Extramorphs - The Conversion

von Ravaari
GeschichteAbenteuer, Sci-Fi / P16
OC (Own Character)
11.11.2016
17.10.2019
23
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Ich dachte am anfang, als sie mir alles sagten wie die meisten, dass sie einfach nur ein paar Volltrottel sind die sich so eine Art makabren Scherz alias Freundschaftsklub-Initiationsritus mit mir erlauben.
So wie ein paar Stunden davor beim allgemeinen Klub-Treffen wo schon Ella versucht hatte mir mit irgend einer wirren Geschichte über Aliens Angst einzujagen. Natürlich hatte ich ihr kein Wort geglaubt und nur gelacht. Auch dann noch als sie gemeint hatte, sie würde es mir zeigen und mich zu einem der offiziellen Büros gebracht hatte.
Ich wollte mich einfach nur umdrehen und nachhause gehen, als auch dort ein Junge hinter einem Schreibtisch von Aliens anfing, aber sie ließen mich nicht und dann… Dann haben sie es uns gezeigt …

Sie hatten mich in die Mitte genommen, zusammen mit drei anderen "Vollmitglieds-Anwärtern": Michael, Lukas, Elena und Raphael.
Na ja,jedenfalls dachte ich damals noch, dass sie so heißen, auch noch als sich in einem kleinen Putzraum direkt vor mir ein Geheimgang öffnete.
Doch  dann, als wir eine schier endlose Treppe und viele schmale Gänge später diese große unterirdische Halle erreichten, einen riesigen kuppelförmigen Saal irgendwo unter dem Volkspark und dem nächsten Einkaufszentrum begann ich mich zu fürchten und diese Furcht steigerte sich zur Panik, auch bei den Anderen. als wir ins Zentrum eben dieser Halle mehr getragen als geführt wurden.

Da waren plötzlich Käfige voll mit schreienden weinenden Menschen, Monster die wie Dinosaurier aussahen. Wie aufrechtgehende Dinoasaurier mit Hornklingen am ganzen Körper und ...
Ich glaube ich muss nicht ins Detail gehen, damit klar wird, dass ich spätestens jetzt verstand, dass hier irgendetwas schrecklich falsch war. Leider war ich auch die Erste von uns, die an der Reihe war.

Natürlich versuchte ich mich loszureißen, trat dabei um mich und schrie, als sie mich zwei der Monster übergaben doch ich kam  naürlich nicht frei. Meine Arme saßen inihren Klauen fest wie in einem Schraubstock während sie mich über den stählernen Pier zerrten und dann,als meine Kraft nachliieß, rangen sie mich nieder und drückten meinen Kopf in diesen kreisförmigen Pool direkt unter dem Pier.
 Ich versuchte zu schreien, doch da war nur noch diese undefinierbare ekelhafte Brühe. Sehr bald schon machte mich der Sauerstoffmangel ziemlich benommen und dann als ich wirklich das Gefühl hatte, jeden Moment in der schleimigen Kloake zu ersticken, fühlte ich eine Berührung an meinem Gesicht.

Erst nur ganz sanft. Dann um einiges bestimmter wenige Sekunden später und dann ging alles sehr schnell.
Ein grauenhafter Schmerz machte mich beinahe ohnmächtig als der Yirk zu meinem grenzenlosen Entsetzen plötzlich begann sich zu verformen und in mein Ohr zu kriechen doch nur kurz denn er sonderte dabei auch irgendeine Art Sekret ab, dass mein Ohr betäubte.
Natürlich fühlte ich trotzdem wie er weiterkroch.
Kurz darauf hatte ich absolut keine Kontrolle mehr über meinen Körper.
Von einer zur nächsten Sekunde hörten meine Beine einfach auf zu strampeln. Mein ganzer Körper entspannte sich. Er wurde vollkommen ruhig und richtete sich auf, als die Klingenmonster ihren eisernen Griff endlich lockerten.
Wie man sich denken kann, hatte ich schreckliche Angst.
Ich wollte davonlaufen. Ich wollte toben und schreien doch mein Mund blieb stumm.

Ich konnte zwar im Geist die Befehle bilden Mund bewegen, sprechen doch sie kamen nie dort an. Stattdessen blieb "ich" stehen so ich war und sah seelenruhig zu, wie mit den anderen drei nach mir dasselbe gemacht wurde. Danach benutzte der Yirk mich oder besser gesagt meinen Kopf schließlich sogar dazu diejenigen die mir das gerade eben angetan hatten zuzunicken.

Meine Hände wurden ausgestreckt und griffen sich ein Handtuch, dass "Raphael" mir reichte um damit die schleimige Brühe aus meinen Haaren zu rubbeln. Danach setzten sich meine Beine ohne mein Zutun in Bewegung und kurz darauf, zirka eine halbe Stunde später war ich wieder oben.

Oben in der Welt und unter unzähligen anderen Menschen die nicht einmal ansatzweise erahnen konnten was mir soeben von den Vollmitgliedern des so genannten „Freundschaftsklubs“ angetan worden war.
Wieder und wieder versuchte ich die Kontrolle über meinen Körper zurückzuerlangen während dieser wie fremdgesteuert war .

Es will zu mir Nachhause! Dieses Ding wird versuchen, als ich durchzugehen und ich kann nichts dagegen tun.

Das wurde mir schlagartig klar als „ich“ meine Straße erreichte. Schließlich war meine Mama schon daheim.
Vielleicht, so dachte ich weiter, wird es ihnen auch etwas antun. Meiner Mutter und meiner kleinen Schwester Emily!

Ich fühlte grenzenloses Entsetzen wie eine dunkle Welle über mir zusammenschlagen und hatte gleichzeitig das Gefühl jeden Moment wahnsinnig zu werden weil da auf einmal diese Stimme war  oder besser gesagt diese andere Präsenz, denn das, was ich hörte waren nicht wirklich Worte, viel mehr Gedanken.
Keine Ahnung, ob hr wisst wie es ist, aber so fühlt es sich an,wenn ein Yirk mit einem spricht: Als    Als, ob man für sich selbst einfach über etwas nachdenken würde, aber es ist eine fremde Gedankenstimme und es sind auch absolut nicht die eigenen Gedanken.

<Sei still, Mensch.>
War das Erste, was Issrin zu mir sagte während ich gerade ers anfing zu verstehen, das da etwas... Jemand, in meinem Kopf war und mit mir sprach. .
<Ja, ich spreche mit dir. Meine Bezeichnung lautet Issrin Neun-Acht-Fünf vom Ya-Terash-Pool. Wenn du kooperierst, werde ich weder dir noch deiner Sippe etwas an tun. Im Gegensatz zu einigen meiner Artgenossen halte ich nicht viel davon mein Eigentum zu beschädigen. Aber ich werde es tun, wenn d u mich dazu zwingst>
Die Stimme klang kühl. Gefasst, während meine eigenen Gedaken immer verworrener und panischer wurden:
Was soll das?, was ist das für eine verdammte Stimme in meinem Kopf?. Warum kann ich meinen Körper nicht mehr steuern. Wer tut mir das an?. Wie? Warum? ist das ein Scherz?!.
< Kein Scherz und i c h tue es , weil alles stimmt was sie sagen: Ich bin ein Yirk. Ein intelligentes Wesen von einem fremden Planeten und du bist jetzt mein Wirt . Dein Körper und Geist stehen unter meiner Kontrolle. Gib auf denn ich werde bleiben ,hier in deinem Kopf. Du kannst nichts dagegen tun .>

In meinem Kopf?! ,  Irgendein ausserirdisches D i n g ist in meinem Gehirn!.
Jetzt fippte ich vollkommen aus.

Mir ist vollkommen egal was oder wer du bist und ich bin nicht dein Eigentum!. VERSCHWINDE!. Verschwinde aus meinem Kopf und hör auf mit mir zu reden! G ib mir die Kontrolle über meinen Körper wieder und kriech in den Dreck zurück aus dem du gekommen bist sonst schwör ich dir wirst du das bereuen. Du wirst es bereuen dass du mich überhaupt angerührt hast und ich werde einen Weg finden dich…-
<So viel Mühe. Soviel unnütze Verschwendung von Energie.>

Dke Stimme unterbrach meine Gedanken. Diesmal klang sie  erstaunt, fühlte sich verwirrt an ,fast schockiert. Gleichzeitig wirkte sie unsicher, allerdings nur für einen Moment. Anstelle der Verwirrung war da jetzt Frustration aber auch Selbstsicherheit . Sie wusste was zu tun war.
<Wenn Kontrolle alles ist was du möchtest, gut. >

Für den Bruchteil einer Sekunde fühlte ich wie sich der Klammergriff des Yirks ein wenig lockerte.
Ich konnte meine Augäpfel wieder bewegen, meinen Kopf.
Ich hatte die Kontrolle über meine Lippen zurück!.
Meine Stimme ich könnte...-
<Ich denke nicht dass du das tun kannst. > Sagte der Yirk spöttisch und klang dabei fast wie meine kleine Schwester. <Du hast ein sehr schlechtes Benehmen Mensch. Dein Glück, dass ich geduldig mit dir bin. >

Noch ehe ich auch nur einen Laut von mir gegeben hatte war alles wieder wie vorher . Ich war wieder ein Gefangener meiner Selbst.

NEEEIN!!!. nein!, nein!, nein!, nein! nein!
<Ich denke doch . >
Da war ein Hauch von Bedauern, aber dafür viel mehr Ärger und schließlich Entspannung...Selbstsicherheit! Meine Emotionen waren dem Yirk vertraut. Er wusste dass ich kurz davor war aufzugeben und die fiese Gedankenstimme wurde zu einem schaurigen Flüstern.
<Jede einzelne Ritze deines Gehirns vollkommen mit meinen Sekreten durchtränkt. Meine Neuronen sind fest verbunden mit deinen Nervenzellen . Ich kann jeden deiner Gedanken in meinen eigenen fühlen. Ich kann auf deine Erinnerung zugreifen und sie zu meinem Vorteil nutzen. Hör auf zu kämpfen. Dieser Körper gehört mir. >

N E I N!. Nein. Bestimmt träume ich das alles nur! Dachte ich krank vor Angst und Ekel stumm für mich selbst.
Das k a n n alles ganz einfach nicht wahr sein. So etwas gibt es nicht und es sitzt da auch sicher kein ekelhafter ausserirdischer Hirnparasit in meinem Kopf !. Sicher bin ich nur irgendwie übergeschnappt oder ich träume das alles nur. Ja!, genau das ist es !. Das ist alles nur irgendein verrückter Traum und jeden Moment werde ich aufwachen !. Ich werde aufwachen z u h a u s e in meinem Bett , ganz für mich allein und mich über das alles hier totlachen.

<Nein Mensch, L o u .>
Der Yirk klang nun sehr ernst und zum aller ersten Mal sprach er mich auch direkt mit meinem Namen an ohne dass ich ihn verraten hätte.
<Kein Traum. Es ist eine Tatsache dass es für dich keine Möglichkeit gibt etwas an deinem momentanen Zustand zu ändern . Ich w e i ß auch dass du versuchst dich selbst zu belügen. Dass du dir einredest an einer Geisteskrankheit zu leiden aber es ist zwecklos . Dein Wille ist irrelevant. Du wirst meine Anwesenheit akzeptieren und als erstes Zeichen deiner Kapitulation wirst du mich ab sofort direkt ansprechen.  Entweder du tust es oder du wirst deinen Ungehorsam bereuen.>

Ich soll es direkt ansprechen?, dachte ich verwirrt und voller Angst vor dem was es mit mir machen würde wenn ich es nicht tat. Wie soll ich das machen?. Warum?.

< Du wirst es tun weil ich es w i l l . Als es darum ging mich zu beschimpfen und mir zu drohen, warst du weit weniger unentschlossen .> Spottete der Yirk.
<Also gut... I s s r i n > Sagte ich nun, und richtete meine volle Aufmerksamkeit auf diese körperlose Stimme. Gleichzeitig versuchte ich mich irgendwie zu beruhigen, obwohl ich in meinem tiefsten Inneren das Gefühl hatte jeden Moment auseinander zu brechen. <Was willst du von mir? >
<Dummes Menschenwesen hör auf meine Zeit zu verschwenden! Du w e i ß t es!. Beende den Widerstand . Akzeptiere mich. E r g i b dich . Noch sagst du niemals. Aber wie bereits erklärt hast du auf kurz oder lang keine andere Wahl . Abgesehen davon will ich mich nicht dazu gezwungen sehen dich zu brechen. Es widert mich an wenn Wirte geistig träge und abgestumpft sind. Vollkommen unfähig eine kompliziertere Unterhaltung zu führen oder auch nur zu d e n k e n. Wenn du dich ergibst kannst du ein gutes Leben haben. Sobald du mich von deiner Willigkeit überzeugt hast darfst du sogar diesen Körper wieder benutzen .Ich bin ein guter Meister und halte mehr vom Belohnen als von Strafen.>
<Kann sein, dass du ein guter Meister bist aber ich bin ein schlechter Sklave.>

Issrin war entspannt und ich weiß nicht warum aber ich hatte das Gefühl seine Kontrolle hätte sich wieder gelockert so wie vorhin und es sei genau jetzt der richtige Moment. Ich setzte alles auf eine Karte und stemmte mich in einem letzten verzweifelten Aufbäumen mental gegen sie.
Ich wehrte mich mit aller Kraft die ich irgendwie aufbringen konnte gegen die fremde Kontrolle und stellte mir gleichzeitig so fest wie ich konnte vor wie ich ich meinen eigenen Körper steuerte.
Wie es sich anfühlte, meine Hände zu bewegen, wie es war zu schreien.
LAUT! und so lange bis mir die Kehle brannte.

Leider allerdings nur mit mäßigem, beziehungsweise kaum sichtbaren Erfolg. Meine Fingerspitzen zitterten ein ganz kleines bisschen und die Gesichtsmuskeln rund um die Mundpartie ebenso .Mehr geschah nicht. Aber dennoch , obwohl es nicht viel war, kaum ein Erfolg und noch viel weniger ein Sieg schien es der Yirk in meinem Kopf ganz und gar nicht lustig zu finden.

Die gerade noch beinahe entspannte gönnerhafte Laune  schlug plötzlich in rasende Wut um, in Panik!
Noch ehe ich es mich versah fühlte ich nur noch dass Issrin irgendetwas in meinem Gehirn aktivierte. Da war kein Schmerz und auch sonst nichts Physisches denn meinen Körper fühlte ich nur distanziert und wie von weit her .
Viel mehr war es so wie ich mir eine ausgewachsene Psychose oder einen drogenmäßigen Horrortrip vorstellte.
Alles was ich war schien einfach nur in Flammen zu stehen. In Aufruhr und gepeinigt von einer sich ins Unermessliche steigernden , grenzenlosen Todesangst. Issrins Wut fegte durch den mir verbliebenen Rest meines Verstandes wie eine Feuerwalze. Die Panikattacke schien mein Ich aufzulösen und riss mich schließlich fast auseinander.
Erst als ich vor Entsetzen ohnmächtig wurde hörte es auf.

Zu mir kam ich erst wieder ein paar Stunden später. Inzwischen war es draußen vollkommen dunkel geworden .Ich hatte ein Nachthemd an, lag frisch geduscht in meinem Bett und starrte zum Fenster hinaus oder besser gesagt Issrin sah hin und ich tat es auch da ich keine andere Wahl hatte.
Gleichzeitig tauchten vor meinem inneren Auge lägst vergangene Szenen aus meinem Leben auf während sich ohne mein zutun immer mehr Erinnerungen offneten.
Der Yirk- tastete sich geübt und mit unglaublicher Geschwindigkeit durch meinen Verstand um möglichst schnell alles über mich und mein Leben zu erfahren .Es fühlte sich fast so an wie Finger die routiniert durch einen schon zig male gelesenen Roman blättern und hundert prozentig wissen wo sie welchen Absatz finden.
<Du bist wach, gut. Noch mehr und ich hätte dich verletzt. Bedauerlicherweise war es notwendig. Du musstest diszipliniert werden und ich habe Erfahrung darin einen rebellischen Wirtsgeist niederzuschlagen . Eine weitere Konfrontation mit mir wäre nicht ratsam >
Sagte Issrin plötzlich zu mir und zog gleichzeitig die Aufmerksamkeit von meinen Erinnerungen zurück.
Die Bilderflut stoppte augenblicklich und ich spürte wie sich Issrins Verstand stattdessen voll und ganz meiner Person zuwandte.
Sie - inzwischen hatte ich nämlich entschieden dass dieses Wesen eindeutig eher weiblich als männlich wirkte- klang aufgeräumt und fast freundlich während sie fortfuhr :
< Ich bin nicht grausam . Daher wirst du einer erneuten Bestrafung auch entgehen wenn du dich an die Regel hälst: G e h o r c h e , nichts weiter. Deine Erzeugerin hat übrigens keinen Verdacht geschöpft . Warum sollte sie auch? Menschen glauben das was sie sehen... Ah .Natürlich ist da auch noch das Kleine die S c h w e s t e r . Sie hat mich über den Freundschaftsklub ausgefragt . Sie ist neugierig und denkt zu viel . Ich sollte mich mit ihr befassen um sie zu beruhigen .>
<NEIN!. lass Emily zufrieden!, du bist nicht ihre Schwester du dreckiges Monster! >
Schrie ich Issrin an noch ehe ich es verhindern konnte . Im selben Moment wo es aus mir heraus war bereute ich es bereits .
< B i t t e, sagte ich deshalb in Gedanken und versuchte mich zu beruhigen.
< Bitte Issrin ich flehe dich an, nicht Em. Nicht meine Familie . Mach mit mir was du willst , Ich werde mich ergeben und alles tun was du von mir verlangst, in Ordnung? aber bitte lass meine Familie aus dem Spiel .>

Panik kam in mir hoch als die Yirk nicht sofort antwortete denn sie sagte die Wahrheit.
Niemand würde bemerken oder auch nur jemals ahnen dass dieses stille unauffällige Mädchen namens Lou in ihrem eigenen Kopf verloren war.
Alle würden auf die Scharade hereinfallen und diesem bösen Alien blind ins Messer laufen wenn es das nur wollte.

<Ja. >
Sagte Issrin schließlich nach dem sie mich lange genug hatte zappeln lassen .
<Niemand wird erfahren wer ich bin. W a s ich bin .Es bleibt ein Geheimnis hier in diesem Kopf. Was Emily betrifft, sie ist sicher. Das Kind und die Mutter sind unwichtig für uns und ich lasse sie in Ruhe. Für den M o m e n t . Dieser Moment lässt sich übrigens ausdehnen. Solange du gehorchst und sie keine Gefahr darstellen, werde i c h alles tun um deine Familie herauszuhalten. Darauf gebe ich dir mein Wort und ich habe die Angewohnheit meine Versprechen zu halten. Solltest du aber noch ein einziges Mal versuchen gegen meine Kontrolle zu rebellieren oder einen beleidigenden Gedanken d i r e k t an mich richten, wird deine Schwester der erste Wirtskörper sein den ich meinen Artgenossen bringe.>
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