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Durch die Hölle und zurück

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18
Eric OC (Own Character)
31.07.2016
29.12.2020
39
82.931
45
Alle Kapitel
114 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
04.01.2017 2.710
 
Hey ihr, und schon ist das nächste Kapitel da. Ich hoffe wie immer, dass es gelungen ist ;-) hinterlasst mir bitte ein Feedback - auch wenn es kurz ist – denn nur so kann ich wissen, ob und was ich etwas besser machen soll/kann etc. Schließlich will ich, dass ihr zufrieden seid :-)




– Elenas POV -

Noch immer überwältigt von Erics Aktion meinem Vater gegenüber starrte ich ihn an, während er sich ein Bier öffnete.
„Wieso...wieso hast du das gemacht?“, fragte ich ihn nach einer Weile. Der Ferox zuckte nur die Schultern.
„Mir war einfach danach.“, gab er zurück. Baff musterte ich ihn.
„Das war echt...cool.“, sagte ich lächelnd und ging auf ihn zu. Als ich bei ihm ankam, legte ich zögerlich meine Arme um seine Hüften und lehnte mich an seinen Oberkörper.
„Danke.“, flüsterte ich und spürte sogleich Erics Lippen auf meinem Scheitel, während seine Hände mich näher zu sich drückten.
„Aber wir müssen trotzdem noch über die Sache mit dem Heiraten sprechen.“, murmelte ich.
„Da gibt’s nichts zu besprechen, Elena.“, entgegnete er, packte mein Kinn und drückte seine Lippen auf die meinen. Genießerisch gab ich mich hin. Er konnte so wahnsinnig gut küssen. Erfolgreich abgelenkt schlang ich schließlich die Arme um seinen Nacken und zuckte zusammen, als er seine Hände an meinen Hintern legte und mich hochhob. Automatisch schlang ich die Beine um seine Hüfte, sodass ich sicheren Halt hatte.
„Ich meins ernst.“, flüsterte ich in den Kuss hinein.
„Genau wie ich.“, nuschelte der Anführer gegen meine Lippen und trug mich Richtung Schlafzimmer, wo er mich an die Wand presste. Ein wohliger Schauer durchfuhr mich und ich sah ihn aufgeregt an. Mein Körper reagierte einfach viel zu gut auf ihn.
„Du versuchst mich abzulenken.“, stellte ich fest und biss mir auf die Unterlippe. Eric beugte sich näher mir vor, sodass wir uns fast berührten.
„Funktioniert anscheinend bestens.“, knurrte er lustvoll und vergrub eine Hand in meinen Haaren, ehe er uns umdrehte und mich auf das Bett schmiss. Überrascht von dieser Aktion, blieb mir beim Aufprall die Luft weg und ich schnappte erst mal nach Atem. Doch noch bevor ich mich aufrichten konnte, war Eric auch schon wieder über mir und zog mir mein T-Shirt über den Kopf. Ich schluckte und sah etwas verunsichert zu ihm hoch. Wollte er jetzt etwa mit mir schlafen?
Nervös begann ich, ihn zu mir herunter zu ziehen, sodass ich ihn ebenfalls seines T-Shirts entledigen konnte. Gleichberechtigung musste sein. Es hatte sich gelohnt, denn der Anblick seiner durchtrainierten Bauchmuskeln ließ mich erschaudern. Der würde es ja nicht mal merken, wenn ihm jemand in den Bauch trat. Krass.
„Meine Muskeln gefallen dir, was?“, raunte er und grinste mich an. Sofort wurde ich rot.
„Mir gefällt, dass du so weich bist.“, sagte er leise und strich mir über den Bauch bis hin über meine Seite. Zwar hatte ich durchaus trainierte Bauchmuskeln, aber nicht so, als dass man ein Sixpack erkennen könnte. Ich gehörte eben nicht zu den durchtrainiertesten Ferox.
„Eric?“, hauchte ich und überlegte fieberhaft, wie ich es ausdrücken sollte. Fragend sah er mich an.
„Was magst...auf was stehst du eigentlich...beim Sex?“
Innerlich klatschte ich mir eine. Oh Gott, hatte ich das gerade ernsthaft gefragt?! Peinlich berührt biss ich mir auf die Zunge. Etwas überrascht starrte der Anführer mich an.
„Okay, diese Frage hätte ich von dir jetzt nicht erwartet.“, grinste er, wurde aber sofort wieder ernst.
„Ich denke nicht, dass wir über das jetzt schon sprechen sollten.“, sagte er und ließ sich neben mich aufs Bett fallen. Irritiert sah ich ihn an.
„Warum nicht?“
Zuerst zögerte er, doch dann sah er mir tief in die Augen.
„Ich will dir keine Angst machen.“, sagte er langsam. Mit schief gelegenen Kopf sah ich ihn an. Nun ja, spätestens jetzt hatte ich ohnehin Angst, also konnte er auch gleich damit rausrücken. Er seufzte.
„Ich bin gerne dominant.“, erklärte der Ferox und beobachtete dabei jede meiner Bewegungen.
„Was genau soll mir daran Angst machen?“, hakte ich nach und bemühte mich, neutral zu klingen. Er musste ja nicht wissen, dass gerade all meine Alarmglocken in mir schrillten. Eine Weile sagte er nichts, doch dann verzog er sein Gesicht.
„Weil du diese Art von Sex mit sehr viel Schmerz verbindest.“, antwortete er und nahm eine meiner Haarsträhnen zwischen seine Finger. Ich schluckte und nickte langsam. Dann legte er einen Arm um mich und zog mich näher an seine Brust.
„Aber es ist nicht das Gleiche wie das, was bei deinen Eltern passiert ist. Ich werde dir dabei nicht wehtun.“, erklärte er leise und ich nickte erneut. Im Moment wusste ich nicht genau, was ich darauf sagen sollte.
„Elena?“, fragte er plötzlich und ich zuckte zusammen.
„Hm?“
„Was denkst du gerade?“, fragte er mich und sah mich aufmerksam an. Nervös sah ich auf meine Fingerspitzen.
„Naja, um ehrlich zu sein, habe ich nichts Anderes von dir erwartet...deswegen hatte ich auch extrem Angst, als ich hier einziehen musste.“, murmelte ich und sah ihm schließlich in die Augen. „Aber das ist okay für mich.“, fuhr ich fort und nahm seine Hand.
„Ich vertraue dir und weiß, dass du mir nicht wehtun wirst.“, flüsterte ich und verschränkte meine Finger mit seinen. Er verstärkte den Griff und rollte sich wieder über mich.
„Ich glaube dir, dass du mir vertraust. Aber du hast trotzdem noch Angst. Auch jetzt gerade. Und diese Angst wird auch nicht so schnell verschwinden.“, sagte er.
„Man kann auch Dinge tun, vor denen man Angst hat. Das nennt sich Mut.“, entgegnete ich, wohl wissend, dass ich Eric gerade indirekt anbot, mit mir zu schlafen.
„Hör auf hier klugzuscheißern.“, seufzte er und schnaubte, ehe er seine Lippen auf meine drückte. Ich schloss die Augen. Meine Mutter irrte sich. Eric war nicht so wie mein Vater. Nein, er würde mir nicht weh tun. Kurz löste er den Kuss und musterte mich prüfend, als würde er versuchen, mich einzuschätzen. Sekunden verstrichen, ehe er sich schwer atmend von mir herunter rollte und sich sein T-Shirt wieder anzog. Irritiert beobachtete ich ihn dabei und bekam kurz darauf auch schon mein eigenes T-Shirt, welches er mir vorhin noch ausgezogen hat, an den Kopf geworfen.
„Du solltest jetzt schlafen.“, meinte er ruhig und stand auf.
„Was ist denn los?“, fragte ich verwirrt.
„Es ist besser, ich schlafe heute auf der Couch.“, hörte ich den Ferox sagen. Stirnrunzelnd beobachtete ich ihn. Ähm...was?
„Eric?“ Meine Stimme war kaum mehr als ein Flüstern.
„Ich kann heute Nacht nicht neben dir schlafen...vielleicht vertraust du mir viel zu sehr.“, murmelte er und verließ das Schlafzimmer. Was war los mit ihm? Entschlossen, dies herauszufinden, schwang ich mich ebenfalls aus dem Bett und folgte ihm.
„Hab ich etwas Falsches gesagt?“, fragte ich verunsichert.
„Nein.“, knurrte er und die Kälte in seiner Stimme ließ mich zusammenzucken. Damit gab ich mich jedoch nicht zufrieden.
„Raus mit der Sprache.“, forderte ich mit verschränkten Armen. Der Ferox blitzte mich an.
„Ich weiß nicht, ob ich mich heute zurückhalten kann. Es ist besser, wir schlafen getrennt.“, gab er zurück und ich starrte ihn eine Weile lang schweigend an.
„Du hast also Angst?“, platzte es irgendwann aus mir heraus. Eric verdrehte die Augen.
„Ich nicht, wohl eher du.“, entgegnete er und ich ging kopfschüttelnd auf ihn zu. Kurz vor ihm blieb ich stehen.
„Ich habe keine Angst vor dir. Nicht mehr.“, sagte ich leise, aber mit fester Stimme.
„Deine Körpersprache sagt da etwas Anderes.“, antwortete er und sah dabei leicht bedrückt aus. Ich seufzte.
„Es tut mir leid, ich kann das nicht abstellen.“ Eric musterte mich von oben bis unten.
„Vielleicht habe ich wirklich Angst, dir wehzutun. Ich bin es nicht gewohnt, beim Sex Rücksicht zu nehmen. Ich sehe, dass du mir vertraust, Elena, und genau das setzt mich so unter Druck. Du bist darauf angewiesen, dass ich mich unter Kontrolle habe. Du könntest mich nicht davon abhalten, dich einfach zu nehmen.“, begann er und funkelte mich an.
Ich schluckte. Er zweifelte also an seiner Selbstbeherrschung?
„Eric, du schläfst sicher nicht auf der Couch.“, sagte ich bestimmend und versuchte, ihn zurück ins Schlafzimmer zu schieben. Natürlich bewegte er sich keinen Millimeter. Seufzend sah ich ihn an. Wieso war er nur so ein Sturkopf?
„Eric...ich liebe dich. Und ich will dich bei mir haben. Du sagst, du willst mir nicht wehtun? Dann hör auf, dich von mir zu distanzieren. Damit verletzt du mich mehr, als du es sonst je tun könntest.“, murmelte ich und begann erneut, ihn zu schieben. Nach einigen Sekunden gab er endlich nach und ließ sich ins Schlafzimmer dirigieren.
„Geht doch.“, nuschelte ich zufrieden.
„Meintest du das ernst?“, fragte er plötzlich und ich stutzte.
„Was genau?“, fragte ich.
„Dass du mich liebst.“
„Ja.“, flüsterte ich ohne zu zögern. Okay, nun war es raus. Ich spürte, wie er mit einer Hand über die Narben auf meinem Rücken strich.
„Du musst verrückt sein.“, raunte er und legte seine Lippen in meinen Nacken, was mir ein Schnurren entlockte.
„Wieso?“, fragte ich.
„Mich zu lieben. Das tut niemand. Ich bin es nicht gewohnt, dass mich jemand überhaupt mag.“, antwortete er und streifte mir langsam den BH von den Schultern.
„Wenn man dich näher kennenlernt, ist es gar nicht so schwer, dich zu mögen. Du lässt nur niemanden an dich heran.“; gab ich zurück und zog ihm das T-Shirt zum zweiten Mal aus.
„Dich schon.“, murmelte er und ich grinste.
„Und bereust du es?“, fragte ich.
„Absolut nicht.“
Lächelnd sah ich zu ihm hoch.
„Du denkst also, du bist bereit für Sex?“, fragte er und sah ihn ziemlich lange an.
„Ich weiß es nicht, um ehrlich zu sein.“, gab ich zu und biss mir nervös auf die Unterlippe. Eric nickte.
„Aber gegen Kuscheln mit gewissen Extras hätte ich jetzt nichts einzuwenden.“, sagte ich wie beiläufig und versuchte, neutral zu klingen. Die Augen des Anführers blitzten mich an.
„Soso?“, raunte er und bescherte mir Gänsehaut.
„Dann sehen wir mal, ob sich das einrichten lässt.“, knurrte er und drängte mich Richtung Bett.
„Du gehst gerade ein ziemliches Risiko ein.“, fügte er hinzu, während er mich in die Matratze drückte und begann, meinen Hals zu küssen.
„Mir egal.“, hauchte ich und krallte meine Finger in seinen Rücken. Dieses Risiko war es mir wert. Ich wollte ihn spüren, ihm nahe sein. Dass er mir wehtun würde, glaubte ich nicht.

- Erics POV -

Lustvoll presste ich sie nach unten und liebkoste ihren Hals. Dieses Mädchen brachte mich noch um den Verstand und ich hoffte wirklich, dass ich meine Selbstbeherrschung nicht verlor. So wie sie jetzt unter mir lag, wollte ich sie nur zu gern nehmen…
Wenn ich daran dachte, wie ängstlich Elena noch ganz am Anfang gewesen war, war sie jetzt kaum wiederzuerkennen. Allerdings war die Angst in ihren Augen noch immer nicht verschwunden und mir entging auch durchaus nicht ihre Anspannung, wenn ich sie unterhalb der Gürtellinie berührte. Nein, für Sex war sie nicht bereit, auch wenn sie mir das manchmal einreden wollte. Sie wollte es mir recht machen, und das bereitete mir mittlerweile durchaus ein schlechtes Gewissen. Setzte ich sie zu sehr unter Druck?
Es musste Elena enorm viel Überwindung gekostet haben, sich mir so hinzugeben, immerhin könnte ich mit ihr machen, was ich wollte. Sie tat es, weil sie mich liebte. Mich. Das hatte noch nie jemand zu mir gesagt...nicht einmal meine eigenen Eltern. Es war ein komisches Gefühl, nach so vielen Jahren als Einzelgänger plötzlich jemanden an seiner Seite zu haben, der einen liebte.
Und ich liebte Elena ebenso...nur brachte ich diese Worte nicht über meine Lippen. Ich war nicht gut darin, über Gefühle zu sprechen. Das war einfach Frauensache.
Langsam wanderten meine Hände weiter nach unten zum Saum ihrer Jogginghose. Wie erwartet, erstarrte sie und ich erkannte kurz die Panik in ihren Augen aufflammen. Die Ferox hielt den Atem an und begann dann, sich die Hose von den Beinen zu streifen.
„Es ist okay.“, war ihr einziger Kommentar dazu und ich nickte zögerlich. Manchmal wusste ich nicht, wem ich mehr glauben sollte: dem, was sie sagte, oder doch ihrer Körpersprache.
Ich war so in Gedanken, dass ich völlig überrumpelt wurde, als Elena uns mit Schwung herum rollte und somit über mir war. Sie beugte sich zu mir herunter und legte ihre Lippen auf die meinen, während ich mit den Händen ihre Brüste knetete. Mit ihren Fingern begann sie – zugegeben etwas ungeschickt – meinen Gürtel zu öffnen und ich keuchte auf.
Das Mädchen legte es also wirklich darauf an, dass ich meine Beherrschung verlor.
Kurze Zeit später waren wir beide gleichermaßen wenig bekleidet.
„Du provozierst mich.“, raunte ich erregt an ihr Ohr und lauschte ihrem Atem.
„Nein. Ich spiele nur ein wenig mit dir.“, flüsterte sie zurück und klang dabei plötzlich unglaublich sexy, sodass ich einfach nur baff war. Ihre ständig wechselnde Art verwirrte mich – erst war sie ängstlich, dann plötzlich wieder mutig, dann flammte wieder Panik in ihren Augen auf... Kompliziertes Mädchen.
„Und wie lauten die Regeln?“, fragte ich belustigt und erregt zugleich. Elena sah mich überlegen an. Offenbar genoss sie das Gefühl der Macht, auch wenn es nur gespielt war.
„Ganz einfach. Ich mach mit dir, was ich will, und du hältst den Mund.“, gab sie zurück und ich musste grinsen. Sie wollte also den Spieß umdrehen und das Sagen haben? Könnte interessant werden.

- Elenas POV -

Ich wusste nicht, wie lange Eric und ich...beschäftigt waren, aber es musste schon spät in der Nacht sein, als wir eng aneinander gekuschelt versuchten, einzuschlafen. Diesmal wollte ich diejenige sein, die den Ton angibt und dem Ferox hatte es offensichtlich gefallen.
„Ich wette, das hattest du nicht erwartet, oder?“, säuselte ich und streckte ihm frech die Zunge raus. Eric lachte leise auf.
„Nein.“
„Tja. Ich bin halt unberechenbar.“, lachte ich und kuschelte mich zufrieden an seine warme Brust. Der Anführer schnaubte belustigt.
„Ich war echt kurz davor, all meine Vorsätze über den Haufen zu werfen.“, raunte er und klang dabei auch etwas vorwurfsvoll. Schulterzuckend sah ich zu ihm hoch.
„Hast du aber nicht.“, gab ich zurück und küsste ihn. Mir war bewusst, dass ich Eric vorhin bis an seine Grenzen gereizt hatte, aber er hatte sich dennoch zurückgehalten, sodass es nicht zum Sex gekommen ist. Er meinte es definitiv gut mit mir.
„Eins sei dir gesagt, wenn du das  nochmal mit mir machst, kommst du um den Sex nicht mehr herum. Das meine ich ernst.“, sagte Eric leise und sah mir bedeutungsvoll in die Augen. Ich erwiderte seinen Blick.
„War das ein Angebot, oder eine Drohung?“, schmunzelte ich und der Ferox wuschelte mir durch die Haare.
„Beides.“, antwortete er belustigt. „Ich bin auch nur ein Mann.“
„Und was, wenn ich es wieder mache und trotzdem keinen Sex will?“, fragte ich provokant und zog eine Augenbraue nach oben. Sein Blick durchbohrte mich förmlich.
„Diese Option gibt es nicht.“, raunte er und biss mich leicht in die Nasenspitze.
Mit hochgezogener Augenbraue sah ich ihn an.
„Und ob. Selbst wenn ich dich bis an deine Grenzen reize, gibt es dir nicht das Recht, mich einfach zu nehmen.“, schnurrte ich und genoss es, ihn ein wenig zu provozieren. Der Anführer schnaubte.
„Du spielst gern mit dem Feuer, wie ich sehe.“ Ich nickte.
„Es macht tatsächlich Spaß.“, gab ich zu.
„Dann pass auf, dass du dich nicht verbrennst.“, flüsterte er und sah mich ernst an. Langsam fuhr ich mit den Fingerspitzen über seinen durchtrainierten Oberkörper.
„Ich war heute wirklich kurz davor, dich zu nehmen, Elena. Nächstes Mal halte ich mich nicht zurück, wenn du also wirklich noch keinen Sex willst...“, er machte eine kurze Pause und funkelte mich bedeutungsvoll an, „dann wiederhole das von vorhin lieber nicht.“, knurrte er.
Belustigt musterte ich ihn.
„Ich helfe dir nur, deine Selbstbeherrschung zu trainieren.“, neckte ich ihn und stupste spaßeshalber in seine Seite. Eric verdrehte die Augen.
„Sehr schlechte Idee.“, murrte er und verzog das Gesicht. Eine Weile diskutierten wir noch über dies und anderes, ehe meine Augen zufielen und ich ins Land der Träume überging.





Kurze Info:
Da ich jetzt im Jänner einen Mordsstress an der Uni habe wegen den vielen Klausuren und Seminararbeiten, weiß ich nicht, wann ich es schaffe, das nächste Kapitel hochzuladen. Ich versuche natürlich mein Bestes, aber ich will ehrlich sein, dass es vermutlich ziemlich lange dauern wird. Ich hoffe ihr nehmt es mir nicht übel :* Spätestens im Februar geht es natürlich weiter mit der Story!
LG stern101chen
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