Love On Board?

GeschichteDrama, Romanze / P16 Slash
OC (Own Character) Selena Gomez Zac Efron
04.11.2016
15.05.2017
35
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Kerstins POV

Das Restaurant war kurz vorm schließen. 
Nur noch zwanzig Minuten und dann nur noch das saubermachen und dann konnte ich endlich ins Bett gehen. 
Meine Füßen tat inzwischen richtig weh. 
Da es kurz hab halb 1 in der Nacht war, war auch so gut wie kein Gast mehr hier und dementsprechend waren Michelle und ich alleine. 
Wir hatten heute wirklich die Arschkarte gezogen. 
Dafür hatte ich morgen nur die kurze Schicht am Nachmittag. 
Was mir aber nichts brachte, da wir morgen schon wieder auf hoher See waren. 
Ich trug gerade das Geschirr der letzten Gäste weg und begann schon mal die Tische abzuwischen die sich in meinem Bereich befanden. 
„Ich hoffe wirklich jetzt kommt keiner mehr. Ich hasse die lange Schicht“, hörte ich Michelle die gerade ebenfalls schon mit dem abwischen begann. 
Doch da wurde uns leider ein Strich durch die Rechnung gemacht, denn genau in dem Moment ging die Tür auf. 
Leise seufzte ich auf und drehte mich zu meinen ab heute Hassgästen Nummer 1 um. 
Als ich jedoch sah, wer hereinkam erstarrte ich. 
„Entschuldigung, dass wir so spät dran sind. Wir sind eben erst aufs Schiff gekommen. Gibt es noch eine Möglichkeit etwas zu essen zu bekommen? Wir sind am verhungern“, sagte mein absoluter Traummann. 
Vor uns standen gerade tatsächlich Selena Gomez und Zac Efron. 
Michelle neben mir war richtig sprachlos und bekam nichts heraus, also riss ich mich zusammen. 
„Der Koch hat leider schon Feierabend. Aber wäre doch gelacht wenn wir für euch noch ein paar Sandwichs machen können“, erwiderte ich lächelnd. 
Auf seinen Lippen erschien sein gottverdammtes charmantes Lächeln und er trat näher auf mich zu. 
„Das wäre sehr nett. Ich helfe Ihnen. Ich weiß was Selena gerne auf ihrem Sandwich hat“. 
Und so folgte er mir schon in die Küche nach hinten. 
Ich war gerade mehr als aufgeregt. 
Zac Efron mit mir in einer Küche. 
So ruhig wie möglich holte ich die Zutaten und sah dann zu ihm. 
„Was haben Sie gerne auf ihrem Sandwich?“, fragte ich, als ich das Baguette aufschnitt.


Selenas POV

Kaputt setzte ich mich einfach auf eine der Stühle von den Tischen. 
„Tut mir Leid, dass wir so spät dran sind. Der Verkehr war um die Zeit noch Katastrophe“, seufzte ich und sah zu der anderen Kellnerin. 
Ich hatte Zacs Wink mit dem Zaunpfahl verstanden. 
Er wollte zum Flirten mit der Blondine alleine sein, also war ich ihm auch nicht gefolgt, wie ich es eigentlich vor hatte. 
Aber auch nicht schlecht. 
Die Konzerte laugten mich immer richtig aus und es tat gut mal gerade einfach nur zu sitzen. 
Das hatte ich zwar gerade auch schon im Taxi, doch da war ich viel zu angespannt. 
Ich dachte wirklich, dass wir das Schiff verpassen werden, da es um 2 Uhr ablegen wird. 
Aber ein Glück kamen wir doch noch rechtzeitig an. 
„Alles gut. Sie hatten ja auch noch ein Konzert und das kann schon mal etwas länger dauern“, erwiderte die Brünette und ich lächelte sie dankbar an. 
„Kann ich Ihnen vielleicht noch etwas zu trinken anbieten?“
Fragend sah sie mich an und ich nickte sofort. 
„Oh ja. Eine Cola wäre gerade echt ein Traum!“, erwiderte ich und sah der Kellnerin nach die hinter die Bar ging und mir mein Getränk zapfte. 
Lächelnd folgte ich ihr. 
„Muss toll sein quasi auf einem Kreuzfahrtschiff zu leben oder?“, fragte ich sie und nahm das Glas in die Hand als sie es mir reichte. 
Leise lachte sie auf. 
„Man sieht jedenfalls viel von der Welt. Aber es ist auch manchmal echt frustrierend, dass man arbeiten muss, während sich die Gäste amüsieren. Heute wollte ich zum Beispiel eigentlich zum Konzert meiner Lieblingssängerin“, erklärte sie mir und zwinkerte mir, als sie geendet hatte, zu. 
Natürlich hatte ich sehr wohl erkannt, dass sie mich damit meinte, doch ich ging erst einmal nicht darauf ein, sondern grinste nur verstehend.


Zacs POV

„Was haben Sie gerne auf Ihrem Sandwich?“ fragend sah mich die junge Kellnerin an, als sie am Kühlschrank war.
„Schinken und Käse. Für Selena brauche ich noch saure Gurken“ leise lachte sie und nickte.
„Davon habe ich gehört. Sie scheint die Dinger ja wirklich zu lieben“ lachte sie, was auch mich lachen ließ.
„Ja tut sie“ ich machte das Sandwich für meine beste Freundin fertig, während die Kellnerin meines fertig machte.
Ich packte auch noch ein paar der Scheiben, von der sauren Gurke, in eine extra Schale, damit Selena diese so essen konnte.
„Und wie lange arbeiten Sie nun hier?“
„Seit zwei Jahren mittlerweile. Michelle arbeitet aber bereits seit drei Jahren hier“ lächelte sie was auch mich lächeln ließ.
„Und wieso machen Sie das?“
„Um die Welt zu sehen. So viel wie hier habe ich noch nie gesehen. Aber ist natürlich nicht toll, wenn man arbeiten muss, während die anderen alle an Land können“ laut lachte ich nun.
„Kann ich mir vorstellen“ zwinkerte ich ihr zu, was sie leicht grinsen ließ.
„Wie heißen Sie eigentlich?“
„Kerstin, Kerstin Hough“ der Name sagte mir etwas.
„Verwandt mit Julianne Hough?“
„Meine Cousine“ lächelte sie, was mich grinsen ließ.
Kerstin packte alles wieder in den Kühlschrank, bevor wir zurück zu Selena gingen.
Sie war sich gerade mit der Kellnerin am unterhalten.
„Hier“ ich gab ihr das Sandwich und stellte die Gurken auf den Tisch.
„Danke“
„Dafür nicht. Ich gehe dann mal auf mein Zimmer, wir sehen uns beim Frühstück“ zwinkerte ich ihr zu, bevor ich ging.
Aber nicht ohne Kerstin, da sie wohl in die gleiche Richtung musste.
„Wieso fahren Sie eigentlich mit?“
„Ich wollte etwas entspannen und habe mir gedacht, solch eine Kreuzfahrt kann nicht schaden“ grinste ich breit, was sie laut lachen ließ.
„Das ist mein Zimmer“ ich blieb stehen und sah zu Kerstin.
„Wir sehen uns bestimmt noch einmal wieder“
„Will ich doch schwer hoffen“ zwinkerte ich ihr zu, ehe ich in mein Zimmer ging.
Es hatte sich wirklich gelohnt hier her zu gehen.
Nicht nur wegen der Ruhe und der Aussichten.
Nein, auch wegen der echt heißen Kellnerin.
Ich würde definitiv mein Glück versuchen.
Schaden konnte es ja wohl nicht.


Michelles POV

Nachdem Zac und Kerstin verschwunden waren, waren Selena und ich wieder alleine.
Selena saß an der Theke der Bar, während ich die letzten Gläser schnell spülte, die ich vorhin übersehen hatte.
Es war schon fast normal, dass ich immer länger als die anderen am arbeiten war.
Aber diesmal lohnte es sich.
Ich konnte mich wirklich mit Selena Gomez unterhalten.
Etwas, womit ich nie in meinem Leben gerechnet hätte.
„Und wieso sind Sie jetzt hier?“ fragte ich sie, als sie die sauren Gurken aß.
Ich hätte damit rechnen müssen, dass Kerstin und Zac ihr welche mitbringen würden.
Erstens, weil Zac ein guter Freund von ihr war.
Und zweitens weil ich Kerstin mal davon erzählt hatte, dass Selena diese Dinger wirklich gerne aß.
„Meine Tour ist für die nächsten drei Monate vorbei, bevor es in Europa weitergeht, da wollte ich mir etwas Ruhe gönnen“ lächelte sie, als sie was trank.
„Und bevor ich es vergesse, nen mich bitte Selena. So alt bin ich noch nicht“
„Ich weiß“ lachte ich, was auch sie lachen ließ.
„Zwei Monate älter als ich“ grinste ich, woraufhin sie ihren Kopf schüttelte.
„Mit wem habe ich eigentlich das Vergnügen?“ fragte sie, als sie mir ihr leeres Glas reichte, damit ich dieses noch shcnell sauber machen konnte.
„Michelle, Michelle Taylor“ lächelte ich sanft, als ich die Schürze abmachte und mit ihr das Restaurant verließ.
Ich schloss die Türen ab, bevor wir durch die, fast leeren, Gänge lief.
Hie rund da waren noch Gäste, die wohl zum Casino wollten, oder gerade davon kamen, welches wir hier an Board hatten.
Ich konnte es eigentlich immer noch nicht glauben, dass Selena Gomez hier neben mir her lief.
Als wäre es das normalste der Welt.
Ich traute mich gerade nicht einmal, sie zu fragen, ob wir ein Foto zusammen machen könnten.
Ich empfand dies, jetzt gerade, nicht gerade als in Ordnung.
„Ich sollte dich aber noch vor warnen Selena“ lachte ich, als wir an ihrem Zimmer ankamen.
Woher ich dies wusste?
Sie blieb stehen und hatte die Schlüsselkarte herausgeholt.
„Und wovor?“
„Hier an Board sind einige deiner Fans, es könnte also nicht ganz so ruhig werden“
„Wenn sie alle so sind wie du, bestimmt“ lächelte sie, ehe sie auch schon in ihrem Zimmer verschwand.
Tief atmete ich durch, bevor ich in mein Zimmer ging und mich dort auf mein Bett fallen ließ.
Kerstin lag in ihrem Bett und war bereits am schlafen.
Wie konnte sie gerade überhaupt schlafen?
Ich würde die Nacht mit Sicherheit kein einziges Auge zu bekommen.
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