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Cause someone's out there...

GeschichteDrama, Freundschaft / P12
OC (Own Character)
13.09.2016
01.01.2017
8
8.811
5
Alle Kapitel
2 Reviews
Dieses Kapitel
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13.09.2016 1.023
 
Author's note: Sind denn alle da? *Aufmerksam durch den gefüllten Raum schauen* Gut dann wollen wir mal anfangen:-) Ich breche immer wieder meine eigenen Regeln... *Böse Blicke von Gott ernten* Zum Beispiel nehme ich mir vor niemals in einer FF einen eigenen Charakter hinzuzuerfinden. Was ist passiert? Ich gebe in dieser Story ausgerechnet einem OC die Hauptrolle! *Mir selbst eine klatschen* Leider muss ich zugeben, dass ich diese Story irgendwie... naja... mag... (So nach dem Motto: BÄÄÄÄHHHHH LIEBE!!!!) Egal! In der Vorfreude auf das Geilste Ereignis des nächsten Jahres *heimlich zu Clara04 schielen* habe ich mir gedacht lade ich doch schon mal vorab ein Kapitel hoch, obwohl die Story noch nicht fertig ist. *Mir selbst noch eine klatschen, weil ich schon wieder eine Regel gebrochen habe* Wie ihr sehen könnt bin ich ganz hibbelig, nervös und gespannt wie ihr die Ausgeburt meiner Fantasie findet. *Stolzer Blick aufsetz*
Viel Spaß
Celine24116

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"Oh hey Neil!" Ich sah von der Kaffeemaschine auf und sah Will im Türrahmen zu Sarahs Zimmer stehen. "Hey Will. Alles klar?" "Könnte nicht besser sein." antwortete er mit einem Grinsen. Im selben Moment kam meine Schwester aus dem Bad und küsste Will kurz bevor sie sich zu mir umdrehte und mir zuflüsterte: "Sei vorsichtig!" Das sagte sie seit dem Tod unserer Eltern jedes mal wenn ich das Haus verließ. Ich gab ihr einen schnellen Kuss, schnappte mir meine Tasche und ging aus der Wohnung.


Darf ich mich vorstellen? Mein Name ist Neil Walker. Ich lebe mit meiner Schwester Sarah in Chicago, weil unsere Eltern bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen sind. Sie ist Ärztin im Lakeshore und mit Will Halstead einem Arzt aus dem Chicago Med zusammen. Ich selbst bin Feuerwehrmann beim CFD auf der Wache 51. Eigentlich bin ich mit 21 der jüngste Feuerwehrmann in ganz Chicago, der bei der Rüstgruppe ist und den Titel Lieutnant trägt, aber mein bester Freund Kelly Severide leitet das Squad Team. Hätte ich den Posten wirklich gewollt hätte ich mich versetzen lassen müssen. Ich bin auf dieser Wache aufgewachsen. Mein Vater arbeitete schon dort und meine Mutter war Rettungssanitäterin gewesen. Ich liebte meinen Job, meine Freunde und meine Familie auf der Wache.


"Na endlich Walker! Zieh dich um wir machen eine Übung!" begrüßte mich Kelly, als ich durch das große Rolltor trat. "Kommandiert mich immer noch rum wie in der Praktikantenzeit!" lachte ich und klopfte meinem Freund auf die Schulter. Schnell lief ich in den Umkleideraum umd zog mich um. Ich stand gerade ohne T-Shirt vor meinem Spind, als der Alarm ertönte. Doch anstatt der üblichen Ansage hörte ich Herrmanns Stimme. "Cops kommen selten allein." Ich wunderte mich über diese kryptische Aussage, machte mich aber auf den Weg zurück in die Fahrzeughalle. Dort standen Jay Halstead und Erin Lindsay von der Intelligence Unit. Jay war Wills Bruder. Die beiden wurden bereits von den anderen Feuerwehrmännern, und Frauen, umringt. "Was ist hier los?" fragte Chief Boden, der gerade hereinkam, mit lauter Stimme in die Runde. Erin ergriff das Wort "Wir möchten euch warnen! Eine Gang macht sich neuerdings einen Spaß daraus Bomben in Abrisshäuser zu verstecken und diese dann anzuzünden." "Ja ich habe davon gehört. Ermittelt ihr in dem Fall?" fragte Casey. Jay nickte. "Wir arbeiten mit der Brandermittlung des CFD zusammen und hoffen, dass ihr eure Augen offen haltet." Die Männer nickten und der Chief bedankte sich bei den Cops. Bevor Jay zurück zum Auto ging nahm er mich kurz zur Seite. "Meint mein Bruder es eigentlich ernst mit Sarah?" ich lächelte. "So wie es aussieht schon. Jedenfalls hat er die Nacht bei uns verbracht." Jay nickte leicht. "Ich weiß nicht was er vorhat aber er hat vor kurzem 500 Dollar von seinem Konto abgehoben." "Soll mich das beunruhigen?" "Nein. Du sollst dich freuen. Er hat einen Ring gekauft. Ich denke er will ihr einen Antrag machen." Mir klappte der Kinnladen runter. Jay klopfte mir noch schnell auf die Schulter und rannte dann zum Auto indem schon Erin wartete.


Kopfschüttelnd ging ich zum Tisch der Rüstgruppe und hob die Hände „Will Halstead, will meiner Schwester einen Antrag machen!“ Stille. Alle sahen mich nur mit offenen Mündern an. Wie auf ein Stichwort lachten wir alle los. Die Jungs gratulierten mir. Ich konnte es immer noch nicht ganz glauben, doch ich hatte keine Zeit weiter darüber nachzudenken, denn es ertönte diesesmal ein richtiger Alarm:

Rettungswagen 61, Rüstgruppe 3, Drehleiter 81 Person im Wasser Michigan Lake Promenade

Sofort sprangen alle in ihre Trucks, während Kelly und ich hinten einstiegen um während der Fahrt die roten Tauchanzüge anzuziehen. Als wir an der Promenade ankamen rannte bereits eine aufgelöste Frau auf mich zu „Bitte helfen Sie mir! Ich habe meinem Sohn gesagt, er soll nicht zu nahe ans Wasser gehen, aber er hat nicht auf mich gehört!“ „Keine Sorge M’am. Wir holen ihn da raus.“ Ich übergab die Frau an Shay die beruhigend auf sie einredete. „Kelly lass mich ins Wasser okay? Immerhin war ich auf der High School im Schwimmteam.“ Scherzte ich und Severide klopfte mir lachend auf die Schulter. Ich klinkte den Karabiner des Sicherungsseils in meinen Gurt und stieg die Leiter hinunter. Es war bereits Oktober. Das Wasser war eisig kalt und nicht besonders klar. Ich musste mich konzentrieren, damit sich meine Lungen nicht verkrampften. Ich leuchtete mit meiner Lampe umher. Plötzlich blitze etwas auf und ich konnte das Kind erkennen. Doch irgendetwas zog mich in die andere Richtung. Entweder war das Seil zu kurz, oder ich hatte mich irgendwo verhakt. Kurzerhand schnitt ich die Leine durch und packt den Jungen, der leblos umhertrieb.

„Verdammt was ist da unten los!“ rief Kelly verzweifelt, als er das gekappte Ende des Seils sah, das Capp in der Hand hielt. Er hatte sich bereits die Maske aufgesetzt um mir zu folgen, doch kaum berührten seine Beine das Wasser, tauchte vor ihm ein roter Gummihaufen auf. Schnell griff er nach den Zwei Menschen und gemeinsam wurden wir aus dem eisigen Lake Michigan gezogen.
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