Mörderische Lacher und tödliches Gift

GeschichteKrimi, Romanze / P18 Slash
Joker
02.10.2016
26.04.2019
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Für fiel Menschen von Gotham City war das Arkham Asylum ein Ort des Bösen und Wahnsinns gewesen. Und das lag nicht nur an den Patienten die dort eingesperrt waren sondern an dem Ort an sich. Seit der das Arkham Asylum von Dr. Amadeus Arkham 1920 gegründet war es schon immer ein Ort gewesen der mit Blut Gezeichnet gewesen war. Alleine düsteren Türme der Anstalt reichten aus um einem eine Gänsehaut zu verschaffen. Allerdings gab es eigne Leute die in der Anstalt vor allem dingen eine Möglichkeit sahen ihren Ehrgeiz zu befriedigen eben wie jene Person die gerade in das Büro der Astaltleiters betrat.
Die junge Frau war schlank trug eine rote Bluse und einen schwarze Rock eine runde Brille zierte ihre kleine Nase und ihre blonden Haare hatte sie Hoch gesteckt.
„Guten Morgen“ sagte diese zu der Sektiererin.„Ich habe einen Termin mit Dr. Arkham.“
„Und ihr Name ist?“ fragte die Sekretärin
„Harlyeen, Dr. Harleen Quinzel“ stellte sie sich vor.
Die Sekretärin griff nach ihrem Terminkalender nickte „einen Augenblick.“ sagte sie betätigte die Sprachanleger an ihrem Schreibtisch: „Dr. Quinzel ist hier Sir.“
„Schicken sie rein.“ erklang die Stimme.
Die Sekretärin nickte Harleen zu das ein Treten durfte.

Als Sie das Büro betrat saß der Astaltleiter hinter seinem Schreibtisch, Dr. Jeremiah Arkham Neffe von Amadeus Arkham hatte eine kurze braunes Haar trug einen Anzug und darüber einen weisen  Kittel und eine viereckige Brille. Er deute an das sie Platz nehmen sollte.
„Nun Dr. Quinzel ich war überrascht das ihr Praktikum hier Arkham machen wollen.“ begann Arkham
„Nun ich fand diese Superverbrecher schon immer Faszinierend und ich denke ein Studium diese Patzen dürfte sehr Aufschluss reich für meine Buch über Serienkiller sein was ich schreiben werde.“
Arkham hob die eine Augenbraue diese Aussage.
„Ich warne sie Doktor, sie haben es hier mit hoch aggressiven Patzen  zu tun.“
„Ich bin sich, ich komme klar Doktor.“ erwiderte Harleen.
„Denn noch kann ich ihnen gestatten Mr. Zsasz zu befragen.“ sagte Arkham kühl.
„Was?! Aber das haben sie mir zu gesichert.“ reif Harleen auf gebracht.
„Mag zwar sein aber Zsasz ist zu gefährlich als das er an eine Anfängerin wie sie übergeben werden kann.“
Harlyeen wollte weiter protestieren, unterdrückte aber ihre Wut.
„Dann werden sie bedauerlicher weise keine Erwähnung in meinem Buch finden fürchte ich.“ sagte
Harlyeen in einem Ton den dem sie oft bei ihrem Vater angeschlagen um das zu bekommen was sie wollte, und bei ihren Lehren während ihrer Studien Zeit.
„Ich wollte sie als mein Mentor darstellen der mich an das die Arbeit heran geführt hat.“
Arkham betrachtete sie einen Augenblick und sagte dann: „Wenn sie breit sind mich bei einem kleinen Experiment zu unterstützen währe ich bereit ihnen etwas bieten was ihren Ehrgeiz befriedigen könnte.“
„Was für ein Experiment  wäre das?“ fragen Harleen.
„Nun wir haben ihr eine Patientin die bis jetzt immer wieder geschafft hat das Männliche Personal um den Finger zu wickeln und sich so zu befreien. Was ich mich frage  ob sie sich einer Frau  nicht eher anvertrauen würde.“
„Wenn würde ich als Gegenzug  bekommen?“ fragte Harleen.
„Nun der Patzend hat keinen Dokumentierten Namen er selber nenne sich: der Joker.“ erklärte Arkham
Harlyeen grinste: „Wann soll ich anfangen?“