Es ist eine lange Geschichte

GeschichteKrimi, Romanze / P12
Abraham "Abe" Morgan Detective Jo Martinez Dr. Henry Morgan
18.08.2016
18.08.2016
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Epilog:
Herny lernt Detective Jo Martinez auf der Arbeit kennen. Er ist Gerichtsmediziner und sie Detective im Morddezernat. Als Henry Jo hilft ihren ersten Fall zu lösen darf er ihr absofort helfen. Die zwei geben ein sehr gutes Team hab und lösen jeden Fall.
Nach mehreren Monaten lernen die zwei sich immer besser kennen und erzählen sich von ihrer Vergangenheit. Henry erfährt das ihr Ehemann Sean ermordet wurde und sie darunter sehr leidet obwohl es mehrere Jahre vergangen ist. Im Gegenzug erzählt Henry ihr das Abigail seine Ehefrau auch verstorben ist. Was er ihr nicht erzählt ist das sie bereits seit mehr als 40 Jahren tot ist.
Herny bekommt unerwartete Anrufe von seinem Stalker der sich Adam nennt und behauptet er wäre auch unsterblich und wäre mittlerweile über 2000 Jahre alt. Henry ist 236 Jahre alt.

Jo findet auf einem Tatort Henry's Taschenuhr und ein Bild. Auf diesem Bild sieht man eine junge Frau mit einem kleinen Kind auf dem Arm und Henry! Sie macht sich auf dem Weg um ihn zu fragen was das zu bedeuten hat, da das Bild ca. 60 Jahre alt ist.

Jo's POV

Ich fuhr zu Abe's Laden um Henry zur Rede zu stellen. Als ich an die Tür klopfte kam Henry auf mich zu und machte mir die Tür auf. "Guten Abend Detective. Was kann ich für sie tun?", fragte Henry. "Du könntest mir mal erklären wieso du auf einem 60 Jahren alten Bild genauso aussiehst wie heute" Aus der Küche kam Abe zu uns er klopfte Henry auf die Schulter und sagte "Es ist an der Zeit das sie es erfährt" Ich wunderte mich was das alles zu bedeuten hatte. Henry sah mich und winkte mich rein "Es ist eine lange Geschichte"

Herny und ich setzten uns auf sein Sofa während Abe in die Küche lief um Tee zu kochen. Als Abe wieder mit dem Tee ins Wohnzimmer kam, stellte er die Tassen auf den Wohnzimmertisch und verlies das Zimmer. Henry begann alles von Anfang an zu erzählen. Das er unsterblich ist und er erzählte von seiner ersten Frau Nora die ihn in eine Psychatrie stecke weil sie ihm nicht glaubte. Er erzählte von dem Pfarrer in seiner Zelle der ihm geholfen hat auszubrechen in dem er sich erhängt. Hin und wieder stockte mir der Atem es war so schwer alles zu glauben doch ich versuchte alles zu glauben, da ich mir nicht vorstellen konnte das Henry das alles erfinden würde. Henry erzählte wie er seine zweite Frau Abigail im 2. Weltkrieg getroffen hat die ein Baby auf dem Arm hatte, dieses Baby war Abe. Er erzählte mir jede Einzelheit. Nach Stunden war er fertig und alles machte einen Sinn. Seine Vorliebe für alte Sachen, sein altmodisches Verhalten, das er schon soviel über die Welt und ihre Geschichte weis. Aber es war für mich immer noch schwer zu begreifen das Henry nicht sterben konnte aber ich wollte ihm glauben, denn er war mir richtig ans Herz gewachsen und ich habe schon seit Monaten den Verdacht das ich mich in ihn verliebt habe.

Henry's POV

Nachdem ich Jo alles erzählt hatte war sie erst mal eine ganze Zeit lang ruhig. Ich versuchte aus ihrem Gesicht zu lesen was sie denkt aber es gelang mir nicht. Sie blickte mir in die Augen und sagte "Ich glaube dir Henry. Jetzt gibt alles einen Sinn." Ich konnte es kaum glauben Jo, in die ich seit mehreren Monaten verliebt war, glaubte mir ohne einen Beweis! "Jo ich muss dir noch was sagen" "Sag es es kann mich jetzt nicht mehr überraschen nachdem du mir gerade gesagt hast das du nicht sterben kannst" Vielleicht ist es doch der falsche Zeitpunkt ihr zu sagen was ich empfinde, andereseits wenn nicht jetzt werde ich es wohl nie sagen. "Jo, ich liebe dich. Ich liebe dich überalles. Ich weis es ist jetzt wahrscheinlich der falsche Zeitpunkt aber ich musste es dir einfach sagen." Jo's Gesicht zu urteilen hatte sie damit jetzt nicht gerechnet. Ich blickte auf dem Boden und merkte das ich knallrot im Gesicht war. Plötzlich wurde mein Kopf angehoben und ich spürte Jo's Lippen auf meinen. Es war einfach das schönste Gefühl.

Jo's POV

Hat Henry mir gerade wirklich seine Liebe gestanden?! Ich kann es kaum fassen. Er liebt mich tatsächlich. Das einzige an das ich denken kann ist wie es wohl ist Henry zu küssen. Bevor ich wusste was ich tu küsste ich Henry. Es war als würde ein riesen Schwarm Schmetterlinge in meinem Bauch herumfliegen, mein ganzer Körper kribbelte. Als wir uns trennten um Luft zu holen lehnte er seinen Kopf an meinen und schaute mich mit dem breitesten Lächeln an was ich je gesehen hab.
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