Mein Sohn

von Black Out
GeschichteAllgemein / P12
Shifu Tai Lung
18.08.2016
18.08.2016
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Mein Sohn
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Viel Spaß beim Lesen ichlass euch Schoko da, falls Tränen kommen *zwinka zwinka*
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Es gab mal eine Zeit wo Shifu  gelächelt hat, zu dieser Zeit war er der stolze Vater des jungen Tai Lung. In einer für Shifu unruhigen Nacht, wachte er immer wieder auf. Für Ihn hatte es keinen Zweck mehr zu Schlafen er würde nicht zu seiner erwünschten Ruhe kommen, obwohl er durch Tai Lungs Tod seinen Inneren Frieden gefunden hatte. Vermisste er seinen Sohn doch sehr. Er blickte zu einer alten Kommode, die unterste Lade hatte er schon lange nicht mehr geöffnet. Er wagte es nicht doch er konnte, er musste sich der Vergangenheit stellen. Schweren Herzens ging er zu der zu der alten Kommode. Es standen Kerzen drauf die er nach belieben anzündete sowie er es heute tat. Er blickte kurz nach draußen der Mond war hoch am Himmel, wider entkam ihn ein Seufzer, heute war der Tag, heute war Tai Lungs Geburtstag.

Er betrachtete nochmal die Kommode, er musste es sehen, seine Väterlichen Gefühlen die er immer noch für seinem toten Sohn hatte, verlangten es vom Ihm. Er atmete noch einmal durch und öffente die Lade einen Spalt, es war als würde ein Schwall alter Erinnerung zu ihm hervor dringen. Der seit langem aus der Schublade heraus und in seine Erinnerungen hinein wollte. Sein Herz wurde schwer fast hätte er den Fehler begangen die Kommode wider zu verschließen. Er nahm seinen Mut zusammen schloss die Augen und zog an der Lade bis diese sich ganz öffnete. Es lagen ein paar Schriftrollen drinnen, er schmunzelte bei diesen Anblick, es waren die Schriftrollen die ihm am schwersten zum Lernen gefallen sind. Doch auch diese Gedanken waren Ablenkungen von der eigentlichen Sache nach der er suchte. Er schob ein paar der Schriftrollen zur Seite und fand eine kleinere, abgenutztere Schriftrolle vor. Dieser nahm er sich an.
Wieder kam der Gedanke sie zurück zu legen und sie ungeöffnet zu lassen, doch das wäre ein weiterer Fehler den er als Vater nicht machen wollte.

Er öffnete diese und lächelte, das Bild eines kleinen Schneeleoparden kam zum Vorschein. Damals als Tai Lung drei Jahre alt war, liebte er es seinen eigenen Schwanz hinterher zu Jagen. Als er diesen dann mit seinen Maul fing und hinein biss murrte er immer wieder vor Schmerz und Verwirrung. Doch sein Sohn lernte schnell, er erkannte bald das sein Schweif im Kampf eine allzu nützliche Waffe war. Egal ob es um den Kampf an sich ging, oder sich irgendwo fest zu halten. Er wurde Tag täglich stärker.
Shifu schlich ein Lächeln auf sein Gesicht. Er war noch immer stolz auf seinen Sohn, er war stolz ihm großgezogen zu haben, ihm alles beigebracht zu haben. Doch auf die Schandtaten seines Sohnes war er niemals stolz gewesen. Er war nun wieder kurz davor, die Rolle zurück zu legen. Doch ein weiches Fellbüschel hinderte ihm daran. Als Tai Lung zum ersten Mal seinen Fellwechsel hatte, hob er sich dieses kleine Büschel auf.
Tai Lung der damals immer noch ein Kleinkind war, mochte es mit Meister Oogway verstecken zu spielen, wobei Oogway sich immer neben Steine hinsetzte und sich  nur in seinem Panzer zurück zog. Tai Lung suchte immer stundenlang nach Oogway. Leider zerstörte er nach langen Suchen immer etwas weil er die Geduld verlor. Als der kleine Schneeleopard selbst mit den Verstecken dran war, hatte Oogway es einfach den der Fellwechsel des Jungen verriet sein Versteck oft. Doch nach dieser Zeit, hatte es der Meister schwer Shifu´s jungen Schützling zu finden da dieser Tag täglich von ihnen trainiert wurde und immer weitere Strecken zurück legen musste. Oogway gestand Shifu damals das er durch Tai Lungs Versteckspiels einen gute Verbindung zum Universum bekam. Auch diese Worte erfüllten Shifu mit stolz.
Eine stille kleine Träne bildete sich in seinem Auge, sie war eine Mischung aus Trauer, Glück, Stolz und Missachtung. Nicht gegenüber seinem Sohn sondern gegenüber sich selbst, da er seinem Sohn ein Ziel setzte was dieser zwar schnell erreicht hatte, doch leider hatte er falsche Hoffnungen und stand nicht hinter seinem Sohn. Er gehorchte Oogways Worten weil das ein guter Schüler so tut.

Er rollte die Schriftrolle weiter auf und sah einen stolzen Krieger mit einem Lächeln im Gesicht. In seinen Augen sah man den Mut hervor stechen in seinem Muskeln sah man die Kraft er strotzte nur so vor Energie. Eine ungewöhnliche Friedfertige Aura ging aus diesen Bild hervor.
Er war glücklich, zu dieser Zeit fand Tai Lung eine Schneeleopardin, die Ihm gefiel. Doch das Mädchen hatte kein Interesse an ihm. Sie war von seiner Stärke angetan, doch sein Charakter schreckte sie zu Nehmens ab. Sie erkannte früh die Dunkelheit seiner Seele und wollte dadurch nichts mit ihm zu tun haben. Tai Lung verstand damals ihre Worte nicht und jagte sie, bis er sie hatte, er wollte sie zur Rede stellen, doch sie lebte mit Ihrem Clan eng zusammen und so musste sich Tai Lung, seinen eigenen Artgenossen stellen.*

Dies tat er zum Beweis seines Mutes ihr gegenüber. Er erblickte sie am Ende des Kampfes wie sie um ihr Leben rang. Er sah das bloße entsetzten in ihrem Augen, nun blickte er sich um und sah, nein er Begriff zum ersten mal wieso sie ihn nicht wollte. Nicht weil er zu schwach, war sondern weil er sich nicht unter Kontrolle hatte.  Sie starb in seinen Händen, dass einzige Ehrwürdige was Tai Lung an diesen Tag getan hatte war Gräber für jeden getöteten Krieger zu machen und diese zu Beerdigen. Als er nach Hause kam verschwand er, ohne die Blicke seiner Meister zu würdigen in eine Höhle, und versuchte dort zu Meditieren. Shifu und Oogway wussten deshalb über seine Taten       bescheid, weil sie es, durch das Auge des Universums gesehen hatten.
Shifu legte die Schriftrolle zu Seite und musste kurz verdauen er hatte es wirklich verdrängt das Tai Lung, einen ganzen Clan ausgerottet hatte.

Dies war die erste Schandtat von Tai Lung, dass weitere Folgen würde ahnte Meister Oogway aber Shifu hatte keine Ahnung was noch alles auf ihn zu kommen würde. Sein Sohn kam zu den Meistern und verriet Ihnen was für schreckliches er getan hatte. Das der Tod dieses Clans nicht seine Absicht war, versicherte er glaubwürdig. Shifu glaubte ihn, doch Oogway wusste es besser, er betrachtete von nun an Tai Lung mit einem kritischen Blick.
Die kleine Träne die sich vorhin gebildet hatte kam nur hervor, Shifu lies ihr freien Lauf da es eine Träne für seinen Sohn war. Sie fiel neben das Bild von Tai Lung, dass Papier sog sie auf es war nur noch ein kleiner Fleck zu sehen. Er wagte es kaum sich die Rolle weiter anzusehen, den er hatte einen Mörder erschaffen der von nichts und niemanden zu stoppen war. Zumal dachte er damals so bevor er Po getroffen hatte. Er wischte den Gedanken zu dem Panda weg, da er zwar ein mehr oder weniger guter Schüler ist, aber er wollte nur bei seinem Sohn sein. Da heute sein Geburtstag war. Tai Lung war damals Shifu´s ganzer Stolz.

Er betrachtete die Rolle einmal noch ausrollen dann war sie vorbei. Sie zeigte das letzte Bild wo Tai Lung erwachsen war und sich nichts mehr sagen lies, wo er seine rebellische Phase hatte, Shifu hoffte das es nur eine Rebellische Phase war und fragte Oogway trotzdem, ob Tai Lung der erste Drachenkrieger werden könnte. Er hatte Hoffnung darin dass Tai Lung sich durch diese Würden volle Aufgabe wieder besinnen würde und seinen eigenen Frieden finden würde. Dem war nicht so, als Oogway verneinte legte Tai Lung das ganze Dorf in Schutt und Asche. Die Schriftrolle des Drachenkriegers wollte er sich gewaltsam holen. Doch Meister Oogway hielt ihm auf. Shifu war am Boden zerstört, er legte die Schriftrolle weg und sah in den Nachthimmel. Er war sich sicher das Tai Lung seinen Frieden gefunden hatte, in den Sternen. Irgendwo hörte er in der Ferne ein Brüllen, es hatten einen ähnlichen Klang, wie das von seinem Sohn. Er seufzte, nahm die Schriftrolle und verstaute sie wieder sorgfältig in der Kommode. Er legte sich hin und machte die Augen zu er hoffte das Tai Lung ihm im Traum einem Besuch abstatten würde mit ihm Reden würde, wie damals zu Vater und Sohn Zeiten.

So ich hoffe sie hat euch gefallen, wegen einer zusätzlichen Geschichte einfach bescheid sagen.

*Wenn ich Lust und Laune habe, und IHR es möchtet, kommt ne Abendteuer Geschichte von Tai Lung bei einem anderen Schneeleoparden clan, wo er die Schneeleopardin noch nicht traf.