-The story of how the barn boy found his girl-

GeschichteRomanze, Übernatürlich / P18
Elijah Mikaelson Hayley Marshall Hope Mikaelson Niklaus Mikaelson OC (Own Character) Rebekah Mikaelson
03.11.2016
15.11.2016
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Hallo zusammen :)
Noch kurz ein paar Worte bevor ihr euch in meine Geschichte schmeißt. Ich bin jemand der oft Downphasen hat in denen ich nicht schreibe, ABER keine meiner Geschichten an den ich festhalte wird abgebrochen. Es geht schwerlich voran, aber es geht voran. Also bring etwas Geduld mit, Reviews heitern mich immer auf zum Schreiben! :)

Meiner Meinung nach gibt es zu wenig OC x Lucien wie ihr hoffentlich dem Titel entnehmen könnt. In dieser Geschichte werde ich versuchen genau das zu ändern. Ich gehe auch in die Übernatürliche Szene, nicht nur was unsere Vampire und Werwölfe betrifft. ;)

Katharina Marie Jamoelson gehört mir, jegliche Figuren der Geschichte 'The Originals' gehört dem Erfinder und Schreiber. Don't like, don't read. Wir können alle Freunde sein, der Ton macht die Musik, konstruktive Kritik ohne Beleidigungen. :)

Und nun viel Spaß.

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This is where our story begins


Jahr 998


Die Sonne schien warm durch die Blätter der Bäume und zeichnete wilde Muster auf den Boden des Waldes. Rebekahs und Katharinas Lachen halten durch den Vogelgesang und das Lachen von Niklaus und Elijah, welche sich mit Holzschwertern bekämpften. Der Sommer hatte sich noch nicht in seiner vollen Stärke entfaltet und wiegte die Luft in einer milden Wärme um die jungen Freunde. Niklaus stöhne auf und landete auf seinem Hosenboden im Dreck. Katharina applaudierte dem Sieger Elijah und schenkte ihm ein bezauberndes Lächeln. Dieser Streckte seinem Bruder die Hand entgegen und half ihm wieder auf die Füße.  Doch der Schein trügt, gute Miene zu bösem Spiel, nach Sonnenschein kommt Dunkelheit.

Jahr 1001


Der Schweiß lief ihr kalt den Rücken runter, die Äste knackten unter ihren Füßen, ihr Blick verschwamm. Sie schnaubte schwer wegen vor Anstrengung, ihr Blick war auf Rebekahs Rücken gerichtet. Ihre Freundin hielt ihre Hand fest umklammert und zog sie hinter sich her. „Beeil dich, Kathie!“ Wie ein Schleier sickerte Rebekahs Stimme durch ihren eigenen schweren Atem in ihr Gehirn. Ein lautes Knacken war zu hören und sie fiel der Länge nach hin und ließ Rebekahs Hand los. Stöhnend richtete sie sich auf und sah gequält zu Rebekah.  „Nein!“, schrie diese und stellte sich vor ihre Freundin am Boden. „Bekhs…“, murmelte das junge Mädchen schweren Atems. Wie in Zeitlupe sah sie wie der Mann ausholte und mit seiner dreckigen Klinge Rebekahs Brust aufschlitzte. Kathies Augen weiten sich als Sie die warmen Spritzer von Rebekahs Blut in ihrem Gesicht hat spürte. Sie starte auf den leblosen Körper neben sich. „Bekhs…?“, flüsterte sie als sich ein stechender, zerreißender Schmerz durch ihre Brust zog. Sie japste nach Luft und sah zur Klinge die ihr aus der Brust ragte.

Jahr 1598


„Diese Frau ist der Teufel in Menschen Person. Eine Sirene die Männern den Kopf verdreht und danach in ihrem Blut badet.“, sagte einer der Männer die an der Bar des alten Pudding n‘ Pie saßen, „Jeffrey habe ich das letzte Mal vor einer Woche gesehen. Er ist mit ihr mitgegangen, als wäre er nicht mehr er selbst. Hat Larissa stehen lassen und ich habe gehört, dass sie endlich schwanger sein soll.“ Er fuhr sich durch seinen schwarzen Bart und kreuzigte sich. „Sie stiehlt ihnen die Seelen und macht gute Männer böse.“, flüsterte der Jüngste der Runde zu seinen Freunden. Er war der jungen Frau verfallen gewesen als er sie das erste Mal gesehen hatte. Ihre blonden Locken und das schöne Engelsgesicht. Wer konnte wissen, dass die Frau das Böse in Person war? Sie hatte ihn verschmäht. Nur deswegen war er noch am Leben. Er schluckte schwer, als ihm dieser Gedanken durch den Kopf halte. „Ihr habt ein ganz falsches Bild von mir.“, ertönte eine ruhige Stimme hinter den Männern. Wie von einer Biene gestochen drehte sich die Männer um und sahen auf die schlanke junge Frau, die ein Gesicht hatte, als könnte es keine Wasser trüben. Der Mann mit dem schwarzen Bart stand von seinem Hocker auf und machte einen Schritt auf sie zu. „Du bist hier nicht erwünscht, Teufelin. Verschwinde, bevor wir dafür sorgen.“, seine raue Stimme klang fest und entschlossen. Sie legt den Kopf schief und sah den Mann fragend an. Mit einem Mal stöhnte er auf als seine Schulter knackte und sie seelenruhig mit einem Lächeln seinen Arm auf seinen Rücken presste. Seine Freunde sprangen von ihren Hockern und wichen zurück. „Wa..was zum…“ Sie setzte ein zuckersüßes Lächeln auf und sagte sarkastisch: „Wir können doch alle Freunde sein.“

Jahr 2014


Sie nahm sachte einen Schluck aus einem Glas mit Blut gefüllt und betrachtete den jungen Mann, welcher halb nackt auf dem Boden lag und blutete. Sein Blut hatte einen bitteren Geschmack, doch das hatte es immer bei untreuen Menschen. Sie hörte ein zögerliches Klopfen durch das Knistern des Kamines und richtete ihren Blick zur Tür.  „Mrs. James?“, ein junger Vampir steckte seinen Kopf durch die Tür. Sein Name war ihr komplett entfallen, aber war er denn wirklich von Bedeutung? Seine Augen weiteten sich und seine Adern traten hervor, als er den blutenden Mann am Boden sah. „Beherrsch dich oder ich reiß dir dein Herz aus der Brust. Unhöflich sein ziemt sich nicht für einen jungen Vampir. Ich habe dich zu keinem Wilden gemacht, Jones. “ Der Mann zuckte zusammen und schluckte schwer. „Mein Name ist nicht…“, doch ehe er seinen Satz beenden konnte unterbrach die Blondine ihn. „Weshalb bist du hier, Jones? Und ich möchte einen ordentlichen Grund, sonst zeige ich dir wie der Kamin von innen aussieht.“, sagte sie trocken und sah wieder zu dem Toten. Eigentlich war es eine Schande, er war ein wahrer Adonis. Sie hob die Augenbrauen. Sie hätte ihm vielleicht doch ihr Blut geben sollen bevor sie seine Kehle aufgeschlitzt hatte. „Wir haben die Mikealsons gefunden und doch Miss Rebekah scheint nicht bei ihnen zu sein. „, sagte ‚Jones‘ schüchtern und hielt den Atem an, als ihr Blick sich auf ihn richtete. Es lag kein Verständnis in ihm. Er stöhnte und japste nach Luft, als er zusammen brach. Kathie sah auf sein Herz in ihrer Hand. Sie hätte eindeutig dem toten Adonis ihr Blut geben sollen…

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So das als kurzer Anfang, natürlich werde ich Kapitel länger halten! Bitte lass du mich wissen, was du als ersten Eindruck hast und ob du interessiert bist. :)

LG Johnny
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