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'Strange Magic' uncensored

GeschichteFantasy / P18 / Gen
Bog King Dawn Griselda Marianne Roland Sunny
20.09.2016
23.02.2017
9
35.219
3
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23.02.2017 3.979
 
ACHTUNG!!!!! DIESES KAPITEL IST NICJTS FÜR SCHWACHE NERVEN!
WARNUNG FÜR:
-ALKOHOLMISSBRAUCH
-GEWALT
-SEXUELLER SADISMUS
LESEN AUF EIGENE GEFAHR!!!
DA ES IN DEM KAPITEL AICJ NICHT UM BOG UND MAROANNE  GEHT HABT IHR DANN AUCH NICHT VIEL VERPASST



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Der junge Botschafter war kaum aus der Ausbildung raus und vorallem hatte er keinerlei Erfahrung , aber er galt als bester des Jahrganges .
Markus persönlich hatte ihm den Auftrag erteilt und ihm die wichtigen Anweisungen gegeben .
Er strich sein rostrotes Haar zurück und starrte mit grünen Augen etwas missmutig auf seine letzte Mahlzeit , die er vor seiner Mission zu sich nehmen würde.
Trotz der guten Zurede von seinen Kameraden, welche bei den Geschehnisse im dunklen Wald anwesend gewesen waren,  war er nervös.
Einige hatten gesagt , die Goblins seien zwar von seltsamen Manieren, aber es seien sehr gescheite Wesen, andere hatten sie wie Bienen beschrieben zwar dumm, im Schwarm aber fähig wie ein riesiger denkender Mechanismuss zu arbeiten und vorallem allein so stark dass man sie trotz ihrer fehlenden Intelligenz nicht angreifen wollen würde.
Aber es waren weniger die Bewohner des dichten Dickichst als das Dickicht selbst was ihm einen kalten Schauer über den Rücken jagte .Er hatte bisher immer nur auf den weiten Wiesen gelebt und trainiert auf so ein Teraint war er einfach nicht ausgebildet.
Klar es bot ihm garantiert einige gute Schleichwege und Verstecke , die es ihm möglich machten unbehelligt seine Mission zu erfüllen, andererseits war die Gefahr , dass er sich verlaufen würde eben so groß, wie die Gefahr dass auch etwas boswilliges die Vorteile der Schatten nutzen würde.
"Was guckst du'n so bedröbbelt?", die Köchin seines Quatiers, eine äuserst korpulente Elfin , deren Oberweite allein schon einer ganzen Person würdig war hatte sich auf die Bank neben ihn geschwungen und täschelte mit ihren gewaltigen Pranken seinen Rücken.
" Schmeckt de der Beerenufloof etwa nimmer?", ihre Augen mussterten ihn kritisch.
"Nee, der is wie immer köstlich", wehrte er ab , aber schaute gleich wieder auf den kaum angerührten Teller.
" Na was isch es dann, der guten Martha kannschte doch alles verzählen, dat West de doch!", sie grinste und zeigte dabei ihre gelblichen Zähne .
Er seufzte nur .
"Wesde wat , du bekummst von mir jetzat wat janz besonderes, mein Bubele!", behender als man es ihrem Körper zutrauenen würde schwang sie sich von der Bank nur um dann mit einer kleinen Karaffe und einem kleinen Tonkrug wieder zu kehren
" dat , mein Bubele, ist mein spezial Bereenecktar!", stolz schenkte sie eine klare Flüssigkeit in den Krug: " der macht redefaule Zungen munter un beschlachene Gemüter sonnich!" .
Kritisch beäugte er denn doch sehr kleinen Tonkrug.
"Ja hopp nuner mit, in einen rutsch !", feuerte ihn die Elfin an.
Etwas sehr unsicher aber entschlossen, dass es doch wohl nichts besser machen könnte ,nahm er den kleinen Krug und stürzte die Flüssigkeit hinunter .
Überrascht weitete er die Augen als die ansonsten geschmacksneutrale Flüssigkeit in seiner Kehle zu brennen begann.
Mit einem heftigen Hust und Keuchanfall lief sein Gesicht fast so rot an wie seine Haare bereits waren und das ungewohnte Gefühl trieb ihm die Tränen in die Augen . Doch dann stellte sich ein unglaublich warmes Gefühl in der Magengegend ein und trotz des kurzen Gefühls der Übelkeit beruhigte er sich wieder und blickte mit verschwommen er Sicht in die Erwartung sollen Augen Marthas.
"Naaaa ? Brezelt ganz schön ", das grinsen was sie ihm schenkte schien ihr Gesicht zwei zu teilen .
Er gab keine Antwort , nickte lediglich leicht während er seinen Atem wieder unter Kontrolle brachte .
Martha hatte recht das Gebräu lockerte sein Gemüt es verlieh einem auf wundersameweise ein gutes Gefühl . Zu gleich mit der Erkenntnis dass er noch mehr davon wollte ,fragte er sich was es wohl mit diesem Getränk auf sich hatte . Es konnt vielleicht von magischer Art sein , aber das war eher unwahrscheinlich , Elfen hatten bekannterweise gar keine magische Begabung und Martha war was Magie und Lebensmittel anging mehr als nur skeptisch , man könnte sogar sagen dass sie intolerant gegen über allem war was auch nur annähernd magisch  war. Einmal waren zum Anlass eines großen Festmahls der Truppen mehrere Geister zu ihrer Hilfe gestellt worden ,Martha hatte dieses dann zeterd und schimpfend (und zum entsetzen der Dienst haben den Offizieren )aus der Küche gejagt .
Unaufgefordert wurde der Tonkrug vor ihm wieder befüllt . Und irgendwoher hatte sich Martha sogar einen zweiten Krug hergezaubert, diesen auch schon befüllt und hielt nun .die jungen Fee an mit ihr die Krüge klingen zu lassen , das ließ er sich dann auch nicht zwei mal sagen .
Zwei oder vielleicht auch sechs Stunden später , die genaue Zeitspanne vermochte er nicht mehr zu sagen , hatte er es irgendwie geschafft sich in dir Stallungen zu bewegen , wo sich der Kobolt ,der ihm als ortskundiger Führer bei Seite stehen sollte , eingeniststet hatte.
Das flauschige Wesen stand nur vor ihm hielt den Kopf schräg und kommentierte seine gelallten Worte mit einem vorwurfsvollen Quicken .
"Isch weis absolut nich was du mir sagen wilscht!", er zuckte nur mit den Schulten , worauf hin er fast das Gleichgewicht verlos.
" squick quick quick!" , kommentierte der Kobolt und bedeckte sich mit einer Pofote die Augen um das Trauerspiel vor ihm nicht weiter betrachten zu müssen.
"Komm'schde ...Squickie ? " , unbeholfen tastete er nach seinem Kurzschwert , er versuchte sich verzweifelt daran zu erinnern ob er es zum schleifen gegeben hafte , oder er das noch tun müsse , entschied sich dann aber dafür dass ein Schwert ein Schwert sei und er keine Lust mehr darauf hatte nochmals dir Waffenkammer aufzusuchen, im Notfall hatte er ja dann auch noch die drei solche , die in seiner leichten ledernen Rüstung versteckt waren . Hatte er überhaupt seine Rüstung an ?
Mit Mühe sah er an dich herunter und verschwommen sah er dir schnallen seines wamses. Meine Güte wer hatte ihn den angezogen ? Vergeblich nestelte er an den Schnallen herum um sie richtig ein zu stellen , aber gab sich dann damit zufrieden drei von vieren offen zu lassen bevor er los stolperte um seine Mission zu erfüllen .Er bemerkte schon garnicht mehr wie der Kobolt nach einem beherzten Schütteln des Kopfes ihm hinterher  hoppelte.
Die Blumen schienen förmlich zu tanzen und wie in einem Meer zu verschwimmen und zu allem Überfluss schien auch noch Nebel die Sicht zu blockieren , fluchend über diese Ärgernisses setzte er einen Fuß vor dem anderen .
Er hatte schon immer gewusst dass diese Margarithen heimtückische Geschöpfe waren , aber nun hatte er auch den Beweis , warum sonst sollten sie immer so plötzlich vor ihm aus dem Boden kommen und seinen Weg blockieren und dann immer wieder diese seltsame Kraft die ihn in eine bestimmte Richtung drückte, das waren bestimmt diese fiesen Klee Blüten , die hatte er auch noch nie leiden mögen .
Ein seltsames knirschen zu seinen Füßen beanspruchte auf einmal seine Aufmerksamkeit.
"Hihihihi Squicki schau dir das Gras an , das sich ja vollkommen hinüber!", er lies sich auf die Knie sinken und machte Anstalten das verdorrte gras unter ihm zu streicheln.
" Das fühlt sich so flauschig an..." , plötzlich Diehl er vorn über und fing an zu schnarchen.
Erleichtert Wichte sich der Kobolt imaginären Schweiß von der Stirn.
Zwar hatte er verucht die betrunkene Fee immer wieder in die falsche Richtung zu pushen, doch war dieses torkelnde Frack doch tatsächlich wehement in de richtige Richtung geschwankt.
Vielleicht würde er jetzt durch ein wenig Schlaf nüchterner , zumindest hatte er das bei den Goblins immer so beobachtet .
Garantiert würde die Fee jetzt hier so die eine oder andere Stunde liegen und er hatte genügend Zeit sich einen leckeren Snack zu besorgen . So bequem auch die Stallungen der Feen waren , so sehr mangelte es ihnen an leckeren Maden und Würmern , es war zwar nichts gegen ein bisschen Libellen Fleisch ein zuwenden und schon garnichts gegen frische Beeren , aber es kam nichts an die saftige Konsistenz eines fetten Holzwurms oder das nussihe Aroma einer Fäulnissmade heran .
Gierig leckte er sich über die Schnauze und folgte dem verführerischen Geruch der aus dem nahen Dickicht kam.

Maiwald hatte die Geschehnisse der letzten Tage mit mehr Skepsis beobachtet .
Anfangs noch Feuer und Flamme von der Idee einen Goblinkönig der alten Schule zu haben , war er jetzt doch über zeugt, dass der neue Herrscher im Eufeu Schloss nichts gutes bringen konnte.
Natürlich hatte dieser sofort das Gesetz welches den Verzehr von Feen Fleisch verbot aufgehoben und natürlich war den Kolonien klar gemacht worden dass das bisher eher demokratische Regime vorbei war .
Aber etwas was Maiwald garnicht gefiehl war das neue Verhalten des dunklen Gehölz , er hatte noch nie erlebt dass sich das für die meisten sowieso feindselige Geäst nun auch gegen einen Teil seiner eigenen Bewohner richtete.
Er verstand nicht was diese plötzliche aversion gegen nicht Insektuide für einen Sinn haben konnte . Goblin war Goblin egal ob Insektuid oder nicht .
Ihn selbst betraf dieser neue Hass zwar nicht , aber einige seiner Nachbarn, einige hatte er sogar noch aufwachsen sehen , waren von anderen , jungen Goblins aus ihren Behausungen vertrieben worden und sogar seine stammbar schickte sich an keine nicht Insektuiden mehr zu bedienen .
Wenn man bedachte dass dieser Neue Herrscher nicht mal vor einer ganzen Nacht erst auf die Bildfläche getreten war , waren diese Reaktionen mehr als erstaunlich.
Erst Heute bei Mondaufgang hatte Maiwald verhindern müssen dass drei halbstarke Insektuide , ein kleines Mädchen zusammen schlugen, was lediglich ihren Teddy aus dem Haus retten wollte was sie noch letzte Nacht ihr Heim genannt hatte .
Natürlich war nicht alles Schlag auf Schlag gekommen gewesen .
Er hatte von einem Händler der Felswesen erzählt bekommen , dass sich dieser Bug schon seit Nächten immer wieder muckste und seine Idiologienen unters Volk brachte , man hatte sogar schon Boten in das Feen Königreich geschickt um den Verwundeten König über die Geschehnisse zu informieren ,aber diese wurden immer wieder abgewiesen und dass hatte diesem Bug nur noch mehr Vorteile verschafft.
Maiwald persönlich war jetzt sogar der Meinung dass diese gemeinen Feen den Spieß umgekehrt hatten und Bog als gefangenen hielten , die Idee dass Bog selbst nur ein Betrüger war hatte er inzwischen verworfen , vielmehr unterstellte er jetzt sogar Bug mit den Feen gemeinsame Sache zu machen , man hatte schließlich sogar ein blondes Exemplar davon in seiner Unmittelbaren Nähe gesehen .
Aber um seine Theorie zu untermauern brauchte er Beweise und um genau diese zu beschaffen schlich er nun an der Grenze des Waldes auf und ab und hoffte darauf eines dieser garstigen Feen Biester fangen zu können um vielleicht etwas Wahrheit aus diesem heraus zu quetschen .
er schien wohl auch Glück zu haben .Dort lag doch tatsächlich ein rothaariges Exemplar im verdorrten Gras der Grenze der beiden Reiche. Es schien zu schlafen .
Verwundert schlich sich Maiwald langsam näher an die Fee heran.
Die Fee schnarchte laut.
Mit seiner Krücke schlug er der Fee in die Seite.
Ein Grunzen dann schlief sie einfach weiter.
''Die werden auch immer dümmer'', grummelte Maiwald.  
Dann nahm er das Seil was über seiner Schulter hing, feslte die Hände und Füße des Exemplars ,, rappelte sich dann wieder auf und begann mühseelig seine Beute in den dunklen Wald zu ziehen.

Als der kleine Kobolt wieder an der Stelle ankam, an der er zuletzt den kleinen KUndschafter zurück gelassen hatte. Doch er war nicht mehr da.
Unter normalen Umständen wäre diese Fee ihm egal gewesen , Doch die Situation versetzten sein leichtes Gemüht in Sorge.
Eine Schleifspur führte von der vormahligen Schlafstätte der Fee in den Wald. Sie stank gewaltig nach Goblin.
Eigentlich wäre das jetzt ein Grund ab zu hauen und jemand anderen die Arbeit machen zu lassen , so wie diesen Elf bei dem Liebestrank. Aber die Lage war ernst, das wusste er und wenn er erst wen anderen reinlegen musste um die Sache zu erledig war womöglich alles schon zu spät.
Beherzt hoppelte er auf der Spur in Richtung Waldesinnere.
Er erschnüffelte die starke Fahne der Fee ohne Mühe und musste dafür nicht mal die Schnauze auf den Boden drüncken.
Der Wald hatte sich seit dem letzenmal veränder, er schien gefährlicher und unwirtlicher zu sein, wenn das überhaupt möglich war. Ein leichter Schauder lief ihm unter dem Pelz entlang .
Er schlüpfte geschmeidig unter aus dem Boden herausragenden Wurzeln hindurch nur um dann über etwas unerwartetes zu stolpern.
Angeeckelt schnickte er das glibbrige Zeug, in dem er auf einmal stand von seinen Pfoten, es stank erbärmlich. In der Hoffnung dass es nur Erbrochenes sei hoppelte er weiter nur um auf die eigentliche Quelle des glibbrigen Zeugs zu stoßen.  
Dort lag der zerfetze Körper eines Goblins, oder zumindest das was davon noch übrig war. Und das war nicht mehr sehr viel.
Es schien fast als wäre der Goblin in einen Fleischwolf geraten oder zumindest in so etwas wie eine Kräutermünhle.
Angewiedert versuchte der Kobolt über einen Arm zu steigen ohne noch mehr von dem Blut und den Innereien des Toten abzu bekommen . Das war nicht gut , das letzte mal dass er eine solche Sauerei gesehen hatte , war als ein wildgewordener Vogel einen dieser Goblins angegriffen hatte . Aber das hier hatte kein Vogel getan , vieleicht ....
Was immer es auch gewesen war , die Fee hatte es nicht zerfleischt, denn die starke Alkoholfahne lag noch immer in der Luft , auch wenn es dannach aussah, dass er nicht mehr geschleift worden war sondern getragen.
Verunsichert zurückblickend folgte er also weiterhin der Spur.
Er war nun ganz nah an der ehemaligen Residenz des Goblin Königs. Die gegend hier hatte sich in den Wenigen Tagen drastisch verändert. Überall entsprungen nun kräftige Efeuranken die sich über den Schutt des alten Schlosses schlängelten und an den steilen Abhängen hoch kletterten nur um Geäst dahinter zu verschwinden.
Dorthin führte auch die Spur der Fee.
Mehr und mehr wiederstrebte es ihm der Spur noch immer zu folgen, quälende Erinnerungen an seine Heimat drängten sich in seinen Geist und die Versuchung einfach in das Reich der Kobolde zurück zu kehren versuchte sich möglichst schmackhaft zu machen. Doch dort würde er nichts mehr vorfinden, er hatte keine Familie mehr und auch sonst nichts für was es sich lohnen würde zu sterben, weswegen er auch in erster Line von dort fortgegangen war .
Es fühlte sich an wie eine Ewigkeit, als er sich weiter durch den dunklen Wald und sein finsteres Geäst schlich,  immer tiefer schien ihn die Spur zu führen mitten in das Herz des Waldes .

Bug stand über ihm.
Sein Kopf dröhnt .
Wenn es er nicht besser gewusst hätte, hätte er gesagt, dass dieses zu groß geratene Insekt ihn diabolisch angriste. Der Fuß des Goblins sauste herunter und drückte seinen Kopf gegen den Kalten Boden.
'' Kenn deinen Platz , Ungeziefer!'', höhnisch lachte der Goblin und erhöhte den Druck auf seinen Kopf.
SEine Flügel zitterten und schlugen verängstigt gegeneinander .
Der Drang seinen Magen zu entleeren wurde immer stärker und ein unkontroliertes Glucksen entkam seiner Kehle.
Der druck erhöhte noch mehr.
Aufeinmal spazierten ihm bekannte Stiefel in das Gesichtsfeld, es waren die grünen Rüstungsstiefel eines Soldsten höchsten Ranges .
'' Eure Hoheit ... wollt ihr wirklich... ich meine das Blut dieses ..Indivuums auf eurem Boden vergießen ?'', meldete sich die Stimme einer Fee .
Aufeinmal ließ der Druck ein wenig nach und die Stiefel erhoben sich bedenklich ruckartig vom Boden.
'' Willst du etwa andeuten , dass ich dieses Ungeziefer verschonen soll , wie ich dich unwürdigen verschont habe ?'', verärgert dröhnte die Stimme des Goblions durch den Raum, während ein Röcheln verriet, dass jemand gewürgt wurde.
'' Nein ..nein..ich meine  nur... Arg..., dass das ..BLut dieses UNgeziefers nicht euren Boden... verunreinigen sollte.'', erklang eine um Luft ringende Stimme.
Mit  einem dumpefen 'Klank' trafen die Rüstungsstiefel auf dem Boden auf un der Besitzer hatte offensichtlich einnige Mühe sich grade wieder hin zu stellen .
'' Und wenn ... du kannst es ja auflecken !'', Höhnte der Goblin.
Ein würgendes Geräusch verriet , dass diese Vorstellung jemanden garnicht behagte. Ihm machte die Vorstellung auch nicht unbedingt zuversichtlicher.
Plötzlich riss etwas an seinem Kragen und er wurde ruckartig in die Höhe gezogen, so dass er dem Goblim direkt im die strahlend blauen Facettenaugen sehen konnte. Kalte erbarmungslose Augen.
Normalerweiße würde er jetzt den Atem seines Gegenübers spüren können, aber dieses Insekt schien keinen zu haben.
"Ich habe große Pläne mit dir", Beißwerkzeuge formten Worte die für ihn keinen Sinn ergaben,  Überlkeit vermischte sich mit Schwindel und Schließlich mit Schmerz als das Insekt ihn Gesicht voraus wieder zu Boden schleuderte.
Ein Fuß stemmte sich ihm in den Rücken und ernete Infernalische Schmerzen setzten ein,  als ihm an den Schwingen gerissen wurde.
Mit einem krachenden Geräusch löste sich Sehne für sehne vom Fleisch und der Schmerz steigerte sich bis ins unermessliche.
An der Schwelle zur Ohnmacht, erbrach er sich und wurde dadurch wieder aus der Schwärze  gezogen dass der Schmerz plötzlich nachließ.
Wimmernd wand er sich unter dem erbarmungslosen Fuß, warm und feucht entleerte sich seine Blase und tränkte seine leichte Rüstung .
Durch vernebelte Sicht nahm er wahr wie seine eigenen Flpgel, einst eins mit seinem Körper,  nun nun zerfleddert und ausgerissen vor ihn auf den Boden schmettert wurden, diabolisches Gelächter drang an seine Ohren und irgendwo im Hintergrund musste jemand versuchen sich nicht auch zu übergeben.
Er wusste nicht mehr wie ihm geschah,  flehte mit ersterbender  Stimme,  nahm Gestalten wahr und dann sah er sie,  diese Bestie mit den langen Beinen, sie hatte ihn hergebracht,  sie hatte diesen anderen Goblin umgebracht, sie grinste ihn nun an mit einem schwarz glänzenden Dolch in der Hand.


Seine kleinen Pfoten zitterten und sein Fell stand ihm zu Berge.
Vorsichtig  kletterte er an den aus Efeu entsandenen Wänden entlang. Obwohl es auf einer weitläufigen Lichtung über den Boden ragte hatten sich die Kronen der umstehenden  Bäumen zu einem undurchlässigen Dach zusammen gewoben.
Trotz der bläulich leuchtenden Fakeln, war es dunkel . Ein konstantes Surren erfüllte die Umgebung und statt der Bulligen Goblins die Bog stets zur Wache eingestzt hatte, patronierten hier grimmig aussehende Insektuide.
Die Spur der Fee führte eindeutig in das Innere der Efeu Festung,  aber er würde es nicht riskieren sich dort einzuschleichen, also musste er ein Schlupfloch finden wie das bei am Wurzelwerk der alten Burg. Nur schien es so dass diese allglatten Wände aus Pflanzen keinerlei Schlupfloch preis geben wollten.
Er hatte Mühe sich fest zu halten und als er schon die Hoffnung aufgeben wollte entdeckte er endlich eine kleine, fensterähnliche Öffnung  weiter Oberhalb.
Es stellte sich als eine Art Lüftungsschacht raus der in eine Art Thronsaal führte.
Hohe Säulen säumten eine Gang der auf ein Podest führte auf dem man unter normalen Umständen einen Thron erwartete,  aber stattdessen war da nur das lumeszierende Zepter und Leere, die nach Füllung zu schrien schien.
Der kleine Kobolt krallte sich mit aller Macht an dem Ausgang des Schachtes fest um Nicht in den Raum zu fallen in dem sich grade ein Grausames Szenario abspielte.
Zwei Insektuide standen keckernd um des geschundenen Körper des Kundschafters während eine andere Fee , er war sicher dass es Roland war, an eine Säule krallte und krampfhaft versuchte sich nicht zu übergeben.
Der größere der beiden Insektuiden, er hatte eine erstaunliche Ähnlichkeit mit Bog winkte abfällig und Roland eilte aus dem Saal sichtlich grün  im Gesicht.
Leises Wimmern drang von dem am Bodenliegenden Kundschafter während er sich blutüberströmt in seinen eigenen Fekalien  wand.
"die Ehre gebührt dir! ", hörte er den Goblin, der Bog ähnlich war flüstern.
Daraufhin wurde dem weiblichen Goblin  einen ein Dolch gegeben .
Sie Packte die Fee am Kragen hob ihngrade soweit hoch, dass er ihr Gesicht sehen konnte und schnitt ihm ein Ohr ab.
Dann verbeugte sie sich vor dem anderen Goblin und bot ihm das Ohr dar.
Wortlos strich ihr der Andere über die Beiswerkzeuge ,wanderte mit den Fingern den Hals der Giblin Dame England und gebot ihr mit leichtem Druck gegen das Kin sich zu erheben.
Seine Schnurrhaare zitterten, als er diese bizarre Szene beobachtete,  doch obwohl er mehr als nur gewillt wae wieder fortzurennen,  die junge Fee wae sowieso schon verloren, war er vor Angst gelähmt und musste sich das grauhenhafte Schauspiel mit ansehen.
"Mortisha,  du bist mir seit Jahren eine loyale Dienerin, dafür sollst du belohnt werden", er fütterte sie mit dem abgetrennten Ohr.
Dann aneinder klackende Beiszangen, zu einem grotesken Kuss vereint.
Den Dolch  immer noch in der Hand reckelte sich Mortisha unter den Fingern des anderen Goblins.Das Paar trente sich wieder.
"Meister Bug,  solch eine Behandlung habe ich nicht verdient",ünerwältigt von dem grade Gesehenen drang ihre Stimme kaum bis zum Versteck des Kobolts vor.
Immernoch in Schockstarre hörte er wie ein eigenes Herz schlug wie ein Hammer auf einem Ambos,  aber die beiden Insekktuiden unter ihm schienen das nicht zu bemerken.
Der Goblin namens Bug hatte inzwischen den Dolch in die eigene Hand genommen und hatte auch das Zweite Ohr der Fee abgetrennt und Mortisha gefüttert.
Er packte sie am Arm und zog sie erneut zu einem brutaleren Kuss an sich ran .
Wie Butter  schien sie in seinen Armen zu schmelzen.
"Ich will im Blut deiner Feinde baden", schnurrte Mortisha als sich die beiden erneut  lösten.
Erneut klebten die beiden zusammen,  Bug drückte sie gewaltsam auf den verschmutzten Boden, richtete sich selbst wieder auf, hielt sie jedoch unten mit seinem Fuß.
Er packte die Fee beim Hals hob ihn über die am Boden liegende Gespielin und schlitzte sein Opfer mit der anderen Auf.
Entzückte Augen beobachteten wie eine Landung Blut und Gedärme auf ihren Körper herunter regneten . Mit einem letzten Glugsen endete nun das Leben des Kuriiers.
Bug hatte den nun Cadaver von sich weg geschleudert und stürzte sich nun wieder auf die willige Frau.
Langsam wanderte er an ihrem Körper herrab, einzelne Teile des Gedärms aufsammelnd, während fordernde Hände ihn führten.
Eigentlich hatte der Kobolt sich schon immer gefragt wie genau Insektuide Sex hatten,  doch nun wo er die beiden blutgebadeten Laiber sah,  wollte er es nicht mehr.
Er hatte schom viel grausames gesehen jedoch war nichts davon mit dem hier zu vergleichen.
Während Bug selbst sein Mahl vom Laib Morthishas genoss  fütterte er sie weiterhin mit kleineren Teilen des Gedärms.
Sie reckelten sich on Erbrochenen, Urin und Blut und es schien sie keinesfalls zu srören nein sogar zu erregen. Inzwischen war nichts mehr der Weichteile übrig und Bug setzte sich auf während  Mortisha sich weiterhin rekelte und sßweiterhin das Blut auf sich verteilte.
Eine Klauenhand griff nach den abgerissenen Flügel.
Mortishas Hand strich über die weiche Oberfläche, und ihre Augen begannen auf eigenartige weise aufzuleuchten.
Vorsichtig zupfte Bug einige Schuppen aus der Schwinge und zerrieb sie zwischen den Fingern, das weise Pulver was entstand glitzerte .
Eine dünne Insektenzunge reinigte die Finger Bugs.
Mit gierigem Blick begann Mortisha soagar an den Fingern zu Saugen während Bug zu grinsem schien. Er wiederholte das ganze noch ein paar mal, führte sich selbst einiges von dem Pulver zu.
Dann nahm er sich mit irrem Blick das was er schon die ganze Zeit begehrte, mit roher Gewalt drückte er sie zu Boden und durchstieß mit seinem erigierte Glied einfach ihren Panzer .
wirres Gelächter mischte sich mit Sröhnen und endlich schaffte es dee Kobolt sich zu lösen und das Weite  zu suchen.
verstört und verängstigt machte er sich zitternd daran den Weg zurück ins Feenkönigreich zu finden.
Er würde niemanden erklären können was genau er gesehen hatte. Niemand würde ihm doch glauben,  geschweige denn ihn wirklich verstehen.
Aber das was er gesehen hatte war nichts gutes!

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ANMERKUNG: EIN GOBLIN IN WORMS GIBTS WIEDER  NÄCHTES KAPITEL!

Puhhhh das Kapitel hat mich jetzt Nerven einen kreativen Tiefpunkt und zwei Elektrogeräte gekostet, Aber endlich ist es fertig.
im nächten Kapitel wird es wieder  ein wenig sanfter UND ich werde ein cover für die story hier verlinken ^^
Aber was so alles abgeht wenn man mal länger nicht guckt SM (ja ich weiß das ist auch was anderes)  hat endlich eine eigene Kategorie  und zwei neue Storys...  Ich hab ja schon irgendwie Mutter Gefühle  für das Fandome hier auf der Seite *'*
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