn dann ab. Jetzt noch meine Haare
und...fertig! Wohlig seufzend kam ich aus der Dusche und wickelte mich mit einem weißen
Handtuch ein. Summend ging ich ins Wohnzimmer, erschrak mich aber sofort.
Ein Junge, ungefair mein Alter, mit weißen Haaren die einen kleinen blau-grau Stich enthielten
und einer blauen Jacke, dessen Fell aussieht wie Katzenohren. Als er sich zu mir umdrehte,
erkannte man leuchtend rote Augen und er hielt Instant Nudeln in der Hand. Oh mein Gott…, ist der süß! Nein, reiß dich zusammen, denn du hast keine Ahnung wer das ist!,,W-wer bist du..?“,
fragte ich etwas ängstlich. ,,Ach...das wird gleich so nervig, dass ich sterben will…!“, seufzte er und
drehte sich wieder um. Ich nahm mir eine Gabel, die auf dem Boden lag und warf sie auf ihm. Doch
er sprang in die Luft und landete hinter mir. ,,Was bist du für eine Brutale!? Du machst mir Angst!
Gegen dich komme ich nicht an…!“, murmelte er und ich wollte wieder zuschlagen, doch viel ich
nach hinten und riss den Vorhang mit. Als ich auf guckte, sah ich die Katze, die ich auflas.
,,Kuro…?“, hakte ich ungläubig nach und zog den Vorhang wieder zu. Nun lag wieder der Typ da.
,,Was bist du?“, fragte ich verwirrt. ,,Ich bin ein herzallerliebster...Stubenhocker-Vampir.“, meinte er.
Okayyyy. Jetzt machte sich Panik in mir breit und ich bekam Schweißperlen. ,,V-vampir…? Willst du
mir jetzt das Blut aussaugen?“, hakte ich nach. ,,Wer macht denn solche zum nervigen Sachen?“,
fragte er seufzend. ,,Übrigens nenne mich bitte nicht beim Namen, wenn ich in Menschengestalt
bin.“, sagte er. ,,Ich kenne deinen Namen nicht mal! Als ich dachte du wärst eine Katze, nannte ich
dich Kuro...“, weiter kam ich nicht, denn es fing an um mein Handgelenk und um seinen Hals zu
leuchten. Danach war es weg. ,,Du bist ja so blöd, dass ich sterben möchte…!“, murmelte er und
ich packte ihm an Kragen. ,,Was war das eben!?“, hakte ich nach und schüttelte ihn. ,,Keine Lust!“,
seufzte er. ,,Sei nicht so träge! Erkläre es mir!“, forderte ich. ,,Aber das zu erklären, ist nervig…!“,
sagte er. ,,Mach schnell. Ganz einfach.“, meinte ich verärgert.


Ich hab mir bereits mein Schlafzeug angezogen und ließ mir von Kuro alles erklären.
,,Du bist also ein Vampir, der als Haustier gehalten wird?“, hakte ich nochmals nach.
,,Ja, so in der Art…. Wir bekommen von unserem Herren, mit dem wir einen Vertrag geschlossen
haben, Blut zu trinken und müssen den Befehlen unseres Herren- auch wenn es nervig ist,
gehorsam leisten.“, erklärte er. ,,Also haben wir einen Vertrag geschlossen?“, fragte ich.
,,Das vorhin war ein provisorischer Vertrag. Wenn ich innerhalb von 24 Stunden dein Blut nicht
bekomme, wird er wieder aufgelöst.“, meinte er und spielte mit dem Glöckchen, was ich ihm gab.
Ich atmete einmal tief durch und seufzte. ,,Ich habe entschieden, dass ich dir mein Blut geben
werde...“, sagte ich. Überrascht und verwirrt zugleich sah er mich an. ,,Ist das dein ernst?“, hakte er
nach. ,,Ja.“, lächelte ich. ,,Ach...dagegen komm ich nicht an!“, klagte er. Ich seufzte. ,,Ich geh uns
Abendbrot machen.“, sagte ich und verschwand in der Küche. ,,Was soll ich nur machen?“, fragte
ich mich selbst. ,,Er scheint gerne Nudeln zu essen, also...mache ich ein Nudelgericht.“, entschied
ich und machte Nudeln mit Tomatensoße. Fertig mit allem, deckte ich den Tisch.
,,Kuro, komm essen!“, rief ich. ,,Mhm.“, vernahm ich und Kuro kam. Er setzte sich an den Tisch
und schaute überrascht den Teller an. ,,Nudeln?“, hakte er nach. ,,Ja, du scheinst gerne Nudeln zu
essen und da dachte ich...“, bis ich unterbrochen wurde. ,,Achso...“, nuschelte er. Lächelnd setzte
ich mich an den Tisch und begann mit ihm zu essen. Die ganze Zeit, haben wir kein Wort
gewechselt. Danach habe ich abgewaschen und alles eingeräumt, während Kuro ins
Wohnzimmer ging. ,,Endlich...“, seufzte ich und lief zur Trägheit. Im Wohnzimmer angekommen,
saß Kuro vor dem Fernseher und zockte an MEINER PS4! Trotzdem musste ich staunen, denn
er war nicht gerade schlecht! Im Gegenteil, er war voll gut. ,,Kann ich mitspielen?“, fragte ich ihn.
,,Mhm.“, brummte er und ich schnappte mir den zweiten Controller.


Wir sitzen jetzt hier schon seid drei Stunden und ich hab nicht einmal gewonnen. ,,Wie schaffst
du das immer?“, hakte ich verärgert nach. ,,Weiß nicht...liegt mir im Blut.“, meinte er ohne mich
anzuschauen. ,,Trotzdem bist du auch nicht schlecht.“, hing er hinten dran und ich entspannte
mich wieder. ,,Danke, aber um so gut wie du zu werden, brauche ich noch ein wenig...“, grinste
ich und stand auf. ,,Wir sollten schlafen gehen.“, sagte ich. ,,Deiner Meinung...“, gähnte er.
,,Geh dich umziehen!“, forderte ich und er seufzte. ,,Nervt das!“, jammerte er und ging ins
Bad. Währen dessen legte ich mich in mein Bett, in meinem Zimmer. Plötzlich spürte ich was
auf mein Bett kommen und sah Kuro auf mir liegend, in Katzengestalt, versteht sich. Ich musste lächeln. Irgendwas hab ich aber vergessen…! ,,Kuro, wir haben vergessen dir Blut zu geben.!“, meinte ich. ,,Haach...wie anstrengend...“, seufzte er, machte sich in Menschengestalt, beugte sich über mich und biss mir ohne Vorwarnung in den Hals. Ich keuchte auf. Es tat sehr weh, aber nach einer Weile ging es. Als er fertig war, leckte er sich das Blut von den Lippen. ,,Ich glaub ich hab seit mehreren hundert Jahren kein Blut mehr getrunken!“, meinte er. Immer noch in dieser Position steckend, wurde ich rot wie eine Tomate und mein Kopf schnellte zur Seite. ,,D-du kannst wieder von m-mir runter..!“, stammelte ich. ,,Mhm.!“, murmelte er, verwandelte sich wieder in eine Katze und kuschelte sich an mich. Lächelnd kraulte ich seine Ohren und schlief ein.
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