Schicksale [Reader Fanfiction]

GeschichteRomanze, Angst / P16
Lawless / Hyde OC (Own Character) Sleepy Ash / Kuro
18.09.2016
24.09.2016
5
18365
7
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Beschreibung: Eigentlich wolltest du nach deiner Mission nach Hause um ein Bad zu nehmen, aber dies wurde dir verwehrt, als du an einer Gasse vorbei kamst, wo nebeneinander eine Katze und ein Igel lagen, die seltsam aussahen. Unbeeindruckt gingst du auf die beiden zu und stupstest sie an, ob sie noch lebten. Das taten sie und kurzerhand, warum auch immer, nahmst du die beiden mit dir. Damit sind nun eure Schicksale miteinander verknüpft… [Lawless/Hyde/Kuro x Reader]



#Dies wird einer Reader FF werden, wie ihr an der Beschreibung schon mitbekommen habt. Ich werde es mal aus eurer Sicht, dann aus meiner und der Erzähler Sicht schreiben. Aber wenn es dazu kommt, werde ich euch rechtzeitig Bescheid geben.

Darüber hinaus will ich dazusagen, dass es sich um eine Alternative Fanfiction handelt, heißt? Sie spielt in unsere Welt ab. Oder anderes formuliert, die Charaktere kommen zu uns. Du weißt selbstverständlich von nichts, da es diesen Anime nicht in ‚deiner‘ Welt gibt. Und außerdem habe ich mir die Freiheit genommen euer Alter und zweitberuf zu entscheiden, sollte es euch nicht passen, dann schreibt es mir. Es sei aber gesagt, dass der zweitberuf kaum in Vordergrund steht.

Unwissend dessen, hast du es nun mit dir zwei seltsam unbekannte Wesen zu tun, die dir schnell den Letzen nerv rauben…


¸.•*(¸.•*´ `*.¸)`*



Prolog


Genervt ging ich durch die vollen Straßen, müde und ziemlich angepisst von alles und jeden. Die Mission die ich hatte, war ein voller Erfolg, aber für mich absolut nervig. Wer ich bin? Ich bin [Name/Vorname] und 21 Jahre alt. Von Beruf her? Kann man dies als ein Beruf nennen? Wer weiß – jedenfalls bin ich eine Auftragskillerin, die schon von Geburt an darauf trainiert wurde zu töten und keine Emotionen zu zeigen. Tja, blöd nur, dass ich Emotionen besitze und davon mehr als genug, wobei die negativen im Vordergrund rückten, aber das ist nebensächlich, dazu später mehr. Fakt ist aber, das ich dennoch ohne zu zögern töten kann, aber um nicht aufzufliegen, verrichte ich auch normale Arbeit. Praktisch gesehen bin ich Friseurin und man, es nervt gewaltig immer nett zu den Kunden zu sein, obwohl man ihnen am liebsten die Kehle mit der wunderschönen Haarschneideschere durchschneiden möchte um das Gejammer nicht mehr ertragen zu müssen. Aber man konnte ja nicht alles haben, nicht wahr? Auf jeden Fall ist mein Leben nicht aufregend, eher langweilig, weil mich nicht wirklich mehr etwas beeindruckt… Aber dies würde sich bald ändern, wie ich feststellen werden…

Ich blieb stehen, inmitten der Menschenmengen. Der Mond schien auf mich hinab und wenn ich es nicht besser wüsste, sah es so aus, als würde mich das Teil da oben verspotten, wie eintönig und Trostlos doch mein Leben sei, so ganz allein, ohne Familie und Freunde. Ahh – streichen wir das ohne Familie, ich habe eine, aber mit denen bin ich kaum bis gar nicht in Kontakt. Sie melden sich nur, wenn sie etwas haben wollen oder mir ein Auftrag von unserem Familienoberhaupt hat. Wobei, ein oder zweimal im Monat gibt es eine Familiensitzung bei uns, wo wir alles weitere besprechen, meistens aber bin ich nicht anwesend, zumindest Physisch, körperlich schon, aber Physisch am Schlafen.

„Hm?“, kam es von mir verwirrt, als ich ein leises krächzen hörte. Ich sah mich unauffällig um und ließ meinen kleinen Doch in die Hände gleiten, der in meiner Manteltasche war – man wusste ja nie. Leise schritten ging ich also einige Meter vor und sah eine Gasse. Eigentlich könnte ich auch weitergehen, weil mich sowas nicht interessierte, aber leider hegte ich dazu, manchmal zu neugierig zu sein, wie dieser Moment gerade zeigte. Ich ging also in der Gasse hinein und sah mich um, ruhig war mein Körper und entspannt. Das Krächzen kam näher und ich ging weiter, eher ich selber zurückschreckte und mir ein stechender Schmerz durch mein Fuß ging und ich nach hinten auf meinen Arsch fiel, was mich nicht gerade glücklicher stimmte. Ich sah runter und erblickte… einen Igel?

„Hä“, ich sah auf einen schwarzweißen komisch aussehenden Igel, der alles andere als gesund aussah.

„Uh?“, ich sah aus dem Augenwinkel noch etwas, nur wenige Meter von dem Igel entfernt, lag eine kleine Katze, mit einem seltsam aussehenden Schweif…? Ich zog eine Augenbraue nach oben. Diese Tiere waren seltsam. Sowas sah ich noch nie in meinem Leben, aber… ich wollte den beiden helfen, obwohl ich nie auch nur ansatzweise Interesse für irgendein Tier, außer meinen [Tier], der leider verstorben war, zeigte. Zuerst ob ich die schwarze Katze auf, die, glaube ich nicht mehr bei Bewusstsein war, aber leben tat es noch, denn er oder sie atmete leise ein und aus.

Nun guckte ich zu dem Igel. Ich stemmte eine Hand in die Hüften und blickte dann zu meinem Schal, er ich die schwarze Katze noch mal ablegte und den Igel mit meinen Schal aufhob und ihn verpackte, wie ein Geschenk. Nur sein Kopf guckte noch raus. Die Katze nahm ich einfach so auf mein Arm und ging dann los. Der Igel schaukelte in meinem Schal rum, durch meine Bewegungen…


Zu Hause kam ich an. Meine Wohnung war nicht allzu groß, aber dennoch besaß sie viel Platz. Als Killerin verdiente man doch so einiges. Beide Tierchen legte ich auf mein Bett und hoffte inständig, dass sie keine Flöhe oder anderes besaßen. Den Igel wickelte ich auf. Beide scheinen nicht verletzt zu sein, was schon mal gut war, aber warum wachten sie nicht auf?

„Fragen bringt mich auch nicht weiter…“, murmelte ich und suchte in mein Zimmer nach Ketten. Als ich zwei passende fand, ritzte ich mit einem Messer Namen ein.

Die Katze taufte ich Kuroo. Warum Kuro? Auch wenn ich nicht so aussah, aber ich war ein großer Haikyuu Fan, vor allem von Kuroo aus Nekoma. Außerdem sieht er ihn in gewissermaßen Ähnlich.

Den Igel taufte ich Hyde. Warum wusste ich auch nicht, aber ich fand, dieser Name passte zu ihm. Beide hob ich am Baucht hoch, nachdem ich ihnen die Ketten um Hals wickelte und es bei Hyde schwerer fiel, als gedacht.

„Hyde und Kuro. Ja die passen zu euch!“, ich nickte mir selbst zu und war immer noch über mich verwirrt, warum zum Teufel ich irgendwelche Straßenviecher aufsammelte und mit nach Hause nahm… Ohne es zu merken, bildeten sich Schatten in die Fensterscheiben. Ich merkte nur, wie unwohl und eingeengt ich mich plötzlich fühlte. Ich schüttelte meinen Kopf und legte die beiden wieder auf mein Bett und suchte mir frische Schlafsachen heraus und ging mit diese zum Bad.

Nach dem Duschen fiel ich Wortwörtlich ins Bett und schlief direkt an die beiden gekuschelt ein.

Hätte ich vorher gewusst was die beiden sind, hätte ich sie in der Gasse verrotten lassen. Denn beide würden mir in Zukunft viele Probleme berieten, die ich vermeiden wollte…


¸.•*(¸.•*´ `*.¸)`*


Jep, das war der Prolog, ich hoffe das er euch gefallen hat. Bitte hinterlasst mir mal ein Feedback. Und keine Angst, die normalen Kapitel werden länger werden. Morgen, vielleicht auch noch heute Abend kommt das erste. In dem Sinne, falls wir uns nicht mehr lesen sollte, gute Nacht an alle und bis morgen, vielleicht~ xD



Glg
Yuri
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