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Auferstehung

von Maugrimm
KurzgeschichteAngst, Fantasy / P12 / Gen
OC (Own Character)
21.08.2016
21.08.2016
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426
 
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Vorab meines ersten Textes: Alles was ich veröffentliche entstand, bzw entsteht mit guten freunden meinerseits. Beispielsweise mit Puppenspieler. Meine Geschichten spielen alle in einer Welt die ich zweckmäßig für ein pen and paper schuf. Der Name der Welt ist Inlustris. Geschichten um Inlustris werden einzig und allein aus der Perspektive von Maugrimm hier erscheinen. Bei Maugrimm handelt es sich um einen wesentlichen Charakter aus Inlustris der als Sänger der Geschichte bezeichnet wird,  da er jedes Ereignis was sich auf Inlustris abspielt, aufschreibt und besingt. Ich hoffe ihr kommt mir ihm gut aus ^^. Eine Entstehungsgeschichte zu Inlustris wird es selbstverständlich geben. Die bis jetzt veröffentlichten Texte dienen als sneak peak umd euch kleine Einblicke in das zu geben was Maugrimm verfasst hat. Und damit ihr entscheiden könnt,  ob euch der Sinn nach weiteren geschichten seinerseits steht^^. Ich freu mich auf eine entspannte Zeit des Geschichten erzählen mit euch und hoffe ihr habt genauso viel Spaß wie ich. ^^ ~grüße, Maugrimm

Donner zuckt über midas Dächern als eine gewaltige energiesäule,ausgehend von dem Palast, sich in den dunklen Unheil bezeugenden Himmel schießt. Schwarze Wolken ersticken den Mond über dem Land. Nur die grünliche Säule aus purer bosheit erhellt die Stadt die sonst so lange im Frieden ruhte. Im tiefen innerem der Insel,im Gefängnis des dunklen aller dunkelsten Kreaturen erhebt er sich aus seiner Pein. Graue,bis weiße haut überzieht seine finstere gestalt. Knochige Finger die klauenartig geformt waren,neigen sich knackend zur Handfläche. Die schwarzen Augen die beim öffnen drohend pullsieren schauen sich gierig nach Seelen um. Der tote Leib an dem bereits Fleisch und haut fehlte sodass man die schwarzen Knochen sah wird von seiner neuen haut überkrochen.schwarze Schwaden steigen aus der dunklen Kreatur hinajf,Schwaden so schwarz wie der Abgrund selbst,bestehend aus purem Hass auf die lebenden. Ein umhang formt sich daraus der sich auf den nackten,bedrohlichen Leib legt und mit der Kapuze die ascheweißen Haare bedeckt. knichenspitzen bihren sich aus dem rücken der abscheulichsten Kreatur auf erden nach draußen durch den Mantel,und Hörner,so schwarz wie die Nacht ziehen sich elegant aus seinem Kopf. Die Kreatur bewegt sich langsam und bedrohlich von ihrem Podest als das grüne Licht erlischt. Die Männer in schwarzer Rüstung schreien auf als die weiße Substanz,ihre Seele,ihren Körper verlässt und von dem Monster das an Freiheit gelangte einverleibt wird. Ein gieriges raunen gemischt mit einem aufkeimenden stöhnen verlässt die Kehle des einzigen Endes allen Lebens. Und so setzt der tot selbst seinen weg auf das Tor in Richtung trigardon fort.
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