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Final Fantasy XIV - Auf ewig an meiner Seite

von Adrianna
Kurzbeschreibung
GeschichteTragödie, Liebesgeschichte / P18 / Gen
01.08.2016
08.10.2017
16
37.069
2
Alle Kapitel
6 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
01.08.2016 1.677
 
Als eine kurze Info wie diese FanFiktion zustande gekommen ist: EIgentlich schreibe ich sie für eine Freundin von mir die auch Final Fantasy XIV Fan ist. Ich fand es aber schade das am Ende, nur Sie die Story lesen würde. Also lade ich sie hier auch hoch. Falls ihr nicht wisst wie die genannten Rassen aussehen googelt die einfach mal nach :) Im Laufe kann ich auch gern Bilder hinzufügen falls intresse bestehen sollte. So nun genug geschwafelt^^

„Konzentriert euch!" brüllte Rejaüber denn Platz, das jeder ihn hören konnte. „Auf demSchlachtfeld habt ihr auch keinen Augenblick in dem ihr Zögernkönnt!" meinte er schließlich. „Ich weiß das ihr keine Kämpferseid. Trotzdem müsst ihr darauf vorbereitet sein, was uns erwartetwenn die Galear die Grenzen zu Doma überschreiten."
Ciana sahsich um. Alle fühlten sich sichtlich nicht wohl in ihrer Haut. Aberwas der Xaela da sagte stimmte. Sie sah sich denn großen Auragenauer an. Man konnte sein Gesicht nicht sehen weil er seine volleDunkelrittermontur trug. „Er sieht schon stattlich aus."überlegte Sie. Zuckte dann aber zusammen als Sie ihren Namen hörte.Sie sollte mit noch 2 anderen gegen eine andere 3 Manntruppeantreten. „Nicht nervös werden!" ermahnte sich Ciana selber.„Yugiri meinte, das einem bei der Übung nie was passieren kann."Trotzdem zitterte ihre Hand so stark, das Sie ihren Stab kaum haltenkonnte. Geschweige denn ihre Gruppenmitglieder heilen konnte. Baldwaren ihre 2 Mitstreiter außer Gefecht und sie stand alleine ihrenGegnern gegenüber. „Das reicht!" rief Reja. „Sowas passiert,wenn der Heiler wie Espenlaub zittert." Ciana ließ die Schulternsinken. „Ich bin keine Soldatin, geschweige denn eine Kriegerin."dachte Sie und stellte sich wieder in die Reihe. „Nun gut, das wares für heute, denkt über das nach, was ihr heute gelernt habt."meinte der Aura und nahm seinen Helm ab. „Morgen um die selbe Zeitund es wird sich auch keiner drücken!" meinte er ernst.




„Aber Reja,können wirwirklich nichts tun?" meinte Yugiri. „Es ist unser Zuhause."Der Xaela nickte: „Mir gefällt es genauso weniger. Aber die Galearwerden uns überrollen. Auf jeden unserer Männer kommen 5 vonihnen." Yugiri ließ die Schultern sinken. „Das weiß ich ja,aber wenn wir uns Bemühen, dann..." setzte Sie an. „Dann werdenSie und trotzdem alle töten." meinte Reja. „Na wenn du meinst.Wie lief eigentlich die Truppenübung mit denn neuen?" fragte Siedann. „Das interessiert dich doch sonst auch nicht." meinte er.„Naja ich hab ein paar bekannte die deiner Truppe zugewiesenworden." meinte die junge Frau. „Nun es waren ein paarvielversprechende Kämpfer dabei." meinte er dann schließlich.„Aber Sie müssen noch viel lernen, besonders die Heiler." Yugirihorchte auf. „Sie haben sich wohl nicht so gut geschlagen?"fragte Sie. „Nun es hat mich gewundert, das Sie vor Angst denn Stabnicht fallen lassen haben." meinte er lachend. Yugiri verdrehte dieAugen: „Es kann ja nicht jeder so mutig sein, wie du!" WoraufReja noch mehr lachen musste. „Nun sei nicht böse, Yugiri."

Yugiri ging durch die Stadt und sah sich um. Der Krieg mitdenn Galearn hatte die Bewohnern ziemlich mitgenommen. Überall sahSie in ernste Gesichtern. Selbst die Kinder lachten kaum noch. Undjeder wurde im Kampf ausgebildet. Sie selbst war eine AusgezeichneteKämpferin aber leider traf das nicht auf alle Bewohner ihrer Heimatzu. „Ich werde dann wohl mal Ciana fragen, was bei der Truppenübungschief gegangen ist." dachte Sie. „Obwohl ich kann mir denken dasReja wieder alle eingeschüchtert hat, mit seiner Art." So suchtedie junge Aura ihre Freundin. Sie musste nicht lange suchen und fandCiana in ihrer Hütte die sie alleine bewohnte. „Darf ich reinkommen?" meinte schwarzhaarige. Erschrocken sah Ciana auf. „Achdu bist es nur." meinte die Raen und winkte ihre Freundin herein.„Und wie war dein erster Tag?" fragte Yugiri, die sich zu ihrsetzte. „In einem Wort: Furchtbar!" meinte die blauhaarige. „Ichwar so aufgeregt das ich kaum mein Stab halten konnte und dann konnteich die Befehle nicht richtig ausführen." erzählte Sie. „Bistdu bei Reja Xanira in der Truppe?" fragte Yugiri dann. Obwohl Siedie Antwort schon kannte. „Ja, er ist ziemlich unheimlich."meinte Ciana. Darauf musste ihre Freundin lachen: „Da hast du garnicht so unrecht. Aber er hat nun mal das Sagen des größten Heeresin Doma." Die jüngere nickte. „Davon hab ich gehört. Ich habdie Kriegsherren ja nie gesehen. Sind alle so, wie er?" fragte Sie.Yugiri nickte. „Sigurd ist genauso wie Reja. Naja aber über Frayweiß ich nicht viel. Er hat ein Heer im Äußersten Gebietstationiert und sie beobachten derzeit akribisch die Galear."erklärte Sie. „Aber trotzdem will ich nicht mit ihnen Tauschen.Sie haben sehr viel Verantwortung."

„Am liebsten würdeich morgen gar nicht zur Übung gehen." meinte Ciana. „Ach komm,es war dein erster Tag, gib der Sache eine Chance. Morgen sieht allesbestimmt viel besser aus." meinte Yugiri. Die jüngere nickte.„Darf ich dich was fragen?" meinte Ciana dann. „Klar!"antworte Yugiri. „Woher kennst du diesen Reja eigentlich?" wollteSie wissen. „Nun, sind schon seit unserer Kindheit befreundet.Deswegen kann ich dir sagen, das er gar nicht so schlimm ist, wie erimmer tut." lachte Sie. „Du kennst doch das Sprichwort: HarteSchale, weicher Kern." Ciana sah sie kritisch an. „Ich glaubenicht das, da ein weicher Kern in ihm ist." Darauf musste Yugirinoch mehr lachen. „Ach komm außerdem musst du es ja nur die paarTage durchhalten. Reja zieht eh bald in die Schlacht. Und die Leutefühlen sich sicherer, wenn ein paar fähige Leute da sind." Ciaranickte. „Ich lebe ja noch nicht so lange hier, aber trotzdem fühleich mich sehr heimisch hier." meinte Sie. „Auch wenn der Kriegimmer näher rückt."


„Ja Yugiri, der 2te Tag ist nichtmehr so schlimm?" dachte Ciana und lag stöhnen auf dem Boden. IhreTraningspartner versuchten Sie zwar irgendwie etwas von dennAngriffen zu schützen. Konnten aber nicht alle Angriffe von derSchwarzmagierin der anderen Truppe abfangen. Ciana stand wieder auf,alles tat ihr weh. „Ich muss mich mehr anstrengen!" dachte Sie.Aber die strengen Blicke von Reja im Rücken machten es nicht besser.„Das reicht jetzt!" rief Reja nach einer gefühlten Ewigkeit. „Eswar keine Glanzleistung aber mit dem Ergebnis könnt ihr Leben."meinte er schließlich. „Und wenigstens hat niemand seine Waffeverloren." mit denn Worten blickte er zu Ciana. „Okay, dienächsten 2 Truppen!" befahl er.

Die Aura holte tief Luft.„So ein eingebildeter Kerl!" dachte Sie. „Der und nett? Nie imLeben." Sie versuchte sich dann aber wieder etwas zu beruhigen. „Esgibt sicher noch einen Durchlauf der Truppen." überlegte Sie."Undich habe immerhin eine wichtige Aufgabe in der Gruppe. Ciana hatteRecht es gab noch einen Durchlauf aber mit neuen Gruppen. Diesmalhielt Ciana sich auch besser. Sie verlor langsam die Nervosität undes half ihr Reja in der Übung zu ignorieren. „Okay, das war schonbesser." meinte Reja dann. Eine letzte Sache noch für heute unddann seid ihr entlassen." meinte er. „Für morgen brauchen wir 8Manntruppen. Bitte stellt diese selbst auf." erklärte er. „JedeTruppe bestimmt einen Teamführer, diese sollen sich dann in 10Minuten bei mir melden." Ein Raunen ging durch die Menge. Sonsthatte Reja immer die Truppen aufgestellt. Nun blickte Ciana sichfragend um. Die junge Aura kannte kaum Leute hier und war auch zuschüchtern auf jemanden zu zugehen. „Hast du schon eine Truppe?"wurde sie plötzlich angesprochen. Es war der Krieger mit dem Sievorhin in der ersten Übungseinheit war. Die blauhaarige schütteltemit dem Kopf. „Magst du dann bei uns mitmachen? Uns fehlt noch derzweite heiler." meinte der junge Mann. Ciana nickte dankbar. Siestellte sich kurz der Gruppe vor. Einige Leute kannte Sie vom sehen.„Und wer macht nun Teamführer?" fragte schließlich eine Elezen.Alle sahen sich ratlos an. „Wie wäre es mit dir Ciana?" fragteder Krieger. Ciana schluckte wollte schon ablehnen aber alle anderenschienen davon hellauf begeistert zu sein. „Aber..." setzte dieAura an. „Also ist es beschlossen." meinte die Elezen. Cianastöhnte. „Das kann doch nicht wahr sein!" dachte Sie. Sotrottete Sie mit gemischten Gefühlen zu Reja. „Also ich..."begann Sie und wusste dann nicht mehr was sie eigentlich sagensollte. Und das der große Aura sie kritisch musterte machte dieSache auch nicht besser. „Teamführer?" fragte er dann. Die Auranickte und zeigte auf ihre Gruppe. „Ich kenn noch nicht alle Namenvon denn Leuten." sagte Ciana. „Verstehe. Du warst die neue imDorf. Du heißt?" wollte er nun wissen. „Ciana." antwortete diejunge Aura und musste ziemlich weit nach oben schauen, das sie ihnüberhaupt ins Gesicht sehen konnte. „Okay, Ciana. Sag deinerTruppe ihr seit Einheit C und habt die Aufgabe morgen, in der Übungdie äußere Flanke zudecken." erklärte er. Die bauhaarige nickteund ging wieder zu ihrer Truppe. „Ich dachte schon er gibt mirwieder eine Spitze." waren ihre Gedanken.

„Vielleicht hatYugiri nicht so unrecht, mit dem nett sein." überlegte Sie. AlsSie wieder in ihre Hütte ging. Dort angekommen sah Sie sich ersteinmal um. Sie war noch immer nicht gewohnt alleine zu leben. Inihrer alten Heimat herrschte sehr viel Leben in ihrem zuhause. Aberhier wartete niemand auf Sie. „Und Yugiri hat heute auch keineZeit." dachte Ciana. „Ich glaube ich geh doch noch eine Rundespazieren." dachte die junge Frau und trat wieder aus ihrer kleinenBehausung. Sie grüßte die Leute die ihr entgegen kamen. Es warnicht mehr viel los auf den Straßen, da es langsam anfing zudämmern. Dann sah erblickte Sie Reja. Er stand da mit 2 anderenAura. Sie hatten die selbe Rüstung wie er an. Sie wollte eigentlichnicht lauschen schnappte aber ein paar Fetzen auf. „Die Galearwerden uns überrennen." war etwas davon. „Ob der Krieg wohleher kommt, als wir alle denken?" dachte Sie. Dann sah Sie wie sichdie 2 Männer wieder entfernten. Plötzlich drehte sich Reja zu ihr.„Was hast du gehört? Fragte er. Ciana die etwas weiter weg standzuckte trotzdem zusammen. „Ich habe nicht gelauscht." meinte Siedann. Reja sah Sie lange an, nickte dann aber. „Ich wollte dirnichts unterstellen." meinte er. „Aber geh jetzt liebernachhause. Es wird langsam dunkel." Ciana nickte. „Bis morgen."Er nickte.
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