The storie of the Girl from Sommer and Winter

von Melyna
GeschichteRomanze, Fantasy / P16
Ariella Tularyn OC (Own Character)
23.08.2016
29.08.2017
2
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Kapitel 1.

" Ich gehe."
Und so begann mein Reise ins Nimmernie.

Sobald ich die Worte ausgesprochen hatte wurde ich von einem der Ritter gepackt und mit gezogen. Meine Schwester fing an zu weinen und versuchte sich an mir festzuklammern. Ich stieß sie von mir weg, in dem Wissen, dass SIE sie auch mitnehmen würden, wenn sie sich  weiter an mir festhalten würde. Ich würde durch unsere Haus gezerrt. Als wir an der Garderobe vorbeikamen, schnappte ich mir schnell meine Schuhe und eine dünne Sommerjacke.
Der Anführer der Winterritter zerrte mich weiter nach draußen und öffnete einen Steig ins Nimmernie . Die ganze Zeit über war sein Gesicht eine einzige ausdruckslose Maske und auch bei den anderen Rittern konnte ich keine Emotionen erkennen. Sie zerrten mich durch den Steig . Es wurde immer kälter. Keiner sagte ein Wort. Ich begann zu frieren und mit den Zähnen zu klappern, doch das interessierte SIE natürlich nicht. Sobald wir den Steig verließen, traf mich ein eisiger Wind und ich erblickte zum ersten Mal, seit sehr langer Zeit das Niemernie wieder. Und für einen kurzen Moment vergaß ich die eisige Kälte um mich herum, und dass ich wahrscheinlich nicht lange überleben würde, auch wenn ich mir das vorgenommen hatte und sah wieder die Schönheit des Niemernie . Wir standen auf einer Anhöhe und ich sah hinunter ins Tal und  was ich dort sah, war wunderschön. Ich sah einen riesengroßen See, unter dem, wie ich wusste sich Tir Na Nog befand. Jetzt begann ich allerdings richtig zu frieren und klapperte ununterbrochen mit den Zähnen.
" Vorwärts" , schnauzte mich einer der Winterritter an und schubste mich in Richtung Tir NA Nog.  
Unermüdlich ging die Reise nach Tir Na Nog weiter. Nach einiger Zeit ließ das Kältegefühl sogar langsam nach. Mir war zwar auch nicht wirklich warm, aber zumindest hatte ich nicht mehr das Gefühl zu erfrieren.  Nach einiger Zeit kamen wir dann an den See , unter welchem sich Tir Na Nog befand. Doch zu meiner Überraschung liefen wir einfach daran vorbei und erklommen den nächsten Hügel. Und was ich dort sah, war einfach unglaublich. Wohin ich auch sah ein riesiges Meer aus Zelten und Übungsplätzen. Doch dann war der Moment auch schon wieder vorbei und ich wurde wieder Vorwärts gestoßen. Aber eines wurde mir auf einmal klar, wenn ich nicht lernen würde zu kämpfen, ich meine richtig zu kämpfen, würde ich schneller untergehen als ohne hin schon. Und mir wurde jetzt erst richtig bewusst, dass diese Armee, zu der ich wahrscheinlich gehören sollte, wahrscheinlich  nur daraus ausgerichtet war als  Köder zu dienen, denn ich konnte mir nicht vorstellen, dass man aus einer Masse von lauter Halb-, Viertel- und was weiß ich noch für Feen eine richtige Kampftüchtige Armee zustande bringen könnte, die gegen die vereinte Armee von Sommer und Eisen bestand haben könnte. Besonders, da es den meisten wahrscheinlich genau so ging wie mir, sie also keine Kampferfahrung haben. Über meine ganzen Überlegungen hatten wir nun auch endlich das Lager erreicht.  Während ich weiter durch das Lager getrieben wurde, wäre ich am liebsten im Erdboden versunken. Alle an denen wir vorbeikamen starten mich mit unverhohlener Neugier an. Zumindest solange bis ich bin eines der Zelte gestoßen wurde. Das Zelt war über und über gefüllt mit allen möglichen Waffen und Ausrüstungsgegenständen und mitten im Raum stand eine mürrisch dreinblickender Mann, der wenn er ein Mensch wäre, vermutlich in den späten Dreißigern wäre. Die Ritter schoben mich einfach in die Mitte des Raumes und einer knurrte:" Frischfleisch:" und schon waren sie wieder verschwunden, vermutlich auf den Weg den nächsten aus seinem Leben zu reißen. Der Mann sah mich abschätzend an. Er war groß und breitschultrig und unter dem Brustpanzer, den sie trug, konnte man ihre Muskeln erahnen. Kurz gesagt, er strotzte nur so vor Kraft. Er starrte mich an und ich starrte zurück, nur keine Schwäche zeigen, erinnerte ich mich selbst und versuchte mir Mut zu machen, was eher schlecht als recht funktionierte. Nach dem wir uns eine gefühlte Unendlichkeit angestarrt hatten, setzte Der Mann sich in Bewegung, begann mich zu umrunden und sprach:" Ich bin Soturi und ich werde dich ausrüsten und einer Einheit zuteilen! Aber erst  wirst du dich einen kleinen Test unterziehen, ob du dafür überhaupt dafür geeignet bist einer Einheit zugeteilt zu werden, oder ob du in diesem Krieg nicht doch eher anderweitig nützlich sein kannst", sagte er und sah mich dabei anzüglich an, so dass ich mich am liebsten in die nächste Ecke verkrochen hätte, um mich zu übergeben, denn durch seine Worte war mir auf einmal kotz übel geworden. Denn dass hieß im Klartext, entweder ich bestehe diesen Test und versuch irgendwie den Krieg zu überleben oder ich werde Vergewaltigt und von einem Grausamen Soldaten zum nächsten gereicht, bis ich irgendwann vollkommen gebrochen oder Tod bin, oder beides.

Hallo, Entschuldigt bitte, dass ich mich erst jetzt wieder Melde, aber irgendwie hatte ich entweder keine Zeit oder eine kleine Schreibblockade, aber nun ist das erste richtige Kapitel endlich fertig und ich werde versuchen so schnell es geht weiter zuschreiben, aber versprechen kann ich nichts.
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