The suffeing of the Flower

GeschichteRomanze, Fantasy / P12
Elijah Mikaelson Niklaus Mikaelson OC (Own Character) Rebekah Mikaelson
04.11.2016
02.01.2017
17
40064
4
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Hey ihr Lieben :) Ersteinaml Danke dass ihr euch entschieden habt diese Geschichte zu lesen. Ich habe diese Geschichte und noch zwei andere schon einmal auf Fanfiktion.de gestelt, aber dass ist jetzt schon eine Ewigkeit her. Deswegen habe ich meinen alten Acount gelöscht und überarbeite nun meine Geschichten.
Noch dazu möchte ich erwähnen, dass meine Geschichten auch auf wattpad zu finden sind.
Nur zur Information ;)
Leider kann ich euch nicht verprechen wie regelmäßig ich Kapitel hochladen werde, da ich gerade mein Abitur mache und ich nicht weiß wie ich Zeit finde.

So aber das wars jetzt. Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen und hoffe ihr last mir vielleicht eine Rückmeldung da :)
LG Blackbany

Cover: https://a.wattpad.com/cover/40509911-144-k735046.jpg

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=ttn8C1pqDfQ

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~ Kapitel 1 ~


Man atmet ein,Man atmet aus...Das Herz, es schlägt...Man lent, man exestiert,mehr jedoch nicht!Das allein gibt einem jedoch nichtdas Gefühl wirklich am Leben zu sein.Um sich wirklich lebendig zu fühlen,ist es nötig, eine ganze menge anEmotionen und Gegühlen zu erleben.Freude ebenso wie Trauer!




"Tyler wo willst du bin?" Mein Bruder lief aus seinem Zimmer und an mir vorbei, in der Hand eine große Tasche. " Ich muss hier weg Victoria. Klaus ist nicht mehr im Haus von Elena gefangen. Er will mich töten. Ich habe mich schon von den anderen und Caroline verabschiedet. Ich muss so schnell wie möglich von hier weg. Du bist schon siebzehn Jahre und ein Werwolf, du kommst auch ohne mich klar." Er ging mit schnellen Schritten die Treppe hinunter zur Haustür. Erst war ich wie gelähmt, wie konnte er mich einfach so alleine lassen. Doch dann erwachte ich aus meiner Starre und lief ihm die Treppe runter hinterher. "Tyler jetzt warte doch! Du kannst mich doch nicht einfach ganz allein lassen. Grade jetzt wo Mum auch nicht mehr da ist. Und wo willst du überhaupt bin?" Ich bekam ihn an deiner Jacke zu fassen und hielt ihn daran fest. Ich zwang ihn damit stehen zu bleiben. Er drehte sich zu mir im und sah mir ins Gesicht. Und was Ich da sah lässt mich innehalten. In Tylers Gesicht sah ich so viel Schmerz und Trauer, dass mir selbst schon Tränen in die Augen stiegen. Plötzlich zog er mich zu sich in eine Umarmung und fing an zu reden." Ich will doch auch gar nicht gehen, aber was soll ich denn tun? Ich kann nicht hierbleiben. Du schaffst das schon." Langsam löste er sich von mir und legte eine Hand an meine Wange. "Ty bitte! Lass mich nicht auch noch du alleine! Du bist doch der einzige den ich noch habe," meinte ich mit zittriger Stimme. Mein Bruder nahm die Hand von meiner Wange und gab mir stattdessen einen Kuss auf diese. Ich schloss die Augen, die Tränen waren kurz davor aus meinen Augen zu treten. "Vic bitte stell nichts Dummes an, wenn ich weg bin und pass auf dich auf. Ich hab dich lieb Schwester."Langsam öffnete ich meine Augen, wollte meinen Bruder noch einmal sehen, doch ich war allein. Mein geliebter Bruder, der immer auf mich aufgepasst und mich beschützt hat, war wahrscheinlich für immer weg. Jetzt konnte ich die Tränen nicht mehr zurück halten. Immer mehr und mehr flossen meine Wangen hinab. Ich sank auf die Knie, auf den kalten Boden. Mein letztes noch lebendes Familienmitglied ist weg. Und schuld daran waren Klaus und Elena mit ihren Freunden. Ja Elena war auch schuld, denn wäre sie nicht gewesen würde Klaus auch nicht sein Unwesen in Mysic Falls treiben. Und so viele Menschen wären noch am Leben. Mein Vater, meine Mutter und mein Onkel würden noch Leben und mein Bruder müsste nicht die Stadt verlassen. Und hier saß ich nun, in meinem großen Familienhaus ganz allein weinend und zitternd auf dem Fußboden.

1 Monat späterJetzt ist es schon einen Monat her, dass Tyler Mystic Falls verlassen hat. In dieser Zeit habe Ich mich von Elena und ihrer Klicke fern gehalten. Ich will nichts mehr mit ihnen zu tun haben. Sie sind schuld das Tyler fliehen musste und ich noch jemanden verloren habe der mir wichtig ist. Tyler hat sich nur einmal bei Matt gemeldet und einen Brief für Caroline geschickt. Bei mir hat er sich immer noch nicht gemeldet, was mich schon kränkte. Die meiste Zeit verbrachte ich in meine Zimmer oder in Grill. Wie auch wieder heute.Ich saß an der Bar im Grill und kippte einen Drink nach dem anderen in mich hinein. Der Alkohol half mir zu vergessen was alles passiert war. Heute war wieder einer dieser Tage an denen es besonders schlimm war. Elena und ihre Freunde saßen auch an einem Tisch im Grill und machten Pläne für ihren Schulabschluss. Ich könnte kotzen! Ihnen scheint es völlig Egal zu sein dass Tyler nicht hier war. Und Klaus dieser Hybridenarsch ist die ganze Zeit in seiner Villa und läst sichs gut gehen. Ich war schon oft zu seiner Villa gegangen und bin dann davor stehen geblieben. Ich hatte überlegt ob ich nicht einfach rein gehen soll um ihm eine zu verpassen. Hab mich aber jedes mal nochmal zusammen reisen können. Ich hatte meinem Bruder Ja versprochen nichts Dummes zu machen. Und einem Urhybriden eine zu scheuern ist definitiv etwas Dummes. Er würde mich sofort umbringen, wenn nicht sogar foltern. Ich war so in Gedanken, dass ich nicht mit bekam wie sich jemand neben mich setzte. Erst als mich derjenige ansprach, fuhr ich erschrocken aus meinen Gedanken. "Willst du dich nicht zu uns setzten Victoria? Wir haben uns schon lange nicht mehr gesehen geschweige mit einander geredet." Ich drehte meinen Kopf nach links und da stand sie, Elena und lachte mich fröhlich an. Ich lenkte meine Aufmerksamkeit wieder meinen Drink zu, kippte den Rest hinunter und stand auf. Weil ich aufgestanden bin glaubte Elena wohl ich würde mich jetzt zu ihnen sitzen. Aber ich ging ohne auf sie oder die anderen zu achten an ihnen vorbei und verließ den Grill. Nicht mal in ruhe betrinken kann man sich mehr.Sie glaubten doch wohl nicht ernsthaft, sie könnten so tun als ob alles in bester Ordnung wäre.Es war schon dunkel geworden, als Ich die Straßen von Mystic Falls entlang schlenderte. Ich musste aufpassen dass ich nicht hinfiel, anscheinend waren es doch ein paar Drinks zu viel. Torkelnd ging ich die Straßen entlang und achtete nicht auf meine Umgebung. Als ich mich dann doch nach einer Zeit umsah um zu schauen wo ich eigentlich gelandet war stockte ich. Ich war genau vor der Mikaelson Villa gelandet. angestaute Wut wieder hoch. Tyler ist auf der Flucht, wer weiß wo und dieser Arsch von Klaus sitzt hier gemütlich in seiner Villa! Nein, nicht mit mir! Jetzt nicht mehr! Ich habe mich schon so oft zurück gehalten, heute nicht mehr! Ich stapfte über die Wiese Richtung Haustür. "Klaus! Bewegen Sie ihren verdammten Arsch hier raus!" Ich schrie so laut ich konnte. Obwohl ich wusste dass er mich auch gehört hätte, wenn ich geflüstert hätte. Es dauerte nicht lange und Tür der Villa wurde geöffnet. Und Klaus stand vor mir. Ich ließ ihm keine Gelegenheit irgendwas zu sagen. "Sie sind ein riesen Arsch. Sie sind an allem schuld. Wegen ihnen musste Tyler gehen." Ich schrie und sah ihn finster an. Doch Klaus sah mich nicht mit wütenden oder feindseligen Blick an, wie ich vermutet hatte. Nein, er sah mich mir mit amüsierten Gesicht entgegen, was mich nur noch wütender machte. "Dein lieber Bruder wollte mich zuerst umbringen. Da ist es doch nur gerecht wenn ich ihn auch töten möchte, findest du nicht Liebes? Aber ich war gütig und habe ihn laufen lassen. Also solltest du mir eher danken als mich hier zu beleidigen und an zu brüllen." Er redete mit ruhiger Stimme, aber was er sagte steigerte meine Wut nur. "Ich ihnen Danken? So weit kommt es noch? Für was denn bitteschön? Das sie meine Freunde terrorisiert haben? Das sie meine Mutter getötet haben? Oder dass mein Bruder wegen ihnen auf der Flucht ist und Ich ihn wahrscheinlich nie wieder sehe? Dann Ja, dann Danke das Sie mein Leben zerstört haben!" Mir liefen mittlerweile schon Tränen über die Wange. Ich wollte nicht das Klaus meine Tränen sieht, also drehte ich meinen Kopf zur Seite, damit er mir nicht ins Gesicht schauen konnte. Doch damit was Klaus dann tat hätte ich nie gerechnet. Er legte eine Hand unter mein Kien und zwang mich somit ihn an zusehen. Er wischte mir eine Träne von der Wange. Mein Herz begann plötzlich wie wild zu schlagen und ich schaute wie hypnotisiert in seine blauen Augen."Es tut mir leid, dass du wegen mir so viel durchmachen musstest. Glaub mir das war nie meine Absicht gewesen. Ich habe persönlich nichts gegen dich. Kann ich dich dazu überreden rein zu kommen und dir einen Drink an bieten?" Erst jetzt konnte ich mich von seinen Augen befreien und merkte dass wir immer noch vor der Villa standen und es wirklich kalt wurde. Ich weiß nicht was mich geritten hat, aber ich sagte zu und folgte ihm in die Villa. Er führte mich in ein großes Wohnzimmer und deutete mir an mich auf das Sofa zu setzen. Während er mir und sich selbst einen Drink einschenkte ließ ich meinen Blick durch das Zimmer schweifen. Dieser blieb an einem großen Bild an der Wand hängen. Ich merkte nicht das sich Klaus in der zwischen Zeit zu mir gesetzt hatte. "Gefällt dir das Bild?" fragte er mich plötzlich und ich fuhr erschrocken zusammen." Entschuldige ich wollte dich nicht erschrecken. Hier dein Drink." Er hielt mir ein Glas mit einer klaren Flüssigkeit hin, dass ich dankend annahm. Nach einer gewissen Zeit und immer mehr Drinks entspannte ich mich. Wir redeten über Gott und die Welt. Über Musik, Kunst... Ich weiß nicht wie es dazu kam, dafür war ich zu betrunken. Aber plötzlich saßen wir küssend und fest umschlungen auf dem Sofa. Er küsste meinen Hals nach unten und ich musste ein Stöhnen unterdrücken. Dann küsste er mich wieder. Er hob mich hoch ohne seine Lippen von meinen zu nehmen und trug mich in sein Schlafzimmer nach oben.
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