Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Rosen Tanz

GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Dimitri Belikov Rosemarie "Rose" Hathaway
05.11.2016
18.09.2020
21
24.853
8
Alle Kapitel
23 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
09.01.2017 780
 

Tut mir leid...Entschuldigung ich hoffe Ihr verzeit mir, dass ich so lange nichts hochgeladen habe aber ich bin einfach nicht zum schreiben gekommen.
Danke an die netten Reviews ich hab mich sehr gefreut.
So aber jetzt kommt das nächste Kapitel. ^^

Lg euer VVampireFanRose

_________________________________________________________________________________

Klick! Nun ist meine letzte Tasche verschlossen und ich bin zum Aufbruch bereit. Leider habe ich noch eine Stunde bevor ich wirklich los kann. Netterweise fährt Alberta mich zum nächsten Flughafen. Dadurch kann ich mir etwas Zeit lassen und bin nicht an den Bus gebunden.

Doch was soll ich mit der Stunde noch anfangen? Bevor ich wieder Trübsal blasen kann, wie so oft, mache ich mich auf den Weg nach draußen. Die Zeit ist so schnell vergangen und jetzt ist es soweit, dass ich die St. Vladimir Academy für immer verlassen werde. Ich habe hier viele schöne und schmerzliche Stunden verbracht. Ich gehe ein wenig umher und Besuche ein letztes mal einige Orte. Darunter die Bibliothek, die Turnhalle, das Wächter Gebäude, die Hütte im Wald, wo ich wieder so sehr an Rose erinnert werde und natürlich auch die Kirche.

Ich schaue auf die Uhr und erschrecke fast. Wenn ich mich jetzt nicht auf den Weg mache, dann komme ich zu spät. Also gehe ich in meine Unterkunft und hohle meine Tasche.
Sie ist zu leicht, als das hier wirklich alle meine Sachen drin sein können. Aber es ist wirklich so. Ich hänge nicht genug an materiellen Dingen, als das ich so viel davon hätte. Außerdem bin ich nicht lange genug hier gewesen um mir viele Sachen zu besorgen. Irgendwie ist es so auch einfacher zu gehen.

Schon fast habe ich das Haupttor erreicht. Weit und breit ist keiner zusehen. Immerhin ist es nach Vampirischem Zeitplan noch sehr früh, daher wundert es mich nicht.

„Dimitri!“, ruft es hinter mir. Ich drehe mich um und sehe wie Alberta auf mich zu kommt.

„Guten Morgen Alberta.“

„Guten Morgen.“

„Ich dachte schon ich bin zu spät. Deswegen habe ich mich so beeilt.“

„Ach was Sie sind pünktlich wie immer. Aber lassen Sie uns jetzt gehen, auch wenn es mir immer noch schwer fällt, es zu akzeptieren.“

Darauf kann ich nichts erwidern. Meine Entscheidung ist gefallen und jetzt gibt es kein zurück mehr.
Also drehe ich mich wieder um, um weiter zu laufen. Doch das ist unmöglich und ich bleibe wie angewurzelt Stehen.

Direkt vor mir steht eine Ansammlung an Dhampiren und Moroi. Ganz vorn mit dabei auch Lissa und Christian. Ich bin so erstaunt, das ich nichts tun kann außer perplex da zu stehen. Alberta, welche noch hinter mir stand, stellt sich vor mich.

„Wie ich sehe ist uns die Überraschung gelungen. Alle die hier stehen wollen sich von Ihnen verabschieden. Wie Sie sehen sind es nicht nur Lehrer und Wächter sonders auch einige Schüler, die zu Ihnen auf sehen.“

Ich kann immer noch nichts sagen so erstaunt bin ich. Lissa kommt auf mich zu und Umarmt mich kurz. „Ich wünsche dir alles gute für die Zukunft. Bitte melde dich regelmäßig bei mir, so dass ich weis,  dass es dir gut geht.“

Erst jetzt habe ich mich soweit von meinen Schock erholt, dass ich etwas erwidern kann. Nun Umarme ich Lissa und sage: „Danke für alles Lissa. Ich verspreche dir, dass ich mich so oft es geht bei dir melden werde.“

Lissa tritt zur Seite und Christian kommt auf mich zu.

„Ich wünsche dir auch alles gute. Und verliere die Hoffnung nicht ich bin mir sicher, dass alles gut werden wir.“

Christian geht zurück zu Lissa und ich weis gar nicht so richtig, was ich davon halten soll. Ich hatte nie wirklich viel mit Christian zu tun. Er hatte sich meist im Hintergrund gehalten und nicht viel gesagt. Das er aber genau weis was er will habe ich bereits bei dem Angriff auf die Akademie bemerkt.

Nacheinander kommen alle Lehrer, Wächter und Schüler, welche gekommen sind zu mir und Wünschen mir viel Glück. Als alle fertig sind mit gratulieren bin ich den Tränen nah. Innerlich bin ich so aufgelöst, doch nach außen zeige ich es nicht. Ich hätte nie gedacht, dass sich alle nur wegen mir versammeln würden. Eigentlich bin ich ein Einzelgänger, doch scheinbar stimmt das nicht wirklich.

„Danke für die Wünsche. Ich freue mich, dass Ihr alle hier seit. Das bedeutet mir viel. Danke.“, sagte ich zu allen.

„Dimitri wir sollten jetzt los, sonst verpassen Sie Ihren Flug.“

„In Ordnung Alberta.“

Damit schreite ich durch das Tor der St. Vladimir Academy und lasse meine Vergangenheit hinter mir.
》Es tut mir leid Rose aber ich kann nicht hier bleiben. 《, denke ich und verabschiede mich so von Ihr.

Zusammen mit Alberta fahre ich nun zum nächstgelegenen Flughafen.
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast