Willkommen zurück in Lazy Town

von Jenny0411
GeschichteRomanze / P16
OC (Own Character) Sportacus Stephanie
19.10.2016
20.06.2017
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3637
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Stephanie fährt mit dem Zug von Früchtetown, wo ihre Mutter wohnt,  nach Lazy Town. Sie ist mittlerweile 23 Jahre alt und eine sehr erfolgreiche Steuerfachangestellte. Sie hat von ihrem Onkel Meinhard ein Jobangebot bei ihm im Rathaus bekommen, um ihm bei den Steuern usw. zu helfen. Nach 3 Stunden Zugfahrt kommt Stephanie endlich in Lazy Town an.
'Hier sieht es genauso aus wie an meinem ersten Tag hier.' dachte Stephanie. 'Ob meine Freunde wohl noch hier sind?'
"Hallöchen Stephanie" rief ihr Onkel Meinhard entgegen. Stephanie rannte, so schnell sie mit ihren Koffern konnte, zu ihm und umarmte ihn.
Meinhard: "Wie war die Fahrt? Und wie geht es deiner Mutter?"
Stephanie: "Die Fahrt war sehr angenehm. Meiner Mutter geht es gut. Ich soll dich von ihr grüßen."
Meinhard: "Danke, Stephanie. Ich hab eine Überraschung für dich. Als kleines Dankeschön, dass du nun wieder hier bist."
Stephanie: "Ach Onkelchen, das wäre nicht nötig gewesen. Ich bin sehr gerne bei dir und helfe dir mit deiner Arbeit."
Insgeheim war Stephanie nicht nur wegen ihrem Onkel und dem Job zurück nach Lazy Town gekommen, siebhatte Sehnsucht nach Sportacus gehabt.
Meinhard: "Komm, ich zeig dir die Überraschung."
Stephanie: "Okay."
Sie gingen eine Weile Richtung Stadtzentrum, als sie vor einem schönen pinken Haus anhielten.
Stephanie: "Onkel Meinhard, was machen wir hier?"
Meinhard: " Das ist dein neues Zuhause. Ich dachte mir, du willst sicher deine Privatsphäre."
Stephanie: "Danke, Onkel Meinhard. Es ist echt schön." Sie lächelt.
Stephanie: "Was ist denn eigentlich aus Pixel, Meini, Trixi und Ziggy geworden?"
Meinhard: "Naja, um ehrlich zu sein, sind sie alle in den Nachbarort gezogen. Alle 4 haben dort unabhängig von einander ein Jobangebot bekommen. Aber sie kommen alle 2 Wochen vorbei, um mit mir und Senta Mittag zu essen und uns etwas im Rathaus helfen."
Senta und Meinhard sind nämlich seit fast 3 Jahren verheiratet.
Stephanie: "Das ist ja klasse. Dann werde ich die 4 gleich morgen besuchen. .... und was ist mit Sportacus?" fragte sie so beiläufig sie konnte.
Meinhard: "Nun, er ist zwar kein Superheld mehr, aber er ist noch hier in Lazy Town und hilft ab und zu Menschen in Not, die in Not sind. Er wohnt 2 Straßen von dir entfernt. Besuch ihn doch. Ich weiß, wie gut ihr 2 euch verstanden habt, bevor du weggingst."
Stephanie freute sich innerlich sehr, dass er noch immer hier war.
Stephanie: "Ich würde mich aber vorher gerne noch frisch machen und meine Sachen auspacken."
Meinhard: "Natürlich, Stephanie. Hier, die Schlüssel zu deinem eigenem Haus. Wir sehen uns morgen."
Er umarmte sie und ging dann nach Hause.
Stephanie schloss ihre Wohnung auf und konnte nicht glauben, was sie da sah. Sie ging rein und stand in ihrem Wohnzimmer. Ihr Onkel hatte sich sehr viel Mühe mit der Einrichtung gegeben. Im Wohnzimmer hatte sie eine sehr bequem aussehnde Couch, einen Fernseher und einen Couchtisch. Sie stellte ihre Sachen hier ab und bekundete den Rest der Wohnung. Sie hatte eine offene Küche mit einen Esstisch gleich neben ihrem Wohnzimmer. Zu ihrem Schlafzimmer ging sie vom Wohnzimmer einen kleinen Gang entlang gerade aus und rechts neben dem Schlafzimmer befand sich ein ziemlich geräumiges Badezimmer mit Badewanne und Dusche.
'Das ist ja ein Traum' dachte Stephanie.
Sie ging zurück ins Wohnzimmer, nahm ihre Koffer und räumte ihre Klamotten in einen schwarzen Schrank in ihrem Schlafzimmer. Sie hat ein Doppelbet von ihrem Onkel in die Wohnung gestellt bekommen. Als sie fertig ausgepackt hatte, ging Stephanie in ihr Badezimmer und duschte sich. Danach ging sie zurück ins Schlafzimmer und zog sich etwas hübsches an, eine Jeans und eine schöne, etwas tiefer ausgeschnittene Bluse. Sie trug schon lange nicht mehr nur noch Pink, obwohl es weiterhin ihre Lieblingsfarbe war. Auch ihre Haare waren nun haselnussbraun und schulterlang. Anschießend schminkte sie sich noch dezent.
Als sie mit ihrem Aussehen zufrieden war, nahm sie eine kleine Umhängetasche mit Geldbeutel, ihrem Wohnungsschlüssel und ihrem Handy mit und machte sich auf den Weg zu Sportacus. Onkel Meinhard hatte ihr seine Adresse gegeben. Stephanie war sehr aufgeregt.
'Was, wenn er sich total verändert hat und sich nicht an mich erinnert? Oder ob er vielleicht die gleichen Gefühle für mich hat wie ich für ihn? Nein, das ist Unsinn. Ich bin doch viel jünger als er, oder? Ich hatte ihn ja nie nach seinem Alter gefragt. Ok, ganz ruhig, Stephanie. Du schaffst das.'
Nach 5 Minuten Fußmarsch war sie vor Sportacus Wohnung angelangt. Vorsichtig klingelte sie. Etwas Zeit verging, in der Stephanie vor seiner Tür wartete. Nun öffnete sich die Tür und Stephanie konnte ihren Augen nicht trauen.


So, das wars erstmal. Ich hoffe, euch gefällt meine Geschichte. Ihr könnt mir auch gerne Verbesserungsvorschläge schreiben oder Ideen, die ich in meine Story einbinden kann.
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