Fighting The Angels

von alegna70
GeschichteDrama, Romanze / P18
OC (Own Character) Samu Haber
29.10.2016
22.01.2020
173
217225
31
Alle Kapitel
810 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
Danke für Eure Reviews und die Favoritensiege!

Ich kann die Warnung von letzter Nacht nur wiederholen, auch hier, nicht geeignet zum Lesen in Großraumbüros und ähnlichem … ;)

Viel Vergnügen!


171

Samu ging Richtung Tyras Schlafzimmer, mit ihr auf dem Arm. Es war wirklich eine Leichtigkeit für ihn, denn der Weg war in ihrer kleinen Wohnung auch nicht weit. Dort angekommen setzte er sie vorsichtig auf ihrem Bett ab. Tyra zog ihn sofort mit runter. Er ließ sich neben sie nieder und ihre Arme umarmten ihn und Ty zog ihn zu sich. Ihre Lippen fanden sich und leidenschaftlich verloren sie sich in diesen Kuss. Dieser ließ die Hitze in den Beiden schlagartig in die Höhe schnellen. Sanft drückte Tyra Samu runter in die Kissen, schob sich leicht auf ihn rauf und er ließ es zu. Sie beendete ihren Kuss und wisperte ihn ins Ohr: „Jetzt musst du nicht mehr stark sein Liebster!“ Bevor er antworten konnte, verschloss sie ihm schon wieder seine Lippen mit einem weiteren Kuss. Samu schloss die Augen und ließ sich fallen in den Kuss. Wenn Tyra ihn so küsste war er verloren. Er liebte es , wenn sie genau wusste was sie wollte und davon ging er gerade aus …
Er spürte, wie ihre Finger sich unter sein T-Shirt schoben und eine leichte Gänsehaut breitete sich auf seinen Körper aus. Ganz sanft ließ sie diese über seinen Bauch streichen und setzte ihn damit unter Strom. Er spürte jeden Millimeter seiner Haut, die Hitze stieg in ihm auf und seine Erregung nahm schlagartig zu. Wie bei keiner anderen Frau zuvor reagierte sein Körper auf diese Reize, schon drückte seine Erektion schmerzhaft gegen seine Jeans. Fest hielt Samu Ty in seinem Arm, konnte sie nicht nahe genug spüren und gab sich ihrem Kuss vollkommen hin. Durch ihn schossen nur so die Stromschläge. Als Ty den Kuss langsam zu ende gehen ließ, seufzte er leise auf und sie lächelte an seinen Lippen. Leise wisperte sie: „Du hast mir gefehlt Liebster! Der Urlaub war so toll und dann alleine hier zu hängen ...“
Er verlor sich in ihre Augen, die ihn voller Liebe ansahen und er verstand immer weniger, was da in Spanien in ihm abgegangen war. Leise nuschelte er: „Der Urlaub war der schönste seit Jahren, danke minun ruusu!  Auch wenn es vielleicht nicht so gewirkt hat, mir hast du ganz gewaltig gefehlt ...“
Erneut fanden sich ihre Lippen und nun war Samu endgültig verloren, ließ sich fallen in Tyras Kuss, alle trüben Gedanken verschwanden in der Liebe, die er zu Tyra empfand …
seine Hände streichelten unentwegt über ihren Rücken. Erst als ihnen die Luft zum Atmen ausging, beendeten sie ihren Kuss und Samus Finger fanden den weg in Tys Haare. Vorsichtig löste er die Haarklammer und ihre Haare fielen ihr in weichen Wellen über die Schultern. Tys Finger dagegen fanden den Weg unter sein T-Shirt und sofort schoss ein Stromschlag durch seinen Körper. Sie schob den Stoff immer höher und sanft streichelte sie dabei über seine Brust. Das Kribbeln in ihm verstärkte sich immer weiter. Auch seine Hände gingen nun auf Wanderschaft und er genoss dieses Gefühl ihrer seidig weichen Haut unter seinen Finger. Sanft streiften ihre Lippen seinen Hals und eine Gänsehaut machte sie über seinen Körper breit. Leise wisperte sie: „Du sollst genießen!“
Er küsste sie, raunte ihr mit heißerer Stimme zu: „Ich bin voll und ganz im Genießermodus!“
Sie küsste ihn und schob dann sein Shirt höher, um es ihm auszuziehen. Samu hob seinen Oberkörper leicht an und Ty verband es auf den Boden und begann anschließend damit, Küsse auf seiner Brust zu verteilen. Samu schloss seine Augen, gab sich ihren Liebkosungen hin und sein Problem mit der Enge seiner Jeans wurde immer größer. Als ihre Hand dann den Weg in seinen Schritt fand, stöhnte er heiser auf und wisperte in den Raum hinein: „Süße ...“
Ty ahnte, was er meinte, spürte sie doch sehr genau, wie es um ihn stand und die Jeans saß einfach verboten heiß. Leise wisperte sie in sein Ohr: „Das fühlte sich sehr vielversprechend an Samu! Ich glaube, es ist was eng ...“
Sofort nickte er: „Nicht nur ein bisschen … Könntest du ...“
Sie hauchte ihn wieder Küsse auf seine Brust und wisperte: „Ich glaube, das könnte ich ...“
Nochmals streichelte sie mit leichten Druck über seine Erektion und Samu stöhnte auf: Ty ...“
Sie genoss seinen Anblick vollkommen, war nicht zu übersehen, wie erregt er war. Ganz langsam machten sich ihre Finger an seiner Jeans zu schaffen. Ein Gürtel trug er mal wieder nicht, wegen dem Flug, wogegen sie nicht wirklich was hatte. Der Knopf war schnell geöffnete, den Reißverschluss zog sie quälend langsam runter. Leise stöhnte Samu auf, als der Druck ein wenig nachließ, Ty aber begann damit, ihre Finger in seine Jeans wandern zu lassen. Sie streichelte über seiner Boxer und nur der dünne Stoff seiner Unterhose war noch zwischen ihnen. Ty störte diese Tatsache dann aber doch so sehr, dass sie ihm alles von den Hüften schob. Samu hob leicht sein Becken an und wurde kurz darauf seine Wäsche samt Jeans los. Nun lag er nackt vor ihr, während sie noch komplett bekleidet war. Das war immer ein unglaublich aufregendes Gefühl für ihn, hatte er früher so etwas nie zugelassen. Ty genoss diesen Anblick vollkommen, küsste sich über seine Haut und ließ ihn vergessen, dass sie noch bekleidet war. Ihre Lippen fanden seine Männlichkeit und als sie ihn vollkommen damit umschloss, stöhnte Samu heiser auf. Sie verwöhnte ihn, reizte ihn und sorgte dafür, dass seine Erregung rasant zunahm. Leise stöhnte er auf, während sie ihn immer intensiver verwöhnte. Nun war er an dem Punkt, an dem sie ihn haben wollte, er ließ sich endgültig fallen, überließ sich ihr vollkommen. Aus den Augenwinkeln heraus sah sie, wie sich seine Finger in das Laken krallten. Sie schmeckte seine Lust und alles in ihr schrie nur noch danach, von ihm geliebt zu werden.
Erst als Samus Atmung immer schwerer und schneller wurde, gab sie ihn wieder frei und heiser stöhnte er: „Du bist der Wahnsinn Süße … Lang wäre das nicht mehr gutgegangen ...“
Sie setzte sich auf seine Beine, fing mit ihren Augen seinen Blick ein, der lustverschleiert war. An seinem Hals pulsierte die Ader und er sah einfach nur super sexy aus. Ihr Shirt landete auf dem Boden und als sie sich den BH ausziehen wollte, kam er ihr zu Hilfe, öffnete den Verschluss in ihrem Rücken. Nachdem er den BH zur Seite hatte fallen lassen, beugte sie sich zu ihm runter, ihre Brüste streiften seine Brust und leise wisperte sie: „Ich will dich Süßer!“ Dann kniete sie sich hoch, um ihre Jeans ausziehen zu können. Direkt half Samu dabei ihr diese zu öffnen, er konnte nicht länger auf sie warten, alles in ihm tobte. Nachdem er die Hose geöffnete hatte, schob er Ty diese, zusammen mit ihrem Höschen von den Hüften und sie verbannte dann alles komplett von ihrem Körper. Endlich war auch sie nackt und Samu sog ihren Anblick vollkommen in sich auf. Sie war die Verführung in Perfektion. Ty spürte seine Blicke und genoss diese vollkommen. Zu sehen, wie sehr er sie begehrte war einfach der Wahnsinn! Sie griff in ihren Nachtschrank und fischte ein Kondom hervor, welches in eine pinken Folie eingeschweißt war. Als er dieses sah, musste Samu doch grinsen: „Jetzt nicht wirklich, oder?“
Breit grinste sie ihn an, riss das Päckchen auf: „Natürlich! Ich sage nur, Weltherrschaft!“ Schon holte sie ein pinkes Kondom raus und rollte es ihm aufreizend langsam über. Samu stöhnte auf, in dem Augenblick war es ihm völlig egal, welche Farbe das Gummi hatte, Hauptsache, er konnte Ty bald intensiv spüren. Sie beugte sich wieder über ihn, ihre Lippen suchten seine und verführte ihn erneut in einem tiefen Kuss. Gleichzeitig ließ sie sich langsam auf ihn nieder und nahm ihn in sich auf, was Samu in den Kuss stöhnen ließ. Ein Stromschlag jagte den nächsten in seinem Körper und als er sie vollkommen ausfüllte, stöhnten sie beide in den Kuss hinein.Seine Hände suchten Halt im Laken, während Ty ihre in seine Haut Arme und dann verlor sich Samu in seiner Leidenschaft. Ty liebte ihn intensiv, spielte mit ihm und reizte ihn raus, bis er nicht mehr wusste, wo er im Raum sich befand. Er nahm nur noch sie und seine Lust wahr. Als er spürte, dass sein Höhepunkt unaufhaltsam immer näher kam, flehte er sie an und Tyra gab ihm nach, liebte ihn noch tiefer und dann explodierte alles in ihm und Ty folgte ihm …
Review schreiben