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(K)eine Gute Nacht Geschichte

von Gaysayme
KurzgeschichteAngst, Horror / P12 / Gen
04.08.2016
04.08.2016
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Keines Vorwort meiner Seits

Diese Kleine Geschichte ist mit einer damals echt guten Freundin entstanden. Ich habe sie ein klein wenig abgeändert bzw. werde sie auch nochmal ein klein wenig ab ändern.

Ich entschuldige mich mal für alle Rechtschreib- und Denkfehler. Ich schreibe alles von Handy und da ist das echt schwer zu sehen. Sprecht mich ruhig in den Kommentaren auf Denk- oder Rechtschreibfehler an. Danke ^-^

Das hat mehr mit kleinem Horror zu tun also einfach mal los jetzt.
Viel Spaß beim lesen.



Es war ein mal ein kleiner Junge Namens Tim. Dieser kleine Junge war erst Neun Jahre alt. Hatte Angst vor Monstern und Hexen. Schattenwesen und Schwazen Männern. Doch glaubte ihm keiner, dass diese Kreaturen, wirklich existierten.

Hoffnungslos war Tim entäuscht von so vielen Menschen. Keiner wollte ihm glauben. Keiner Gehör schenken.
Doch eines Abends begegnet Tim einem Mädchen. Nachts auf dem dunklen Flur, als Tim zum Weg zurück von der Toilette war.
"Wer...
Wer...
Bist...
d...u?" fragte Tim stoternd. Verängstigt stand er vor dem kleinen Mädchen. Es durfte kaum älter als er sein. Sie hatte schwarze lange Haare. Ein sehr weißes Gesicht. Blutrote Lippen und ein hell rosanes Kleid.
Nichts sagend blieb sie weiter im Flur stehen und versperrte Tim den Weg in sein Zimmer.
Angst lief Tim über den Rücken bis in seine Füße. Zitternd betrachtete er sie doch als er den Blick nicht mehr stand halten konnte und die Augen schloss spürte Tim nur einen leichten Luftzug. Langsam öffnete Tim seine Augen wieder und siehe da, das Mädchen war verschwunden.
Augen reibend verschwand Tim in sein Bett und schlief auch schnell ein.

Der nächste Tag verlief für Tim wie immer und als er zu Bett gehen wollte ließ sich seine ältere Schwester zu ihm ans Bett nieder.
"Hör mal Tim," sprach sie leise.
"Ich weiß für dich sind all diese Kreaturen echt. Ich weiß für dich gibt es Gnome, Hexen, Meerjungfrauen, Schatten und Geister, aber mach dir bewusst das sie alle nur da drin sind," sie tippte gegen Tims Stirn und sah ihn Mitleidig an.
"Aber es ist alles wahr was ich sage!" Rief Tim verzweifelt. "Ich weiß Tim ich weiß." Schluchtzend verließ sie das Zimmer und Tim blieb alleine in seinem halb dunklen Zimmer zurück. Er versuchte ein zu schlafen und hätte es fast geschafft, wenn er nicht plötzlich ein klopfen aus dem Schrank vernommen hätte.
Es war so stark, so Intensiv.
Tim stand auf und die Boden Bretter unter seinen Füßen knarrten laut. Das Klopfen wurde Lauter. Intensiver.
Hinter Tim, unbemerkt, kroch eine große Hand, mit langen, knochigen Finger, unter seinem Bett hervor. Sie versuchte Tim am Bein zu greifen doch verfehlte in knapp.
Hinter dem Sessel setzte sich ein dunkler, schwerer, von Motten zerfressener Teddy auf. Seine Augen fingen an Rot zu glühen.
Die langen Vorhänge, vor Tims Zimmer Fenster, fingen an zu wehen. Doch war das Fenster geschlossen.
Unter ihnen Bewegten sich Schatten. Leise schloss sich auch immer mehr die Zimmer Türe, doch all das blieb für Tim unbemerkt. Ein Schatten löste sich neben dem Schrank. Das Klopfen darin wurde lauter und lauter.

"HILF MIR!"

Der Schrei hallte in Tims Kopf wieder und wieder. Tim griff nach den Türgriffen des Schrankes und öffnete langsam die Tür.


Ein greller Schrei zuckte durch die Nacht. Aus dem Schrank kam eine Version, mit Messer scharfen Zähnen, langen schwarzen Haaren und hell rosanen Kleid, des Mädchens von letzter Nacht auf Tim zu gestürmt.
Voller Angst schrie Tim.
Doch das Monster erreichte Tim nicht. Es wurde heftig um gerissen, von einem schwarzen Schatten. Er glich einem großen Hund. Einem Kalb großen Hund.
Dieser Schatten biss kräftig in den Linken Arm des Mädchens und grauenhafte schreie erfüllten den Raum.
Das Mädchen holte mit ihren langen Fingern aus, an denen lange scharfe Nägel saßen, traf den Hund an der Seite und riss ihm ein großes Fellstück aus. Jaulent ließ der Hund los und das Mädchen schlug blitzschnell ihre Messerscharfen Zähne in das Fleisch des Hundes. Glücklicherweise erwischte es nur die Flanke des Hundes. Dieser trat wild um sich und jaulte.

Tim schrie in der scenery durchgängig.

Das heftige rütteln an der Tür hörte er nicht.
Plötzlich riss ein Lichtstrahl dem Mädchen den halben Kopf weg und als das Licht an ging verschwand alles was sich in Tims Zimmer befand.
Licht war immer die Lösung. Licht zerstörte die Dunkelheit.
Tims Eltern kamen herein gestürmt. Verstanden die Welt nicht mehr. Warum schrie ihr Kind und warum ließ sich die Tür nicht öffnen? Eintreten mussten sie sie.
Zwei volle Stunden zogen vorüber bis sie Tim endlich beruhigt hatten.
Sie nahmen ihn liebevoll mit in ihr Zimmer und ließen ihn dort mit schlafen.

Der Tag verging und die Nacht brach herein. Tim schlief wieder in seinem Zimmer als er von einer großen, mächtigen und männlichen Hand aus dem Schlaf gerüttelt wurde.
Verschlafen blickte Tim in die freundlichen aber auch durchsichtigen Augen eines älteren Mannes.
"Hallo mein kleiner, hab keine angst vor mir. Ich bin der der dich gestern gerettet hat." Sagte er in leisem Ton und dabei verzogen sich seine Gesichtszüge zu dem Schatten Hund.
"Ich bin ein kleiner Beschützer. Nenn mich einfach Jim. Ich bin so zu sagen dein Nacht Gegenstück. Jeder Mensch besitzt so einen. Wir beschützen euch Tag Gegenstücke vor allen Nacht Wesen die euch leid wollen. Tim tu mir einen gefallen ja?"
Tim nickte nur. Zu Verängstigt war er.
"Geh jetzt zu deinen Eltern und Morgen kauft ihr einen Nachtlampe und eine Nachttischlampe für dich okay?" Wieder nur ein nicken.
"Du bist noch sehr jung und klein und ich zu schwach um dich zu beschützen. Doch Licht beschützt dich immer, selbst wenn ich versage." Mit diesen Worten verschwand Jim und Tim ging zu seinen Eltern.
Am nächsten Morgen kauften sie das was ihr Sohn sich wünschte. Ein Nachtlicht und eine Nachttischlampe um die Angst vor Dunkelheit auch aus seinem Herz zu vertreiben.

Und bis heute steht ihm Jim zur Seite im Kampf gegen die Monster der Nacht.
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