Der schwarze Wolf

GeschichteAbenteuer, Fantasy / P6
Hige Kiba OC (Own Character) Toboe Tsume
29.08.2016
03.09.2016
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Ich wünsche euch viel Spaß  beim Lesen
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Hallo, ich bin Amy Sucume. Ich bin 18 Jahre alt. Ja, ich bin ein Mädchen *naund*. Okay meine Eltern wollten einen Jungen.*Pech, haben sie aber nicht bekommen*. Zu mein Aussehen kann ich wenig sagen, da ich nicht so viel als Mensch rum laufe, aber im monemt habe ich ein kurzes blaues Top an und dazu ein braunen Rock. *naja ist vielleicht nicht das Beste,  aber was sollst*. Meine pechschwarzen Haare sind zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden. Naja viel bringen tut es nicht, da mein Pony mir immer im Gesicht hängt, aber egal. Da ich nicht so viele Freunde habe, verbringe ich meine Freizeit viel im Wald.
Letztens habe ich mal wieder einen Ausflug in den Wald gemacht und war mehrere Tage nicht zu Hause und nicht in der Schule.* oh ha das wird ärger geben, wenn ich wieder daheim bin*. Mein Handy habe ich mit absicht zuhause gelassen, sonst hätte mich mein Vater bestimmt schon gefunden. Der geht mir manchmal echt auf den Keks, aber was will man machen. Jeden falls lief ich im Wald rum und sah plötzlich einen Wolf, den ich natürlich, so neugierig wie ich war, hinter her hetzte. Dabei bemerkte ich nicht das ich die Reviergrenze überschritten habe. Als der Wolf mich bemerkte blieb der stehen und setzte zum Sprung an. Ich wußte nicht was er wollte, aber ich wich zurück und fragte ihn.
Ich: was willst du von mir?
Wolf: wer bist du und warum folgst du mir du verdammtes, dummes Vieh?
Ich sah ihn komisch an und schreite ihn darauf hin an, dass er mich ein Vieh genannt hatte.
Ich: ich bin kein Vieh! *idiot*
Wolf: was bist du den dann? Ich weiß das du kein echter Wolf bist!
Ich: hä, wie kein echter Wolf? Willst du damit sagen, dass ich nicht im Wald überleben kann oder was?
Wolf: ja genau du bist kein richtiger Wolf oder kannst du mir dein Wolfsname sagen?!
Ich: klar ich bin seidenfell. Und wer bist du?
Wolf: Hm seidenfell. Und von wo kommst du ? Bestimmt aus dem Nachbar Revier oder?
Ich: hä Nachbar Revier ich bin doch noch in meinen!
Wolf: Nein schon ne ganze Weile nicht!
Er guckte mich böse an und machte sich zum Angriff bereit.
Ich: oh nein das habe ich nicht mitbekommen. *Mist wenn der mich jetzt angreift bin ich am arsch, ich habe nämlich noch keine Kampf Erfahrung*
Wolf: entweder du haust ab oder ich töte dich. Du hast die  Qual der Wahl. * Ich bekomme die eh und dann töte ich sie*
Ich lief los und der Wolf lief mir hinter her. Das war eine Stunden lange hetzt jagt, aber als ich die Grenze zu meinem Revier übertritt, lief er mir weiter hinter her. Als ich mein Vater mit dem Rudelführer sah, jault ich kurz und mein Vater kam auf mich zu. Der Wolf, der mir hinter her rannte, blieb stehen und legte sich hin um nicht gesehen zu werden. Mein Vater hatte ihn, aber schon entdeckt und knurrte laut und böse auf. Der Wolf lief weg und ich war gerettet.* naja spätestens jetzt bekomme ich Anschiss, weil ich das Revier verlassen habe und in ein anderes gewesen bin*. Mein Vater verlangte von mir das ich mit nach hause komme. Wir gingen ohne ein Wort zu Wechseln nach Hause. Diese stille brachte mich beinahe um. Ich wusste das irgendwas kommt aber nicht was. Als ich dann mit meinem Vater wieder Zuhause war, wollte ich schnell in mein Zimmer gehen, aber daraus wurde nichts. Meine Mutter hatte uns komme gesehen und schien richtig sauer zu sein. Mutter: Amy kommst du mal bitte? Ich: ja Mutter. was ist denn? Mutter: wo warst du die letzen Tage?  Ich: unterwegs. wieso? Ich sah sie nicht an, da sie ziemlich streng ist. Ich versuchte mit meinem Vater Blickkontakt herzustellen um ihm um Hilfe zu bitten, aber er stand auf und ging weg. Vater: ich gehe duschen und dann ins Bett. Ich sage schon mal gute Nacht. *Natoll jetzt stecke ich in der Klemme, aber sowas von in der Klemme vor allem habe ich mit was ganz anderem gerechnet* Mutter: wieso? Das fragst du noch! Du warst fast eine Woche weg und hast die Schule geschwänzt! Ich: scheiße das wollte ich doch nicht! Schuldigung Mutter. Ich habe die Zeit ganz aus den Augen verloren. Es war so schön im Wald, dass ich mich nicht von ihm trennen konnte. Mutter: das verstehe ich Amy, aber das darf nicht noch mal vor kommen. Hast du das verstanden? Ich: ja Mutter, ich verspreche es dir. Ich ging hoch in mein zimmer und legte mich schlafen. Als ich schlief träumte ich von dem Wolf, dem erst ich gefolgt bin und dann hatte der den Spieß umgedreht und hat mich gejagt! Mein Schlaf war so unruhig, das ich ständig auf gewacht bin und erst nach einer halben Stunde wieder einschlafen konnte.
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