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Drunter und Drüber

GeschichteDrama / P16 / MaleSlash
Cosmo Mr. & Mrs. Turner Timothy Tiberius "Timmy" Turner Vickie Wanda
14.10.2016
14.10.2016
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(Timmy's POV)
Schon wieder Montag, ich hasse es aufzustehen, aber durch meine helfenden Elfen erscheint alles nur halb so schlimm. Cosmo und Wanda wecken mich wie immer mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Halt nein, heute nicht. Wanda sieht bedrückt aus. Immer noch wunderschön, versteht sich, aber bedrückt. Ich warte bis sich Cosmo wieder in das Fischglas verzieht damit ich mit ihr alleine reden kann.
"Wanda?", frage ich sie ruhig.
"was ist denn, kleiner?", sie seufzt und hört auf zu schweben um sich neben mich auf das Bett zu setzten.
"Du siehst nicht glücklich aus, was ist los?", frage ich sie ohne wirklich eine Antwort zu erwarten, da ich Wanda kenne und sie selten über ihre Gefühle spricht.
"Ich..", beginnt sie und ihr kommen dabei die Tränen, "Ich glaube ich liebe Cosmo nicht mehr", schluchtzt sie zu Ende um anschließend weinend ihr Gesicht in meiner Schulter zu vergraben.
Mir bleibt fast das Herz stehen, das Blut schießt mir in den Kopf. Zum einen, weil Wanda sich so an mich kuschelt und zum anderen, weil ich es einfach nicht fassen kann. Ist es falsch darüber ein wenig glücklich zu sein, weil ich mich schon vor langer Zeit in sie verliebt habe?
Ich sage nichts und versuche nur sie zu trösten. Als sie endlich aufgehört hat zu weinen hab ich mich von ihr verabschiedet und auf den weg zur schule gemacht, mit dem Bus so wie jeden Tag.
In der Schule konnte ich an nichts andres mehr außer Wanda denken, ob ich wohl endlich Chancen bei ihr haben werde? Ich quäle mich durch den restlichen Tag, ohne Cosmo & Wanda, da sie meinte sie möchte das heute mit ihm klären. Ich beschloss zu laufen, damit ich besser nachdenken konnte. Ihre wunderschönen pinken Haare gingen mir nicht aus dem Kopf, ihr Augen wie sie glitzern immer wenn sie ihn ansah. Es war so surreal, aber ist Liebe das nicht immer?
Als ich Zuhause ankam saßen Mom und Dad auf der Couch und sahen fern. Ich wechselte kein einziges Wort mit ihnen und ging zügig in mein Zimmer.
In meinem Zimmer angekommen entschwand meine Euphorie, denn was ich dort fand war schlimmer als alles was ich je sah.
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