Schön und Gefährlich

GeschichteAbenteuer, Romanze / P12
Izaya Orihara Shizuo Heiwajima Vorona
01.10.2016
18.06.2017
5
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Hier fängt die geschichte an und soll so schnell nicht enden!♥
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"Kämpfen, oder gleich töten", das war das Lebensmotto von Vorona. Etwas anderes kannte sie nicht. Ihr ganzes Leben musste sie kämpfen und töten. So machte sie sich einen Namen als Auftragskiller."White Witch" wurde sie genannt, weil sie so eine perfekt Art zu töten und zu kämpfen hatte, das es an Magie grenzte. Shizuo war da aber nicht ganz anders, er war stark, sogar sehr stark, so stark, dass der Bagger oder Krähne durch die gegend werfen konnte. Er war auch blond, rauchte und hatte einen sehr eigenen Karakter, den keiner so richtig deuten konnte. Seine braunen Augen waren zwar zum dahinschmelzen, aber strahlten auch eine gewisse Stärke und einen gewissen Stolz aus. Voronas Augen dagegen waren so kalt wie Eis, die lilane Farbe war oft nicht zu sehen, da sie fast immer bei ihren Aufträgen einen weißen Motorradhelm aufhatte, wo das Visier sie Sicht auf ihre Augen unmöglich machte.


Vorona hatte einen Auftrag in der Stadtmitte von Tokyo und nahm somit das Motorrad, weil es die Flucht schneller ermöglichte. Sie sollte einen Killer kalt machen. Ihre Ausrüstung dafür was ein Scharfschützengewehr, ein Maschienengewehr und eine normale Polizeiwaffe, für den Nahkampf war sie auch gut vorbereitet mit einem kleinen nicht leicht zu entdeckenden Messer mit einer ca. 6 cm Klinge.
Sie positionierte sich auf einem Hoteldach und Visierte ihr Ziel an, was aber bei den Vielen Menschen nicht leicht war, immerhin wollte sie keinen Zivilisten töten. Sie hatte die Beschreibung, dass der Mann zwischen 30 und 40 Jahre alt sein sollte, eine  Glatze hat, mitten auf der Glatze einen auffälligen Totenkopf tättowiert hatte und ein blau schwarzes Oberteil trug. So gut wie sie war hatte sie alle Informationen gesammelt, die es über ihn gab und hatte ihn somit schnell ausgemacht. Seine Rute war eindeutig , also war es kein Problem, ihn zu erschießen. Was sie aber nicht wusste, war dass er der beste Kämpfer der Welt war, denn er hielt es geheim und somit wusste es nur er selbst. Kein anderer wusste davon, noch nichtmahl seine Komplitzen, die sich auf dem gegenüber stationierten Hoteldaches einen netten kleinen Waffenvorat angesammelt hatten.

Shizuo war wegen eines Kellnerberufes in der nähe. Er hatte ein gutes Auge für Veränderungen in der Menge.
Er hatte Vorona schon auf dem Weg in das Hotel gesehen und war etwas misstrauisch. Wie es der Auftraggeber verlangte schoss diese auf das Ziel, verfehlte aber, da dieses den Schuss schon bemerkten.
,, Schieße!", sie sprang auf und rannte auf das Dachende zu, Sprang und öffnete einen Fallschirm, den sie so gut wie immer dabei hatte. Der Braunäugige hatte das bemerkt und rannte dem Fallschirm hinterher, als er den Schuss hörte. Das Ziel rannte in Richtung einer seit langem verlasse  Gasse. Dort wartete er auf sie. White Witch landete auf einem Dach an der Gasse und schoss von da mit dem Maschienengewehr auf den Killer.
Dieser bekam nur eine Kugel knapp an den Haaren ab und befahl seinen Leiten, auf sie los zu gehen, doch diese versagten kläglich, als sie die Lilaäugige mit ein paar Hieben zu Boden streckte.  

Wie so unerwartet von dem Ziel kämpfte er nun mit Vorona und konnte ihr ein paar ordentliche Tritte und Schläge versetzen. Sie war durch diesen Kerl echt geschwächt und griff zu ihrer Polizeiwaffe, doch verfehlte, bis die Munition leer war. Sonst hatte sie immer getroffen, doch dieser Kerl war anders und das machte ihr schon etwas Sorge,Sorge zu sterben.

Shizuo hatte den Fallschirm längst verlogen, aber suchte noch etwas weite nach der Blonden.
der Kerl streckte sie nun doch zu Boden und traf auf sie drauf, genau auf die Stelle, wo er erst vor kurzen mit voller Kraft hingetreten hatte. Vorone entwich ein Schmerzensschrei:,, Ahhhhhhh!"
Sie wollte sich von ihm befreien, dich die Schmerzen ließen es nicht zu. Der blonde hörte diesen und rannte so schnell er konnte zu dem Ort, wo der Schrei herkam.
,, Die White Witch befindet sich unter meinen Füßen und hat schmerzen!", sagter er lautschtark und fing dann an teuflisch und leicht pervers zu lachen. ,, Schade, eine Frau wird verschwendert."
,, Frau oder nicht ist dir doch egal, haubtsache du hast etwas womit du deine Spaß hast. So ein lächerliches Verhaltensmuster.", sagte die Blonde unter den Füßen den Glatzköpfigen und fing an zu lachen, worauf der Typ einmal kräftig zutrat, was der lilaäugigen etwas Blut an der Lippenseite entlangfließen ließ.

Der Blonde war nun auch an dem Ort der Tatsachen und sah, wie der Typ auf Vorona eintrat, dir schon etwas Blut verlor. Voller Wut rannte er auf den Gatzköpfigen zu und stieß ihn an die Wand am ende der Gasse. Dann ging er zu Vorona, die sich langsam aufrappelte.
,, Mit solchen Leuten spielt man nicht.", sagte Shizuo, doch Voronas Antwort war nur darauf: ,, Man tötet sie gleich!", schnell wechselte sie das Magazin der Polizeiwaffe, stand auf, ging schnell auf den Killer zu und schoss ihm mitten in das Herz. Er sagte nur noch zusammen und stand nicht mehr auf.
Der Braunäugige der sie eigentlich davon abhalten wollte stand nun an dem Ort, wo sie lag.
Fragend schaute er sie an, doch sie sprang nur über den Zaun, der neben ihr war und lief zu ihrem Motorrad.

Shizuo lief ihr natürlich hinterher, er war aber auch etwas schnell als sie, was den Vorsprung von ihr auflöste.
Er war jetzt auf ihrer höhe, hatte aber nicht bedacht, das ihr Motorrad gleich um die Ecke stand und sie somit gleich aufstieg uns losführ. --Zum Glück habe ich ihn Abgehängt!-- Dachte sie, doch er war stark und vor allem schnell, womit sie widerum nicht gerechnet hatte war, dass er mit ihrer Maschiene mithalten kann, aber er hielt noch etwas Astand. Mit ca. 150 Sachen fuhr sie durch die Seitenstraßen, doch durch den Blutverlusst war ihr schwart vor Augen und sie kam ins Schwanken. Das bemerkte Shizuo natürlich und rannte nun schneller. Sie kam immer mehr ins Schwanken und rutschte nun von der Straße ab. Der Braunäugige rannte bis zu dem Motorrad und nahm sie davon runter, das passiert im richtigen Moment, da es kurz danach an eine Mauer krachte und explodierte.

Die inzwischen bewusstlose Vorona hatte nun keine Chance mehr sich zu wehren, da sie vollkommen weggetreten war. Shizuo, der sie nun in den Armen hatte war erstaunt, wie gut doch sein Timing war und feierte sich innerlich selbst. Er trug die Blonde bis zu seiner Wohnung, legte sie auf das Sofa und holte einen Verbandskasten. Er setzte ihr den Weißen Helm mit den vielen Schrammen und Kratzern ab und begutachtete sie erst mal. Durch das Licht wurde Vorona wach, konnte sich aber nicht so viel bewegen.
Der Blonde sah in ihre lila Augen und war kurz in Gedanke, ehe er etwas sagte: ,, Das war knapp, kannst du dir nicht mal Vorstellen. Jetzt musst du aber erstmal verbunden werden."
Sie schaute ihn nur an und sagte dann: ,, Das mach ich selbst."  ,,Warum?", fragte er verwundert.
,, Weil ich nichts anderes an habe.", sagte sie und deutete auf ihren Motorradanzug, der an manchen stellen aufgerissen war.

,,Oh?!", sagte Shizuo, der einen leichten Rotstich im gesicht bekam.

,,Kann ich vorher noch duschen?", fragte sie ihn und beugte sich auf.
,,Natürlich, ich lege die ein Handtuch, das Verbandszeug und ein paar Klamotten hin."
,,Danke.", sagte sie inzwischen wieder emotionslos.

Sie duschte, verband ihre Wunden und zog sich die Klamotten an, die er hingelegt hatte, während er in der Küche war, sich einen Kaffee machte und über sie nachdachte, wer sie sei, warum sie so war und was sie machte. Die inzwischen fertige Vorona ging in die Küche zu ihm und setzte sich auf einen Stuhl, der die Farbe rot trug. ,, Wer bist du? Was hast du dort gemacht? Wieso bist du so kalt und Emotionslos? Warum dieser Typ?", fragte er mit einem eher ernsten Gesichtsausdruck.
,, Ich bin eine Auftragskillerin namens Vorona, ich sollte diesen Massenmörder umbringen, das war mein Auftrag und ich bin als Kind ausgesetzt worden, von einem Mann wurde ich dann aufgelesen. Er brachte mit kämpfen und Töten bei. Kämpfen, oder gleich töten war von da an mein Lebensmotto.", gab sie ohne eine Reaktion Preis.
Der Blonde war überrascht, dass sie es einfach so gesagt hatte, aber schaute ihr in die Augen. Sie war durch diesen Augenkontakt nur ein kleines bisschen beeindruckt, aber zeige es nicht.     -- Wieso schaut er mir in die Augen, lange kann ich so mit meiner abweisenden Art nicht standhalten--      Dachte sie sich und schaute zur Tür.

,, Dein Name ist Shizuo. ich sollte jetzt aber gehen.", sagte sie und ging richtung Sofa um ihre Sachen zu holen.
,, Du kannst ruhig noch etwas bleiben und dich ausruhen, außerdem ist dein Motorrad kaputt und es regnet gerade in Strömen und du bist noch zu schwach, wenn du wider angegriffen wirst.", sagte er mit leicht besorgter Stimme.


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Danke fürs lesen und ich werde in Zukunft wie auch jetzt 2 Kapitel an einem Tag schreiben, habe aber noch kp, an welchen tagen ich sie hochlade.
See you
Lg. Franzi ♥