Die unvergessliche Klassenfahrt

von SebaKluge
KurzgeschichteFamilie, Freundschaft / P12
02.11.2016
02.11.2016
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Es war soweit ,heute ging es endlich los unsere letzte Klassenfahrt ,bevor ich voll und ganz ins Berufsleben wechseln werde. Noch ein letzer Ausflug mit meiner ganzen Klasse.

Meine gesamte Klasse hatte sich vor dem Haupteingang der Heinrich-Böll-Gesamtschule aufgebaut ,mit samt Gepäck warteten wir alle auf den Bus ,der uns abholen sollte.
Ein Teil der Eltern waren noch dort ,zum nachteil der Beteiligten ,denn diese fanden das ziemlich peinlich.
Mir konnte so etwas nicht passieren ,was wirklich ziemlich schade war. Meine Eltern kamen ,als ich gerade einmal drei Jahre alt war ,bei einem Autounfall ums Leben.  Ein Falschfahrer fuhr dicht an ihrem Auto vorbei und drängte es somit von der Fahrbahn. Das Auto überschlug sich mehrmals und landete in einem Bach. Für meine Eltern kam jede Rettung zu spät. Nur ich habe überlebt ,da ich am gleichen Abend bei meiner Oma geschlafen habe ,während die beiden ausgegangen sind. Seit diesem Zeitpunkt wurde ich ins Heim gesteckt und lernte ab und an mal Pflegeeltern kennen ,bei dennen ich lebte. Jedoch nie für einen langen Zeitraum.
Im Heim lernte ich wiederrum viele neue Freunde kennen.
Achja mein Name ist übriegends Sebastian ,ich bin 15 Jahre alt und gehe in die 10 Klasse.
Wie schon gesagt ,wir standen alle vor dem Schulgebäude um auf den Bus zu warten. Dabei unterhielt ich mich mit meinem guten alten Kollegen ,Justin.
Justin freute sich schon riesig auf die letzte Klassenfahrt ,deen er würde dort seinen großen Bruder wieder sehen. Dieser ist Arzt und ein echtes Vorbild für ihn. Mich interessierte es eher weniger ob es dort Ärzte gibt oder nicht ,geschweige denn wie ein Krankenhaus dort von innen aussehen würde. Ihn jedoch schon und so erzählte er mir schon seit drei oder vier Wochen welche Krankenhäuser in der Stadt stehen und was für Ärzte dort arbeiten und noch vieles mehr. Ich interessierte mich viel mehr für das Albert-Einstein-Gymansium und das Schloss Einstein Internat. Dort dreht nämlich eine ganz bekannte Serie ,die viele sicher aus ihrer eigenen Jugend kennen und sie auch lieben ,,Schloss Einstein" .
Jedoch freute ich mich am meisten auf eine ganz bestimmte Person. Henrieke Fritz ,alias Constanze von Blumenberg. Ich würde mich riesig freuen sie mal in realen Leben zu treffen und mich einfach mal mit ihr zu unterhalten.
Anna , ein Mädchen aus meiner Klasse ,ging es genauso wie mir ,sie wollte auch unbedingt eine Person aus dem Internat kennenlernen. Jacob Körner ,alias Nils Kupferschmied.

Naja auf jedenfall erzählte mir Justin  sehr viel über seinen Bruder ,dass er ein super und sehr begabter Arzt sei und er sehr stolz auf ihn wäre und solche Sachen. Ich glaube er heißt Tim ,weiß ich aber nicht mehr ,schließlich erzählt er immer ziemlich viel ,da verdrängt oder vergisst man schon mal das ein oder andere. Um erhlich zu sein interessierte es mich auch relativ wenig ,aber auch wenn man ihm sagt ,dass er mal leise sein soll ,fängt er erst mal richtig ,er kann einem schon die Nerven rauben.

Ich war heil froh ,als der Bus nach 20 Minuten endlich vor fuhr ,denn das war genau ein Punkt in seinem Leben an dem er kein Ton von sich gab.
Es war ein Doppeldeckerbus in den wir einsteigen würden und natürlich wollte jeder oben ganz vorne am Fenster sitzen. Jeder versuchte es ,aber es würde wahrscheinlich nicht funktionieren aber wie es ablief.....naja so...
Alle 30 Schüler versuchten der oder die erste im Bus zu sein ,also quetschten sich alle auf einmal durch die kleine Bustür und die kleine ,schmale Treppe hinauf. Doch wie gedacht gelang es keinem von ihnen ,denn der Busfahrer kam zur Tür und schob uns alle wieder hinaus. Ganz laut rief er ,dass wir zweier Reihen bilden sollen und anständig in denn Bus einsteigen sollen. Somit waren die ersten Plätze oben schon verplant ,für die ersten vier Leute in der Reihe. Das hieß somit Justin und ich würden diesesmal nicht dort vorne sitzen und so setzten wir uns in die hinterste Ecke des Busses. Oben ,ganz hinten. Zu unserem nachteil wussten wir nicht ,das dies die Plätze der Mädchen waren und somit schauten wir beide ganz übberrascht drein ,als sich Merve und Vivien direkt neben mich setzten.
Der Bus fuhr wenige Minuten später los und bevor ich den beiden Mädchen etwas sagen konnte ,fing Justin wieder an von seinem ,,großartigen" Bruder zu erzählen.