The suffeing of the Flower

GeschichteRomanze, Fantasy / P12
Elijah Mikaelson Niklaus "Klaus" Mikaelson OC (Own Character) Rebekah Mikaelson
04.11.2016
02.01.2017
17
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15.11.2016 756
 
~ Kapitel 2 ~




Als ich aufwachte wusste ich erst nicht wo ich war, nur dass Ich schreckliche Kopfschmerzen hatte. Ich versuchte mich auf zusetzten was mir aber nicht gelang, denn ein Arm war um mich geschlungen. Mein Herz setzte einen Moment aus. Mein Blick folgte dem Arm. Der Arm gehörte einem Körper und dieser Körper gehörte ... KLAUS! Ach du scheiße! Ich hatte mit Klaus geschlafen. Mit dem Mann der mein Leben zerstört hatte. Ich stand kurz vor einem Nervenzusammenbruch. Ich entschloss mich so leise wie möglich an zu ziehen und zu verschwinden. Vielleicht hat er einen Kater und weiß nicht mehr was gestern passiert ist. Ich versuche ganz vorsichtig seinen Griff um mich zu lockern, was mir auch Gott sei dank gelang. So schnell und leise ich konnte zog Ich mir meine Klamotten an. Als ich meine Sachen an hatte schlich ich so leise wie möglich nach unten. Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Wie konnte das nur passieren? Bei jedem Schritt den ich machte, hatte ich Angst Klaus könnte mich hören. Und so wie es kommen musste hörte ich ihn hinter mir, als ich gerade die letzte Treppenstufe erreicht hatte.
"Machst du dich davon kleine Wölfin?" Ich drehte mich um und da stand er, Klaus. Er hatte mich anscheinend gehört und sich nur eine Boxershort angezogen um mich noch abzufangen. So stand er nun nur in Unterwäsche vor mir und wartete auf eine Antwort. Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Ich ekelte mich vor mir selber, wie konnte ich nur? Klaus kam auf mich zu bis uns nur noch ein paar Zentimeter trennten. Dann hob er eine Hand und strich mir eine Haarsträhne hinters Ohr. Ich machte einen Schritt zurück.
"Fass mich nicht an!" meinte ich aufgebracht. Doch er lächelte bloß.
"Gestern hast du meine Berührungen doch auch genossen,“ lächelte er mich lüstern an. Er kam wieder auf mich zu und strich mir über die Wange. Mein Herz begann zu rasen und mir wurde heiß. Ich verfluchte meinen Körper, dass er so auf Klaus reagierte.
"Ich war betrunken. Wenn ich nicht so viel getrunken hätte wäre das nie passiert!" Ich suchte wieder Abstand zu ihm. In seinen Blick konnte ich sehen das er Verletzt war oder bildete ich mir das nur ein? Ich öffnete die Haustür und wollte gerade gehen als Klaus sagte, " Da gebe ich dir recht Liebes. Ein bedeutungsloser One- Nightstand." Ich weiß nicht wieso, aber irgendwie verletzten mich seine Worte. Ich erwiderte nichts darauf und verließ mit schnellen Schritten das Anwesen. Nie hätte ich gedacht, dass diese Nacht mein Leben so beeinflusse würde.

2 Monate später
Ich war gerade auf dem Weg nach New Orleans. Ich habe Hinweise bekommen, dass mein Bruder sich dort in der Nähe aufhalten sollte. Was ich zwar nicht glaubte, weil was will Tyler schon in New Orleans. Aber ich lasse keinen Versuch meinen Bruder wieder zu sehen unversucht. Ich fuhr jetzt schon fünf Stunden und meine Füße und mein Hintern schmerzten schon. Ich beschloss einen kleinen Stopp zu machen und mir ein bisschen die Beine zu vertreten. Also fuhr ich in den nächsten Parkplatz, stellte mein Auto ab und stieg aus. Oooooohhh tat das gut. Ich steckte mich erst mal ausgiebig. Als mir plötzlich übel wurde. Ich rannte zu den Büschen die am Parkplatzrand wuchsen und übergab mich. Keine Ahnung was mit mir los war, das ging jetzt schon seit Tagen, dass ich mich übergeben muss. Als ich fertig war setzte ich mich erst mal hin und atmete ein paar mal kräftig ein und aus. Nachdem die Übelkeit nach gelassen hat ging ich in ein kleines Geschäft das in der Nähe vom Parkplatz war und kaufte mir etwas zu trinken. Essen konnte ich jetzt nichts. Ich ging wieder zum Auto und trank die ganze Wasserflasche auf einmal aus. Das hatte ich jetzt gebraucht. Dann stieg ich wieder ins Auto und fuhr weiter Richtung New Orleans. Nach zwei weiteren Stunden Autofahrt erreichte ich endlich die Stadt. Ich parkte mein Auto vor einer kleinen Bar. Ein Drink war jetzt genau das Richtige. Ich betrat das kleine Lokal, setzte mich an die Bar und bestellte mir einen Drink. Als ich diesen gerade auf einen Zug leeren wollte wurde mein Arm plötzlich fest gehalten. Ich sah nach links und da stand eine braunhaarige junge Frau. Ich sah sie verwirrt an.
"Mein Name ist Jane-Ann," stellte sie sich vor.
"Und ich an deiner Stelle würde so etwas in der nächsten Zeit nicht mehr trinken.“
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