Ton art est beau. (Shy!Reader X Frankreich)

OneshotRomanze / P12 Slash
Frankreich OC (Own Character)
09.08.2016
09.08.2016
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„Oh ich sollte mich damit mal etwas beeilen. Es ist doch schon etwas später geworden“, dachtest du und betrachtetest noch einmal die Malerleinwand vor dir. Auf dieser war eine große, grüne Wiese abgebildet die scheinbar endlos wirkte. Vereinzelte Blumen und Sträucher verzierten diese. In der Ferne konnte man die Ruine eines ehemaligen Klosters erkennen. Das Gebäude sah aus als ob es jeden Moment zusammenbrechen würde, aber hatte dennoch etwas Starkes und auch leicht Mysteriöses an sich. Du schautest noch einmal hinter die Leinwand um das „Original“ mit deinem Bild zu vergleichen. Beide glichen sich fast haargenau, aber bei deinem Bild war es Nachmittag und nun war inzwischen draußen der Sonnenuntergang zu sehen. Ich weiß nicht...Irgendwie habe ich das Gefühl auf dem Bild fehlt noch etwas. Du maltest noch einmal die Wiese nach und fügtest ein paar Schattierungen hinzu. Jedoch wurdest du das Gefühl nicht los, dass etwas fehlte. Es ist schon ziemlich spät geworden. Naja, ich sollte am besten nach Hause gehen und einfach morgen hier weiter malen. Vielleicht fällt es mir ja dann ein. Du wolltest gerade damit beginnen deine Malersachen zusammenzupacken, jedoch wurdest du unterbrochen.

„Mademoiselle dieses Gemälde sieht wirklich wunderschön aus“, sagte eine männliche Stimme. Du drehtest dich verdutzt um. Hinter dir stand ein junger Mann mit blonden, schulterlangen Haaren,die leicht gewellt waren. Er hatte strahlende blaue Augen die genauso schön waren wie der Ozean. Er lächelte dich kurz an, was aber wohl mehr an deinem überraschten Gesichtsausdruck lag. „Ähm da- dankeschön“, stammeltest du nur. „Ich finde übrigens besonders die Schattierungen die du gemacht hast gut. Es wirkt fast schon besser als das Original“, meinte er. „Malen Sie etwa auch?“, fragtest du erstaunt. „Gelegentlich, aber es ist nicht wirklich très bien. Deswegen schaue ich mir lieber die Kunst von anderen an“, sagte er charmant. „ Achso das wusste ich nicht“, sagtest du. „Da fällt mir gerade ein ich habe mich ja noch gar nicht vorgestellt. Ich bin Francis Bonnefoy“, stellte er sich dir vor. „Ähm ich bin (V/N) (N/N)“, sagtest du. „Das ist ein echt schöner Name, aber der passt ja eh hervorragend bei dir“, sagte Francis zu dir und schenkte dir ein weiteres herzliches Lächeln. Du merktest, dass du ein wenig rot wurdest. „Es hat schon seit Ewigkeiten kein Mann mehr ein Kompliment gemacht und dann ist er auch noch ziemlich gutaussehend“, dachtest du panisch und schautest nach unten um irgendwie deine Röte zu verstecken. Jedoch bekam Francis das anscheinend trotzdem mit. „Oh Mademoiselle es tut mir wirklich Leid, falls ich dich jetzt verlegen gemacht habe“, entschuldigte er sich bei dir. „Ist schon okay, aber ich wollte jetzt sowieso nach hause gehen“, antwortetest du ihm und begannst die Pinsel in deinem Rucksack zu verstauen.

Während du dabei warst einige Farbtuben einzupacken fragte dich Francis: „Bist du eigentlich morgen auch wieder da?“ „Äh ja ich denke mal schon. Ich werde das Gemälde noch fertig malen“, antwortetest du ihm während du weiter mit einpacken beschäftigst warst. „Aber das Bild sieht doch eigentlich schon fertig aus“, sagte er verwundert. „Naja eigentlich wäre es auch fertig, jedoch habe ich die ganze Zeit irgendwie das Gefühl, dass noch irgendetwas darauf fehlt, aber ich weiß nicht was“, antwortetest du ihm. Francis musterte daraufhin dein Bild eine Weile. „Ah ich habe eine Idee was fehlen könnte. Darf ich es noch hinmalen?“, fragte er dich daraufhin. „Ähm ja warum nicht“,sagtest du zögerlich und hieltest ihm einen Pinsel hin. Jedoch griff er nicht nur den Pinsel, sondern deine ganze Hand samt dem Pinsel. „Warte was machst du da?“, fragtest du und merktest dass du wieder rot wurdest. Er führte deine Hand zu der Leinwand und begann sozusagen mit deiner Hilfe zu malen. Dabei beugte er sich leicht über dich. „Falls ich dein Bild dadurch versaue kann ich wenigstens später sagen, dass du es gemalt hast“, sagte er charmant. Du bemerktest wie dein Herz langsam immer schneller schlug.

„Bleib jetzt ruhig. Es ist doch schließlich das normalste der Welt, dass auch mal andere Männer in meinem Alter nett zu mir sind. Ach Quatsch was rede ich eigentlich da! Das ist doch wesentlich mehr als nur normal zu jemandem nett sein“, dachtest du gerade und schautest vorsichtig zu deinem Bild auf um zu sehen was er überhaupt gerade maltest. Auf der Wiese konntest du nun ein rotes Quadrat sehen auf dem sich eine Art Körbchen und ein Baguette befand. „Soll das etwa ein Picknick darstellen?“, fragtest du ihn. „Ich bin froh, dass man es halbwegs erkennen kann“, sagte er. „Aber warum hast du das da hingemalt? Es ist doch gar keins da“, sagtest du verwundert. „Das ist richtig Mademoiselle, aber morgen wird eins da sein. Denn ich lade dich auf ein rendez-vous ein“, sagte er zu dir. „W-Was? Echt jetzt?“, fragtest du verwundert. „Oui natürlich. Komm einfach morgen um die selbe Zeit wie jetzt hierher und ich werde schon alles vorbereitet haben noch bevor du da bist“, versprach er dir. „Ok dann nehme ich deine Einladung natürlich gerne an“, sagtest du freundlich zu ihm. „Ich werde jetzt aber langsam auch nach hause gehen. Soll ich dir vielleicht noch beim Zusammenräumen helfen?“, fragte er dich höflich. „Oh danke für die Hilfe, aber das kriege ich auch schon alleine hin“, antwortetest du ihm. „Wir sehen uns dann morgen wieder. Au revoir Mademoiselle!“, verabschiedete er sich noch von dir und ging dann weg.

Du hattest nun endlich mal Gelegenheit alle deine Sachen einzupacken und liefst dann daraufhin mit deinem Rucksack in dem sich deine Malersachen befanden und mit dem Bild unter den Arm geklemmt nach hause. Du machtest eigentlich dann das Übliche wie immer als du vom Malen nach hause kamst: etwas essen, duschen gehen und dann noch ein wenig fernsehen. Später versuchtest du einzuschlafen, aber dies gelang dir überhaupt nicht da tausende Gedanken gerade in deinem Kopf waren.

Ich bin echt aufgeregt wegen morgen.Was ist wenn ich dann so gut wie kein Wort rauskriege? Er hält mich dann doch bestimmt für einen Idioten. Aber warum mache ich mir überhaupt so viele Gedanken darüber? Ich meine ich kenne ihn doch gerade mal seit einem Tag… Bin ich etwa schon in ihn verliebt? Du drehtest dich in deinem Bett auf die andere Seite um, in der Hoffnung so eventuell besser einzuschlafen. Dir gingen allerdings noch tausende Gedanken durch den Kopf. Warum sollte er sich außerdem ausgerechnet für mich interessieren? Ich sehe jeden Tag in der Stadt immer dutzende von diesen Tussis die immer eine Tonne Schminke im Gesicht haben und immer die neusten Klamotten tragen. Er ist schon ziemlich gutaussehend und könnte doch fast jede von denen haben. Warum interessiert er sich dann ausgerechnet für mich? Nach einer Weile hattest du es doch noch geschafft endlich einzuschlafen.

„Wie spät ist es?“, fragtest du dich müde als du am nächsten Morgen aufwachtest. Du schautest auf dein Handy welches neben dir lag. Es zeigte 11:07 Uhr an. „Oh ich sollte mal langsam aufstehen“, dachtest du und gingst mit schlürfenden Schritten in das Badezimmer.
Als du dich fertig gemacht hattest gingst du in die Küche um dir etwas zu Essen zu suchen. Du machtest dir ein Käse Schinken Sandwich. Dir fiel auf, dass dein Gemälde noch auf dem Küchentisch lag. „Oh stimmt ja. Ich hatte es ja gestern hier abgelegt als ich nach hause kam“, erinnertest du dich wieder. „Vielleicht sollte ich auch etwas für das Picknick mitbringen. Er hatte zwar gesagt er kümmert sich um alles, aber es wäre schon ein wenig unfair wenn ich gar nichts mitbringe“, überlegtest du während du noch den Rest deines Sandwiches auf aßest.

Also begannst du daraufhin einige Sandwiches für euer Treffen zu machen. Den Rest deiner Zeit verbrachtest du noch mit Youtube Videos ansehen, am Handy zocken und lesen. Später schautest du erneut auf die Uhr. Diese zeigte inzwischen 15:32 Uhr an.

„Ich sollte mich mal langsam anziehen“, dachtest du und gingst zu deinem Kleiderschrank. Schließlich hattest du zuhause nur eine Jogginghose und ein altes T-Shirt an. Vielleicht sollte ich mal ausnahmsweise ein Kleid anziehen. Oder ich ziehe die ärmellose Bluse und die lange Jeanshose einfach an. „Verdammt! Normalerweise mache ich mir nur doch nie so viele Gedanken was ich anziehe. Am Ende hattest du dich dann für dein Lieblingsoutfit bestehend aus _____(<-setze hier beliebige Kleidungsstücke ein^^) entschieden.
Daraufhin gingst du wieder in die Küche und packtest die fertigen Sandwiches in eine kleine Tüte. Bevor du dann zur Haustür rausgingst schautest du dich noch einmal im Spiegel an um zu überprüfen ob deine Haare in Ordnung waren. „Na dann mal los“, dachtest du etwas nervös und machtest dich daraufhin auf den Weg.

Als du angekommen warst liefst du zögerlich über die Wiese und hieltest Ausschau nach Francis. Nach einer Weile blieb dein Blick an einer roten Picknickdecke hängen. Tatsächlich saß auf dieser auch Francis und schien dich zu erwarten. Als du in seine Richtung schautest bemerkte er das anscheinend und winkte dir daraufhin zu. Mit zögerlichen Schritten nährtest du dich ihm. „Bonjour Mademoiselle. Ich habe schon auf dich gewartet“, begrüßte er dich. Du setztest dich gegenüber von ihm mit auf die Decke und sagtest: „Auch schön dich wiederzusehen. Wartest du eigentlich schon lange auf mich? „Ich schätze mal seit so circa eins, zwei Stunden“, antwortete er dir. „Wenn ich das gewusst hätte wäre ich schon früher losgelaufen. Dann hättest du nicht so lange warten müssen“, sagtest du. „ Ich hab dir versprochen hier auf dich zu warten und außerdem hat es mir nichts ausgemacht“, sagte er zu dir. „ Wie wäre es wenn wir jetzt erstmal was essen?“, fragtest du um das Thema abzulenken. „Oui natürlich“, sagte er und begann Essen aus dem Korb zu holen. „Ich habe eine Quiche (ist so ne Art Speck/Flammenkuchen), ein Baguette und etwas Trüffel mitgebracht. Ich hoffe es wird dir schmecken“, sagte er zu dir und präsentierte stolz sein Essen. „Hast du das selbst gekocht?“, fragtest du. „Ja, ich koche wirklich gerne. Das hier ist übrigens ein wichtiger Ratschlag für das Leben: Iss am besten nie das Essen von meinem Nachbar England. Ich habe leider den Fehler schon gemacht“, erzählte er dir und machte ein angeekeltes Gesicht als er von England redete. Darüber musstest du ein wenig schmunzeln. „Gut den Tipp werde ich mir merken falls ich mal nach England reisen sollte“, sagtest du zu ihm und griffst nach einer Quiche.

„Wow das schmeckt ja wirklich gut“, stauntest du als du etwas von der Quiche gekostet hattest. „Haha das freut mich“, sagte Francis stolz und fing an etwas von dem Baguette aufzuschneiden. „Machst du eigentlich sonst noch was anderes außer malen?“, fragte er dich. „Naja so viel gibt es da eigentlich nicht. Aber ich ____ und ____(<-setze hier 2 beliebige Hobbys ein; bei Hobbylosigkeit einfach schlafen u. essen einsetzen^^) auch gerne“, antwortetest du ihm. „Aha sehr interessant“, sagte er nur. Ihr bemerktet, dass ihr schon einige Gemeinsamkeiten hattet und unterhaltet euch auch noch eine Weile über Kunst oder Essen - eigentlich über alles mögliche. Das Date lief wirklich besser als du davor erwartet hattest und deine Bedenken und Selbstzweifel waren anscheinend völlig unbegründet, bis plötzlich...

„Hey Francis was machst du denn hier?“, rief eine Frauenstimme. Ihr drehtet euch beide um. Du erblicktest eine Frau die so um die 20 war. Sie hatte lange blonde Haare und gebräunte Haut. Auf ihrem Gesicht befand reichlich Make-up und sie trug außerdem ein Shirt mit einem ziemlich tiefem Ausschnitt. „ Du bist die Letzte die ich gerade sehen will“, sagte er genervt zu ihr. „Oh wie ich sehe hast du ja heute wieder eine andere Verabredung. Mach dir aber keine Hoffnungen bei ihm, du bist auch nur eine von vielen!“, sagte sie gehässig zu dir. „Hey lass sie in Ruhe und verschwinde jetzt endlich!“, brüllte er sie an. „Ist ja gut, ich gehe ja schon. Schönen Tag noch“, sagte sie arrogant bevor sie weg ging. „Wer war das denn gerade?“, fragtest du Francis inzwischen misstrauisch. „ Achso die. Die hatte nur mal was falsch verstanden und dachte ich würde irgendwie auf die stehen. Aber das stimmt natürlich nicht“, versuchte er dich zu beruhigen. Jedoch glaubtest du ihm kein Wort. Du standest auf und würdest am liebsten weggehen. „Warum sagte die dann ich wäre nur eine von vielen?“, fragtest du inzwischen leicht wütend. „ Ich gebe zu ich flirte schon manchmal ziemlich viel, aber hör mir zu: Ich habe dich schon öfters hier draußen malen sehen und bewundere dich echt für dein Talent. Ich weiß wir kennen uns noch nicht lange, aber ich fühle mich irgendwie mit dir verbunden...“, erklärte er dir und versuchte dich vom Gehen abzuhalten. „Ich gehe jetzt“, sagtest du nur leise zu ihm und versuchtest deine Enttäuschung zu verstecken.

Du wusstest ehrlich gesagt nicht ob du ihm glauben solltest oder nicht. Im Moment fühltest du dich einfach nur schlecht. Du dachtest am Anfang er wäre nicht so wie die anderen Typen. Die, die immer dutzende von anderen Frauen hatten um diese dann doch nur bedeutungslos fallen zu lassen. Aber warum warst du eigentlich so enttäuscht? Ihr wart doch noch nicht einmal zusammen.

„Bitte warte doch“, sagte er ernst und hielt deine Hand fest. Du drehtest dich um und schautest ihn an. Sein sonst so charmanter und freundlicher Gesichtsausdruck war nun traurig und besorgt. „Weißt du vor einigen Jahren habe ich jemanden verloren der mir sehr wichtig war. Sie starb in einem Feuer... Auch wenn wir uns noch nicht so lange kennen bist mir wirklich wichtig und will dich nicht wegen einer Kleinigkeit verlieren“, sagte er traurig. „Das tut mir wirklich leid für dich. Ich habe wohl etwas überreagiert“, entschuldigtest du dich bei ihm. Er trat etwas näher an dich heran und umarmte dich plötzlich. Zuerst warst du überrascht, aber dann schlangst du ebenfalls deine Arme um ihn. „Du (V/N)… Kann ich dich eigentlich mal was fragen?“, sagte er zu dir während ihr euch immer noch umarmtet. „Was denn?“, fragtest du ihn. Er ließ von dir ab und ihr schautet euch daraufhin tief in die Augen. „Liebst du mich?“, fragte er dich. „Uhm.. also... ich...naja d-denke schon“, stottertest du und wurdest dabei wieder rot. „Ich verstehe“, sagt er und lächelte dich an. Er legt seine Hände auf deine Wangen und strich dir ein paar (H/F) Haarsträhnen aus deinem Gesicht. Du konntest wieder direkt in seine blauen Augen blicken. Seine Lippen nährten sich deinen immer mehr, bis sie sich beide berührten und ihr euch schließlich küsstet. Ein warmes Gefühl stieg in dir auf. Du spürtest wie seine warmen, weichen Lippen auf deinen lagen. Euer Kuss fühlte sich für dich einfach wunderschön an und du wünschtest dir, dass dieser Augenblick ewig anhalten würde. Nach einer Weile löste er sich von dir und hauchte dir ins Ohr: „Ich liebe dich auch.“

Eine Woche später...

„Salut Mademoiselle da bist du ja. Komm rein“, begrüßte er dich und gab dir einen kurzen Kuss als er dir die Haustür aufmachte. „Was für eine Überraschung hast du jetzt eigentlich für mich? Ist es in deinem Beutel drin?“, fragte er dich neugierig. „Ja ist es“, sagtest du und holtest deine Überraschung aus dem Beutel. „Einen Moment mal das ist doch-“, sagte Francis erstaunt. „Genau das ist das Bild welches ich gemalt habe als wir uns kennengelernt hatten und ich würde es gerne dir schenken“, sagtest du und gabst es ihm. Er betrachtete es genauer. „Wow du hast ja uns beide noch auf die Picknickdecke drauf gemalt“, sagte er glücklich. „Ich habe mir extra Mühe gegeben. Ich hoffe es gefällt dir“, sagtest du. „Natürlich gefällt es mir“, sagte er und umarmte dich.

Er nahm dein Bild und hing es an seiner Wohnzimmerwand über dem Sofa auf. „Anscheinend war es das gewesen was dir damals auf dem Bild fehlte“, sagte Francis zu dir. „Ja das war es wohl“, sagtest du glücklich.

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Eigentlich wollte ich ja eine Oneshot Reihe mit verschiedenen Charakteren machen, aber ich bin irgendwie zu faul dafür (Ich weiß ich bin Schande), deswegen hab ich nur bis jetzt Amerika noch fertig und England und Niederlande gammeln halbfertig auf meinem Laptop rum. Naja auch egal -.-

Schönen Tag noch (^_^)/
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