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Hinter der kalten Maske: Wie Schatten und Licht

von LeeYoona
GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P16
Midorima Shintarō OC (Own Character) Takao Kazunari
11.10.2016
25.12.2016
34
46.977
7
Alle Kapitel
30 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
11.10.2016 1.893
 
Hier kommt nun eine geplante FF von mir, in der FF handelt es sich um mein Oc Yukiko und der Oc von Lyra11 Mizuri. Sie konnte leider nicht lange warten, bis ich die FF fertig geplant habe, weshalb nun das 1. Kapitel draußen ist. Wie oft ich in der Woche ein Kapitel hochlade weiß ich nicht, da ich noch viele Ffs offen habe.

Die Hauptpairs werden sich auf
Yukiko x Midorima und Mizuri x Takao beruhen, ob ich noch weitere Pairs hinzufügen werde ist unklar. Allerdings will ich versuchen, dass die FF sehr lang wird, ich versuche sie zumindest bis zu ~30 Kapitel zu bringen, ob es klappt weiß ich selber nicht, aber es sind bereits 19 Kapitel fertig geplant und müssen nur noch in richtige Kapitel länge geschrieben werden.

Lasst mir Reviews da, wer Ideen hat kann sie mir gerne auch mitteilen, ich bin dafür offen :D

wer Lust hat in einer FF mit zu machen, ich habe auch vor paar Tagen eine MMFF hochgeladen

und nun viel Spaß mit der FF :D

Hinter der kalten Maske: Wie Schatten und Licht

Kapitel 1: Back in Japan:

„Willkommen in Japan Tokio! Wir landen in Kürze, schnallen Sie sich bitte an!

Yukikos Sicht:

„Wow! Endlich!“, voller Freude sah ich mich um „Yuki-Chan! Ich habe unsere Koffer gefunden!“, hörte ich meine beste Freundin Mizuri rufen und ging auf sie zu. Endlich, endlich waren wir wieder zurück in Japan. Das Auslandsjahr hatte uns echt gut getan. Wir waren ein ganzes Jahr in Amerika gewesen. Mein Bruder hatte mich sicherlich auch vermisst. Wer ich bin? Ich bin Takao Yukiko. Die Zwillingsschwester von Kazunari. Und zu den wollte ich. Wir haben heute ein Gespräch beim Direktor der Shoutoku High. Eigentlich sah man mir auch an, dass ich seine Zwillingsschwester war. Ich hatte die selben blauen Augen wie er. Auch schwarze Haare hatte ich, die mir knapp bis zur Rückenmitte gingen. „Mizuri beeile dich! Wir verpassen noch den Bus!“ rief ich ihr zu. War klar, dass sie sich erst einmal was zum Essen holen musste „Was denn? Das Flugzeugfraß ist grässlich“, mampfte sie vor sich hin und ich seufzte. Wir gingen raus und erwischten zum Glück noch den Bus, der uns näher zu unseren Ziel brachte, meinen Zuhause. Meine Eltern wollten uns von der Busstation abholen und uns zur High School bringen. Mizuri selbst kannte meinen Bruder nicht. Komisch denkt ihr euch jetzt oder? Na ja sagen wir mal so, wir hatten uns erst in Amerika kennen gelernt und bemerkt, dass wir recht nah bei einander wohnten. So hatten wir uns nun kennen gelernt. Sie war etwas größer als ich. Na ja war auch nicht schwer bei meinen 1,65m mich zu übertrumpfen mit der Größe. Sie war knappe 1,72m groß. Hatte braune reh Augen und langes hellbraunes, fast dunkelblondes Haar. Wir beide waren 16 Jahre alt und wollten nun zusammen in die selbe Highschool gehen. Dummerweise hatte diese bereits vor 2 Tagen angefangen und wir mussten mit den Direktor reden, in der Hoffnung, dass er uns noch annimmt. „Ich bin so aufgeregt“, freute sich Mizuri wie ein Keks und ich musste grinsen. Verübeln konnte ich es ihr nicht, ich freute mich auch schon total und war aufgeregt, besonders weil ich meinen Bruder wieder sehen wollte. Dieser wusste allerdings noch nicht mal, dass ich wieder kam heute, es sollte halt eine tolle Überraschung werden für ihn. Ich grinste schon wie verrückt, als ich mir vorstellte, wie er wohl reagieren wird, seine Zwillingsschwester wieder zu sehen, zumal ich die Ältere von uns war, auch wenn uns nur 4 Minuten trennten.

„Oto-San! Oka-San!“, rief ich vor Freude, als ich beide an der Station bereits warten sah und lief ihnen in die Arme. „Du bist so groß geworden Yukiko, und Erwachsener“, lächelte meine Mutter vor Freude. Mein Vater tat es ihr gleich. „Und du bist Mizuri, Kazuki Mizuri, richtig? Deine Eltern habe ich schon benachrichtigt, dass du heute bei uns bist. Sie sind ja sehr beschäftigt“, lächelte meine Mutter sie an und Mizuri nickte „ja, danke“, lächelte sie zurück und mein Vater packte die ganzen Koffer in den Frachtraum und wir stiegen ins Auto. Eine knappe halbe Stunde Fahrt und wir kamen bei der Schule an. Nun war ich es die tierisch nervös wurde. Mein Bruder war dort in der Schule. Aber wir mussten zum Direktor, erst danach konnte ich ihn begrüßen „Viel Glück euch beiden“, lächelten uns meine Eltern an und fuhren los. Na dann mal auf in den Kampf.

Wir klopften an der Tür und es kam auch gleich ein Herein. Der Direktor sah uns an „Ah Takao Yukiko und Kazuki Mizuri“, sah er uns an und wir nickten. Meine Eltern hatten also schon ihn von uns in Kenntnis gesetzt. „ich will nicht lange um den Brei herum legen, eure Schulnoten waren sehr gut in der Zeit von Amerika. Hier ist der Test, den jeder absolvieren muss, wenn er in die Schule kommen will. Ihr habt 1 Stunde für ihn Zeit“, erklärte er uns und wir nickten und setzten uns an die freien 2 Tische. Er gab uns Papier, den Test und Schreibmaterial und wir legten los. Es war Allgemeinwissen, Mathe, Japanisch, und viele andere Fächer, die in den Test abgefragt wurden. Aber eine Sache fragte ich mich sofort. Wieso waren das solche Babyaufgaben? Oder täuschte das nur? Ich hatte irgendwie keinerlei Probleme mit den Aufgaben und schaffte es sogar nach 40 Minuten den Test zu beenden, sah alles noch mal genau an und korrigierte notfalls, wobei das nur beim Japanischen der Fall war, da ich kleine Fehler eingebaut hatte. Als wir abgegeben haben nickte er. Gut kommt Morgen früh um 7 hier her. Ich will euch dann die Ergebnisse nennen und euch gegeben falls in eine Klasse unterbringen. Ihr könnt euch allerdings ruhig hier um sehen, wenn ihr wollt. Ich habe damit kein Problem. Wenn du dein Bruder suchst, der geht in die Klasse 1-B.“ Sie verbeugten sich dankend und gingen heraus „klang doch recht gut oder?“, nuschelte Mizuri leise und Yukiko nickte „ja irgendwie klang es so, als wäre er sich sehr sicher, dass wir hier zur Schule gehen werden...“, antwortete ich ihr nachdenklich und sie grinste sofort „na was denkst du so nach? Los ab zu dein Bruder!“, lachte sie und ich schmunzelte, oh ja länger konnte ich echt nicht mehr warten.

Wir hatten echt Glück. Als wir gerade ankamen fing auch die Pause an „Shin-Chan~“, hörte ich wem sagen und merkte wie sehr mein Herz hinunter rutschte. Das konnte nur einer sein, diese Stimme. Ich lächelte, das war zu 100% mein Bruder. „Damare Takao!“, hörte ich darauf eine tiefere Stimme fluchen und ich musste grinsen, da hatte mein Bruder definitiv ein Opfer gefunden, welche sehr nervte und das wie sonst was. Das war bei ihn typisch. So sprach er nämlich nur zu Leuten, die er gern hatte. Als 2 Personen raus kamen blieben wir wie angewurzelt stehen. Verdammt was für ein Riese! Der war ja genauso groß wie unser bester Freund! Sie blieben stehen und drehten sich zu uns um. Dieser grünhaarige Typ musterte mich seltsam. Als ich aber zu Kazunari sah, merkte ich wie seine Kinnlade fast zu Boden fiel. „So sieht man doch keine Mädchen an Takao! Du bist peinlich!“, rief der Riese und ich sah ein leichten Rotschimmer auf seinen Wangen, ja ihn war dies sichtlich peinlich, doch ich fing nur an zu grinsen und ging auf mein Bruder zu, was der grüne ja nicht wissen konnte. Sanft strich ich über die Wange meines Bruders und musste leicht hoch sehen, wieso war er so groß? Er schloss seinen Mund und ich sah den sanften und warmen Ausdruck im Gesicht, der grüne daneben starrte uns bloß fassungslos an, wobei Mizuri fast sich am Boden kugelte vor Lachen. „Es ist schön dich wieder zu sehen. Kazu-Chan“, sagte ich und merkte wie ihn Tränen in die Augen traten „Nee-Chan!“, schrie er und krallte sich an mich, wodurch ich fast von seinen Armen zerquetscht wurde. Wow war der kräftig geworden. So hatte ich ihn nicht in Erinnerung. „Ich habe dich vermisst“, schluchzte er leicht und drückte mich an sich. Ich umarmte ihn ebenso und schloss kurz meine Augen. „ich dich auch mein geliebter Bruder“, grinste ich die letzten Worte.

Als wir uns wieder voneinander lösten grinste ich den Grünhaarigen Mann an. Er war leicht rot um die Nase, dachte er etwa ich sei Kazunaris Freundin? Irgendwie amüsierte es mich ja schon, auch Mizuri hatte sich wieder beruhigt und stand nun neben mir. „Ehm Shin-Chan? Stehst du etwa auf meine Schwester, du bist ja ganz rot“, kugelte sich mein Bruder schon so gut wie und ich sah die Zornader an der Stirn des grünhaarigen Mann. Oh weh, da hatte wer ein schlechtes Temperament „Damare Bakao!“, knurrte er ihn an und sah dann zu uns beiden. Auch Kazunari hörte auf zu lachen und schaute zu uns. „Wer ist das eigentlich Nee-Chan?“, deutete er auf Mizuri „Das ist Kazuki Mizuri, meine beste Freundin, die witziger Weise direkt unsere Nachbarin ist, wir waren gemeinsam in Amerika“, antwortete ich und sah dann seinen Freund an „Midorima Shintaro“, stellte er sich vor, gut er wusste worauf ich hinaus wollte „Takao Yukiko. Die Zwillingsschwester von dem Verrückten neben dir“, grinste ich ihn frech an und sah wie Shintaro erneut die Fassung verlor und mich überrascht ansah „Zwillinge?“, fragte er leise als würde er seinen Tod höchst persönlich vor Augen begrüßen und da wurde mir eins klar. Mein Bruder hat ihn mit Sicherheit innerhalb der paar Tage in den Wahnsinn getrieben. „Sag mal Nee-Chan...was macht ihr eigentlich hier?“, fragte mich nun mein Bruder und ich schmollte leicht „Freust du dich etwa nicht mich weider zu sehen? Tz tz tz also echt. Ich bin hier weil ich aus Amerika zurück bin? Und weil ich mich ja wohl auf eine Schule anmelden muss?“, grinste ich ihn schief an und seine blauen Augen fingen an zu funkel „Wirklich? Jaaa! Du bist dann hier auf der Schule ab heute?“, dieses strahlen war unheimlich. Was heckte er wieder aus? Ich nickte „Vermutlich ab Morgen, wenn wir den Test bestanden haben“, antwortete ich aber nur, bedachte ihn aber mit einen skeptischen Blick, den er wie immer gekonnt ignorierte, ja er hatte sich tatsächlich nicht verändert. „natürlich werdet ihr das, ich weiß zwar nicht wie gut Mizu-Chan ist, aber du bist eh gut, wenn nicht sogar besser als dieser Streber hier“, klopfte er Midorima auf die Schulter, wodurch er sich ein Todesblick erntete „Mizu-Chan?“, hörte ich meine Freundin leicht nuscheln und sah wie sie rot wurde, na das hatte er ja gut hinbekommen. Ich seufzte leicht. „na ja ihr müsst sicher in den Unterricht richtig? Wir wollten uns noch etwas die Schule ansehen, bevor wir nach Hause gehen und ins Bett fallen, der Flug war schrecklich“, seufzte ich und er nickte „wir sehen uns Zuhause Nee-Chan!“, hob mein Bruder gut gelaunt den Daumen und ich nickte. „Wieso nennst du sie eigentlich so? Ich dachte ihr seid Zwillinge?“, kam es neugierig von Midorima und ich grinste „Ich bin aber 4 Minuten eher draußen gewesen als er“, er sah uns beide an, als wären wir Außerirdische und wir fingen an zu lachen. Der Typ war ein Fall für sich. Wir verabschiedeten uns von ihnen und schon machten wir uns auf dem Weg die Schule unsicher zu machen.
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