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die Siebte der Generation

GeschichteAllgemein / P16
Aomine Daiki Kagami Taiga Kuroko Tetsuya Midorima Shintarō Murasakibara Atsushi
11.10.2016
13.04.2017
66
73.817
12
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Dieses Kapitel
2 Reviews
 
26.02.2017 753
 
Ohayo Mina ! Nach sechs Tagen Pause bringe ich euch nun ein neues Kapitel und sage hier einfach schon einmal viel Spaß.
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Vanessa´s P.O.V.
Schluchzend wischte ich mir die restlichen Tränenspuren aus dem Gesicht. Wieso Tränenspuren ? Es war so einfach zu erklären und doch so schwer. Bis vor nicht einmal einer Stunde war alles noch perfekt, doch dann musste Ryouta ja alles wieder kaputt machen. Ich weiß nicht ob es ihm Spaß machte mir das Herz dauernd zu brechen oder ob er es gar nicht wahrnahm. Niedergeschlagen saß ich Zuhause auf meinem Bett während ich Musik durch meine Kopfhörer hörte und meinen Gedanken nachhing. Eigentlich war es nur ein Gedanke mit dem ich einfach nicht klar kam. Aber ich wollte auch Natsue nicht wieder mit meinen Problemen nerven. Wie in Trance glitten meine Augen aus dem Fenster und das Geschehene von vorhin spielte sich noch einmal ab…..

Tief atmete ich ein und aus bevor mich meine Beine zurück in die Halle trugen. Ich wollte es sagen. Ich wollte Ryouta endlich meine Liebe gestehen und dass unter vier Augen. ,,Ryouta ? Können wir kurz - '' ,,Warte kurz Vanicchi, Rebecca ruft gerade an. '' Rebecca ? Wer war denn bitte Rebecca ? ,,Ok, ich warte. '' Auch wenn es mir schwer fiel versuchte ich cool zu bleiben und wartete geduldig darauf dass er fertig wurde. Doch je mehr ich von seinem Gespräch mitbekam, desto mehr erlosch meine restlich aufgebaute Hoffnung. Wie ein Pfeil drangen seine nächsten Worte durch mein Herz und ich wünschte mir sie nie gehört zu haben. ,,Ja, ich liebe dich auch bis später. '' Damit legte er auf und steckte sein Handy zurück in die Tasche. Er war also bereits verliebt und diese Person war nicht ich. Krampfhaft unterdrückte ich die aufkommenden Tränen und ich war froh, dass es klappte. ,,Was wolltest du mir denn sagen Vanicchi ?'' Wie in Trance schüttelte ich mit dem Kopf während ich immer wieder einen Schritt nach hinten tat. Wie sollte ich ihm jetzt noch meine Gefühle gestehen ? Wie könnte ich es jetzt noch ertragen ? ,,Vanicchi ?'' Er wollte nach mir greifen, doch wich ich ihm aus. Ich war so dumm. Wie habe ich glauben können er würde je etwas für mich empfinden ? ,,Fass mich nicht an. Nie wieder. '' Verständnislos sahen mich seine bernsteinfarbenen Augen an. ,,Was hast du denn ? Habe ich etwas falsch gemacht ?'' Dass fragte er noch ? Wie blind konnte er denn nur sein ? Oder genoss er es so sehr mich leiden zu sehen ? Ein dunkler Schatten legte sich über meine Augen als ich den Kopf senkte. ,,Ich kann nicht fassen wie blind du bist Ryouta. Weißt du überhaupt wie schmerzhaft so etwas ist ?'' ,,Wovon redest du ?'' Auch er schien langsam wütend zu werden, etwas sehr selten bei ihm der Fall war. Doch darauf konnte ich keine Rücksicht mehr nehmen, nahm er doch auf meine Gefühle auch keine. ,,Vergiss es. Wir sollten dass lassen, ich meine unsere Freundschaft. Es funktioniert ohne hin nicht mehr. '' Fassungslos ruhten seine Augen auf mir und traurig lächelte ich ihm entgegen. Es brachte nichts mehr. Ich könnte es einfach nicht aushalten so weiter zu machen und meine Gefühle für ihn zu unterdrücken. ,,Red nicht so etwas Vanicchi, wir - '' ,,Nenn mich nicht mehr so. '' ,,Aber - '' ,,Lebewohl….Kise. '' Ohne auf eine weitere Reaktion zu warten drehte ich mich um und verließ die Halle. Es tat unglaublich weh und doch musste ich es tun. Und dabei war bis vor kurzem alles noch so perfekt. Nun liegt alles in einem Scherbenhaufen vor mir und so schnell wird dieser Scherbenhaufen, welcher zuvor noch mein Herz war, nicht mehr verschwinden. Von nun an, würden wir getrennte Wege gehen. Er mit seiner Freundin und ich mit einem gebrochenen Herzen und der Gewissheit ihm nie meine Gefühle gesagt zu haben. Ich bin in diesem Punkt eben ein riesen Feigling.

Damit war alles zu ende gegangen und nun saß ich hier und hoffte darauf dass die Tränenspuren auf meiner Bettwäsche bald verschwanden. Schon zum zehnten Mal erklang der Ton meines Handy´s und zeigte mir den eingehenden Anruf Kise´s an. Ich drückte ihn weg. Niemals hätte ich jetzt noch die Kraft finden können um mit ihm zu reden. Vielleicht….war alles nur ein Alptraum...hoffentlich.
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Und Cut. Ich hoffe euch hat mein Kapitel gefallen und ich verspreche dass sich dass mit Kise und Vanessa auch bald klären tut. Ich hoffe du nimmst dass so hin Ivonne :)
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