An accident with consequences

von Amugth
GeschichteRomanze, Freundschaft / P16
OC (Own Character)
17.08.2016
03.10.2016
10
12050
 
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Ich lief gerade durch den Park. Als ich einen Schrei hörte. Ich drehte mich zu den beiden um. Sie wurden klatsch nass "Was ist nur geschehen" hörte ich die Frau fragen. Das Paar verschwand aus den Park "Armer Geist ich frage mich was mit dir passiert ist" ich setzte mich auf eine Bank "Er hat mich verarscht, hintergangen" hörte ich eine weibliche Stimme "Ach so da hat er aber ein Fehler gemacht" "Alle werden es bereuen" hörte ich sie lachen "Niemand soll mehr glücklich werden" "Ich kann dich verstehen aber denkst du das es richtig ist" "Ja, jeder soll bezahlen" "Wie du willst. Ich möchte dich nicht aufhalten" "Danke" sie verschwand. Ich lief weiter durch den Park. Als ich auf einmal, wieder ein Mädchen schreien hörte. Sie war etwa in meinen Alter und neben ihr stand ein Mann, mag sie etwa ältere? Ich konnte sehen, das auf einmal vier Personen zu den beiden kamen. Ich sah mich um, hier war keiner außer die sechs und ich, seltsam? Wo waren alle hin? Es war eigentlich immer voll belebt aber ich kann es mir vorstellen. Schließlich macht sie alle nass. Schon seit Tagen redete ich mit ihr und habe meinen Spaß, doch ich verstand nicht warum sie sich nicht an den Mann hängt. Ich sah ihnen zu, wie sich auf einmal das Mädchen mit den Kimono seltsam benahm. Sie redeten mit ihr. Einige Zeit verging bis sich ein Mann näherte er hatte eine Frau bei sich. Erschrocken sah die Frau im Kimono an und sagte etwas. Sie schmiedeten einen Plan und dann verschwanden sie. Ich lief ihnen hinterher. Drei Personen stellten sich um den Mann und sagten etwas. Dann trat sie hervor und schüttete ihn Wasser über den Kopf. Er schrie. Danach gingen sie wieder zurück. Ich lief ihnen hinterher. Sie waren wirklich seltsam. Ich konnte sehen wie sich ihr Geist löste. Alles wurde hell um sie herum. Sie schwebte in den Himmel, blieb noch einmal stehen und sah sich um. Die sechs sahen sie an. Die Frau suchte etwas. Als sie mich sah, lächelte sie mich an und rief "Auf wiedersehen" sie winkte mir. Ich hob meinen Arm und winkte ihr zurück. Ein Lächeln legte sich auf mein Gesicht. Alle drehten sich zu mir um, die Frau verschwand. Ich hörte auf zu winken und sah in den Himmel. Ich wünsche dir deinen Frieden. Ich lächelte verträumt. Die sechs gingen auf mich zu. Ich sah sie erschrocken an. Sie sollen mich nicht erkennen. Ich drehte mich um und rannte weg. Außerhalb des Parks ging ich ruhig weiter. Ich frage mich wer die sechst waren? Aber es ist schön das sie ihr geholfen haben. Mit langsamen Schritten lief ich nach Hause. Ich öffnete die Tür "Biste wieder da?" "Ja" ich konnte schon den Geruch von Alkohol riechen "Was hastn angestellt" "Ich war spazieren" "Quatsch nicht, du hast was gemacht" "Nein habe ich nicht" ich ging in mein Zimmer und schloss zu "Du bist schuld an allen" sie schrie wieder durch die Wohnung "Du bist schuld das alles passiert ist. Ich wünschte du seist jetzt weg und nicht mein Geliebter" Ich kannte diese Sätze schon, trotzdem verletzten sie mich jedes mal "Du bist ein Mörderin. Du bist schuld. Allein du" ich legte mich in mein Bett und schlief ein "HEY!! Wach auf und mach essen. Ich habe Hunger" sie hämmerte an meine Tür. Ich stand auf machte ihr essen und ging in mein Zimmer. Ich sah auf den Kalender, bald ist Weihnachten. Ich suchte in meinen Schrank eine lange beige Hose und einen grauen Kapuzen Pulli. Ich trat vor den Spiegel. Meine Haare (sahen so in etwa aus. https://images.gutefrage.net/media/fragen-antworten/bilder/130593725/0_original.jpg?v=1406796431000) waren dunkelrot und der Zopf war schwarz. Meine Augen waren dunkelgrün. Ich nahm meine braunen Winterstiefel und Mantel, dann verließ ich die Wohnung. Als letztes hörte ich noch "Komm am besten nicht mehr zurück" Ich lief zur Kirche und fragte den Vater ob ich vielleicht aushelfen könnte "Natürlich komm rein. Wir freuen uns immer auf hilfreiche Hände" lächelte er mich an. Sofort rannten die Kinder auf mich zu "Kinder das ist. Wie war dein Name?" "Ich heiße Koharu" lächelte ich die Kinder an "willst du mit uns spielen?" "Gerne" sie zogen mich gleich mit sich. So vergingen die Tage und es geschah immer seltsame Dinge, ein Kind verschwand nach den anderen, wollte immer Verstecken spielen. Einige male kam ein Priester, trieb den Geist aus. Doch er kam wieder. Bis zu 24. Dezember ging es so weiter, als der Vater endlich einen Geisterjäger arrangierte. Ich suchte gerade den Wald ab "Kenji wo bist du?" ich hörte auf ein Gefühl. Ich sah ihn hinter einen Baum. Er rannte weg. Tannoto war besessen von ihn. Ich lief weiter. Auf einmal hörte ich ein klopfen. Er hat sich also versteckt. Ich horchte, woher kam es? Ich sah wie ein Mädchen in meinen Alter im Wald herum lief. Ich ging aus den Wald und lief zum Kanal "Hey Kenji ich habe dich" er hörte auf und sah mich an. Er lächelte "Wollen wir rein gehen, ich habe eine Überraschung für dich" ich hielt ihn meine rechte Hand hin. Er nahm sie erfreut "Du warst richtig gut, weißt du das" sagte ich und lief zum Hof "Vater ich habe Kenji gefunden" sagte ich "Klasse Koharu. Komm bitte gleich mit ihn rein. Kommen bitte die Herren und die Damen" ich lief hinein. Wir kamen in einen Raum an, den wir als Spielzimmer nutzten. Ich kniete mich hin "Hey Kenji ist alles gut. Es kommen jetzt ein paar Menschen aber du brauchst keine angst haben. Ich versichere dir alle sind nett" er hielt mich fest. Alle sieben kamen rein und auch Vater Toujou. Kenji sah einen Mann der groß gebaut, sehr zurückgezogen war und seine Haare über das rechte Auge hielt "Papa" er rannte auf ihn zu. Ich lächelte. Es tat mir leid das er nicht sein Vater war. Das war das erste mal das ich ihn reden gehört habe. Er will mit ihn spielen, doch der Mann sah ihn sauer an. Ich stand auf "Es ist besser wenn du mit ihn spielst, so habt ihr eine bessere Bindung zu ihn. Außerdem denkt er du bist sein Vater. Also bitte verletzte ihn nicht" alle sahen mich an "Wer bist denn du?" fragte der junge Mann "Die Frage ist, wer seit ihr? Ach nein lasst es ich will es auch gar nicht wissen!" Ich ging zur Tür. Als ich jemanden an meiner Hand zog. Verwirrt drehte ich mich um "Kenji" ich hockte mich hinunter "Ich muss leider Arbeiten aber wenn du willst kannst du später mit mir spielen ja?" er nickte erfreut "Ach und wenn dich dein Dad verärgert, komm ruhig zu mir" ich stand auf und wuschelte ihn durch die Haare "Vater ich bin bei den anderen" sagte ich und ging raus "Onee-chan komm" sie zogen mich am Arm. Ich spielte mit jeden einzelnen. Alle freuten sich. Ich sah wie die Vorhänge zugezogen wurden. Der Exorzismus muss wohl anfangen "So wollen wir Kuchen einpacken gehen?" "Ja" alle rannten rein. Ich freute mich für sie. Wir setzten uns an die Tische und packten ein. Tannoto kam herein "Hey Tannoto. Hilfst du uns" "Ja" er setzte sich mit an einen Platz. Dann kamen die anderen herein. Ich konnte sofort erkennen das Kenji jetzt Besitz von den Mädchen nahm "Ich komm gleich weiter" ich stand auf und lief zu ihnen hin "Kenji" sie sah mich an "Willst du uns helfen?" ich lächelte ihn an. Er nickte "Dort hinten ist sind noch Plätze frei" ich zeigte nach hinten "Ihr könnt auch mitmachen. Die Kinder freuen sich bestimmt" "Gerne" alle machten mit außer der junge der so seltsam war. Er war verschwunden. Ich sah den anderen zu und lächelte. Ich habe sie schon gesehen. Im Park "Hey du Mädchen" ich drehte mich zur Stimme "Was möchtest du?" "Ich wollte dich fragen warum du so einen guten Draht zu kenji hast" "Das ist einfach. Ich respektiere Geister, die nicht gehen wollen. Ich nehme sie an wie sie sind und das mögen sie. Sie schenken mir vertrauen. Außerdem hat er jetzt jemanden gefunden, den er als seinen Vater ansieht. Nur zu schade das sein Vater Tot ist" sagte ich traurig "Ihr müsst ihn finden. Seine Knochen. Er muss endlich frei sein. Bei seinen Dad" ich sah zu den beiden rüber. Kenji lächelte "Wie ist denn dein Name den hast du uns noch nicht verraten" ich drehte mich zu den Mann um und lächelte "Koharu Niizaki" "Das ist aber ein seltsamer Name" "Wir sind Lin Kouju, Mai Taniyama, John Brown, ich bin Houshou Takigawa, Ayako Matsuzaki, Masako Hara und der Mann der junge der weg ist ist Kazuya Shibuya aber auch Naru genannt" "Nett euch alle kennen zu lernen. Nur zu schade das ich Mai jetzt nicht kennenlernen darf" traurig sah ich zu den Mädchen. Auf einmal überkam mich etwas. Sie habe immer verstecken gespielt. Er ist irgendwann nicht mehr zurück gekommen. Er war der beste und hat sich immer dort versteckt wo niemand suchen würde "Wo würde man niemals suchen?" flüsterte ich "Kinder ich habe mal eine Frage wo würdet ihr suchen wenn sich jemand versteckt?" "In Schränken unter Tischen" "Hinter Gardinen" "Unter den Sofas oder Betten" "In Kisten" "In leeren Räumen" "Danke" "Bitte Onee-chan" ich lächelte. Sie suchen also auf ihrer Höhe. Wo würden sie niemals suchen? Ich sah nach draußen. Erschrocken stellte ich es fest "Kija komm mal mit" Er zog an den Arm von Lin "Nimm ihn ruhig mit" lächelte ich ihn Beruhigend an. Ich ging um die Kirche herum und stellte mich genau davor. Ich sah nach oben. Ich konnte etwas erkennen "Kenji ich hab dich gefunden" ich zeigte nach oben. Er nickte erfreut "Weißt du das dein Vati oben wartet. Er macht sich bestimmt sorgen um dich. Außerdem sollte man Weihnachten zusammen Freiern. Als Familie. Geh zu deinen Papa und habe Spaß" er verschwand aus den Körper von Mai. Ich lächelte "Zu schade das er dort oben allein war" sagte ich traurig. Dann ging ich wieder rein. Kenji viel Spaß beim Feiern "Onee-chan schau mal" "Die habt ihr aber schön eingepackt und ich habe nicht geholfen. Entschuldigt" "Ist nicht schlimm" "Woher wusstest du das?" Erschrocken drehte ich mich um "Was?" Naru stand vor mir und die anderen "Onee-chan kommst du" "Gleich" "Woher wusstest du wo er war?" "Wo würden Kinder
niemals suchen?" "An hohen Orten" "Genau. Außerdem würde ein Vater niemals seinen Sohn zurück lassen, wenn er der einzige ist. Der Vater muss verstorben sein. Und Kenji war ein Meister beim verstecken. Er hat sich immer dort versteckt wo niemand sucht. Entschuldigt" ich verbeugte mich und ging zu den Kindern. Ich bemerkte wie sie mich ansahen. Als sie abreisten stand ich im Hintergrund und sah alle an. Sie waren seltsam.
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