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Jeder kann jeden verraten

GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Elara Merandus Mare Barrow Maven Calore OC (Own Character) Shade Barrow Tiberias "Cal" Calore
09.08.2016
02.07.2017
40
18.365
9
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08.09.2016 583
 
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Erst jetzt wurde mir eigentlich bewusst was ich da sagte und  schlug die Hand vor den Mund. Das hätte ich nicht sagen dürfen.Das war ein großer Fehler.

Gut,dass ich  genau wusste  was ich zu tun hatte.

Mit ein paar geübten Handgriffen,befreite ich mich aus Mares Armen und schlüpfte in die Gedanken eines jeden in diesen Raum.Ich löschte die Erinnerung an mein Lachen und das was ich über Shade gesagt habe.

Sie würden jetzt mit ein paar Erinnerungslücken leben müssen. Tja Pech gehabt,ich bin nicht so gut wie meine Mutter,die jede Erinnerung haarklein verändern konnte,bis aufs kleinste Detail.

Ich schaute mich nochmal in dem Raum um,alle verhaarten in der Bewegung an die sie sich zuletzt erinnern konnte. Das heißt bevor ich anfing zu lachen.

Ich stellte mich wieder an meinen Platz neben Cal und versuchte recht traurig zu schauen,auch wenn ich wusste,dass Shade am Leben war.

Mares Beine gaben nach und sie sackte zu Boden.Ihr Körper zuckte unentwegt und niemand wusste wirklich was er tun sollte,bis Cal sich neben seine zukünftige Schwägerin kniete und sie an der Schulter rüttelte:"Mare,Mare wach auf auf."

Tränen liefen über ihre Wange.

Sie war unglaublich wütend. Auf einmal,zuckten Blitze von allen Ecken des Hauses in Mares Körper.Jemand schrie.

Plötzlich ging die Tür auf und ein verwahrloster junger Mann trat herein.Er zog Mare unsanft vom Boden hoch und schrie sie an:"REIß DICH ZUSAMMEN MARE!"

Die Blitze hörten auf in ihren Körper einzudringen und Mare sagte ganz sanft:" Kilorn"

Ich merkte wie Cal Haltung annahm und seine Hände hinter dem Rücken verschränkte.Er war eifersüchtig.

Nur noch ganz leicht tanzten weiß violette Blitze um Mares Hangelenk herum.

"Was haben sie mit dir gemacht?",rief der Grünäugige verzweifelt und drückte sie in einen Stuhl

"Nichts.",sagte ich ganz monoton.

Niemand beachtete mich."Das bin ich.Ich bin so.",meinte Mare ganz ruhig.

"Also bist du eine von *denen*?",der Junge namens Kilorn brachte so viel Wut,Zorn und Ekel in einen Satz.

Also erklärte Mare nocheinmal die ganze Geschichte,nur ließ sie aus,das zwei Königskinder vor ihnen stehen.

Mares Mutter trat vor,umarmte ihre Tochter und sagte ihr beruhigende Worte.Ich wünschte manchmal ich hätte so eine Mutter.

"Also wie ist den der Prinz so,Maven?",fragte die Mutter.

Mare sah vorsichtig von mir zu Cal,während sie antwortete:"Er ist anders als ich gedacht hatte" Das andere Mädchen mit dem Verband,trat neben ihre Mutter und zeigte auf Cal und mich:"Und wer sind dann die da?Deine Leibwächter?"

"Äh ja genau",antwortete ich schnell. "Und wir müssen bald aufbrechen",hing Cal an meinen Satz noch an.Seine Worte waren scharf wie ein Messer.

Mare verabschiedet sich von Allen und wir traten durch die Haustür um wieder zurück ins Schloss zu gelangen.

Als wir den Rand des Dorfes erreichten,blieb die Rote stehen und sagte zu uns:"Ich muss noch schnell wohin,dauert nicht lange"

Und Schon war Mare weg.

Cal seufzte und fuhr sich durch die Haare:"Und wie findest du sie?" "Selbstsicher und Sehr mutig",antwortete ich schon fast nebenbei.

Ca.eine Viertelstunde sprach niemand von uns etwas,bis Mare wieder zurückkam. Selbstsicherer als jemals zuvor.

Und irgendwie wusste ich dass das eines Tages mein Untergang sein würde.

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:)
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