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Frostliebe

Kurzbeschreibung
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Aurora Metis Daphne Cruz Gwendolyn "Gwen" Cassandra Frost Logan Quinn OC (Own Character) Oliver Hector
02.09.2016
03.07.2020
13
33.139
6
Alle Kapitel
35 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
25.03.2020 1.699
 
Das Drama beginnt aber vorher etwas Smut.

Achtung!! Das ganze Kapitel ist reinster, expliziter Smut. Der Porn zwischen dem Plot. Es liegt an euch ob ihr das lesen wollt.

Gwen

Meine Träume veränderten sich in der Nacht ziemlich schnell. Anfangs träumte ich noch von einer Verfolgung. Ich rannte vor irgendwas davon. Es wirkte wichtig. Als müsste ich mir in diesem Moment lieber jedes Detail einprägen. Doch meine Träume wurden abgelenkt.
Durch meine Psychometrie träumten Logan und ich manchmal das Selbe. Ich konnte es nicht kontrollieren. Wie denn auch? Ich schlief genauso wie er. Und wenn der Spartaner mich in seinen Armen hielt, konnte es schon mal vorkommen, dass ich Einblicke in seine Träume erhielt. Bei seiner Vergangenheit war das nicht immer schön. Er träumte oft von dem Attentat auf seine Familie oder wie er mich tötete. Ich fühlte wie er sich fühlte. Die Angst, die Reue, den Hass. Es war nichts was ich gerne empfand. Sein Leid war auch mein Leid. Doch das Leid zu teilen machte es erträglicher. Sobald wir wach wurden, konnte ich ihn halten, ihm die Realität zeigen, die Vergangenheit dahin schicken wo sie hingehörte. Als wir das erste Mal gemeinsam geträumt hatten, hatte er sich geschämt. Er wollte nicht, dass ich ihn so sehen würde. Er wollte mich nicht damit belasten. Ich habe ihm versichert, dass es mir nichts ausmachen würde und er genauso für mich da wäre, wenn ich Albträume hätte. Das war er auch. Wenige Nächte danach war es nämlich so, dass wir meinen Traum teilen mussten. Den Traum wie ich Preston Ashton tötete. Ich weiß nicht wie es funktioniert, dass wir manchmal seine Träume träumen und manchmal meine, aber das Resultat blieb identisch. Sobald wir wach wurden, waren wir füreinander da.
Der heutige Traum von Logan war kein Albtraum. Ganz im Gegenteil. Er träumte von mir und seinem Versprechen mich jeder Zeit auszuziehen. In seinem Traum stand ich vor ihm in dem Kleid, welches ich zur Zeremonie trug. Doch irgendwie wirkte ich göttlich, als würde ich strahlen. So schön hätte ich mich mit meinen eigenen Augen nie fühlen können. Sein Verlangen, seine Leidenschaft und seine Begierde übermannten mich. Er fing an mich zu berühren. Den Stoff an meinen Ärmeln sanft hoch zu fahren. Begierig küsste er mich aber es reichte nicht aus. Er wollte mehr. Wir wollten mehr. Und so schlang ich meine Arme um ihn und der Kuss wurde wilder. Dann veränderte sich das Szenario. Wir waren in der Umkleide der Sporthalle, noch immer voller Verlangen zueinander doch jetzt komplett nackt. Logan drückte meinen heißen Körper gegen die kalten Fliesen. Ich schrie überrascht auf und schlang meine Beine um ihn. Das Verlangen verwandelte sich in wilde Lust. Immer wieder stöhnte ich seinen Namen, während er immer kräftiger und wilder in mich drang. Meine Worte schienen ihn zu animieren. Wir fühlten die Elektrizität in ihm. Das Kribbeln, welches seinen ganzen Körper einnahm. Dazu kam noch das Verbotene. Jederzeit könnte jemand in die Umkleide kommen und uns entdecken. Dieser Gedanke erregte ihn noch mehr. Er wollte mich so nah an ihm wie möglich, wollte so tief wie möglich in mir sein. Die Hitze unserer Körper war kaum erträglich. Unser Rhythmus wurde immer schneller. Schweiß lief unsere Körper hinunter. Eine seiner Hände löste sich von meinem Hintern und griff meine Brust. Wir würden jeden Moment Erlösung finden. Nur noch wenige Stöße. Doch dann…

… war es vorbei. Ein Geräusch weckte mich. Ich öffnete die Augen und starrte in das dunkle Hotelzimmer. Logan hatte eine Nachricht bekommen. Er hatte sein Handy noch auf laut und davon bin ich wach geworden. Ich war enttäuscht, weil ich unbefriedigt war. Noch immer fühlte ich dieses Verlangen. Logan lag hinter mir und drückte mich fest an sich. Er hatte ein Bein um mich geschlungen. So wie ich die Feuchtigkeit in meiner Mitte fühlen konnte, konnte ich auch seine Erektion spüren, die fest gegen meinen Hintern drückte. Mein Körper schrie nach Erlösung aber Logan schlief noch immer. Eine seiner Hände war unter mein Shirt gewandert und hielt meine nackte Brust. Ich spürte das erregte Kribbeln in meinen Brustwarzen. Am liebsten hätte ich sie leicht gekniffen, um wenigstens etwas Erlösung zu finden. Aber seine Arme hatten mich fest Umschlungen. Ich drückte mich dichter an seinen festen Oberkörper. Die Hitze die von ihm ausging, war zum verbrennen, doch sie war unvergleichlich zu der Hitze, die sich in meiner Mitte ausbreitete. Ich hielt es nicht mehr aus. Ich drückte meinen Hintern etwas mehr gegen seine Erektion und eine meiner Hände wanderte unter mein Höschen. Sofort sammelte sich die dortige Feuchtigkeit an meinen Fingern. Es gab nicht genug Bewegungsfreiheit um in mich einzudrängen.
Ein unzufriedenes Stöhnen entwich mir, während ich mit mir spielte. Es reichte nicht aus. Immer weiter konzentrierte ich mich auf das Nervenbündel zwischen meinen Fingern. Meine Finger bewegten sich immer schneller auf der Suche nach Erlösung. Es war erbärmlich, aber ich konnte nicht aufhören. Wieder wimmerte ich verzweifelt auf. Ich merkte nicht, dass Logan wach geworden war. Was ich jedoch merkte waren seine Finger, die meine ersetzten.

„Wie unerhört mein Gypsiemädchen.“ Raunte er an mein Ohr. „Dafür bin ich doch zuständig.“ Seine Finger drangen in mich ein und ich keuchte auf, aber es war noch nicht genug.
„Mehr.“ Keuchte ich.
„Lass mich noch eine Weile mit dir spielen.“ Sagte er, während er heiße Küsse über meinen Hals verteilte. Er wollte meinen Orgasmus herauszögen aber ich konnte es nicht mehr ertragen. Immer mehr Feuchtigkeit sammelte sich zwischen meinen Beinen.
„Dein Traum hat… ohhh… hat schon genug mit… mit mir gespielt.. ahhh.“ Brachte ich heraus. Anstatt mir das zu geben, was ich wollte, bewegte sich Logan gar nicht mehr. Er stoppte sogar seine Küsse.
„Logan?!“ stöhnte ich verzweifelt. Ich konnte nicht anders. Ich brauchte diese Bewegung und wenn er sich nicht bewegen wollte, tat ich es eben. Während ich anfing meine Hüften zu bewegen, war es Logan, dem ein Stöhnen entkam. Ganz ‚zufällig‘ rieb ich dabei meinen Hintern an seiner Erektion.
„Du hast es also gesehen Gypsiemädchen.“ Raunte er an mein Ohr. Meine Bewegungen schienen ihn wieder komplett kalt zu lassen. Und ich konnte nur nicken während ich langsam aber sicher an seinen Händen zerfloss.
„Und das hat dich so verrückt gemacht.“ Sagte er wissend und drückte mit seinen Fingern gegen den Punkt der mir elektrische Ströme durch den Körper jagt. Ich biss mir auf die Unterlippe und nickte wieder.
„Antworte mir Gwen.“ Ich konnte nicht antworten. Ich stand so kurz davor endlich Erlösung zu bekommen. Langsam verlor ich meinen Rhythmus, doch bevor ich kommen konnte, entfernte er seine Hand komplett. „Nein!“ schrie ich verzweifelt auf. Schon wieder wurde mir der Orgasmus versagt. In meinem Körper staute sich die unbefriedigte Lust.
„Sprich mit mir Gypsiemädchen. Was willst du?“ raunte Logan wieder an mein Ohr.
„Ich will dich Spartaner!“ platzte es aus mir heraus. „Ich will dich in mir spüren während ich komme!“ ich konnte selbst kaum glauben was ich da sagte. Logan hingegen grinste mich wissend an. Er drehte sich um und griff zur Nachttisch Schublade um ein Kondom rauszuholen. Während er sich seine Boxershorts abstrich, entlediget ich mich meines Shirts und meiner Unterhose. Er kniete sich aufs Bett und zog das Kondom über seinen harten Penis. Ich wollte nicht mehr länger warten. Mir war klar, dass er sich eigentlich auf mich legen wollte. Mich dominieren wollte, aber dafür hatte ich keine Zeit. Logan war gerade damit fertig das Kondom überzuziehen, da setzte ich mich auch schon auf seinen Schoß und führte seinen Penis in mich ein. Seine Größe war für mich noch immer unglaublich. Er füllte mich komplett aus. Ich stöhnte begeistert auf während ich meinen Kopf nach hinten warf. Auch dem Spartaner entkam ein Knurren. Er hatte nicht damit gerechnet von mir so überfallen zu werden. Aber er nutzte seine Chance. Sofort küsste er wieder meinen Hals, während seine Hände auf meinen Hüften langen. Er schob mich immer wieder fest auf ihn. Ich legte meine Arme um Logan und küsste ihn leidenschaftlich. Meine Hüften gaben ein schnelles Tempo vor.
„Ohh Gott das ist so viel besser als jeder Traum.“ Stöhnte Logan. Ich spürte seine Erregung, wie sehr er mich wollte, wie sehr er mich begehrte. Und er bewies es mit jedem einzelnen Stoß in mich. Ich ließ ihn fühlen, wie sehr er mich erregte, wie gut er sich anfühlte, wie gut ich mich durch ihn fühlte. Das Nervenbündel zwischen meinen Beinen kribbelte und pulsierte. Ich konnte nicht anders als eine Hand zu lösen und meine Finger genau dort zu bewegen.
„Ahhh… Ohh Gott… Logan!“ Es fehlte nicht mehr viel. Gleich würde ich explodieren. Sein Penis fühlte sich einfach zu gut an! Mit jeder Bewegung schien er jede empfindliche Stelle in meinem Körper zu treffen. Logan drang immer tiefer in mich ein. Ich war nur noch ein stöhnendes Elend während sein Mund an meinen harten Brustwarzen sog.
„Komm für mich Gypsie. Ich bin auch so weit.“ Raunte der Spartaner und mehr musste ich nicht hören. Ich explodierte um ihn während mein Orgasmus meinen gesamten Körper durchfuhr. Logan hörte nicht auf in mich zu stoßen. Meine Muskeln zogen sich um ihn zusammen und dann verlor auch er die Kontrolle. Ohne Rhythmus stieß er mehrere Male in mich ein und gab sich seinem Orgasmus hin.
Wir lagen nebeneinander während wir wieder zu Atem kamen.
„Wow.“ Sagte der Spartaner nach einer Weile und ich konnte nur lachen. Langsam schmiegte ich mich an ihn. Er legte einen Arm um mich und wir streichelten uns gegenseitig während wir beide von unserm Höhepunkt herunter kamen. Das war wirklich wow.

Nachdem ich Logan erzählte, dass sein Handy mich geweckt hatte, griff er danach um zu sehen wer etwas wollte. Er hielt es so, dass ich mitlesen konnte. Die Nachricht war von seinem Vater.
‚Medea möchte uns heute Nachmittag vor der Party sprechen. Ohne Gwendolyn.‘
Logan stöhnte genervt auf.
„Was könnte sie wollen?“ fragte ich besorgt.
„Das weiß ich nicht, aber ich weiß was ich will?“ sagte Logan schelmisch. Er schob sich über mich und fing an mich mit Küssen zu überdecken. Meine Sorge hielt nicht lange an. Der Spartaner wusste wie er mich alles vergessen lassen konnte.

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Nächstes Kapitel geht es dann weiter mit dem Plot.
Für Vorschläge und Wünsche bin ich immer offen.
Bis dahin viel Spaß Zuhause !
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