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Zwischen den Welten

GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Hiyori Iki Yato
28.08.2016
15.05.2017
16
38.958
13
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7 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
28.08.2016 2.971
 
Kleine Info Vorweg:

Bis zum noch nicht erschienen Kapitel 15 wurde diese Fan Fiction ohne das wissen aus den Mangas geschrieben, alle darauf Folgenden Kapitel können Informationen aus den Mangas enthalten, Ähnlichkeiten welche auf das wissen aus den Mangas hindeuten können entsprangen nur aus meiner Vorstellung über den Verlauf der Geschichte und der Wunschvorstellung wie Noragami nach dem Ende der zweiten Staffel weiter gehen können... Inspiriert wurde ich auch durch einiger Bilder welche ich über Google gefunden habe, diese hatten zum Teil Bezug zu den Mangas jedoch war mir dies unbekannt.



Yukine

Ich habe in letzter Zeit sehr viel über das Jenseits und das Diesseits gelernt, damit ich Yato helfen kann den besten weg zu wählen, das ist meine Aufgabe als sein Shinki, doch während ich fleißig lerne und mich anstrenge streunert Yato die ganze Zeit Hiyori hinter her wie ein streunender Hund der Hoffnung hat aufgenommen zu werden.

Yatos ganzes verhalten in den letzten Wochen, nein Monaten ist seltsam, was erhofft er sich darauf wenn er Hiyori so nach läuft sie verfolgt, frage ich und suche mal wieder nach ihm viele Orte kann es ja nicht geben an denen er sich aufhält es muss ein Ort sein der mit Hiyori in Verbindung steht.

„Yukine, suchst du was?" höre ich Kazuma nach mir rufen und halte bei ihm an.

„Ich bin auf der Suche nach meinem streunenden Hund." Sage ich und Kazuma schaut mich fragend an.

„Seit wann hast du einen Hund?" er klingt voll ernst, da hat er mich scheinbar missverstanden.

„Nun seit wann weiß ich nicht mehr genau aber ich denke seit Yato beschlossen hat Hiyori die ganze Zeit zu verfolgen, deswegen muss ich ihn finden wenn er ihr immer nur nach läuft kommt er noch aus dem Training."

Kazuma lacht, nun hat er es endlich verstanden, doch er schaut auch gleich wieder ziemlich ernst.

„Du hast es nicht leicht Yukine. Yato verfolgt Hiyori, weißt du den Grund dafür?" fragt er mich.

„Nein es ist mir schleierhaft weswegen er das macht, doch ich will es heraus finden in dem ich in verfolge während er sie verfolgt." antworte ich ihm.

„Das ist auch besser so, auch wenn Yato ein unbekannter Gott ist, ist er immer noch ein Gott und das heißt er sollte nicht nur einem einzigen Menschen seine volle Aufmerksamkeit schenken das würde Hiyori in Gefahr bringen und Yato ebenfalls." Meint er zu mir und ich verstehe nicht was er damit meint merke mir das aber um darüber etwas heraus finden zu können.

„Ok, danke Kazuma aber ich muss jetzt wirklich weiter." Sage ich hastig weil es stimmt.

„Ja ich möchte dich auch nicht länger aufhalten." höre ich ihn noch sagen bin aber schon wieder unterwegs.

Yato wo bist du? Warum verfolgst du Hiyori so als wärst du von Ihr besessen und was meint Kazuma mit es ist gefährlich wenn sich ein Gott zu sehr um einen bestimmten Menschen kümmert selbst wenn dieser Gott nicht so bekannt ist?

Wo könnte Hiyori gerade sein, in der Schule müsste sie schon fertig sein, zuhause war sie auch nicht, vielleicht ist sie bei Kofuku sofort mache ich mich auf den Weg zu ihr in Hoffnung Hiyori und Yato zu finden.

Zum Glück ist es nicht allzu weit weg, dort angekommen entdecke ich sofort Hiyori und etwas von ihr entfernt Yato der sich hinter einem Baum klein zusammen kauert und sie unentwegt beobachtet, der Gedanke das er sich wie ein besessener verhält kommt mir wieder in den Sinn.

Weswegen bist du so extrem besessen von ihr Yato und näherst dich ihr doch nicht, du bist ein Gott und könntest ihr so gut wie jeden Wunsch erfüllen.

Da kommt es mir, ist es vielleicht das verfolgt er sie um heraus zu finden was sie sich wünschen könnte, ich betrachte Yato wie er Hiyori betrachtet und verwerfe meinen Gedanken wieder, nein das versucht er nicht heraus zu finden er verfolgt sie aus einem ganz anderen Grund.

Yato, ich glaube das ich dich wohl mal persönlich fragen was du von Hiyori eigentlich wirklich willst, so schleiche ich mich an ihn heran.

„Yato, was machst du da?" frage ich ihn und er dreht sich erschrocken zu mir um.

„Yukine, du bist es nur, ich bin auf einer Wichtigen Mission." antwortet er mir, doch ich sehe ihm an das da was anderes ist.

„Ach ja und was für eine Mission soll das sein Wochen nein Monate lang Hiyori zu verfolgen und sie fast die ganze Zeit an zu starren." sage ich fragend.

„Ach das, was für ein Zufall Hiyori ist ja da, das ist mir noch gar nicht auf gefallen." meint Yato zu mir.

...

„Du wusstest das Hiyori hier ist und jetzt höre auf so zu schauspielern, Yato. Erklärst du mir nun weswegen du Hiyori nun schon seit einigen Monaten verfolgst als wärst du ihr Schatten."

„Ich beschütze sie, ich möchte ja nicht das ihr schon wieder was passiert, sie musste schon so oft wegen uns leiden."

„Es kann aber nicht gut sein ihr auf Schritt und Tritt zu folgen, das hast du doch früher auch nicht getan und allzu Oft ist ihr auch noch nichts passiert."

„Die wenigen Male wo etwas passiert ist, sind schon zu viel deswegen muss ich es nun von vorne herein verhindern."

„Yato, du vergisst sogar Nahrung zu dir zu nehmen, wenn du ihr ständig folgst."

„Nein tue ich nicht." sagt er und in dem Moment knurrt sein Magen unüberhörbar.

„Yato, Yukine was macht ihr eigentlich hier?" fragt Hiyori auf einmal da sie uns wohl bemerkt hat.

„Wir sind hier nur durch zu Fall lang gekommen, da haben wir dich gesehen." lügt Yato und ich beschließe einfach die Klappe zu halten.

„Ach ist das so?" fragt Hiyori Yato, in dem Moment knurrt Yatos Magen wieder so laut.

„Wie wäre es wenn ich euch erst einmal etwas zu essen spendiere und dann erklärt ihr mir weswegen ihr hier seit und weswegen ich in die letzten Monaten andauernd Yatos D..." Nervös unterbricht Hiyori ihren Satz und wird extrem Rot.

„Weswegen du Yatos was?" frage ich sie.

„Ach nicht so wichtig, lasst uns was essen gehen, kommt schon ihr beiden." weicht sie meiner frage aus und geht schon mal vor, Yato und ich folgen ihr natürlich.

Wenn es um Hiyori geht sind Yato und ich immer gleich dabei die Zeit mit Ihr ist immer so angenehm und entspannend das ich das Gefühl bekomme das dies der Grund ist weswegen Yato Hiyori so strikt verfolgt.

Ich beobachte Yato und selbst jetzt sieht er im Grunde nur Hiyori an auch wenn er dies versteckt tut durch den spiegel der hier im Restaurant so perfekt hängt das man sie gut erkennen kann, was er wohl denkt wenn er sie so ansieht?

Es sieht nicht so aus als denke er in etwa das selbe wie ich, sein Blick strahlt irgendwie etwas besitzergreifendes aus, was hat das zu bedeuten und was zur Hölle will Yato eigentlich wirklich von ihr?

„Was ist Yukine?" fragt mich Hiyori und sieht mich besorgt an.

„Ich habe nur gerade über etwas Nachgedacht." Antworte ich ihr, woraufhin ihr Blick kurz zu Yato herüber wandert.

Nachdem sie einige Sekunden zu Yato gesehen hat, lächelt sie mich an und meint: „Okay, wenn du darüber sprechen möchtest kannst du dich gerne an mich wenden."

Warum sie wohl erst zu Yato gesehen hat, war das als Test ob ich gelogen habe oder einfach nur so, vielleicht Bilde ich mir zu viel darauf ein, so genug keine Schlechten Gedanken ich muss an Yato denken dieser ist in den letzten Tagen so wie so nicht sonderlich in Form habe ich das Gefühl.

„Okay, Danke Hiyori und du bist dir sicher das es in Ordnung ist das wir auf deine Kosten etwas essen?"

„Ja sicher, ihr könnt essen was ihr wollt, haut Ordentlich rein." sagt sie fröhlich und ich frage mich was mit ihr los ist sie verhält sich wie Yato ebenfalls sehr komisch, ob zwischen den beiden etwas vorgefallen ist?

„Hiyori du bist die Beste." sagt Yato fröhlich und durchstöbert die Karte, das wird bestimmt teuer für Hiyori.

Hiyori zu liebe suche ist etwas das günstig ist und dennoch schnell satt macht, als die Bedienung kommt bestellt Yato fröhlich drauf los, ich hoffe Hiyori kann sich das alles leisten , ich bestelle nur eine Kleinigkeit.

„Bist du dir sicher das dir das reicht Yukine?" fragt Hiyori und sieht mich besorgt an, ich erröte leicht weil ich weiß das mir das nicht reichen wird aber möchte ihr nicht zu sehr auf der Tasche liegen, immerhin wird das was Yato Bestellt hat schon ziemlich Teuer für sie werden.

„Yu Ki Ne..." sagt Yato was dieser Gedanke hat ihn nun gestochen und alles davor nicht.

„Entschuldige Yato." sage ich und Bestelle daraufhin noch mehr so dass ich auch Satt werden kann, auch Hiyori Bestellt sich etwas zu essen was sie bisher noch nicht gemacht hat wenn sie uns zum Essen eingeladen hat, ihr Verhalten ist wirklich Komisch, wobei es mich freut das sie mit uns isst.

„Na so wirst du bestimmt satt." Meint Hiyori lächelnd zu mir als die Bedienung weg ist und ich Nicke nur.

„So Yato und nun erzähl mal weswegen du eben dort warst." wendet sich Hiyori an Yato, dieser sieht sie an und sein Blick hat immer noch diesen fesselnden fast schon besitzergreifenden Blick.

Kurze Zeit sehen Yato und Hiyori sich an, da wird Hiyori mit einem mal Rot und sieht nervös zwischen Yato und der Tischplatte hin und her.

Die Bedienung kam, brachte das Essen das gerade so auf den Tisch gepasst hat und die ganze Spannung die eben zwischen Hiyori und Yato entstanden ist löst sich sofort auf, was wohl zwischen den beiden passiert ist.

Kurz sehe ich zu Yato der sich rasch viel Essen in den Mund steckt ohne hoch zu sehen, als er sich etwas anderes vom Tisch krallt erkenne ich kurz sein Gesicht und er ist ebenfalls leicht errötet, ich nehme mir vor mit Kofuku darüber zu reden.

Etwas später, nach dem Essen als sich Hiyori verabschiedet hat, Yato ihr wieder gefolgt ist und ich zurück bei Kofuku und Daikoku bin:

„Kofuku dürfte ich mit dir mal kurz etwas besprechen?" frage ich Kofuku.

„Aber Natürlich, Yuki." sagt sie wie immer fröhlich zu mir.

„Weißt du vielleicht ob zwischen Yato und Hiyori etwas passiert ist?"

„Nein das weiß ich leider nicht, warum was ist denn mit den beiden?"

„Yato verfolgt sie einfach immer zu, vorhin haben wir sie getroffen da hat sie uns zum Essen eingeladen und auch da hat Yato sie fast die ganze Zeit über angesehen, aber sein Blick hatte irgendwie etwas Besitzergreifendes oder jedenfalls was fesselndes was einen dazu bringt seine Augen nicht abwenden zu wollen." erzähle ich und Kofuku sieht mich mit undefinierbarem Blick an.

„Danach hat Hiyori Yato was gefragt, die beiden haben sich dann eine Weile angesehen bis sie auf einmal beide Nervös wirkten, aber sich dennoch immer wieder an gesehen haben."

Für eine Weile sitzt Kofuku einfach nur Still da und scheint zu überlegen.

„Was Yato mit Hiyori vor hat frage ich mich nun schon eine ganze Weile, sie ist ein Mensch und doch hat er sich so auf sie fixiert und sie ist der Mittelpunkt seines Lebens, zumindest bekommt man dieses Gefühl wenn man ihn und sie beobachtet." sagt sie dann, zunächst bin ich erstaunt obwohl ich weiß das sie manchmal Momente hat in denen sie so ist wie gerade.

„Ich dachte ich sei der Einzige der das bemerkt hat." meine ich zu ihr, sie sieht mich still an.

„Das du es bemerkst ist gut, jedoch denke ich das auch andere es bemerkt haben wie sehr Yato auf Hiyori fixiert ist." sagt sie, als auf einmal Bishamon auftaucht.

„Yato sollte sich mal zusammen reißen fixiert er sich zu sehr auf einen Menschen kann das schwer wiegende Folgen haben, das Hiyori ein halb Ayakashi geworden ist wird nur der Anfang sein, du solltest ihn etwas mehr von Hiyori fern halten und sie somit von ihm auch wenn er ihre Nähe sucht." Meint sie sich einfach in die Unterhaltung einmischend.

Das hat Kazuma vorher auch schon zu mir gesagt, aber was genau passiert mit Hiyori wenn Yato sich weiterhin so um sie Sorgt und dauernd verfolgt.

„Was wird passieren wenn Yato es nicht unterlässt?" frage ich die beiden.

„So genau weiß ich das nicht, für den Gott wie seine Shinkis hat das keine Folge aber für den Menschen der Betroffen ist kann es sehr schlimm enden." Antwortet mir Bishamon.

Ich sollte es also auch zu liebe von Hiyori machen, Yato muss sich auch mal wieder auf etwas anderes fixieren als auf Hiyori.

„Was ich weiß ist das die Ayakashi die Verbindung zu einem Gott wahrnehmen können, sie erkennen die Götter am Geruch und fühlen sich dadurch angelockt. Jeder Gott hat seinen eigenen Duft den die Ayakashi als angenehm und schmackhaft empfinden, die Shinkis nehmen den Geruch der Götter an und wenn ein Mensch wie Hiyori der schon ein halb Ayakashi geworden ist sich zu nah bei einem Gott aufhält wird sie ebenso den Duft des Gottes annehmen und als halb Ayakashi ist man so wie so schon viel zu auffällig." erklärt Kofuku wie in Gedanken versunken.

Den Duft der Götter? Ich soll also riechen wie Yato, aber Yato stinkt nach Schweiß er sollte sich öfters Wachen und seine Kleidung gleich mit.

„Ich muss Yato mehr fordern." sage ich fest entschlossen.

„Wie willst du das machen?" fragt Kofuku.

„Zunächst muss ich ihn finden und dann möchte ich wissen was er wegen Hiyori wirklich denkt. Entschuldigt mich, ich muss Los." antworte ich Kofuku.

Sofort mache ich mich auf den Weg und lange dauert es nicht da habe ich Hiyori und Yao auch schon gefunden, was nicht mal so schwer war doch was ich sehe beunruhigt mich extrem.

Wie ist das passiert, ich hätte bei Yato bleiben sollen.

„Yato!" rufe ich nach ihm, kurz dreht er sich zu mir um und ich sehe das nicht nur Hiyori die am Boden liegt und voller Yasumi ist es bei Yato nicht wirklich besser aussieht.

„Yukine...!" ruft Yato, warum ruft er nicht meinen Namen und nutzt mich um die Ayakashi zu vernichten?

„Was machst du den Yato, komm schon ich kann dir helfen die Ayakashi zu besiegen." meine ich.

„Wenn ich dich jetzt benutze wirst auch du mit Yasumi befleckt." Ruft er mir zu.

„Aber wenn du es nicht tust dann kann das schwerwiegende Folgen haben besonders für Hiyori!" weiße ich ihn darauf hin.

Hiyori hat mehr von einem Ayakashi als vom dem Mensch der sie eigentlich ist, wie bitte ist das passiert?

„Yato komm schon, ich helfe dir die Yasumi können wir danach wieder bereinigt, schau doch mal wie schlimm es schon um Hiyori steht."

„Du hast recht, Yukine. Komm Sekki" ruft er mich endlich und sofort werde ich zu den beiden Schwerter welche ich als sein Shinki bin seit ich ihn vor Bishamon geschützt haben, die Yasumi welche mich sofort befallen als ich in Yatos Hand bin schmerzen doch es ist für Hiyori's und auch Yatos wohl.

Kaum hat Yato seine heiligen Worte gesprochen, und mich einmal schnell geschwungen sind alle Ayakashi schon bald vernichtet, doch um Hiyori steht es schlecht.

„Yukine." sagt Yato zu mir und ich werde wieder zu dem Jungen der aussieht wie ein Mensch.

„Was ist passiert, warum ist Hiyori so übersät mit Yasumi?" frage ich Yato schnell.

„Da waren diese Ayakashi und haben Hiyori angegriffen, ich wollte sie nur beschützen doch die Ayakashi versuchten sie zu fressen, Hiyori werte sich dagegen und tut es noch, das passiert nur weil sie zu nah bei uns war, sie vergisst immer mehr das sie eigentlich ein Mensch ist und so wird sie zum Opfer der Ayakashi, ich wollte sie beobachten um heraus zu finden wie ich etwas Abstand zwischen uns bekomme um sie zu schützen, doch andauernd denkt sie an uns und spricht mit sich selbst wobei sie sehr Oft von dir und auch von mir spricht, sie ist zu nah an unserer Welt." Erklärt mir Yato.

„Ach deswegen bist du ihr nach, ich hatte etwas das Gefühl das es einen anderen Grund hatte."

„Was für einen Grund sollte das den sonst haben?" meint er als Hiyori oder der Ayakashi in Hiyori anfängt sich zu rühren, wir haben keine Zeit zu reden wir müssen den Ayakashi töten.

„Egal Yato wir müssen den Ayakashi töten ehe er Hiyori völlig übernimmt." Sage ich schnell.

„Das wird sie nicht retten Yukine, um Hiyori zu retten müssen wir den Ayakashi töten und ihr Verbindung zu unserer Welt und allen die sie kennen gelernt hat durchtrennen."

„Was!" rufe ich Geschockt.

„Es gibt leider keinen anderen Weg." meint Yato und ich höre ihm an das er das auch nicht gut findet, doch ich darf nun nicht traurig sein oder wütend das würde Yato stechen und das wäre nicht gut.

„Bist du bereit Yukine? Wir müssen sie Retten egal was das für uns heißt."

„Ja ich bin Bereit." Sage ich mit einem Zittern in der Stimme versuche jedoch Entschlossen zu sein um Yato nicht allzu große Schmerzen zu bereiten.

„Das ist gut denn ich bin es nicht wirklich." meint er sehr leise, sofort reise ich mich zusammen weil mir klar ist das diese Entscheidung für Yato extrem schwer ist.

„Lass uns Anfangen Yato ehe es zu spät ist und wir nichts mehr machen können." sagt ich zu Yato, er holt tief Luft vermutlich um sich selbst auch wieder zu fassen.

„Ok, komm Sekki!" ruft er mich.
 
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