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Always these patience games (Strange Magic)

von SugerCat
GeschichteAllgemein / P12 / Gen
01.11.2016
24.02.2017
2
13.874
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01.11.2016 5.335
 
„Dann wäre das alles?" Erkundigte sich der ehemalige König Dagda. Er und sein Schwiegersohn führten hin und wieder Gespräche, wenn Veränderungen im Land anstanden. Oder einfach nur wenn es um Marianne ging.
Seit Bog diese Fee geheiratet hatte, konnte er schon sagen, dass sich sein Leben zum besseren gewendet hatte. Gut, es schien vorher nicht wirklich schlecht gewesen zu sein, bis auf ein paar Kleinigkeiten. Nun war zwar auch nicht alles perfekt, aber er konnte darüber hinweg sehen, weil er eine Frau hatte die ihn liebte.
"Ich denke schon." Antwortete er und wollte sich verabschieden, aber jemand schlug hörbar in der Nähe die Tür zu. Das Geräusch hallte ein wenig im Flur , wo er gerade mit der älteren Fee stand nach. Fragend sah er seinen Gegenüber an, denn wem wurde es denn hier erlaubt, sich so zu benehmen? Dann kam es ihm aber in den Sinn, wer dort so temperamentvoll war.
"Du solltest das ignorieren. Dawn hat wahrscheinlich Streit mit ihrem Freund." Wurde ihm mit vorgehaltener Hand vermittelt. Wie es aussah, hatte sich der Feenvater immer noch nicht damit abgefunden, welche Auswahl die jüngere Tochter bei ihrem Partner getroffen hatte.
Bog kümmerte das aber nicht sonderlich, denn der alte König hatte auch eine Weile gebraucht, um sich daran zu gewöhnen, dass er dessen Schwiegersohn geworden war. Das einzige was die Sache für die ältere Fee besser aussehen ließ, war das ihre Königreiche vereint worden waren, als er Marianne ehelichte.
"Soll ich Mal mit ihr reden?" Da seine Frau sowieso noch als Herrscherin einige Pflichten erledigte, konnte er auch noch hier bleiben. Außerdem mochte er Dawn wie seine eigene kleine Schwester, was er aber nie laut aussprechen könnte.
Erst wurde er für das eben Gesagte verblüfft angesehen, aber dann zuckte die Fee mit den Schultern.
"Wenn du willst." Dann drehte sie sich um.
"Ich bin in meinem Arbeitszimmer, wenn du noch etwas von mir wünscht." Bog kam nicht drum herum, mit den Augen zu rollen, als niemand hinsah, denn eigentlich könnte sein Schwiegervater endlich seinen Ruhestand genießen. Schließlich war er ja nun der Regent des Landes und mit so einer schlauen und schönen Königin an der Seite, konnte in seinen Augen in Zukunft nicht mehr viel schief gehen. Natürlich gab es hier und da immer ein wenig Ärger, weil manche den Frieden zwischen den Ländern nicht ertragen wollten, doch das hatten sie voraus gesehen und wussten damit umzugehen.
"Sie scheint traurig zu sein." Informierte ihn Stuff, als er an der Zimmertür von Dawn ankam.
"Nicht einmal frische Blumen muntern sie auf." Wirklich frisch waren die Pflanzen nicht, die Thang bei sich hatte. Aber wie sagt man so schön, es ist der Gedanke, der zählt.
Bog dachte kurz noch darüber nach, was ihn erwarten könnte. Denn auch wenn seine Frau eine Fee war, so hatte er nicht wirklich viel Erfahrung mit Problemen von diesen. Selbst bei Marianne benahm er sich immer noch ein wenig unbeholfen. Als er an ihren ersten Streit dachte, schüttelte er schnell den Kopf. Er sollte jetzt nicht daran denken, wie idiotisch er sich damals verhalten hatte. Nun sollte er nur versuchen, die jüngere Fee ein wenig aufzuheitern. Vorsichtig klopfte er an der Tür an.
"Bitte Vater, geh weg!" Vernahm er ihre weinerliche Stimme und es tat ihm ein wenig weh, dass es der Fee anscheinend so schlecht ging. Er hoffte nur, das der Elf der dafür verantwortlich war, ihm heute nicht mehr über den Weg lief. Ansonsten würde er diesem ein paar unfreundliche Dinge an den Kopf werfen. Dawn wurde zwar als Prinzessin geboren, aber sie verhielt sich nie überlegen und hatte einen liebreizenden Charakter. Sie schaffte es sogar sich mit seiner Mutter anzufreunden.
"Ich bin es, Bog. König Bog." Einen Moment der Stille folgte, in der er nur seine Begleiter anschaute. Aber diese wussten sicher auch nicht was zu tun war.
"Du kannst herein kommen." Vernahm er dann endlich und öffnete die Tür. Zwar wollte sein Gefolge schon mit eintreten, doch er wies ihnen an, auf dem Gang zu warten. Bog fand Stuff und Thang zwar manchmal hilfreich, aber bei einem ernsten oder aufmunternden Gespräch wären sie es doch eher nicht.
Dawn stand am Fenster und hatte sich wohl vorher noch schnell das Gesicht trocken gewischt. Dennoch konnte er nun sehen, dass sie geweint hatte. Ihre sonst so strahlenden Augen, waren jetzt gerötet von all den Tränen. Sie schenkte ihm zwar zur Begrüßung ein schwaches Lächeln, aber er winkte ab. Wenn sie wegen den anderen so tat, als würde es ihr gut gehen, bei ihm musste sie sich nicht so verhalten.
Von einem Moment zum anderen, war sie auch schon quer durch den Raum auf ihn zugeflogen und hatte ihre Arme um ihn gelegt. Eigentlich war er ja immer noch nicht so der Tröster und gut mit solchen Gefühlen, aber das hätte er sich wohl vorher überlegen müssen. So tätschelte Bog der blonden Fee ein wenig den Kopf, damit diese sich beruhigte.
"Mein Vater ist so unfair!" Beschwerte sie sich, während wieder Wasser an ihren Wangen herab floss. Gleichzeitig wurde die Fee aber auch wütend.
"Er verbietet mir die einfachsten Dinge und das nur, weil ich eine Prinzessin bin!" Schimpfte sie weiter und lehnte ihre Stirn kurz an seinen Oberkörper. Der Größere seufzte leise, denn er wusste was gleich als nächstes kommen würde. Dawn schniefte kaum hörbar und sah dann hoch in sein Gesicht. Mit traurigen und bittenden Augen, blinzelte sie ihn an.
"Kannst du nicht einmal mit ihm reden?" Er wollte sich eigentlich nicht in Familienangelegenheiten einmischen. Seine eigene war manchmal kompliziert genug. Und damit meinte er, seine Mutter davon abzuhalten seiner Frau subtil mitzuteilen das sie Enkelkinder wollte.
Es war nicht so, dass er sich nicht über Nachwuchs freuen würde, aber er wollte Marianne zu nichts drängen. Außerdem gehörten sie verschiedenen Arten an, da war dieses Thema immer etwas schwierig. Wenn es nur nach ihm ginge, dann war er so schon glücklich. Denn vor nicht all zu langer Zeit dachte er ja noch, es würde niemanden geben der ihn verstehen, geschweige denn lieben könnte.
"Schon gut, Boggy Woggy." Damit nahm sie beleidigt Abstand von ihm und flog mit verschränkten Armen wieder zum Fenster. Sie benutze den Spitznamen nur noch, um ihn zu necken. Dawn selbst wusste nicht, wie so etwas damals aus ihr heraus sprudeln konnte. Vielleicht machte der Liebestrank auch ein wenig verrückt. Aber das war nun lange her. Außerdem hatte sie nun ein viel schwerwiegenderes Problem. Leider hatte es auch mit der Liebe zu tun.    
"Vielleicht wäre es besser, wenn du mich erst einmal aufklärst, um was es genau geht." Sie seufzte und nickte dann. Wahrscheinlich hatte ihr jetziger Gast Recht, was die Erklärung betraf.
„Es ist schon Ewigkeiten her, dass du meine Schwester geheiratet hast und seit dem Tag mit ihr das Land regierst.“ Ihr Gegenüber wartete geduldig auf weiteres. Anscheinend musste sie auch hier alles preis geben. Wieso konnte sie niemand in letzter Zeit verstehen? Selbst Marianne meinte zu ihr, sie wäre nur ein wenig durcheinander. Dabei fühlte sie sich so klar im Kopf, wie nie zuvor.
„Vater war bei euch beiden nicht so wachsam. Wahrscheinlich freute es ihn, das seine älteste Tochter endlich jemanden erwählt hatte und deswegen ließ er so einiges durchgehen.“ Leider machten Dawn's Worte den düsteren König nicht schlauer.
„Erlaubt es dein Vater nicht, dass du deinen Freund besuchst?“ Das konnte er sich gar nicht vorstellen. Zu dem war die blonde Fee jemand, die sich gern heimlich raus schlich, wenn etwas verboten wurde. Zumindest hatte ihm seine Frau da schon einige  Geschichten erzählt.
„Besuchen ist in Ordnung. Solange ich ihn nicht umarme oder küsse. Nachts bei ihm übernachten kommt erst gar nicht in Frage und das nur, weil ich die Tochter eines Königs bin. Es schickt sich nicht, seine Liebe so offen vor der Hochzeit auszuleben.“ Jetzt machte es Klick bei Bog im Kopf und er glaubte nun wirklich, dass er der falsche Gesprächspartner für das Thema war. Natürlich verstand er die junge Fee sehr gut. Sie wollte mit der Person, in die sie verliebt war zusammen sein und ihre Gefühle nicht nur mit Worten bekunden. Aber wenn er jetzt ehrlich wäre, könnte er ihr sagen, dass er und Marianne wirklich bis zur Hochzeitsnacht gewartet hatten, bevor sie miteinander schliefen. Auch war es manchmal schwierig gewesen war zu warten. Nicht das er es unbedingt hinter sich hätte bringen wollen, sondern weil es immer hieß das erste Mal könnte auch seltsam sein. Er mochte jetzt auch nicht daran denken, wie nervös er immer noch werden konnte, wenn sie vor ihm stand. Bekleidet mit einem Hauch von Nichts.
Dies war dann zum ersten mal doch schon vor der Vereinigungszeremonie geschehen . Dabei war es nicht einmal geplant gewesen, als er sie das erste Mal so erblickte. An diesem Tag hatten sie eine Meinungsverschiedenheit darüber, wie Gobelins und Feen überhaupt in Harmonie zusammen leben sollten. Marianne sagte ihm dabei ein wenig schroff ins Gesicht, dass seine Seite einfach netter werden musste. Dabei waren die Leute auf ihrer Seite auch nicht immer von Geburt an gut. Dieser Roland war ja das beste Beispiel dafür.
So kam es, dass sie einige Zeit nicht miteinander gesprochen hatten und natürlich hatte seine Mutter ihn solange nerven müssen, bis er sich bei der Prinzessin  entschuldigt hatte. Was er selbstverständlich nicht wirklich  vor gehabt hatte. Irgendwo besaß er auch seinen Stolz.  
Es gab aber nie wirklich ein Gespräch darüber, wer sich nun entschuldigen hätte müssen. Denn erstens, war er schon übelgelaunt zu dem Zimmer der Fee geschritten und zweitens, hatte er alles wieder vergessen, als er ohne anzuklopfen einfach ihr Gemach betreten hatte. Die Tür war zwar zurück ins Schloss geknallt , weil er so einen Schwung drauf gehabt hatte, aber das war für einen Moment das einzige was man noch gehört haben konnte.
Sie hatte einfach unbekleidet dagestanden und hatte ihn geschockt angesehen. Anscheinend hatte sie gerade eine Bad nehmen wollen. Zwar hatte sie sich eilig in das Wasser gesetzt, so das etwas davon über den Badewannenrand geschwappte war, aber es hatte nichts mehr gebracht. Als Bog endlich realisiert hatte, dass er sie an gestarrte hatte, hatte er sich beschämt  weg gedreht.
„Ich wollte nicht... Verzeih mir..“ Eilig hatte er wieder hinaus verschwinden wollen, aber dann hatte endlich ihre Stimme ertönt.
„Warte, bitte. Ich meine, früher oder später wirst du mich sowieso sehen. Also warum nicht jetzt?“ Das hätte er in diesem Moment nie von Marianne erwartet, aber sie tat ja selten das, was man von ihr verlangte. Deswegen liebte Bog sie ja auch.
„Du darfst dich ruhig wieder umdrehen.“ Er hatte das Gefühl gehabt, dass die Luft zu trocken gewesen war, denn so hatte sich auch sein Hals an gefühlt als er geschluckte und sich dann geräusperte hatte.    
„Nicht das ich mich beklagen würde, aber ist das nicht eine Sache die sich für eine Prinzessin nicht gehört.“ Das Grinsen was sie dann im Gesicht gehabt hatte, als er sich wieder ihr zu gedrehte hatte, hatte ihn ein wenig an gemacht. Es war wie ein Versprechen auf mehr gewesen, aber gleichzeitig wusste man nicht was hätte kommen könnte. Eine Weile hatten sie sich dann nur in die Augen gesehen. Auch weil er es nicht wagen wollte ,zu nah an sie heran zu gehen, um sie dann vielleicht zu erschrecken. Denn das Ganze wad schon ein wenig plötzlich gekommen und das für sie beide.
„Ich habe mich nur gefragt, ob du mich überhaupt schön findest.“ Dabei hatte die braunhaarige Fee mit verschränkten Armen ein wenig bedrückt ins Badewasser einher geschaut. Er hatte sie irgndwie nur aus den Augenwinkeln heraus beobachtet, denn er  hatte so tun müssen, als wäre alles andere im Zimmer interessanter.
„Denn du fandest vorher ja andere Damen attraktiv und ich bin nicht..“
„Was vorher einmal war, spielt nun keine Rolle mehr. Natürlich finde ich dich attraktiv. Sehr sogar.“ War er ihr ins Wort gefallen, weil er nicht gemocht hatte dass sie deswegen weiter betrübt gewesen wäre. Im Vorfeld hatte er gar nicht gewusst, dass sie dies überhaupt beschäftigt hatte. Sie wirkte immer so tapfer und so war ihm nie der Gedanke gekommen, dass sein Geliebte solche Zweifel haben könnte.
Bog hatte vernommem wie das Wasser plätscherte, wahrscheinlich weil sie aufgestanden war, aber zum Glück hatte sie die Flügel um sich gelegt gehabt.
„Dann kannst du mich ja ansehen.“ Das hatte er dann auch, denn er dachte sie würde sich bedeckt halten. Aber als Bog wieder seine Augen auf sie richtete, hatte sie ihre nassen Flügel geöffnet und schwang sie auf. Ein leicht roter Schimmer war auf ihren Wangen zu erkennen gewesen, aber dennoch hatte sie ihn ein wenig herausfordernd an geblickt.
„Du bist so wunderschön.“ Es war einfach so aus seinem Mund heraus gekommen ohne das er vorher darüber nachgedacht hatte. Bog war es aber schon nicht mehr wichtig gewesen, als dieser Satz ein Lächeln auf Mariannes Gesicht gezaubert hatte.
„Hallo? Erde an Bog!“ Dieser schüttelte den Kopf, um Vergangenes fürs erste wieder zu verbannen.
„Siehst du? Solche Erinnerungen hätte auch gern, um mich an ihnen zu erfreuen, wenn Sunny nicht in meiner Nähe ist.“
„Ich habe nicht an deine..“ Doch die Fee unterbrach ihn schnell und zeigte gespielt böse mit den Finger auf ihn.
„Versuch nicht mich anzulügen! Ich weiß, wenn ihr beide aneinander denkt. Marianne hat dann auch so einen sehnsüchtigen Blick drauf.“ Ein wenig verzweifelt ließ sie dann von ihm ab und warf sich vor ihrem Tisch mit dem großen Spiegel auf den Stuhl.
„Vielleicht liebt Sunny mich auch nicht mehr.“
„Wie kommst du denn darauf?“ Denn Bog hatte noch niemanden erblickt, der mehr hinter einem Mädchen her war, als der kleine Elf. Er hoffte, sein werben um Marianne wirkte nicht ganz so lächerlich und kitschig. Sie schniefte schon wieder und er reichte ihr ein Tuch, was vor ihr auf den Tisch lag.
„Selbst wenn wir einmal Zeit füreinander haben, dann wirkt er immer abgelenkt. Als wäre er lieber woanders als bei mir.“ Schniefte sie und fing jetzt erneut an richtig zu weinen. Zwar wollte sie vor Bog nicht so jämmerlich wirken, aber es brach einfach so aus ihr heraus. So vergrub sie das Gesicht in den Händen und hoffte, dass dieses Gefühl der Verlassenheit und auch der dazugehörige Schmerz in der Brust, endlich nachlassen würde.
Dem jetzigen König fiel auch nichts besseres ein, als ihr erst einmal beruhigend über den Rücken zu streichen. Dabei war er immer ganz vorsichtig, denn er wollte sie nicht aus Versehen kratzen. Dawn sah im Gegensatz zu seine Frau, manchmal so schutzbedürftig aus. Dabei wusste er, dass diese Fee auch austeilen konnte und sei es nur mit Worten. Gerade als Bog etwas sagen wollte, öffnete sich die Zimmertür der Prinzessin.
„Das machst du also hinter meinem Rücken. Bringst meine Schwester zum weinen.“ Meinte Marianne mit verschränkten Armen. Sie brachte Thang und Stuff auch mit ins Zimmer.
„Ihr solltet Euch wirklich ein wenig schämen.“ Natürlich mussten sich die beiden kleineren Gobelins mit einmischen. Die ältere Fee sah verärgert aus und der König nahm mit erhobenen Händen ein wenig Abstand, weil er die Situation nicht verschlimmern wollte. Mit einem letzten Blick auf ihn, wendete sich die Braunhaarige an Dawn, indem sie vor dieser in die Hocke ging.
„Was hat der böse Kingy Wingy dir den angetan?“ Bog rollte darauf etwas genervt mit den Augen. Für einen Moment dachte er wirklich, seine Frau wäre sauer auf ihn. Die blonde Fee kicherte ein wenig darauf.
„Er hat versucht mich aufzuheitern, aber ist kläglich gescheitert.“ Erklärte sie und wischte sich erneut die Tränen weg.
„Nimm ihm das nicht übel, er brauch darin eben noch Lehrstunden.“ Die Jüngere lachte erneut, verstummte aber als sie ihre Schwester richtig anblickte.
„Marianne, du bist ja so blass. Geht es dir nicht gut?“Dem König war dies heute morgen schon aufgefallen, aber ihm wurde gesagt, dass dies manchmal bei Feen vorkäme.
„Nur eine leichte Erkältung.“ Als Dawn nickte und bevor sie begann sich bei einer Wasserschüssel ihr Gesicht frisch zu machen, warfen sie Bog und Marianne noch einen Blick zu. Dieser sollte wahrscheinlich sagen, dass sie später noch darüber sprechen würden.
„Aber was ist eigentlich mit dir los? Vater sagte, dass du schon eine Weile seine Nerven strapazierst.“ Damit wollte die Herrscherin die Aufmerksamkeit von sich ablenken.
„Er ist selbst schuld, wenn er mir den Umgang mit Sunny verbietet. Aber vielleicht meint er es nur gut und weiß, dass Sunny schon lange keine Gefühle mehr für mich hat.“
„Was? Wie kannst du so was sagen? Natürlich liebt er dich noch. Er hat wahrscheinlich nur gerade viel um die Ohren. Du weißt, alle nicht königlichen Leute müssen auch einmal arbeiten, um ihr Brot zu verdienen.“ Dawn stemmte ein wenig empört die Hände in die Hüfte und starrte ihre Schwester an.
„Und was ist, wenn ich ihm dabei helfen möchte? Irgendwann werde ich all die einfachen Dinge können müssen, wenn ich mit ihm zusammenleben will.“ Erfreut flog Marianne einmal um ihre Schwester herum, als sie das hörte.
„Das heißt du würdest ihn eines Tages gern heiraten?“ Erkundigte sie sich neugierig und Bog wunderte sich etwas, denn anscheinend wusste die ältere Fee ein wenig mehr über die ganze Sache.
„Natürlich. Ich würde nichts lieber tun als das. Doch so wie es aussieht, wird er mich niemals fragen. Ich meine es ist ja nicht so, dass wir sofort alles vorbereiten müssen, aber er hätte ja schon einmal mit mir darüber reden können.“ Am Ende dieses Satzes wurde die blonde Fee wieder leiser und Marianne legte einen Arm um sie.
„Hey, wahrscheinlich wartet er nur auf den perfekten Moment.“ Der König nickte zustimmend, als er angesehen wurde.
„Außerdem will er bestimmt nicht, dass es so ausgeht wie bei uns.“ Manchmal konnte die Braunhaarige es nicht lassen ihren Mann zu necken.
„Was soll das den heißen?“ Der Größte im Raum war nun ein wenig beleidigt. Natürlich musste bei seinem Antrag einiges schief gehen, weil das Glück es nie gut mit ihm meinte. Aber die Hauptsache war für ihn sowieso nur, dass sie Ja gesagt hatte. Auch wenn dies erst geschehen war ,als sie aufgehörte hatte zu lachen. Bei den romantischen Dingen sollte er auch wirklich aufhören, Ratschläge von seiner Mutter anzunehmen. Ja, sie war auch eine Frau und meinte es nur gut, aber sie verfehlte dauernd den Geschmack von seiner Angebeteten. Was ihre ersten Verabredungen ein wenig merkwürdig gemacht hatte. Er hats einfah gedachte , dass eine Fee es nicht mögen würde, wenn er nur er selbst war. Bis sie nicht ganz so taktvoll  erwähnt hatte , dass sie ihn so liebte wie er war. Bog fand es manchmal immer noch merkwürdig, das solche einfachen Worte ihn so glücklich machen konnten.
Stumm sah er die beiden Schwestern nun an. Oder um genau zu sein, blickte er in Mariannes Richtung. Dabei hoffte er, dass sich seine Fee wirklich nur erkältet hatte. Die Farbe in ihrem Gesicht, ähnelte schon fast seiner Haut. Er war zwar kein Mediziner, aber das konnte wirklich nicht gesund sein.
Ein lautes Geräusch von draußen lenkte seine Aufmerksamkeit zum Fenster. Auch die beiden Feenfrauen unterbrachen ihr Gespräch.
„Mylord, das ist das Signal der Gobelins.“ Erinnerte Stuff den Herrscher.
„Ich glaube es ist was passiert.“ Fügte Thang hinzu, denn er wollte sichergehen, dass dies jeder wusste.
Natürlich ist was geschehen, sonst wäre das Warnsignal doch sinnlos.“ Damit schob Stuff ihren Kompagnon zur Tür und Bog folgte den beiden sofort, denn es gab selten Ärger hier , so dass das Gobelins Warnrufe benutzt werden musste.
„Warte!“ Marianne flog hastig zu ihrem Gatten herüber, um ihn zu begleiten. Aber dieser schob sie sanft, aber bestimmend zurück.
„Nein, nein. Du bleibst schön hier und kümmerst dich ein wenig um deine Schwester.“
„Aber was wenn..“
„Du hast selbst gesagt, dass du dich leicht erkältet hast. Da wird es dir gut tun, wenn du dich für den Rest des Tages ein wenig ausruhst.“
„Wahrscheinlich hast du Recht.“ Später musste der König unbedingt dafür sorgen, dass ein Arzt nach seiner Frau sah. Schließlich gab diese sehr selten so einfach nach. Trotzdem wirkte sie gerade wie ein Kleinkind, dass zurück in sein Zimmer geschickt wurde. Schnell gab er ihr noch einen Kuss auf die Stirn, denn sein Gefolge machte schon Lärm vor der Tür.              
„Es ist sicherlich nichts aufregendes. Ich werde also bald zurück sein.“ Marianne nickte darauf verständnisvoll und ließ ihren Mann ziehen. Wenn auch ungern, denn sie fand es interessant, solchen Dingen beizuwohnen. Manchmal um mehr über Gobelins zu lernen oder einfach weil sie gern in Bog's Nähe war. Egal ob sie miteinander sprachen oder sich anschwiegen, weil jeder seiner Arbeit nachging. Wenn er nicht weit weg war, dann fühlte sie sich einfach wohl. Natürlich versuchte sie diesen Impuls immer zu unterdrücken, denn sie mochte ihm auch nicht auf die Nerven gehen. Schließlich brauchte er auch einmal seinen Freiraum und sie wollte auch nicht wirklich zu anhänglich wirken. Denn selbst wenn sie beide sich den ganzen Tag nicht sehen konnten, sie waren ein Ehepaar und fanden sich spätestens am Abend im selben Bett wieder. Auch wenn sie sich streiten, sie hatten sich vorgenommen das immer zu tun. Sie wollte nicht wie diese Hausfrauen sein, die ihre Männer nach draußen verbannen, wenn man einmal eine Meinungsverschiedenheit hatte.
„Genau den Blick meinte ich.“ Dawn schwirrte vor ihr herum und holte die braunhaarige Fee aus ihren Gedanken.
„Was?“ Die Blonde seufzte und flog erneut zum Fenster. Da saß sie am liebsten den ganzen Tag, denn sie hattr sich ein Fernglas besorgt und konnte somit einige Dinge beobachten. Manchmal erblickte sie sogar Sunny. Entweder arbeitete er gerade mit seinen Freunden oder Kollegen an etwas oder machte eine Pause und hatte ein wenig Spaß. Und das ohne sie.
Zwar schaffte sie es mit dem Gerät nicht hinter Hausmauern oder Bäume zu schauen, aber trotzdem hätte sie gern gewusst, wohin der Elf ging, wenn er nicht im Dorf oder bei ihr war. Selbstverständlich spazierte dieser auch gern im Wald umher, aber es kam ihr gefährlich vor, dies allein zu tun. Erst vor einigen Tagen erkundigte sie sich bei Pier, wo ihr Freund steckte und der antworte nur, dass er es nicht wüsste. Es war so offensichtlich gewesen, dass er ihr eine Lüge auftischte, aber dennoch bohrte sie nicht weiter nach. Wahrscheinlich weil sie nicht die Wahrheit hören mochte dass ihr Sunny sich mit einer anderen Frau traf.
Eilig schüttelte sie ihren Kopf. Denn erstens sie wollte nicht wieder weinen und zweitens besaß der Elf nicht so einen miesen Charakter wie dieser Roland. Dawn verstand immer noch nicht, wie ihr Schwager diesen Typen noch im Land dulden konnte. Marianne fand es natürlich amüsant, wie dieser an dem fliegenartigen Gobelin hing. Die Zuckerfee meinte das der Liebestrank nur durch wahre Gefühle aufgehoben werden konnte. Da Roland vorher aber niemanden so sehr verehrt hatte wie sich selbst, wird dieser wohl ewig mit der Gobelindame zusammen sein. Auf irgendeine Art passte das ja, dachte die jüngere Fee. Dennoch hätte man dem Kerl von hier wegbringen sollen. Schließlich war dieser immer noch so hinterlistig und heimtückisch. Und weil er doch meist an sich selbst dachte, wird er wahrscheinlich irgendwann wieder versuchen, die Krone an sich zu reißen. Bog meinte zwar, dass niemand so dämlich sein konnte um auf den aufgeblasenen Typen zu hören, aber es war ja alles schon einmal da gewesen. Bis jetzt machte das Königspaar aber ihre Sache sehr gut im regieren der beiden Länder und deswegen sorgte sie sich nicht ganz so viel darum.    
„Dawn mit dem Ding wirkst du ein wenig wie ein Spanner.“ Meinte ihre Schwester, die eine Weile stumm neben ihr am Fenster stand.  
„Ich schau mir nur die Sterne an.“ Erklärte die jüngere Prinzessin, denn sie beobachtete das Leben um das Schloss herum nur, wenn sie allein hier drin war.
„Das macht sich natürlich am besten, wenn die Sonne hoch am Himmel steht.“ Kam es neckend von der anderen Fee.
„Gut. Du hast mich erwischt. Aber was soll ich den sonst die ganze Zeit hier machen? Seit du verheiratet bist, sehe ich dich auch nicht jeden Tag. Wenn ich dann hinaus darf, schickt mir Vater dauernd eine Anstandsdame hinterher, damit ich nicht Dinge mit Sunny mache, die sich für eine unverheiratete Fee nicht gehören.“ Dabei setzte sie bei dem Wort 'Dinge' Anführungszeichen in die Luft.
„Die letzte Wache konnte ich noch bestechen, aber die Neue ist unserem Vater treu ergeben. Wahrscheinlich hofft er auch eine Beförderung, wenn er alles haargenau preisgibt, was ich bei den Ausflügen getan habe.“ Die Ältere verstand doch, wie ihre Schwester sich fühlte, dennoch konnte sie hier nicht groß helfen.
Selbstverständlich hatte sie schon lange ein Wort mit ihrem Vater und mit Sunny gewechselt, denn auch wenn sie nun Königin war, ignorierte sie die kleinen Anzeichen nicht. Aber das Dawn nun in dieser Lage verweilte hatte einen Grund. Ein wenig fand sie die Regeln ihres Vaters übertrieben, denn dieser Handelte nicht einmal bei ihr so. Sie war sich aber sicher, dass die ganze Sache nicht mehr lange dauern würde.
Außerdem könnte es früher oder später sein, dass ihre Schwester vielleicht endgültig genug von den Spielchen hatte und dann einfach zu dem Elf flog, um ihn zur Rede zu stellen. Bis dahin sollte dieser seine Überraschung fertig haben. Ihrer Meinung konnte es sich aber nur noch um einige Tage handeln. Sie hatte Sunny nämlich vorhin besucht, um zu fragen ob er noch irgendwas benötigte.
„Es wird schon alles wieder besser. Das weiß ich einfach.“ Fügte Marianne zu dem Thema hinzu und es war ja auch die Wahrheit. Dabei wollte sie ihre Hand auf die Schulter ihrer Schwester legen, um ihren Satz zu unterstreichen. Aber abrupt verschwamm ihre Sicht und sie verfehlte ihr Ziel.
„Marianne?!“ Die jüngere Fee stützte die andere sofort, als sie sah, dass diese eine wenig schwankte.
„Bist du sicher, dass du nur erkältet bist?“ Dawn konnte sich das nämlich nicht wirklich vorstellen. Die Herrscherin war schon lange vor der Krönung, immer sehr gesund und nur sehr selten in harten Wintermonaten krank. Jetzt befanden sie sich aber am Anfang des goldenen Herbstes und es gab weder eisigen Wind, noch viel Regen. Die Jahreszeit versprach schön und angenehm zu werden. Nichts desto trotz sah ihre Schwester ungesund aus.
„Ja. Es geht mir gleich besser. Als Königin kommt es auch vor, dass du dich bis in die tiefe Nacht hinein mit sturen Beratern zusammensetzten musst. Mir fehlt also nur etwas Schlaf.“ Dann stand die Braunhaarige wieder auf, um zu zeigen das sie in Ordnung war. Dawn wollte das nicht so recht glauben, aber sie wusste auch wie hartnäckig ihre Schwester sein konnte. Und solange sie beide zusammen waren, konnte auch nicht viel passieren. So sorgte sie nur dafür, das Marianne etwas warmes zu trinken und einen Happen zu essen bekam.
Im Gegensatz zu ihrer Erwartung, passierte den restlichen Tag auch nicht mehr viel. Außer das die Königin eine Nachricht bekam, das ihre Gatte für heute nicht zurück kehren würde. Die blonde Fee konnte sehen, dass dies der anderen nicht gefiel. Aber ihre Schwester bot ihr nur an, dafür heute Mal wieder einen Frauenabend zu machen. Dabei vergaß Dawn fast alles andere, denn es kam seit der Krönungszeremonie sehr selten vor, dass sie einmal Mal einfach unter sich waren. Bestimmt tat es ihrer Schwester auch einmal gut, wieder als normale Fee behandelt zu werden. Den als Herrscherin war dies nicht immer leicht, als gleichwertige vom Volk angesehen zu werden. Gerade mit so einem imposanten und einschüchternden König an der Seite. Dabei fand sie selbst Bog nicht so angsteinflößend. Man musste sich halt Zeit lassen ihn besser kennenzulernen.
„Meinst du Vater wird wollen, dass ich bei meiner Hochzeit Mutters Kleid trage?“ Zwischen Süßigkeiten naschen und neue Outfits anprobieren, platze es der jüngeren Fee einfach heraus.
„Du weißt ich habe es bei meiner Hochzeit nicht angezogen, weil ich es nicht wollte. Ich hatte es sogar einmal an, als ich noch daran dachte Roland zu heiraten.“
„Aber es war eben nicht dein Stiel.“ Mischte sich Dawn kichern ein, denn sie konnte es sich vorstellen wie Marianne in diesem langen weißen Kleid aussah. Aber sie selbst wusste nicht, ob sie es würdig war, diesen Stoff zu tragen.
„Vielleicht sollten wir ihn fragen, wenn es soweit ist.“ Dann musste auch die Ältere lachen, denn die Kleidung die ihr Schwester nun trug, sah sehr ungewohnt, wenn nicht sogar albern aus. Zu viele Farben an einem Fleck, die Ärmel zu aufgebauscht und der Kragen zu lang. Das Teil ging nicht mal über den Bauchnabel, was nicht schlimm war, denn Dawn konnte ihren Bauch zeigen. Doch gerade trug sie nur lange dunkle Stiefel und weiße Unterwäsche unterhalb, dass wirkte einfach so unpassend.  
„Also wenn du Sunny so verführen willst, dann viel Glück dabei.“ Erklärte sie und lachte immer mehr. Weil sie sich das Gesicht des Elfen dabei vorstellen konnte. Einerseits würde dieser seine Liebste nicht kränken wollen, aber andererseits wäre es auch schwierig für ihn hier ein Kompliment zu finden.
„Na warte.“ Und schon flog das erste Blütenkissen durch den Raum. Dabei blieb es natürlich nicht, aber als die blonde Fee selbst in den Spiegel sah, musste auch sie lachen und zog das Oberteil und die Schuhe wieder aus. Danach stürzte sie sich mit noch mehr Kissen auf ihre Schwester und eine Schlacht entstand.
Das spaßige Chaos hielt dann eine ganze Weile. Zumindest bis jemand an die Tür klopfte, der genug davon hatte.
„Mädchen? Es wird langsam spät. Also was soll denn das Geschrei?“ Der ehemalige König Dagda bekam natürlich mit, das seine ältere Tochter auch zu Besuch war. Und er gönnte es dieser auch wirklich, dass sie mehr Zeit mit der jüngeren Schwester verbrachte. Aber warum mussten die beiden so laut sein, wenn andere gerade ins Bett gingen?
„Es tut uns Leid.“ Entschuldigte sich Dawn zuerst und warf sich schnell etwas über, denn durch die Kissenschlacht und durch das Zimmer fliegen, war ihr nur in Unterwäsche warm genug.
„Als Königin solltest du Frieden schließen und nicht Schlachten anzetteln.“ Meinte die grauhaarige Fee zu Marianne, als sie den Raum betrat und sich umsah.
„Du musst aber zugeben, meine Schwester ist ein wirklich zäher Gegner.“ Erneut bekam die Braunhaarige dafür ein Kissen an den Oberarm.
„Schluss jetzt damit und geht schlafen. Ihr seit keine Kinder mehr.“
„Ja, Vater.“ Kam es fast synchron von den Schwestern.
„Und bevor das Chaos hier nicht beseitigt ist, wirst du nicht das Schloss verlassen.“ Das ging speziell nur an Marianne und diese seufzte, aber fand es auch fair. Schließlich war sie zur Hälfte Schuld für diese Unordnung.
„Na dann, gute Nacht die Damen.“ Die weiblichen Feen wünschten ihrem Vater auch noch eine gute Nacht, bevor dieser den Raum wieder verließ und die Tür hinter sich schloss.
„Bist du schon müde?“ Die Jüngere schüttelte drauf den Kopf und fing an, heruntergefallene Gegenstände aufzuheben.
„Selbst als Herrscherin dieses Landes musst du dir immer noch sagen lassen, wann du ins Bett zu gehen hast.“ Scherzte Dawn, aber nachdem sie wieder Ordnung hier hergestellt hatten, was eine ihr vorkam wie eine Ewigkeit, musste sie auf einmal gähnen. Auch ihre Schwester sah ein wenig müde aus und es wäre gar nicht schlecht, wenn diese schon ins Bett kam. Bog würde es sicherlich nicht gefallen, wenn Marianne in diesen Zustand die ganze Nacht durchmachte.
„Vielleicht ist morgen ein besonderer Tag.“ Bemerkte die braunhaarige Fee, als sie das Licht löschte. Die Jüngere schaffte es jetzt kaum dem Gesagten zu folgen, denn die Müdigkeit überrannte sie quasi mit der Dunkelheit. Da das Bett der Prinzessinnen schon immer sehr groß war, machte es der Herrscherin nichts aus bei ihrer Schwester zu schlafen. Außerdem lag sie lange nicht auf einem Blütenbett. Das Nachtlager was sie sich mit Bog teilte, war ja beiden Bedürfnissen angepasst worden.
Sie lächelte, als sie endlich die Augen schloss und an die anfänglichen Schwierigkeiten mit dem König des dunklen Waldes dachte. Rückblickend verhielten sie sich beide nicht sehr schlau, aber nun war sie einfach froh und glücklich, dass sie diesen Gobelin an der Seite hatte. So wanderte sie mit den Gedanken langsam in Traumland.
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Werden nur zwei Kapitel, aber ich hoffe der erste Teil gefällt schon mal :)
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