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'Strange Magic' uncensored

GeschichteFantasy / P18 / Gen
Bog King Dawn Griselda Marianne Roland Sunny
20.09.2016
23.02.2017
9
35.219
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24.09.2016 2.882
 
Es war schon ein ganzes Jahr her. Ein ganzes verdammtes Jahr hatte es Marianne geschafft, Gründe zu finden warum sie Roland nicht mehr heiraten konnte. Zwar waren sie technisch gesehen noch verlobt, aber das auch nur weil ihr Vater ihn vergötterte. Das ganze Königreich vergötterte dieses schmierige Arschloch.
Sie hatte nach ihrer Genesung angefangen sich im Schwertkampf zu trainieren. Ihr Vater hatte sogar darauf bestanden, schließlich sollte sich ein solcher Zwischenfall mit den Gobelins nicht noch mal wiederholen.
Auch bei Dawn hatte sich einiges verändert. Sie hatte eine regelrechte Obsession mit dem anderen Geschlecht entwickelt und machte keinen großen Hehl drum, es geheim zu halten. Schließlich war sie nur die Jüngere von zwei Prinzessinnen und damit keine zukünftige Anwärterin auf die Krone.
Bei ihr waren Förmlichkeiten überflüssig und generell, regte sich keiner so sehr über ihre Machenschaften auf wie es bei Marianne der Fall gewesen wäre. Während Marianne sich mit ihrem Vater in Ratssitzungen langweilte und langsam lernte, wie sie das Königreich zu leiten hatte, vergnügte sich die blonde Fee mit dem, der ihr grade genug Aufmerksamkeit schenkte.
Irgendwann hatte Marianne begonnen, in ihrer Freizeit immerzu um Dawn herum zu geistern, nur um das zu verhindern. Ein Teil in ihr redete sich ein, dass sie das nur aus Eifersucht tat. Der andere war davon überzeugt, dass sie ihre Schwester nur beschützen wollte, vor was auch immer.
Es war der Tag des Frühlingsballs und Dawn hatte sich während einer der unzähligen Ratsversammlungen aus den Schloss geschlichen. Sie meinte gehört zu haben, dass es darum ging eine zusätzliche Grenzbefestigung zum dunklen Wald zu errichten. Was auch immer. Sie interessierte sich mehr dafür, mit wem sie auf dem Ball tanzen könnte, als für so was.
Dawn wollte sich mit Sunny treffen. Einem kleinem Elf, mit dem sie schon seit Kindheitstagen befreundet war. Er war einer der wenigen Elfen die am Hof ein und aus gingen, und der durch sein charismatisches Auftreten es sogar geschafft hatte, einige Freunde unter den Feen zu finden.
In der Regel waren Elfen so etwas wie die Deppen die die Drecksarbeit für die Feen erledigten. Sie waren schlauer als die Brownies und zudem noch handwerklich begabt. Durch ihre Leichtgläubigkeit und generelle Gutmütigkeit waren sie dazu prädestiniert zu dienen.
Sunny war da jedoch ganz anders, auch wenn er immer noch leichtgläubig und gutmütig war. Er war trotzdem ein kleiner Rebell auf seine Art und Weise. Dawn sagte immer er habe Charakter. Um ehrlich zu sein, fand sie ihn sogar ganz niedlich mit seinem kleinen Bärtchen. Feen wuchsen so früh keine Bärte. Höchstens wenn sie schon 40 waren.
Wie schon so häufig würde Sunny heute ihr Wingman sein. Es war Dawns erster Frühlingsball, da sie erst vor kurzem 16 geworden war. Und es würde mit Sunnys Hilfe perfekt werden. Deswegen traf sie sich auch jetzt weit ab von allem mit ihm, um alles zu besprechen.

Dawn war schon wieder verschwunden. Marianne könnte sie manchmal Ohrfeigen. Immer wenn man nicht aufpasste, verschwand sie und meistens brachte sie sich dann auch in irgendwelche Schwierigkeiten.
Als wäre diese elende Ratssitzung nicht schon nervenzehrend genug gewesen.
Man hatte beschlossen, mit Hilfe der Pflanzenmagie der Geister entlang Grenze noch einen Wall aus dichten Rosen zu erschaffen und das Hauptargument war die Narbe, auf ihrem rechten Flügel gewesen. Aber nein, Dawn musste ihre Flausen durch setzen.
Verärgert segelte sie über die frisch erblühten Wiesen. Ein Hilfeschrei weckte ihre Aufmerksamkeit und als sie ihm alarmiert folgte, musste sie feststellen dass Dawns kleiner Freund Sunny von einer riesigen Echse verfolgt wurde.
Na Klasse. Natürlich stellte das Ungetüm keine große Herausforderung da, aber um die Sache zu dramatisieren, waren die beiden nicht weit von der Grenze in Gefahr geraten. Und natürlich war Sunny in der ganzen Hektik durch genau diese hindurch geschlittert  und selbstverständlich hatte er es nicht einmal gemerkt. Mit einem Ruck zog Marianne den Elf wieder auf die richtige Seite.
"Du warst im dunklen Wald!", zeterte sie.
"War ich?...Oh." Sein Blick war an der Grenze nach oben gewandert und bei dieser Erkenntnis schüttelte es ihn.
"Wollt ihr, dass euch das gleiche passiert wie Sugar Plum?", setzte sie verärgert nach.
Die Pixiefrau, ihr Vater war eine Fee gewesen und ihre Mutter ein Geist, wurde vor 3 Jahren vom König der Gobelins gefangen genommen, weil sie einen Liebestrank hergestellt hatte.
"Oder noch schlimmer, wollt ihr gefressen werden?" Mariannes Stimme überschlug sich beinahe. Ihre Gegenüber blieben stumm und starrten verschämt auf den Boden.
"Gut dann nichts wie weg hier!" Sie hob mit einem Satz vom Boden ab, gefolgt von Dawn. Beide Feen bemerkten nicht, wie sie durch ihren Blitzstart bei einer nahe gelegen Primel ein Blatt lösten und wie es Sunny erschrocken unter einer heraus stehenden Wurzel versteckte.

Sunny war in Dawn verliebt. Er wusste es schon lange, dass er das war. Aber bisher hatte er noch keine Möglichkeit gesehen, dass sie vielleicht genauso für ihn empfand.
Für ihn war es schrecklich immer mit zu erleben, wie sie ständig wieder für andere Männer schwärmte und dies natürlich auch auslebte.
Er wollte sie und das nicht nur damit er damit angeben konnte mit einer Fee zusammen zu sein. Nein, er mochte ihre kindliche Art und dieses Talent sich an den kleinsten Dingen erfreuen zu können. Sie war auch nicht wie die anderen Feen, die auf die Elfen wie auf missgebildete Kinder hinab blickten. Für Dawn waren sie alle gleichgestellte Wesen.
Damals hatten sie sich kennengelernt, als er mit seinen Schwestern im Fluss schwimmen war und die kleine Fee angeflogen kam und gefragt hat, ob sie mitmachen durfte. Zuerst waren die Elfen natürlich skeptisch gewesen, aber dann hatten sie viel Spaß gehabt. Feen mieden normalerweise das Wasser, weil sie mit nassen Flügeln nicht fliegen konnten. Aber Dawn hatte einfach ihre Kleidung abgestreift und war ins Wasser gesprungen.
Damals hatte er sich zum ersten mal ertappt, wie er sie bewunderte. Natürlich war für Kinder Nacktheit nichts sonderlich verfängliches, aber es war einfach dieses Gefühl gewesen von dem er erst heute wusste was es bedeutete.
Und seitdem waren sie beste Freunde. Natürlich hatte es Zank gegeben, als sie ihn zum ersten Mal mit ins Schloss genommen hatte, aber mit der Zeit wurde er immer mehr akzeptiert.
Sunny seufzte, als er durch die Tür in den Ballsaal spähte und sie dort tanzen sah.
Zuvor hatte Marianne Roland mal wieder eine harsche Abfuhr erteilt, zum Missfallen König Dagdas. Aber was sollte man machen. Plötzlich räusperte sich jemand hinter ihm.
"Schlimm nicht?" Sunny hatte sich so erschreckt, dass er die schwere Tür zugeknallt hatte und beim herumwirbeln erst mal auf dem Hosenboden gelandet war. Roland saß da und lächelte ihn gespielt an.
"Liebe soll ja angeblich für alle da sein.", kam gekünstelt süß von der blonden Fee, die dabei mit einer seiner Haarsträhnen spielte.
"Na ja, Marianne hat's dir ganz schön gegeben." Sunny grinste aus Höflichkeit zurück, während er seinen Hintern abklopfte.
"Wenn es doch eine Möglichkeit gäbe, dass sie mich lieben könnte!" Diese überflüssige Theatralik. Sunny musste die Augen verdrehen. Und noch bevor er etwas erwidern konnte, ging das gespielte Geheule wieder los.
"Eine Möglichkeit dass Marianne mich zurück liebt und eine für dich, deine Liebe zu erobern."
'Hör auf zu flennen' ,dachte der Elf sich.
"Tja die gibt es aber nicht!" Er wollte sich grade aufmachen zu gehen. Vielleicht konnte er ja was Kleines in der Küche abstauben.
Roland flennte weiter: "Doch möglicherweise mit einem Liebestrank.. " Eine ausladende Geste.
"Doch ich bin zu groß... Und meine Rüstung ist zu schimmernd. Wäre ich doch nur so klein und unauffällig wie du." Roland deutete auf den Elf.
"Wenn du darauf hinaus willst, dass ich eine Primel besorgen und jemanden finde, der so einen Liebestrank brauen kann, dann..." Roland unterbrach ihn, legte sichtlich angewidert einen Arm um den Elf und beschrieb einen Bogen mit der freien Hand.
" Aber stell dir doch nur vor, ich... Wir beide mit unseren Liebsten im Arm!"
"Gut, aber bis auf Sugar Plum ist mir keiner bekannt, der einen solchen Trank herstellen kann!" Sunny versuchte sich aus dem Griff zu befreien.
"Ja, aber wäre es dir das nicht wert und du könntest im dunkeln Wald so gut überleben. Kurz rein und dann raus. Das wäre kein Problem für dich." Sunny musste zugeben, ihm gefiel die Vorstellung und wenn er ehrlich zu sich war, hatte er anders keine Chance bei Dawn.
"Ich mach es, aber du musst mir versprechen, dass du aufhörst so zu heulen!"

Es war verwerflich und absolut wahnsinnig, das war ihm bewusst. Aber wenn es anders keinen Weg gab, würde er es auf sich nehmen.
Sunny war sich im Klaren, dass es absolut egoistisch war. Aber der Gedanke, Dawn mal so in den Armen liegen zu haben, wie er es sich immer gewünscht hatte, war einfach ein Antrieb der jegliche Zweifel ausmerzte.
Er hatte mit Absicht den Tag vor dem Elfenfest gewählt. Erstens weil er es bei Tage ungefährlicher fand und zweitens, weil er wusste, dass sowohl Marianne als auch Dawn anwesend sein würden. Es war quasi eine Pflichtveranstaltung für die königliche Familie. Sozusagen das Zuckerbrot, was die Elfen dazu bewegte weiterhin loyal zu dienen.
Die Gobelins hatten bereits alle Primeln abgeholzt, aber zum Glück erinnerte sich Sunny an das eine Blatt, was er versteckt hatte. Es war schon leicht welk, aber er musste es versuchen. Es war gruselig auf der anderen Seite.
Einmal bildete er sich ein, dass die Pilze sich bewegten. Das war wahrscheinlich nur der Effekt des Zwielichts, das im dunklen Wald herrschte. Ob er das Schloss des Gobelinkönigs überhaupt finden würde?

Der ganze Wald war durch ein Kommunikationssystem aus lebendigen Pilzen durchzogen.
Sie waren Botschafter und Beobachter zugleich. Dadurch dass sie wichtige Informationen nur durch ein Flüstern fehlerfrei untereinander austauschen konnten, waren sie ein perfektes Sicherheitssystem.
Keiner würde vermuten, dass sich in diesem System ein paar faule Pilze eingenistet hatten. Ein paar Stinkmorcheln hatten sich in jedem Ast dieses Informationsnetzwerkes breit gemacht. Sie tauschten einfach die Wörter der Botschaft mit gleich klingenden aus und schickten die echte Botschaft via einiger Fliegen, die sich immer um sie scharten, an einen ganz anderen Punkt weiter.
In diesem Moment ist es jedoch noch vollkommen unwichtig, wer am anderen Ende dieses Spionagenetzwerkes sitzt.

"Ein kleiner Kelch ist unter Umständen recht dumm." Thang salutierte stolz, als er diese wichtige Nachricht an seinen Gebieter über brachte.
"WIE BITTE?" Bog war schon wieder vollkommen entnervt.
Normalerweise waren Gobelins nachtaktiv, aber jedes Jahr im Frühling brauchte sein Königreich ihn rund um die Uhr. Was dazu führte, dass er einen nicht unerheblichen Mangel an Schlaf hatte.
"Nun ja... Manchmal hat man einen kleinen Kelch und...." Selbst Thang bemerkte, dass dies keinen Sinn ergab und bekam es auch gleich durch einen Wutausbruch seines Königs zu spüren. Dieser war nämlich aufgesprungen und hatte ihn im Flug mit seinem Zepter zu Boden geschmettert.
Fast alle Pilze mussten mit ihrer bisherigen Verankerung bezahlen bis Bog endlich die eigentliche Nachricht in Erfahrung gebracht hatte : Ein kleiner Elf schleicht im dunklen Wald herum!
Alle Wachen wurden aufgeweckt und mobilisiert. Er sollte gefunden und getötet werden. Egal was dieser im Schilde führte.

Inzwischen hatte Sunny einen Zusammenstoß mit einem sehr frechen Kobold gehabt, der ihm allerdings dann doch behilflich war und ihm den Weg zum Schloss und einen geheimen Eingang zeigte.
Das 'Schloss' bestand aus einem alten ausgehöhlten Baumstumpf der auf einer Erhebung in einem ausgetrockneten Teich stand.
Sunny's  Handwerkerseite sprach bei dem Anblick den Gobelins auch das letzte bisschen Verstand ab.
Der Kerker war in der ehemaligen Pfahlwurzel des toten Baumes. Man erkannte sofort, dass das einzige was den Stumpf vom kollabieren schütze, ein morscher Restkern war, der sich anscheinend durch das ganze 'Gebäude' zog.
Sunny fand den Pixi in einer Bodengrube in einem von Spinnen gewebten magischen Orb. Er hatte noch nie einen Pixi gesehen und fragte sich, als er diesen meditierenden in der Mitte des Orbs schweben sah, ob alle so klein waren.
Obwohl sich Sugar Plum am Anfang weigern wollte, brauchte es nichts weiter als ihr zuzuhören, um sie zu überreden.
"Nun gut ich mach dir den Trank, aaaabbber du musst versprechen mich zu befreien!" Das war die einzige Prämisse die sie stellte. Sunny nickte.
"Gut das du mir zuhörst! Und nun gib mir das Primelblütenblatt." Er steckte die Hand mit dem Blatt aus und reichte es in den Orb. Schlagartig wurde seine Hand und das Blatt kleiner.
Wenn er nicht schon vorher versucht hätte, in den Orb zu greifen, hätte er sich wahrscheinlich nochmals erschreckt.
Sugar Plum begutachtete das Blatt, drehte es hin und her und rief dann ihre 'Zuckermädchen'. Wahrscheinlich kleine Teile ihrer selbst, die sie mit Hilfe ihrer Magie beschwören konnte.
"Das Blatt ist schon ziemlich welk, aber ich werde noch mit ihm arbeiten können." Und schlagartig begann sie lauthals zu singen.
Sunny mochte es nicht gutheißen, dass sie auf einmal so einen Krach veranstaltete, aber neugierig sah er dem farbenfrohen Spektakel zu.
Einige Male gab es eine Art Explosion und er ging in Deckung. Schließlich war der Trank mit einem Kuss der Pixi vollendet. Sugar Plum wies ihn noch mal auf die Verwendung des Trankes hin und dann sollte er sie mit dem Trank zusammen aus dem Orb ziehen.
"Ich bin frei!", rief der Pixi aus vollem Hals.
Und Sunny versuchte gleich sie stillschweigen zu lassen, allerdings war sie dieser Idee nicht sonderlich zugeneigt und brach sofort durch das Gitter der Bodengrube, um erst mal lauthals weiter zu singen.
Wie konnte etwas, das nicht unerheblich viel größer war als ein gewöhnlicher Geist, so viel Krach machen?
Sunny folgte Sugar Plum und kurz bevor der Gobelin König die Treppe zum Kerker herunter gestürzt kam, um dem Grund für den plötzlichen Krach nach zu gehen, da konnten sie sich unter einer Nische der Treppe verstecken.
"Wir müssen jetzt leise sein!“, hauchte Sunny zu der Pixi, während der große Insektuide in Rage über den Ausbruch ausbrach.
Sunny hatte Sugar Plum am Arm gepackt und versuchte sie weiterhin unten zu halten.
Sie fühlte sich seltsam warm und weich an, fast wie die Zuckerwatte, die er als Kind immer auf dem Elfenfest bekommen hatte. Erst jetzt fiel ihm auf, dass der Pixi eigentlich nackt war. Seine Augen weiteten sich und er lief rot an.
"Was ist?", wisperte Sugar Plum viel zu laut.
"Du.... Du...bist vollkommen nackt!", hustete er leise und versuchte weg zu gucken.
"Ja und? Was meinst du, wie viele Gobelins sich schon einen vor mir runter geholt haben!", platze es mit einem unterschwelligem Stolz aus ihr raus und aus irgendeinem Grund versuchte sie, ihren Busen wieder in Sunnys Blickfeld zu bewegen.
Er lies sie los und versuchte sich die Augen zu verdecken.
Als hätte sie auf diesen Moment gewartet, schoss der Pixi aus dem Versteck hervor und zog sofort die gesamte Aufmerksamkeit der Gobelins auf sich.
Chaos brach aus und das einzige was positive daran, war das ausnahmsweise mal nicht Sunny der Verfolgte zu sein schien. Im Endeffekt konnte er sogar recht unbehelligt, das Schloss durch den Vordereingang verlassen. Hätte Sugar Plum nicht seinen Namen gerufen, als er sich grade mitten durch eine Gruppe verwirrter Gobelins gemogelt hatte, müsste er nicht mal rennen.
Sugar Plum schaffte es leider nicht mehr aus dem Schloss. Sie wurde nach einem kurzen Kampf wieder vom Gobelin König mit dem Orb gefangen.
Sunny empfand das zu seiner Beschämung sogar als Erleichterung. Auch wenn er den Anblick der nackten Brüste der Pixi nicht ganz aus seinem Kopf verbannen konnte, hatte er doch das Gefühl dass dieses blau leuchtende Wesen früher oder später noch mehr Chaos verursacht hätte.
Der Heimweg war eigentlich schon fast ein Spaziergang, auch wenn er sich leider noch des knuddeligen kleinen Kobolds entledigen musste, da dieser etwas zu sehr an dem Trank interessiert war.
Sunny war nervös und gleichzeitig freute er sich, dass seine vergebliche Liebe vielleicht endlich ein Erwiderung finden würde.

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Muhahahahaha da hab ich euch wohl geteasert was den Teil mit den Pizeln betrifft xD
Also wenn du ,genau DU ,bis hierher gelesen hast ,hast du wohl meinen langatmigen Stil ertragen und vielleicht sogar gemocht.
Ich würde mich übrigens über en paar Reviews Freund, einfach damit ich mich euch ein bisschen anpassen kann, denn ich weis das ich immer an den falschen stellen zu über flüssiger Blumigkeit neige^^'
Und ja noch ist es Eine nacherzählung mit unwichtig Ergänzungen, und noch ist es sehr Jugend freundlich ,ABER ich verspreche nach diesem doch langwierigen Vorgeplänkel wir mindestens ein doppelt so lange eigene Fortsetzung von mir kommen ... Eigentlich  weis ich nicht warum ich das hier so schreibe aber ich find halt dass da noch ein paar Kleinigkeiten im gesammten Bild gefehlt haben und Leute die den Film vlt noch nicht gesehen haben kommen dann auch besser mit.
P.s. dieses Kapitel hab ich komplett mim Handy geschrieben und ich bitte um Verzeihung bei den Fehlern ... Aber mit dem Handy zu tippen ist für mich wie  mit links zu zeichnen.

Herzlichen dann an  SugarCat fürs Korrektur lesen .
Ich hab grade drei Minuten für das Update gebraucht weil Handy uns so.....-.-'
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