The Tribe- A New Era

von Luna05
GeschichteAbenteuer, Drama / P16
Amber Bray Danni der Wächter Ebony OC (Own Character)
27.08.2016
06.09.2016
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Die Sonne schien steil herab und warf Sonnenstrahlen auf das Meer, welches dadurch ein glitzernden Schimmer bekam. Stille, nichts als Stille, ein einsames Boot trieb auf dem offenen Meer vor sich hin, ungewiss wo es and Land gehen wird. Die Hitze war unerträglich, die Mallrats welche nach dem Ausbruch des Virus 2.0 auf ein Boot geflüchtet waren, waren nun hier, und traten eine Reise ins Ungewisse an. Jeder von Ihnen liess ihre Heimat hinter sich, und vielleicht auch das ein oder andere Geheimniss zurück. Ellie und Jack waren dabei irgendwelche Signale über das Boot zu bekommen, doch bisher schien es aussichtslos, sie trieben auf dem endlosen Ozean umher, ohne zu wissen wohin das Boot sie bringen würde. Amber saß in der Kajüte und streichelte das Haar ihres kleinen Sohnes Bray Jr. Obwohl auch Amber von Angst geplagt war, wie es nun weiter gehen würde, zauberte ihr Sohn ihr doch immer wieder ein Lächeln ins Gesicht, er war der Grund, warum Amber immer für eine bessere Zukunft kämpfte. Sie hoffte so sehr, das Bray Jr. seinen Vater irgendwann einmal kennenlernen würde, denn sie wollte die Tatsache das Bray vielleicht Tod sein könnte, nicht hinnehmen, dafür war er einfach zu stark, er war ebenso ein Kämpfer wie sie, und sie konnte sich einfach nicht vorstellen, das er so schnell erledigt worden war. Im Gedanken vertieft erschrak sie einen Moment lang, als seine kalte Hand ihre Schulter berührte, und sie sah in das lächelnde doch etwas vewirrte Gesicht von Jay. "Alles in Ordnung? " erkundigte er sich lieber bei seiner Liebsten. Amber stiess nur einen leichten Seufzer aus und deckte Bray Jr. zu. "Ich hoffe einfach nur das wird bald auf Land treffen, alle hier sind hungrig und völlig erschöpft" sagte sie sorgvoll und blickte auf die Anderen die alle auf dem Deck standen oder saßen. Es war eine erdrückende Situation, die Lebensmittel waren ausgeschöpft, und das letzte was sie zu Essen hatten, waren zwei Dosen Bohnen.  "Ich weiss, aber wir werden das schaffen, mach dir keine Sorgen" versuchte Jay sie zu ermutigen, und ein dankbares Lächeln stahl sich auf Ambers Lippen, und sie drückte Jays Hand. Sie war wirklich froh ihn zu haben, er war für sie ein Fels in der Brandung, wenn sie nicht weiter wusste, dann war er da und gab ihr wieder Kraft. "Verdammt nochmal Jack, das kann doch nicht so schwer sein, so ein Signal zu finden" schrie Lex auf einmal wütend los und alle verdrehten bei seinen Worten nur genervt die Augen. Das er sich wieder aufregen musste, war ab zu warten, als ob er mehr erreichte. "Lex dann hilf Jack doch, wenn du meinst es ist nicht so schwer" warf Salene wütend ein . "Genau, ausserdem kann ich mich nicht mal duschen, ich fühl mich schon ganz schmutzig" jammerte Gel dazu noch rum. "Und ich bin total Müde, hier kann man ja nicht mal schlafen" wetterte auch noch Sammy los. Ebony nahm das alles nur mit verschränkten Armen entgegen und sagte garnichts, was überraschend war, jedoch konzentrierte diese sich lieber darauf mit Slade zu flirten und ihre Zweisamkeit zu genießen. Ruby nahm das ganze nur mit feuchten Augen  auf und musste von Lottie getröstet werden, hatte sie doch noch vor kurzem gedacht ein Kind von Slade zu erwarten, doch leider war das nur falscher Alarm, sie wusste das sie Slade nun vollkommen an Ebony verloren hatte. Jacks Stimme ertönte nun plötzlich "Leute ich hab endlich ein Signal, es befindet sich eine Insel in der Nähe, wir müssen gerade aus steuern, dann gelangen wir direkt dorthin" sagte er erfreut. "Jack , ich wusste doch das du ein Genie bist" sagte Ellie und schlang ihre Arme um ihren Liebsten und küsste ihn.  Ram lehnte sich nur gegen die Rehling und starte auf das weite Meer, neben Ihm stand Trudy mit Brady auf dem Arm. Sie hatte solche Angst vor dem was vor Ihnen lag, und was die Zukunft brachte, denn sie wollte das Brady eine Zukunft hatte, und nicht das sie ständig auf der Flucht waren. Trudy sah unbewusst ständig zu Ram, und ihr fiel auf, das Ram einen so sehnsuchtsvollen Blick hatte, als Ram dann aber zu ihr sah, sah sie mit einem geröteten Blick sofort schluckend weg. Was war mit ihr los? Warum starrte sie Ram an? Ram entging ihre Reaktion nicht, und er drehte sich nun komplett zu ihr um. "Du siehst ziemlich angespannt aus, was ist los?" fragte er sie, auch wenn sie vorher nie wirklich viel miteinander gesprochen hatten, hatte er doch irgendwie Interesse daran, mit ihr zu reden. "Naja ich hab einfach Angst, Weisst du Ram, Brady ist noch so jung, ich will einfach das es ihr gut geht, und ihr nichts geschieht" sagte sie dann und drückte die Kleine fester an sich. Ram legte wie von selbst die Hand auf Trudys Schulter. "Du brauchst keine Angst zu haben, wir werden das schon gemeinsam hinkriegen " sagte er mit einem leichten Lächeln, und plötzlich trafen sich ihre Blicke und es knisterte gewaltig, doch ehe sie weiter darüber nachdenken konnten, ertönte ein Schrei. "Land in Sicht" rief Daryl der sich Oben auf dem Maßt mit einem Fernglas befand. Eine kurze Stille legte sich auf das Boot, ehe die angespannte Situation gebrochen war, und alle in tosenden Applaus und Jubel ausbrachen, und sich in den Armen lagen. Amber küsste Jay euphorisch und war froh das er einfach an ihrer Seite war. Dann nahm sie ihren kleinen Sohn auf den Arm und streichelte sein Gesicht. "Siehst du mein Kleiner, ich hab dir doch versprochen das alles wieder gut wird" flüsterte sie errleichtert . Das Boot traf auf Land, es war eine Insel. Ram ging zu Jack und sah noch einmal zu dem Signalstand. "Wie hast du das Signal empfangen?" fragte er, denn irgendwas machte ihn misstrauisch, als ob jemand sie gezielt in diese Richtung gelenkt hatte. "Es war ganz plötzlich einfach da, ich kann es mir auch nicht erklären" sagte er nur und versuchte auf den Radar zu zeigen. Ram verengte die Augen, er hatte das Gefühl als würden sie hier nicht zufällig gelandet sein, doch für den Moment siegte die Erleichterung das sie endlich an Land waren. Gel schnappte sich sofort ihren Koffer und war die erste die vom Boot stürmte als es anlag. "Gel, es hatte niemand gesagt das du schon vom Boot gehen sollst, wir gehen alle zusammen" ermahnte sie Amber. "Ich brauch aber endlich eine Dusche, ich fühl mich elend" sagte diese nur und erntete dafür den Spott von May. "Als wäre das jetzt das wichtigste, du dumme Nuss" und funkelte sie nur wütend an. "Leute beruhigt euch bitte, seien wir froh, das wir nun endlich an Land sind, nimmt euch bitte alles was ihr kriegen könnt, Decken, und den Rest der Dosen, und dann lasst uns gehen" sprach Amber nochmal zu allen. Ebony gefiehl das natürlich garnicht. "Ich lass mich von der bestimmt nicht herumkommandieren" sagte sie nur zu Slade und ging dann mit einen zornigen Gesicht an Amber vorbei, Ebony und Amber diese Rivalität, würde wohl nie ein Ende finden. Zac dem das Boot gehörte, machte das Boot an einem Steg fest, und folgte dann den Anderen auf die Insel und in das Dickicht des Waldes, Jack und Ellie waren die Letzten die von Boot gingen, plötzlich raschelte etwas im Busch, und panisch blieb Ellie stehen und sah zu dem Busch woher das Geräusch herkam, und blieb stehen. "Jack hast du das auch gehört? Da ist jemand im Busch" meinte sie und zeigte zitternd auf diesen. Jack musste leicht sarkastisch lachen. "Ellie, da ist nichts, das ist sicher nur ein Tier oder sowas" sagte er und zog sie dann einfach mit sich, bevor die anderen ganz verschwanden, und sie keinen der anderen wieder fanden. Die Insel schien einsam zu wirken, doch wenn sie sich da nicht täuschen, keiner der Mallrats merkte, das sie durch einen Monitor beobachtet wurden... Das schelmische und gemeine Grinsen welches sich auf der Person vor dem Monitor bildete war nicht zu übersehen. "Sie sind endlich hier" sagte eine männliche Stimme mit einen gefährlichen Unterton, der Mann sah zu einer Frau, die einen langen weissen Mantel trug, und  schwarz-blauen Haare die ihr lang über die Schultern fielen. "Siehst du, da sind deine Alten Freunde, ob sie dich vermisst haben?" fragte er leicht spöttisch mit sarkastischem Ton. Die junge Frau lachte leicht auf. "Das denke ich nicht, aber ich denke das einige IHN vermisst haben werden, ich freue mich schon sehr, Ihr Gesicht zu sehen, wenn sie herausfindet das er sich hier bei mir befindet" meinte die junge Frau mit einem verrückt klingenden Ton in der Stimme.....
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