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OneshotAllgemein / P12 / Gen
09.08.2016
09.08.2016
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Sie kniete vor ihm, weinend und flehend. Malcolm hatte sich allein zu dem Anwesen der dunklen Hexen geschlichen, mit dem Ziel sie zu töten, bevor sie Vanessa etwas würden antun können. Doch nun saß er hier und ließ sich von Evelin Poole, der Frau, die ihn all die Wochen verführt hatte, davon erzählen, wie sehr sie ihn liebte.
Er glaubte ihr nicht das Geringste. Schließlich hatte sie ihn lediglich benutzt. Ihn verwendet, um an Miss Ives zu gelangen, die nun mit Mr. Chandler fortgegangen war, um sich in Sicherheit zu wissen.
Doch wie sie nun vor ihm zwischen den beiden Stühlen kniete wurde er doch erneut ein wenig weich ums Herz. Er wusste, dass sie Mitschuld an dem Selbstmord seiner Frau trug. Er konnte es sich nur allzu gut zusammenreimen. Doch aus irgendeinem vermaledeiten Grund konnte er nicht wütend sein. Er konnte nicht aufbrausen und sie einfach erschießen. Das war ihm nicht möglich, zumal sie die Patronen aus seiner Waffe entfernt hatte. Doch abgesehen davon… Selbst mit einer funktionierenden Repetierwaffe hätte er nichts gegen sie ausrichten können.
Also hörte er sich still ihr Gerede an und versuchte auszumachen, ob die Trauer und Sehnsucht in ihren Augen kein Schauspiel war; so wie alles bisher.
Doch weitere Tränen nässten ihre Wangen und ihre Lippen begannen zu zittern. Sie war hübsch. Genauso, wie sie nun vor ihm kniete, fand er sie begehrenswert. Weit mehr begehrenswert, als in dem Hotel, in dem sie das erste Mal miteinander geschlafen hatten.
Nun, wo ihr Gesicht so kränklich bleich und ihre Augen rot von den Tränen waren ließ sie ihre eigene Verletzlichkeit begehrenswert wirken.
Doch vorerst konnte er sich ihr nicht ergeben. Das Leben von Vanessa stand auf dem Spiel. Und als sie seine Hand in ihre nahm ergriff er das Wort.
Er neigte sich nach vorn und sprach bedrohlich langsam: „Wenn ich könnte, würde ich Ihren bezaubernden Kopf von Ihren Schultern reißen und dabei noch lachen… Die ganze Zeit.“ Er beobachtete ihre Reaktion eingehend und sah, wie sich ihre Augen vor Schreck weiteten und sich ihre vollen Lippen für einen Moment teilten und ihren kalten Atem über seine Haut streichen ließen.
Er fuhr fort.
„Aber, wenn Sie Miss Ives am Leben lassen, werde ich für immer an Ihrer Seite bleiben.“
Sie schluckte. Das Angebot schien verführerisch zu sein. Offenbar liebte sie ihn doch weit mehr, als er glaubte. Offenbar hatte sie Gefallen an ihm gefunden, während sie ihn lediglich hatte benutzen wollen.
Er erinnerte sich daran wie sie mit ihm geschlafen hatte und wie echt ihre Liebe ausgesehen hatte. Wie verlockend schön sie gewesen war, in ihrem Korsett. Wie sie dort unter ihm gelegen hatte, ihr Stöhnen vermengt. Vermengt zu einem.
Eine weitere Träne begleitete ihre folgenden Worte. „Bedeutet sie Ihnen so viel?“
Er holte langsam Atem.
„Sie bedeutet mir alles.“
Er wusste, dass es sie vor die Wahl stellte. Doch er war sich nicht ganz sicher vor welche. Dieser mysteriöse Meister, der alles beherrschende Teufel, schien mehr Macht auf sie auszuüben, als er es sich vorstellen konnte. Wie weit würde sie gehen können ohne von ihm bestraft zu werden?
„Das kann ich nicht tun“, sagte sie, doch er achtete ihr Zögern. Immerhin hatte sie mit dem Gedanken gespielt ihm recht zu geben.
Er krümmte die Brauen und sah verschwörerisch und bedrohlich zu ihr hinab.
„Dann wird, wenn ich fertig gespielt habe, meine Liebe, das Lamm den Löwen töten.“
Sie holte zischend Atem, als er ihre rechte Hand in seine nahm und sie fest drückte. Er spürte die Kälte, die von ihrer Haut ausging und für einen Moment, noch während er ihr tief in die Augen sah, glaubte er, sie sei nicht menschlich.
Weitere Tränen nässten ihre Wangen. „Ich kann nicht, Malcolm. Ich kann nicht.“ Sie schluchzte beinahe und zog ihre Hand zwischen seinen hervor. Dann stand sie auf und nahm einen Schritt Abstand. Sie wandte ihm den Rücken zu und sah nun in den Kamin. Mit einer Hand fuhr sie sich über die tränenden Augen.
„Was würde geschehen, wenn Sie sich ihm widersetzten?“, fragte er. Sie holte zitternd Atem und schluckte schwer, bevor sie mit einem kaum merklichen Schulterzucken vernehmen ließ: „Ich weiß es nicht.“
In ihrer Stimme wiegte Angst, das konnte er hören. Sie fürchtete sich. Vermutlich vor ihrer beiden Reaktionen. Der ihres Meisters und seiner. Welche Strafe würde sie wählen? Die schneidende Hand des Teufels oder seine blutige Rache. Was fürchtete sie mehr?
Mit einer hektischen Bewegung drehte sie sich wieder zu ihm um, die Arme um ihren Oberkörper geschlungen. Im Licht des Feuers, das auf eine Seite ihres Gesichtes schien, glänzten die Tränen auf ihren Wangen. Sie öffnete den Mund, um etwas zu sagen, schloss ihn jedoch beinahe sofort wieder. Er konnte ihr ansehen, dass sie nach Worten rang. Sie biss sich fest auf die Lippe und schloss für einen Moment die Augen.
Nun nahm er sich ein Herz, stand auf und trat näher. Er hielt bedächtig einen Schritt Abstand, aus Angst sie würde ihn vielleicht hinters Licht führen wollen. Er hatte nicht vor ein Risiko einzugehen.
Sie hob die Lider und sah ihn an. In ihrem Blick spiegelten sich Furcht und der Sinn nach Vergebung. Sie schluchzte leise, als sie Atem holen wollte, und sagte dann: „Ich habe Angst, Malcolm. Ich weiß, was passieren würde. Ich kann mich nicht widersetzen.“
Er streckte einen Arm aus, um die Hand auf ihren Oberarm zu legen, doch sie wich zurück. Nun entdeckte er in ihren Augen lediglich Furcht und sie in seinen allein das Mitleid, das sie in ihm regte.
„Was würde passieren?“, fragte er. Sie senkte den Blick und trat vom Kamin fort in Richtung der Fenster. Von dort konnte sie den nebelbedeckten Vorgarten und den wolkenverhangenen Himmel sehen. All diese melancholischen Verdienste der Natur.
„Ich bezahle ihn für meine Jugend. Ich würde altern und sterben. Meine Jahre würden mich einholen.“ Sie wandte sich nicht zu ihm um, doch plötzlich spürte sie seine Hände auf ihren Schultern. Sie wollte ihm ausweichen, doch er hielt sie fest.
Schließlich zwang er sie dazu sich umzudrehen und ihm in die Augen zu sehen. Er stand so nah vor ihr, dass sie ihn kaum erkennen konnte. Sein Gesicht verschwamm vor ihrem tränenverschleierten Auge.
„Sind Sie sich sicher?“, fragte er. Sie nickte. Sie hatte bereits zu viel gesagt, zu viel getan. Ihr Meister hatte ihre Untreue sicher erkannt, obgleich sie sie nicht offen gezeigt hatte. In ihrem Herzen, in den tiefen Furchen, die sich in diesen schwarzen, erkalteten Muskel gezogen hatten, spürte sie Liebe und Ehrfurcht. Angst und Schmerz. Leid und Leidenschaft. Gefühle, die sie nicht empfinden durfte und die doch vorherrschten und sie einnahmen.
Er sah ihr tief in die Augen und schien genau das zu erkennen. Doch anstelle weiterer Worte neigte er sich zu ihr hinab und drückte seine Lippen auf ihre.
Er küsste sie, wie er es damals an dem regnerischen Abend getan hatte. Er küsste sie leidenschaftlich und beinahe sanft und obwohl sie ihn damals lediglich geküsst hatte, um ihm am folgenden Morgen eine Strähne seines Haares entfernen zu können musste sie zugeben, dass sie sich nach einem solchen Kuss gesehnt hatte. Noch niemals zuvor hatte sie jemanden so sehr geliebt. Sie wusste nicht einmal, was Liebe bedeutete, was Liebe war.
Als sie den Bürgermeister der kleinen, verachtenswerten Stadt geheiratet hatte, hatte sie dies lediglich getan, um ihre Schwester auszurotten. Sie hatte ihn nicht geliebt. Niemals.
Doch nun spürte sie, wie all die Liebe, die sie niemals empfunden hatte und die doch für ein Menschenleben vorgesehen war, in ihren Körper strömte und sie erfüllte. Alle Adern ausfüllte und ihre Fingerspitzen kribbeln ließ. Sie spürte ein ungemeines Verlangen nach mehr. Eine Gefühlsexplosion all jener Dinge, die sie niemals zugelassen hatte.
All diese Eindrücke, die nun auf sie niederprasselten wie ein kräftiger Regenschauer, ließen sie aufstöhnen. Er löste sich von ihr und sah sie an. Ein Lächeln stahl sich auf seine Lippen und er fuhr mit dem Daumen über ihre Wange, um die Tränen fortzuwischen, die sich fortwährend über ihre Haut kämpften und an ihrem Kinn heruntertropften. Sie lächelte ebenfalls und diesmal konnte sie endlich behaupten, dass es ein kräftiges, ein ehrliches Lächeln war.
„Sie haben ganz rote Wangen“, sagte er überrascht und als könnte sie das Blut unter ihrer Haut fühlen strich sie mit den Fingern über ihre rechte Wange. „Wirklich?“, fragte sie erstaunt. Er nickte. „Ja.“
Sie wollte etwas sagen, ihm vermutlich erläutern, dass sich ihre Wangen noch niemals rot gefärbt hatten, weil sie eigentlich mehr tot als lebendig war, als ein tiefer, inniger Schmerz sie zusammenfahren ließ. Sie drückte beide Arme gegen ihren Bauch und neigte sich nach vorn, in dem Bedürfnis sich zu übergeben. Doch sie musste lediglich würgen und der Schmerz wurde unerträglich. Sie sank auf die Knie und stützte sich mit einem Arm auf dem Boden ab, während sie den anderen weiterhin gegen das Korsett drückte.
Es begann sich um ihren Körper zu ziehen, fester und fester und sie rang nach Atem.
„Was ist?“, fragte er erschrocken und kniete sich neben sie. Er nahm sie bei den Schultern, drehte sie auf den Rücken und legte sie auf den Boden. Sie zog vor Schmerz die Knie an den Leib und Tränen stiegen ihr erneut in die Augen. Das Gefühl war unerträglich.
Er sah sie an, nicht wissend, was er tun konnte und was geschehen würde. Sie griff nach der Schleife des enger werdenden Korsetts und wollte sie aufziehen, doch bald schon verloren ihre Finger an Kraft.
„D-Das Korsett“, brachte sie keuchend hervor und ihr Atem versagte gänzlich. Schwarze Punkte tauchten vor ihren Augen auf und sie schnappte nach Luft wie ein Fisch auf dem Trockenen.
Er verstand sofort und löste die Schleife, um das Korsett aufzuziehen, doch es saß zu fest. Er zog mit beiden Armen und schließlich riss er die Schnur heraus, um das Korsett abstreifen zu können.
Sie holte tief Atem und warf sich zur Seite. Ihre Lunge und ihre Kehle brannten, doch sie war sich sicher, dass eben dies nicht alles gewesen sein konnte. Und als hätte er nur darauf gewartet stach der Schmerz erneut zu und ließ sie in seiner Heftigkeit aufschreien. Sie krümmte sich unter den Stichen, die sich immer wieder in ihre Bauchdecke rammten, obwohl kein Blut floss.
Sir Malcolm nahm sie bei den Schultern, schüttelte sie und rief ihren Namen, doch sie konnte kaum reagieren. Ihre Lider flackerten und der Schmerz wurde unaufhaltsam gewaltiger. Schnitte und Stiche, tief wie die eines Dolches, durchtrennten die Haut an ihrem gesamten Körper und ließen sie immer wieder aufschreien. Sie konnte sich nicht mehr regen, ihre Augen schlossen sich gänzlich, doch sie war noch nicht vollkommen bewusstlos. Die Ohnmacht hatte noch nicht vor sie zu erlösen.
Und mit letzten Kräften, die sie nur mit größter Anstrengung aufbringen konnte, hauchte sie: „Das Haus. Wir müssen – raus, aus dem … Haus.“
Sie spürte, wie er die Arme unter ihren Körper schob, doch als er sie anhob und ihr Kopf in den Nacken fiel spürte sie einen letzten Stich, bevor sie das Bewusstsein verlor.

Als sie die Augen aufschlug fand sie sich in einem hell erleuchteten Zimmer wieder. Sie hatte geglaubt alles um sie herum wäre dunkel und kalt, doch stattdessen herrschte honigfarbenes Licht vor und eine ungekannte Wärme ummantelte sie. Sie blinzelte verwirrt und wollte sich aufsetzen, doch ihre Kräfte schienen sie verlassen zu haben, denn als sie den Arm auf die Matratze stützen wollte begann ihr Ellbogen heftig zu zittern und sie sank zurück in das Kissen.
Kissen?
Verwirrt griff sie mit der Hand in den weichen Stoff und berührte nun auch die Decke, die sich über sie gebreitet hatte. Sie fuhr sich mit der Hand über die Stirn und stellte fest, dass ihre Haut nicht alt und runzlig, ihr Atem nicht schwach und ihre Knochen nicht dünn waren. Sie war nicht gealtert! Malcolm hatte sie rechtzeitig fortgebracht! Sie lebte!
Ein erleichtertes Seufzen entkam ihrem Mund und sie schloss für einen Moment die Augen.
Sofort sah sie ihn vor sich. Sein Gesicht, seine wunderschönen Augen, seine Lippen, die sie geküsst und durch die sie all die Emotionen gefunden und gespürt hatte, die aus ihr einen starken Menschen gemacht hatten.
Eine Frau, die der Teufel nicht einfach töten konnte.
Sie musste lächeln und für diesen Moment genoss sie es nicht tot zu sein. Sie hoffte er würde ewig andauern, doch in diesem Augenblick wurde die Tür zu dem Zimmer, in dem sie lag, so heftig aufgestoßen, dass sie gegen die Wand schlug und dabei einen lauten Knall von sich gab.
Erschrocken riss sie die Augen auf und wollte sich erneut aufsetzen, doch ihre zitternden Gliedmaßen vereitelten diesen Versuch. Dennoch erkannte sie Mr. Chandler, der in der Tür stand. Er blickte grimmig drein und sie erinnerte sich sofort an ihn und seine Gesichtszüge. Der Wolf Gottes.
Er trat näher. „Sie sind also erwacht“, stellte er fest.
Sie musste zugeben, dass sie sich vor ihm fürchtete. Er mochte sie nicht, das war ihr klar. Er musste sie hassen. Und seines Blickes nach zu urteilen war er versucht sie umzubringen, würden seine guten Manieren ihn nicht abhalten.
Sie spürte, wie sich ihr Atem beschleunigte. Wahre, spürbare Furcht. Es war beinahe interessant. Doch in diesem Moment wäre sie am liebsten aufgesprungen und aus dem Zimmer gerannt, wenn sie die Kraft dazu hätte aufbringen können.
Mr. Chandler stand nun direkt neben dem Bett und sah missbilligend auf sie hinab. „Ich denke ich muss Ihnen nicht unterbreiten, wie Sie unser aller Leben zur Hölle auf Erden werden ließen“, knurrte er.
Sie blinzelte heftig und musste sogleich an ihre Tochter, den Meister und seine anderen Gehilfen denken.
„Die Hölle wird noch nicht vorüber sein“, sagte sie daraufhin, bereute die Worte jedoch beinahe sofort. Mr. Chandlers Lippen begannen vor Wut zu zittern und er neigte sich nach vorn, um eine Hand an ihren Hals zu legen und sie fest in das Kissen zu drücken. Sie rang nach Atem und musste sofort an das Korsett ihres Meisters zurückdenken. Sie würde wohl nie mehr wieder eines tragen.
Er drückte ihr die Luft ab und sie versuchte seine Hand zu lösen, doch sie war zu schwach.
Und als sie beinahe das Bewusstsein aufs Neue verloren hätte sagte Sir Malcolm plötzlich: „Ist sie wach?“
Mr. Chandler fuhr zusammen und trat hastig zurück. Sie versuchte betont gedämpft zu atmen, um ihn in seinem Vorhaben nicht zu verraten, doch sie konnte nicht verhindern, dass sie für einen Moment nach Atem rang.
Sir Malcolm stand in der Tür und sah auf sie hinab. Und sie sah zu ihm auf. Noch nie hatte sie sich dermaßen gefreut jemanden wiederzusehen. Niemals. Sie kannte bis vor Kurzem keine Nähe, keine Freude und keine Aufopferung. Er hatte ihr diese Dinge beigebracht. Und nun, als sie ihn dort im Türrahmen stehen sah, wollte sie nichts lieber, als ihn an sich zu drücken und ihn noch einmal zu küssen, um so viele weitere Gefühle in sich aufzunehmen, die sie noch nicht kannte.
Er kam näher und stand schließlich dort, wo Mr. Chandler zuvor bestanden hatte. Sie wollte sich erneut aufsetzen und offenbar barg die Liebe, das stärkste Gefühl, das sie bisher vernommen hatte, ungeahnte Kräfte. Sie schaffte es sich auf die Ellbogen zu stützen und wollte sich soeben darüber freuen, als er sie plötzlich in eine Umarmung zog und dabei über sie auf das Bett fiel.  
Überrascht und beinahe erschrocken lachte sie auf und drückte ihn an sich, seinen Kopf in ihrer Halsbeuge. Sie spürte sein Haar, durch das sie ihre Finger gleiten ließ, seine Tränen, Freudentränen, die ihre Haut benetzten, und seine Arme, die sich um ihren Körper schlangen wie damals.
Nur dass all das in diesem Augenblick so viel mehr wert war.
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