Wenn die Vergangenheit dich einholt... (Arbeitstitel)

von Olafine99
GeschichteAllgemein / P12
08.10.2016
11.02.2019
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Dieses Kapitel
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Heyooo,
Es tut mir soo leid, dass es wieder so lang gedauert hat, ich hatte einfach keine Inspiration :(
Drum hoffe ich, dass ihr euch umso mehr auf eine neues Kapitel freut!
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15. Der große Knall

Am nächsten Morgen hielt ich beim Frühstück Ausschau nach Ryan, denn irgendwie ging er mir nicht aus dem Kopf. Doch ich konnte ihn nirgends entdecken. Vielleicht war er ja krank oder war Langschläfer, oder so schnell mit frühstücken, dass ich ihn verpasst hatte. Einmal meinte ich einen dunkelblonden Schopf zu sehen, der dem gestern sehr ähnelte. Doch er stellte sich als ein mir vom Sehen bekannter Viertklässler heraus, als er aufstand. „Suchst du jemanden? Oder hast du einfach nur Hummeln im Hintern?“, wollte Sirius plötzlich wissen und ich drehte meinen Kopf wieder zu meinem Croissant. Verlegen zupfte ich ein Stück davon ab und schob es mir in den Mund. „Hab nur was geschaut", nuschelte ich mit vollem Mund und wechselte das Thema. „Wie spät wart ihr denn im Bett? James du schläfst ja gleich im Sitzen ein!“
Zur Bestätigung gähnte James laut und wir lachten. Auch Remus sah fertig aus, wobei das natürlich nichts im Vergleich zu seinen Vollmondnächten war und Peter…Peter war eingeschlafen. Mit dem Gesicht auf seinem aufgestützten Arm. Es fiel uns erst auf, als er einmal laut aufschnarchte. Schmunzelnd beobachteten wir Sirius, der im Gegensatz zu seinen Zimmerkameraden putzmunter zu sein schien, wie er ganz langsam Peters Arm fasste und zupackte. Als dieser immer noch weiter schnarchte, zog Sirius den Arm mit einem Ruck unter Peters Kopf weg und dessen Gesicht landete auf dem angebissenen Marmeladentoast, der auf seinem Teller lag. Wir prusteten los und hielten uns die Bäuche vor lachen. Peter war hochgeschreckt und sah verwirrt in die Runde. Dann fiel sein Blick auf seinen mittlerweile eher kahlen Toast und er fasste sich ins Gesicht.
„SIRIUS ORION BLACK!“, rief er wütend, als er 1 und 1 zusammengezählt hatte und wieder kringelten wir uns lachend. Lily, die sich einigermaßen beruhigt hatte reichte dem Armen eine Serviette und er wischte sich sein Gesicht ab, immer noch grimmig in die Runde blickend. Dann jedoch lachte er einfach mit und die Sache war gelaufen. Ein bisschen tat er mir Leid, denn als er sich ein neues Frühstück nehmen wollte, verschwand das Essen und es war höchste Zeit sich auf den Weg zu Verwandlung zu machen.

„MR POTTER JETZT REIßEN SIE SICH DOCH MAL ZUSAMMEN!“, rief McGonagall empört und entfernte das Feuer, das James auf ihrem Schreibtisch entfacht hatte, mit einem Wink. Kurz zuvor war es Snapes Ärmel gewesen und am Anfang der Stunde Alys Stuhl. Irgendwie setzte unser Freund heute alles in Brand. Er schien einfach zu müde, um auch nur ein bisschen Konzentration aufzubringen. Wieso waren die Jungs heute nur so müde? Sirius schien sich zusammen reißen zu können, doch die anderen drei waren Totalausfälle. Als die Professorin sich wieder ihren Unterlagen widmete und das Klassenzimmer von Zaubersprüchen erfüllt wurde, stupste ich meinen Bruder unauffällig an. „Was ist denn los mit euch?“, flüsterte ich, mich über Lily zu ihm beugend. Wie zur Bestätigung gähnte mein Bruder herzhaft und winkte ab. Ich verdrehte die Augen. Na schön, wie er wollte. Ich würde es auch so herausfinden. Leider musste ich damit noch lange warten, denn Verwandlung zog sich heute eine halbe Ewigkeit. Und Lily konnte ich auch nicht von meinem tollen Plan erzählen, denn es schien als hätte McGonagall unseren Tisch dank James besonders im Visier. Immer wieder beäugte sie kritisch unsere Übungen und zog mahnend eine Augenbraue hoch, wenn es jemand wagte sich anderweitig zu beschäftigen. Irgendwann entließ sie uns schließlich endlich, doch bevor ich mir eine meiner Freundinnen schnappen konnte, wurde ich von ein paar Ravenclaws beiseite gedrängt und von meinen Freunden weggerissen. Das passierte auch immer mir. Doch Merlin sei Dank wusste ich den Weg zu Wahrsagen, das könnte ich auch so schaffen. Ich ließ mich also mit treiben, denn die meisten Schüler gingen in Richtung große Halle, doch ich wusste, dass ich einen Gang vorher abbiegen und die Treppen hinauf musste. Blöderweise ging ich auf der falschen Seite. Vorsichtig kämpfte ich mich also quer durch die Masse und rief allen, denen ich auf die Füße trat, eine Entschuldigung über die Schulter zu. „Na hoppla, nicht so eilig!“, ertönte es plötzlich neben mir. Ich erstarrte. Die Stimme kam mir bekannt vor. Ich sah auf und blickte in zwei blaue Augen. Ryan. Er lehnte an der Ecke, hinter der sich der Gang befand, in den ich musste und ich wäre beinahe in ihn hinein gelaufen. „Ähm...hi“, erwiderte ich nervös und zwang mich zu lächeln. Er lachte, mal wieder. „Was? Keine Entschuldigung, dass du mich beinahe umgerannt hast?“, empörte er sich gespielt beleidigt. Nun musste ich lachen, denn die Schnute, die er zog, war zu niedlich. „Nein, denn wie du bereits angemerkt hast, bin ich FAST in dich hinein gelaufen. Aber ich bin es nicht!“, gab ich zurück, um ihn aufzuziehen und sah mich nach meinen Freunden um. Wirklich keiner war zu sehen, wo steckten die bloß? Der Gang leerte sich allmählich und ich wusste, dass es höchste Zeit war zum Unterricht zu kommen. Ryan hingegen schien es nicht ansatzweise eilig zu haben. „hast du keinen Unterricht?“, wollte ich wissen und er zuckte nur mit den Schultern. „Doch, schon“, murmelte er abwesend und schien nach jemandem Ausschau zu halten. „Aber...?“, fragte ich nach, denn es schien, als hätte er etwas unausgesprochen gelassen. Er richtete seinen Blick wieder auf mich und grinste frech. „Sagen wir es mal so, ich habe durch meine Mutter 'connections' zu den Autoritätspersonen.“ Es dauerte eine Weile, bis ich den Satz kapierte. „Deine Mutter ist eine Lehrerin? Oder ist sie Krankenschwester oder sowas?“, er hatte mich neugierig gemacht. Ob ich seine Mutter wohl kannte? Doch er zwinkerte bloß geheimnisvoll und stieß sich von der Wand ab. „Das darf ich dir sowieso nicht sagen, du wirst es schon irgendwann herausfinden!“ Wieder ließ er den Blick herumschweifen, obwohl nur noch vereinzelt Schüler vorbei eilten. Dann fixierte er etwas mit seinen Augen und sah bedauernd zu mir. „Ich muss jetzt los und du solltest dich wohl auch beeilen. Ich hoffe wir sehen uns bald wieder!“, damit ging er davon und ließ mich mit offenem Mund zurück. Ich konnte nicht erkennen, worauf er zusteuerte, also gab ich es auf und eilte die Treppen hinauf. Ich war um einiges zu spät dran. Und wie sollte es anders kommen, trat ich auch noch gerade jetzt in zwei Trickstufen und stolperte. Was für ein seltsamer Tag.

Vor der Luke des Wahrsagezimmers holte ich tief Luft und beruhigte meinen Atem, bevor ich sie leise öffnete und in das Klassenzimmer stieg. Mit etwas Glück war unsere Lehrerin so in Trance, dass... „Setzen sie sich, Ms Lupin. Wir warten bereits eine Weile auf sie. Wieso sind sie zu spät?“, ertönte eine ruhige Stimme aus dem Eck des Zimmer und ich entdeckte die alte Schreckschraube, die heute einen pinken Turban und dazu ein grellgelbes Kostüm aus Seide trug. Ich kniff geblendet die Augen zusammen, während ich mich neben Sirius setzte. Bis auf Lily und Remus, die beide lieber Alte Runen belegt hatten, waren alle meine Freunde hier. „Entschuldigen sie bitte Mrs Tiggle, ich wurde aufgehalten und bin dann in ein paar Trickstufen getreten“, erklärte ich ihr mehr oder weniger wahrheitsgemäß und die Wahrsagerin schlängelte sich zwischen den Kissen hindurch, bis sie vor mir stand. „Das..ist in Ordnung“, säuselte sie und ich wunderte mich, wie man für so einen kurzen Satz über 5 Sekunden brauchen konnte. Dann griff sie urplötzlich meine Hand und krallte ihren dürren Finger um mein Gelenk. Mit der anderen Hand fuhr sie bedächtig über meine Handrillen. Ich fand es immer noch etwas unheimlich, doch ich war solche Aktionen gewohnt. Das hatte sie letztes Jahr auch schon oft gemacht und komischerweise war ich da immer ihr Lieblingsopfer. Vielleicht fand sie meine Hände ja besonders schön. Wie immer strich sie eine ganze Weile auf meiner Handfläche herum, die Augen weit aufgerissen und auf die Rillen fixiert und ich merkte wie mir der Arm schwer wurde. Da ließ sie meine Hand ohne Vorwarnung los und ich reagierte gerade noch schnell genug, sodass mein eingeschlafener Arm nicht auf Sirius' Kopf knallte. Mrs Tiggle hatte sich die Hände über den Kopf geschlagen und sah verzweifelt auf mich herab. Da war sie wieder, eine der unheilvollen Prophezeiungen, die sie mir und den anderen wöchentlich vor betete. „Hüten sie ihr Herz! Achten sie sorgfältig darauf, wem sie Vertrauen schenken! Seien sie Vorsichtig! Immer wachsam bleiben!“, krächzte sie heiser und schleppte sich dann nach vorne, zur ihrem Sessel. Sirius neben mir unterdrückte ein Lachen, während alle anderen nur schmunzelnd die Köpfe schüttelten. Nur wenige Schüler sahen ängstlich von mir zu der Professorin, die sich die restliche Stunde zurückzog und uns Alibi-Handlesen machen ließ. In Wirklichkeit redeten wir aber über die unterschiedlichsten Dinge und irgendwann schickte uns Mrs Tiggle früher weg, da sie Migräne bekam.

Der Tag verging also recht schnell, jedoch nicht ohne große Ereignisse. Beim Mittagessen kündigte Dumbledore doch allen ernstes einen Weihnachtsball an. Das war nicht sein Ernst. Mehr Klischee ging ja wohl kaum und ich wusste jetzt schon, dass die halbe Schule die nächsten 4 Wochen durchdrehen würde. Der Ball fand am letzten Tag vor den Ferien statt, jedoch mit einer Besonderheit. Es würde ein Maskenball werden. In schwarz-weiß. Der Großteil der Schüler schien begeistert von der Idee und Dumbledore brauchte eine Ewigkeit, um wieder Ruhe in den Saal zu bringen. „Verpflichtend ist das Motto. Schwarz-weiß und eine Maske ist wichtig. Nicht, dass am Ende jemand heraussticht, wie ein bunter Vogel. Es wird dennoch eine recht moderne Feier und ich bitte sie nicht so viel Aufhebens um das Event zu machen. Es ist einfach als kleine, besinnliche Abrundung vor Weihnachten gedacht, also steht der Spaß und die Besinnlichkeit im Vordergrund. Und jetzt esst weiter, bevor sich alles auflöst!“, schloss der Schulleiter seine Rede. KLONK. Mein Kopf war auf dem Tisch geknallt. Ich stöhnte auf, einerseits wegen dem Ball, andererseits, weil das doch ganz schön weh getan hatte. „Na da ist aber jemand begeistert“, lachte Remus und ich streckte ihm die Zunge raus. „Also ich glaube das wird echt cool!“, schwärmte Aly, doch ich zeigte ihr einen Vogel. „Dir hats wohl bei Mrs Tiggle den Kopf ein wenig zu sehr vernebelt!“, brummte ich und die anderen lachten. Lily stupste mich an. „Apropos, wann wirst du diesmal sterben?“, wollte sie grinsend wissen und ich verdrehte die Augen. „Gar nicht, ich soll mein Herz hüten und aufpassen wem ich vertraue, oder so“, gab ich zurück und wir machten uns eine Weile über den lächerlichen Wahrsageunterricht lustig. Aly hingegen blickte immer wieder sehnsüchtig zum Tisch der Hufflepuffs. Bestimmt hoffte sie, dass Frank Longbottom mit ihr zum Ball ging. Die beiden hatten sich seit der Party nicht mehr gesehen und es tat mir unfassbar Leid für meine Freundin, denn sie war wirklich verliebt in ihn und das schon seit über einem Jahr. „Geduld, Aly, er fragt dich ganz bestimmt. Denk doch nur an die Party zurück!“, Lily legte ihr eine Hand auf die Schulter und ich nickte bestätigend. Allerdings war das eine Sache, die mich am meisten an diesem Ball aufregte. Dieses Wer-geht-mit-wem-und-wieso-Getue. Zusammen mit vermutlich überall hängenden Mistelzweigen würde das ganze sehr... interessant werden. Was soll's, dachte ich mir. Da musste ich wohl durch.

„Findest du das nicht ein wenig auffällig?“, flüsterte Aly mir zu und senkte ihren Tagespropheten ein wenig. Schnell riss Lily ihn wieder hoch. „Man Aly, du fällst auf!“, zischte sie und ich schmunzelte. „Keine Ahnung, in Muggelfilmen machen die das immer so, wenn sie wen beobachten“, murmelte Lily verlegen. Vorsichtig spähte ich über den Rand meiner Zeitung. Wir saßen in einer dunklen Ecke des Gemeinschaftsraums und behielten die Rumtreiber im Blick, die vor dem Kamin Karten spielten. Ich hatte meine Freundinnen dazu überredet mir zu helfen, da ich herausfinden wollte, warum die Jungs in letzter Zeit so geheimnisvoll taten und meistens übermüdet waren. Es war mir vor ein paar Tagen erst richtig aufgefallen, als das mit Peter und dem Marmeladentoast passiert war und die letzten Tage hatte es sich immer mehr verschlimmert. Jedoch wimmelten sie alle Fragen gekonnt ab und auch Remus wollte mir nichts erzählen. Das wurmte mich so sehr, dass ich beschlossen hatte es herauszufinden. Und meine Freundinnen halfen mir dabei. „Da! Sie stehen auf!“, flüsterte Lily aufgeregt und ich wandte meine Aufmerksamkeit wieder dem Geschehen zu. Tatsächlich, Remus packte die Karten zusammen und ging mit Peter hinauf ins Zimmer, während Sirius und James den Gemeinschaftsraum verließen. „Verdammt, und jetzt?“, murmelte Aly. „Wir warten!“, beschloss ich. „Die kommen bestimmt nach.“ Also verbrachten wir eine weitere Weile hinter unseren Tagespropheten, doch es passierte nichts. Wir warteten und warteten, doch sie kamen nicht. Eine Bewegung im Augenwinkel ließ unsere Köpfe herumreißen. „Das Portrait hat sich bewegt! Aber da ist niemand!“, flüstere Lily. „Vielleicht ein Desillusionszauber!“ Oder James' Tarnumhang!, dachte ich und keiner achtete wirklich auf uns, als wir aufsprangen und nach draußen rannten. Ich legte einen Finger auf meine Lippen und schlich voran. Schon bald vernahm ich die Stimme meines Bruders. „Aua! Verdammt, Peter, du bist mir in die Hacken gelaufen! Nein, wir müssen hier rechts. Ich weiß, dass du nichts siehst, aber vertrau mir...nein jetzt links...links hab ich gesagt...!“, etwas krachte und wir blieben stehen, doch kurz darauf hörten wir wieder Schritte. Dank Remus' Worten wussten wir immer genau in welche Richtung wir abbiegen mussten. Schließlich hörten wir eine Tür knarzen. Wieder hielten wir inne und schlichen dann nach einer Weile in den engen Korridor. Die Tür war nur angelehnt und ein schwacher Lichtstrahl beleuchtete den Flur. Normalerweise war das vermutlich kein Problem, höchstwahrscheinlich wusste kein einziger Schüler, dass es diesen schmalen Korridor gab, doch wir hatten Glück und konnten jedes Wort verstehen.
„Da seid ihr ja endlich!“, das klang nach Sirius. „Ja sorry, Wurmschwanz ist mir die ganze Zeit im Weg rumgegangen“, erwiderte Remus, woraufhin Peter leise protestierte. „Aber mal im Ernst, was ist das hier!?“, fragte mein Bruder dann. „Jaa, das war Tatze! Musste ja auch einen Raum nehmen, wo die Tür so alt und schwer und verrostet ist, dass man sie nur noch anlehnen kann!“, brummte James. Sie tuschelten noch eine Weile, dann wurde es still und wir würden nervös. Was trieben die bloß da drin? Wenn ich bloß irgendwie hineinsehen könnte…. „Ja, Tatze, wir haben alle gesehen, dass du den Dreh raus hast! Ein wirklich ganz süßer bist du, aber spar dir den Hundeblick!“, lachte mein Bruder und wir blickten uns verstört an. Kurze Zeit später hörte man auch Sirius lachen. Dann rumste etwas. „Wow, Krone, man hat schon kurz dein Geweih gesehen! Du solltest nur darauf achten nicht alles in Schutt und Asche zu legen, wenn du dich zurück verwandelst!“, spottete Sirius und ich hörte Lily hinter mir entsetzt nach Luft schnappen. „Ich glaube, die versuchen sich in Animagi zu verwandeln!“, hauchte sie an meinem Ohr und ich hielt die Luft an. Mir fiel nur ein einziger Grund ein warum sie das taten, und der gefiel mir ganz und gar nicht. „Wenn das so weiter geht, brauchen wir uns vor keinem Werwolf der Welt zu fürchten!“, Sirius klang stolz und ich schnappte entsetzt nach Luft, bewusst, dass hinter mir meine Freundinnen standen. „Wobei Remus doch bestimmt auch als Werwolf total anständig ist!“, meinte Peter und mir gefror das Blut in den Adern. Hinter mir hatte sich Aly wohl verschluckt, denn sie fing laut an zu husten.
„Was ist das? Verdammt, da ist jemand!“, rief James und ich hörte eilige Schritte näher kommen. Doch das war mir egal. Wie in Trance drehte ich mich um und blickte in die unglaublich entsetzten und ängstlichen Gesichter meiner Freundinnen.
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So, kurz und knackig xD
Was haltet ihr von Ryan?
Und das mit dem Ball, ich weiß das ist wirklich Standartklischee in vielen FFs, aber ich mag Bälle einfach und der ist ein wichtiges Ereignis für das Buch 0:)
Sorry für das Ende, aber ich muss es ja ein wenig spannend machen ;)
Ich hoffe es hat euch einigermaßen gefallen!

LG Olafine <3
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