Verlorene Erinnerungen

GeschichteRomanze, Freundschaft / P12
Debito Luca OC (Own Character) Pace
20.08.2016
23.04.2017
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20.08.2016 1.020
 
Ein Mädchen lief ziellos durch die Straßen von Regalo mit einer schweren Kopfverletzung, als sie aus einer der Dunklen Gassen heraus rennt hörte man einen Lauten Knall und das Mädchen brach auf dem Boden zusammen. 3 Männer mit Pistolen traten aus dem Schatten und einer von ihnen richtete seine Waffe auf den Kopf des Mädchens die schwer atmend auf dem Bauch lag und sich nicht mehr bewegen konnte, grade als der eine Mann noch einmal auf das Mädchen schießen wollte ertönte eine Stimme „Treten von ihr Zurück“ die 3 Männer machten sich so schnell sie nur konnten aus dem Staub. „Luca wo gehst du hin?“  erklang eine verzweifelte Stimme aus einiger e Entfernung und der leblose Körper der Mädchens wurde in die höhe gehoben „Wer ist das Luca?“  fragte ein junger Mann mit Brille „Wir müssen den Mädchen helfen Pace, sie wurde angeschossen “ sagte Luca und lief mit dem Mädchen in den Armen durch die Stadt und zu einer großen Villa „Ruf alle zusammen, ich bringe sie in solange in das Gäste Zimmer“ sagte Luca und lief mit dem Mädchen durch den Gang während Pace schnell in die andere Richtung rannte und alle die er finden konnte mit sich nahm. Als Pace mit allen in dem Gäste Zimmer ankam drängte sich sogleich ein Mann mit Brille zu ihr und sorgte für die notwenige Ärztliche Versorgung, her säuberte die Kopfwunde und holte die Kugel aus der Brust des Mädchens. Zuletzt verband er die Wunden und kontrollierte ob mit ihrer Atmung alles in Ordnung ist „Und? Wie steht es um sie Jolly?“ fragte ein Blondhaariger junger neugierig „Die heute Nacht wird kritisch werden, aber wenn sie den Willen hat zu Leben dann wird sie es schaffen Liberta. Wir sollten allerdings ein Auge auf sie haben, nur für den Fall“ ein junges Mädchen trat vor und setzte sich an das Bett und hielt die Hand des verletzten Mädchens „Ich werde mich um sie kümmern, Papa? Wir kümmern uns doch um sie oder?“ Ein älter Herr trat vor und strich dem Mädchen sanft die Haare aus dem Gesicht „Wir werden abwarten und wenn sie aufwacht werden wir über alles weitere entscheiden. Du darfst doch um sie Kümmern Felizitas, und jetzt sollten wir dem armen ding etwas Ruhe gönnen.“ Grade als alle den Raum verlassen wollten trat ein Mann mit Augenklappe ins Zimmer „Was ist denn hier für eine Aufregung?“ „Luca und Pace haben ein angeschossenes Mädchen gefunden“ sagte Liberta als der Mann in das Zimmer ging, als er das Mädchen sah erstarrte er völlig was auch den anderen nicht ganz unbemerkt bliebt „Debito ist alles Okay?“ sagte Pace als er seine Hand auf Debitos Schulter legte. Ohne ein weiteres Wort ging Debito aus dem Raum und ignorierte alle Rufe der anderen. „Was war das denn für ein Abgang?“ fragte Liberta als alle dem davonstürmenden Debito nachsahen „Vielleicht hat ihn eine Biene in den Hintern Gestochen, haha bloß ein scherz“ lachte plötzlich ein großer und Muskulöser Mann auf „Dante das wirklich kein guter Moment für irgendwelche Witze“ sagte ein Blauhaariger Junger „Ach sei nicht so eine Spaßbremse Nova“ sagte Dante und schlug Nova leicht auf die Schulter „Mondo?“ der Ältere Herr hatte den Blick noch immer auf den Gang gerichtet in dem Debito verschwunden war „Er wird schon seine gründe haben, jetzt lasst uns dem Mädchen etwas Ruhe geben. Komm mit Sumire“ „Ja mein Liebster“ Eine Hübsche junge Frau hakte sich bei Mondo ein und ging mit ihm fort. Auch die anderen verließen langsam das Zimmer nur Felizitas blieb da und tupfte dem Mädchen sanft den schweiß von der Stirn, einige Stunden verlief alles ohne einen Vorfall bis um Mitternacht das Mädchen anfing stark nach Luft zu ringen und zu Zittern. Felizitas wusste nicht was sie tun sollte und rannte aus dem Zimmer um Hilfe zu holen als sie auf dem Flur gegen Debito stieß „Hey immer langsam Bambina, was ist denn los“ „Hilfe“ war das einzige was Felizitas heraus brachte und zog Debito an der Hand in das Zimmer des Mädchens, als Debito sie sah rannte er ohne zu zögern zum Fenster und öffnete es. Danach nahm er sich vorsichtig den Körper des Mädchens und setze sich mit ihr auf einen Sessel nah am Fenster, Debito saß hinter ihr und hatte seine Arme um sie gelegt und langsam beruhigte sich das Mädchen wieder „Debito was war mit ihr los?“ „Es ist eine seltene Krankheit, der Körper verkrampft sich und dadurch bekommt die Person kaum noch Luft. Um ihr zu helfen braucht sie nur genug Sauerstoff und es sollte jemand in der nähe sein der sie etwas aufrichtet und sie festhält, Es gibt Medikamente dagegen die sie jeden Tag nehmen muss um diese Anfälle zu verhindern.“ „Woher weißt du all das?“ fragte Felizitas neugierig „Ich kannte jemanden mit der selben Krankheit, ah es sieht so aus als ginge es ihr besser.“ Debito legte das nun wieder Ruhige Mädchen zurück ins Bett und ging dann zur Türe „Mach dir keine Sorge es geht ihr wieder besser, überanstreng  dich nicht Bambina. Gute Nacht“ „Viele dank und Gute Nacht“ die restliche Nacht verbrachte Felizitas damit ein feuchten Waschlappen auf der Stirn von dem Mädchen zu Platzieren und zu wechseln wenn es zu warm wurde. In der Nacht passierte zum Glück nichts mehr und als schon leicht die Sonne am Horizont aufging legte Felizitas den Kopf auf die Bettkante des Mädchens und schlief bald darauf ein, als die Sonne nun hoch am Himmel stand und die Uhr bereits 10 Uhr Morgens anzeigte öffnete das Mädchen leicht und langsam die Augen. Sie versuchte vorsichtig den Kopf zu drehen und stellte fest das sie starke Kopfschmerzen hatte, vorsichtig sah sie sich um und stellte fest das sie in einem sehr eleganten Zimmer lag und das zweite was ihr auffiel war ein leichtes Gewicht auf ihrer Hand. Sie sah herunter und fand dort Felizitas die ihre Hand hielt und noch immer schlief ^^Wo zum Teufel bin ich hier, und was ist überhaupt passiert^^ dachte sich das Mädchen, da sie noch große Schmerzen hatte legte sie sich erst einmal zurück und versuchte sich so gut es ging zu entspannen.